"Krankenversicherung nachgefragt"

von
Schiko.

Krankenversicherungsbeit-
träge, auch im forum immer
wieder ein fragendes thema.

Zufällig erhielt ich heute von meiner tochter eine
mitteilung der krankenkasse, aber gleichzeitig
vom arbeitgeber wegen änderung ion der kranken-
versicherung:
DAK schreibt. Gültig ab 1.1.2007 548,62 beitrag
( 14,5% + 0,9%) und 69,46 pflegeversicherung
( 1,70 + 0,25%.
Es erfolgte die einstufung als nunmehr freiwillig
in der gesetzlichen versicherte, da die beitrags-
bemessungsgrenze von 42.750, monatlich 3.562,50 überschritten wird.

Gleichzeitig wurde vom arbeitgeber darauf hingewiesen, die jahres arbeitsentgeldgrenze
von €. 47.700, monatlich €. 3.975 wurde auch
überschritten.
Somit besteht die möglichkeit den kranken-
versicherungsschutz in einem unternehmen
der privaten krankenversicherung (PKV) fort-
zusetzen.
Dadurch sind meine früheren angaben be-
stätigt:

Pflichtversichert in der gesetzlichen bis 3.562,50
monatsbrutto. Wird die jahresgrenze von 42.750 überschritten, erfolgt automatisch ein-
stufung als freiwillig versicheter.
In diesem falle spielt es keine rolle, ob für
miete und kapitalerträge auch kranken-
kassenbeitrag fällig wird, weil ja durch arbeits-
entgelt bereits die höchstgrenze erreicht wurde.

Beamte , selbstständige ausgenommen, erst bei
überschreitung von 47.700, monatlich 3.975 €.
ist der übertritt zu PKV. möglich.

Mit freundlichen Grüßen.

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