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Krankenversicherung

von
Hilde

Ich bin 1950 geboren und habe die Altersrente beantragt.Bin bis Rentenbeginn 01.04.Familienmitversichert.Jetzt bekomme ich von dieser Krankenversicherung die Nachricht ich wäre dort Mitglied.Hilfe das wollte ich nie sein hatte mir schon eine Versicherung ausgesucht.Kann ich das noch ändern?
Mein Mann hat diese Krankenversicherung zum 31.03. gekündigt.

von
Falsches Forum

Wie sie anscheinend noch nicht bemerkt haben,ist dies ein Forum der Rentenversicherung.Fragen zum Krankenkassenwahlrecht müssen sie logischerweise mit einer Krankenkasse klären und nicht im Forum der Rentenversicherung!!!!!!!!!

von
Hilde

Doch deshalb habe ich hier geschrieben.Denn beim ausfüllen des Rentenantrag mußte ich ausfüllen wo ich versichert war.Also &#34;Famielienversichert bis 31.03.&#34;
Nun bin ich angeblich neues Mitglied bei der ungewollten Kasse,da ich zum Zeitpunkt des Antrages dort versichert war.

von
Insider

Ihr Antrag auf Altersrente wird abgelehnt. Die Frage nach der Krankenversicherung erübrigt sich daher.

von
frage

hallö hilde,

wo haben sie den rentenantrag gestellt ??bei einer auskunfts-und beratungsstelle??

von
Nix

Liebe Hilde!
Suchen Sie sich eine neue Krankenkasse aus und anschliessend kündigen Sie sofort diese - ungewollte Krankenkasse -.
Dann teilen Sie bitte UMGEHEND - dem RV-Träger Ihre neue Krankenkassenmitgliedschaft mit!

Er wird dann die Änderung der KVDR-Mitteilung für Sie vornehmen.

Offensichtlich haben Sie bei der Rentenantragstellung irgendetwas in den Angaben falsch gemacht. Da hätten Sie wohl formlos eigenhändig die Krankenkasse reinschreiben müssen, bei der Sie kvdr-krankenversichert werden möchten.

Machen Sie aber schnell, damit keine Kündigungsfristen verstreichen und bitte alles Schriftlich!

Viele Grüsse
Nix

von
frage

hatte gefragt wo der rentenantrag gestellt wurde,weil man sie normalerweise bei der antragsaufnahme darauf aufmerksam macht,das die sie ab antragstellung 14 tage zeit haben die krankenkasse zu wechseln.sofern sie von dem wahlrecht nicht gebrauch machen,bleiben sie bei der im antrag angegebenen krankenkasse.

wenn die den antrag bei einer auskunfts und beratungsstelle gestellt haben,hatt man ihnen das sicher gesagt.

von
Hilde

Vielen Dank für die Antworten.
Die Kündigung ist per Fax schon raus.
Ich versuche es noch in dei andere kasse wechseln zu können.
Den Antrag hatte ich bei einen Versichertenältesten abgegeben, leider hat mich der gute alte Mann nicht darauf aufmerksam gemach.
LG Hilde

von
frage

abgegeben??

eigentlich sollte man einen antrag mit der entsprechenden stelle zusammen ausfüllen.damit man den,wenn man zu der frage kommt,das besprechen kann.

warum haben die den antrag denn bereits vorher ausgefüllt.das war natürlich nicht sehr sinnig.

leider erlebt man es in der praxis sehr oft,das versicherte die anträge in eigenregie ausfüllen.das kommt dann dabei raus.

hoffentlich regt dieses beispiel andere an,etwas mehr nachzudenken.

von
Renten-Fachmann

Hilde,ich lese aus Ihren Beirägen folgendes heraus:
Ab Rentenantrag unterliegen Sie, weil die Vorversicherungszeit erfüllt ist, der gesetzlichen Krankenversicherung der Rentner (KVdR). In diesem Fall sind Sie bei der letzten gesetzlichen Krankenkasse (AOK oder Ersatzkasse),bei der die gemeldet waren, pflichtversicherung. Jede freiwillige oder private Familienversicherung entfällt dann.
Falls Sie nicht der KVdR unterliegen gelten als Rentner die Regeln zur freiwilligen oder privaten Versicherung, die Ihnen aber nur Ihre Krankenkasse beantworten kann.

von
Hilde

Danke
Das war mir schon bewust,nur das ich deshalb &#34;automatisch&#34; bei der KK Mitglied werde nicht.Hatte ja keinen Antrag gestellt und es erst jetzt nach über 6 Wochen nach der Antragstellung erfahren.Denn ich wollte zu einer anderen.
Mal sehen was sich noch machen läßt,die Kündigung ist sofort raus.
Trotzdem Danke für die Antworten,da ja die KK auch den Zuschlag erhebt mache ich von dem Sonderkündigungsrecht gebrauch.
LG Hilde

Experten-Antwort

Die hier gestellte Frage wurde vom Forum ausreichend beantwortet.
Jeder weitere Kommentar wäre erübrigt sich.
Danke allen Beteiligten