Kleingewerbe DRV gemeldet

von
Regina

Sehr geehrte Experten und Forumsteilnehmer,

Ich erhalte eine befristete volle EM Rente und habe ein Kleingewerbe angemeldet, dies habe ich auch der, DRV mitgeteilt.

Es würde mir mitgeteilt, dass ich die, Steuererklärung jeweils zusenden soll.

Ich arbeite ca 2 bis 3 x die ca 3 bis 4 Stunden, stelle 20 Euro in Rechnung.

Da, ich eine Monatsabrechnung schreibe, ist nur die monatliche Stundenzahl angegeben und nicht die tägliche.

Ist, das so okay, oder muss ich da noch speziell auf was achten.

Vielen lieben Dank für Infos

Regina

von
Regina

Zitiert von: Regina
Sehr geehrte Experten und Forumsteilnehmer,

Ich erhalte eine befristete volle EM Rente und habe ein Kleingewerbe angemeldet, dies habe ich auch der, DRV mitgeteilt.

Es würde mir mitgeteilt, dass ich die, Steuererklärung jeweils zusenden soll.

Ich arbeite ca 2 bis 3 x die Woche ca 3 bis 4 Stunden, stelle 20 Euro pro Stunde in Rechnung.

Da, ich eine Monatsabrechnung schreibe, ist nur die monatliche Stundenzahl angegeben und nicht die tägliche.

Ist, das so okay, oder muss ich da noch speziell auf was achten.

Vielen lieben Dank für Infos

Regina

Experten-Antwort

Hallo Regina,

Sie haben das Kleingewerbe Ihrem Rentenversicherungsträger mitgeteilt. Sollte dieser die tägliche Stundenzahl noch benötigen, wird er sich bei Ihnen melden. Sie müssen also erst mal nichts weiter veranlassen als zu gegebener Zeit die Steuererklungen einzureichen.

Viele Grüße
Ihr Expertenteam der Deutschen Rentenversicherng

von
Regina

Zitiert von: Experte

Hallo Regina,

Sie haben das Kleingewerbe Ihrem Rentenversicherungsträger mitgeteilt. Sollte dieser die tägliche Stundenzahl noch benötigen, wird er sich bei Ihnen melden. Sie müssen also erst mal nichts weiter veranlassen als zu gegebener Zeit die Steuererklungen einzureichen.

Viele Grüße
Ihr Expertenteam der Deutschen Rentenversicherng

Vielen herzlichen Dank für die schnelle Antwort
Regina

von
B. M.

Zitiert von: Experte

Hallo Regina,

Sie haben das Kleingewerbe Ihrem Rentenversicherungsträger mitgeteilt. Sollte dieser die tägliche Stundenzahl noch benötigen, wird er sich bei Ihnen melden. Sie müssen also erst mal nichts weiter veranlassen als zu gegebener Zeit die Steuererklungen einzureichen.

Viele Grüße
Ihr Expertenteam der Deutschen Rentenversicherng

Dann könnte man ja, mit Kleingewerbe mehr als 3 Stunden arbeiten, da ja nur eine Monatsabrechnung geschrieben wird und wenn die DRV nachfragt, ist ja keiner so blöd und schreibt 3,5 oder 4 Stunden.. Sondern... Schön aufgeteilt.. 5x 2,5 Stunden täglich...

OK... Gut zu wissen!!!!

von
Peter

Zitiert von: B. M.
Zitiert von: Experte

Hallo Regina,

Sie haben das Kleingewerbe Ihrem Rentenversicherungsträger mitgeteilt. Sollte dieser die tägliche Stundenzahl noch benötigen, wird er sich bei Ihnen melden. Sie müssen also erst mal nichts weiter veranlassen als zu gegebener Zeit die Steuererklungen einzureichen.

Viele Grüße
Ihr Expertenteam der Deutschen Rentenversicherng

Dann könnte man ja, mit Kleingewerbe mehr als 3 Stunden arbeiten, da ja nur eine Monatsabrechnung geschrieben wird und wenn die DRV nachfragt, ist ja keiner so blöd und schreibt 3,5 oder 4 Stunden.. Sondern... Schön aufgeteilt.. 5x 2,5 Stunden täglich...

OK... Gut zu wissen!!!!


Ja, betrügen und Falschangaben machen kann man immer. Einem Selbständigen fällt das faktisch leichter als einem Arbeitnehmer, weil der Rentenversicherungsträger keine Arbeitgeberauskunft einholen kann.

Wenn Sie hier schreiben, das sei "Gut zu wissen", dann outen Sie sich als potentieller Betrüger. Moralisch ist Ihre Aussage daher verwerflich.

Sie sollten sich auch nicht wundern, wenn es am Ende doch in die Hose geht. So manch einer hat sich sicher gefühlt und hat dann irgendwann einen Fehler gemacht oder seine Machenschaften sind durch einen dummen Zufall aufgedeckt worden.

Straftaten sind kein Kavaliersdelikt!

von
B. M.

Zitiert von: Peter
Zitiert von: B. M.
Zitiert von: Experte

Hallo Regina,

Sie haben das Kleingewerbe Ihrem Rentenversicherungsträger mitgeteilt. Sollte dieser die tägliche Stundenzahl noch benötigen, wird er sich bei Ihnen melden. Sie müssen also erst mal nichts weiter veranlassen als zu gegebener Zeit die Steuererklungen einzureichen.

Viele Grüße
Ihr Expertenteam der Deutschen Rentenversicherng

Dann könnte man ja, mit Kleingewerbe mehr als 3 Stunden arbeiten, da ja nur eine Monatsabrechnung geschrieben wird und wenn die DRV nachfragt, ist ja keiner so blöd und schreibt 3,5 oder 4 Stunden.. Sondern... Schön aufgeteilt.. 5x 2,5 Stunden täglich...

OK... Gut zu wissen!!!!


Ja, betrügen und Falschangaben machen kann man immer. Einem Selbständigen fällt das faktisch leichter als einem Arbeitnehmer, weil der Rentenversicherungsträger keine Arbeitgeberauskunft einholen kann.

Wenn Sie hier schreiben, das sei "Gut zu wissen", dann outen Sie sich als potentieller Betrüger. Moralisch ist Ihre Aussage daher verwerflich.

Sie sollten sich auch nicht wundern, wenn es am Ende doch in die Hose geht. So manch einer hat sich sicher gefühlt und hat dann irgendwann einen Fehler gemacht oder seine Machenschaften sind durch einen dummen Zufall aufgedeckt worden.

Straftaten sind kein Kavaliersdelikt!

Ich gebe Ihnen Recht dass dieser Ausdruck von mir"gut zu wissen" tatsächlich so rüber kommt, als ob ich, daß für mich ausnutzen würde.

Leider bin ich gesundheitlich nicht in der Lage neben meiner, EM Rente noch einen Minijob auszuüben.

Ich habe aber erfahren, dass es im Bekanntenkreis bei einer Person genau so ist.... Sie hat befristete EM Rente, geht nie zum Arzt und arbeitet jeden Tag 4 bis 5 Stunden.
Da sie ja keine tägliche Stunden angeben muss, kommt das nie raus.

Deshalb habe ich das eher ironisch/zynisch gemeint und bin der gleichen Meinung wie sie, dass, es, sich um Betrug handelt.

B. M.

von
Vorsicht

Ein kleiner Hinweis des „lieben“ Nachbarn oder Bekannten an die Rentenversicherung kann da schon ausreichen und eine Überprüfung auszulösen.

von
Nolle

Zitiert von: Vorsicht
Ein kleiner Hinweis des „lieben“ Nachbarn oder Bekannten an die Rentenversicherung kann da schon ausreichen und eine Überprüfung auszulösen.

Meinen Sie das ernst?
Die, DRV hat soviel Arbeit, dass, es dort wahrscheinlich niemanden interessiert und Sie ja auch unmöglich jedem Hinweis nachgehen können.

Also ich kann mir das nur schwer vorstellen.

Schönes Wochenende

von
Vorsicht

Zitiert von: Nolle
Zitiert von: Vorsicht
Ein kleiner Hinweis des „lieben“ Nachbarn oder Bekannten an die Rentenversicherung kann da schon ausreichen und eine Überprüfung auszulösen.

Meinen Sie das ernst?
Die, DRV hat soviel Arbeit, dass, es dort wahrscheinlich niemanden interessiert und Sie ja auch unmöglich jedem Hinweis nachgehen können.

Also ich kann mir das nur schwer vorstellen.

Schönes Wochenende

Dann haben Sie leider keinerlei Ahnung von der Praxis! Was ist denn das schon für eine aufwendige Aktion, einem solchen Hinweis nachzugehen? Letztendlich entscheidet darüber aber der zuständige Rententräger und das kann dann gut gehen oder eben auch nicht. Mit dieser Unsicherheit muss dann der Versicherte leben, wenn er wissentlich die Wahrheit verschweigt.

von
Prüfer

@Nolle

Für so etwas leistet sich die DRV sogar eine eigene Abteilung. Die nennt sich „Betriebsprüfung“.

Experten-Antwort

Liebe User,

die Diskussion hatte sich weit von der Ausgangsfrage entfernt. Ich denke, sie ist geklärt. Ein paar Beiträge musste ich löschen und sperre nun den Thread. Danke für die sachlichen Hinweise.

Ihr Admin

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