Kost un Logie frei

von
Waltraud Schmidt

Nach meiner Schulentlassung arbeitete ich für kurze Zeit in einem Pfarrhaushalt. Dort erhielt ich 10 Mark(DDR) Taschengeld sowie Kost und Logie frei.
Danach war ich in einem kirchlichen Altersheim tätig.Neben meinem Lohn erhielt ich zusätzlich Kost, Logie frei,sowie 1x wöchentlich das Fahrgeld für eine Fahrkarte nach Hause gestellt.
Beide Arbeitgeber haben das allerdings nicht im SV-ausweis vermerkt.Bei meiner Rentenantragstellung erwähnte ich das mit und erhielt eine abschlägige mündliche Antwort von der Sachbearbeiterin.
Jetzt sagte mir aber Jemand das mir dafür etwas zustehe ud ich sollte mich an sie wenden.
Für eine Sachgerechte Antwort bedanke ich mich schon jetzt.

von
GroKo

Zitiert von: Waltraud Schmidt

Nach meiner Schulentlassung arbeitete ich für kurze Zeit in einem Pfarrhaushalt. Dort erhielt ich 10 Mark(DDR) Taschengeld sowie Kost und Logie frei.
Danach war ich in einem kirchlichen Altersheim tätig.Neben meinem Lohn erhielt ich zusätzlich Kost, Logie frei,sowie 1x wöchentlich das Fahrgeld für eine Fahrkarte nach Hause gestellt.
Beide Arbeitgeber haben das allerdings nicht im SV-ausweis vermerkt.Bei meiner Rentenantragstellung erwähnte ich das mit und erhielt eine abschlägige mündliche Antwort von der Sachbearbeiterin.
Jetzt sagte mir aber Jemand das mir dafür etwas zustehe ud ich sollte mich an sie wenden.
Für eine Sachgerechte Antwort bedanke ich mich schon jetzt.

Ihnen stehen pro Monat 14 Gutscheine für McDONALD zu.

von
Herz1952

an GroKo,

wenn Du so weitermachst werden aus Dir die restlichen Hamburger gemacht, damit es für ein ganzes Jahr täglich reicht.

Herz1952

von
Herz1952

an W. Schmidt,

im Westen waren solche Vergünstigungen geldwerter Vorteil und steuer- und sozialversicherungspflichtig.

Bestehen Sie auf einen schriftlichen Bescheid und legen Widerspruch ein. Dann befasst sich eine andere Abteilung mit Ihrer Sache.

Sie können auch den Rentenberater Ihrer Kommune einschalten, vielleicht erhalten Sie von ihm eine genaue Antwort.

Ich selbst bin da überfragt, vielleicht antwortet auch noch unser Experte.

Herz1952

von
GroKo

Zitiert von: Herz1952

an W. Schmidt,

im Westen waren solche Vergünstigungen geldwerter Vorteil und steuer- und sozialversicherungspflichtig.

Bestehen Sie auf einen schriftlichen Bescheid und legen Widerspruch ein. Dann befasst sich eine andere Abteilung mit Ihrer Sache.

Sie können auch den Rentenberater Ihrer Kommune einschalten, vielleicht erhalten Sie von ihm eine genaue Antwort.

Ich selbst bin da überfragt, vielleicht antwortet auch noch unser Experte.

Herz1952


Herzilein Du schreibst viel aber Dein Geschreibsel hilft keinem Fragesteller sondern wirft nur neue Fragen auf.
Amüsant sind Deine Antworten auf alle Fälle also weiter so.

von
Katja

Zunächst einmal an die bisherigen @User:
Wenn man nichts weis, muss man ja auch nicht irgendwas sagen.

Ja, es gibt eine Regelung wonach Zeiten mit Sachbezug günstiger bewertet werden (§ 259 SGB VI).
Das müssten aber dann 5 Jahre vor dem 1.1.1957 sein.
Eine Vorschrift die wegen Zeitablauf aber wohl kaum noch zur Anwendung kommt.
Katja

von Experte/in Experten-Antwort

In der "alten" Bundesrepublik werden Pflichtbeitragszeiten vor dem 01.01.1957, in denen neben versicherungspflichtigen Entgelten auch in wesentlichem Umfang erhaltene Sachbezugsleistungen (z. B. Kost und Logie, Taschengeld) vorliegen, mit den Tabellenwerten der Anlage 8 zum Sozialgesetzbuch VI verglichen, wenn diese für mindestens 5 Jahre gewährt worden sind.
Die Sachbezüge mussten von wesentlichem Umfang sein und für den laufenden Lebensunterhalt des Einzelnen ins Gewicht fallen.

Eine vergleichbare Regelung gibt es für Ihre Beschäftigung in der ehemaligen DDR jedoch nicht. Ihre angesprochenen Sachbezüge finden somit keine Berücksichtigung.

von
Waltraud Schmidt

Ihre Nachricht habe ich erhalten und bedanke mich für die sachliche Aufklärung. So weiß ich endlich Bescheid.
Ich wünsche noch eine schöne Woche.
W.Sch.

von
Waltraud Schmidt

Zitiert von: GroKo

Zitiert von: Waltraud Schmidt

Nach meiner Schulentlassung arbeitete ich für kurze Zeit in einem Pfarrhaushalt. Dort erhielt ich 10 Mark(DDR) Taschengeld sowie Kost und Logie frei.
Danach war ich in einem kirchlichen Altersheim tätig.Neben meinem Lohn erhielt ich zusätzlich Kost, Logie frei,sowie 1x wöchentlich das Fahrgeld für eine Fahrkarte nach Hause gestellt.
Beide Arbeitgeber haben das allerdings nicht im SV-ausweis vermerkt.Bei meiner Rentenantragstellung erwähnte ich das mit und erhielt eine abschlägige mündliche Antwort von der Sachbearbeiterin.
Jetzt sagte mir aber Jemand das mir dafür etwas zustehe ud ich sollte mich an sie wenden.
Für eine Sachgerechte Antwort bedanke ich mich schon jetzt.

Ihnen stehen pro Monat 14 Gutscheine für McDONALD zu.

Danke für den freundliche Rat. Hätt selber drauf kommen können.
Melde mich aber auch wenn aus dir Hackfleisch gemacht wird.

von
GroKo

Zitiert von: Waltraud Schmidt

Zitiert von: GroKo

Zitiert von: Waltraud Schmidt

Nach meiner Schulentlassung arbeitete ich für kurze Zeit in einem Pfarrhaushalt. Dort erhielt ich 10 Mark(DDR) Taschengeld sowie Kost und Logie frei.
Danach war ich in einem kirchlichen Altersheim tätig.Neben meinem Lohn erhielt ich zusätzlich Kost, Logie frei,sowie 1x wöchentlich das Fahrgeld für eine Fahrkarte nach Hause gestellt.
Beide Arbeitgeber haben das allerdings nicht im SV-ausweis vermerkt.Bei meiner Rentenantragstellung erwähnte ich das mit und erhielt eine abschlägige mündliche Antwort von der Sachbearbeiterin.
Jetzt sagte mir aber Jemand das mir dafür etwas zustehe ud ich sollte mich an sie wenden.
Für eine Sachgerechte Antwort bedanke ich mich schon jetzt.

Ihnen stehen pro Monat 14 Gutscheine für McDONALD zu.

Danke für den freundliche Rat. Hätt selber drauf kommen können.
Melde mich aber auch wenn aus dir Hackfleisch gemacht wird.

Melde mich aber auch wenn aus dir Hackfleisch gemacht wird.
Pech gehabt, die Bild hat die Exklusivrechte.