Lob an die Redaktion

von
Erfreuter

Ich möchte der hiesigen Redaktion ein grosses Lob aussprechen. Ich finde es sehr gut, das Forenfremde Beiträge so umgehend gelöscht werden.

Weiter so und einen schönen Tag Ihnen allen.

von
Das war ja wieder klar

Ach, das war ja wieder klar. Das sich die dümmsten der dummen wieder zu Wort melden müssen. Einfach nur geil, so Leutchen wie sie. Dumm wie Brot, aber immer alles kritisieren und rummeckern.

von
Brot

Wer Brot für dumm hält ist selber dumm.Hat eigentlich jemand Depp melde dich gerufen,dass sie sich melden?

von
Das war ja wieder klar

Och nee, es ist wieder frustrierten Tag. Dabei ist doch so schönes Wetter.Laufen sie doch ein paar mal ganz feste mit dem Kopf gegen die Wand, dann geht es Ihnen doch wieder besser.Und sie müssen nicht so nen Müll hier ablassen!!!

von
Brot

Ok.Herr Oberlehrer wichtigtuer.Laufen wir wie Lemminge in unser Verderben.Am 27.09.2009 dann CDU

von
Noch besser

Genau. Oder noch viel besser SPD.

Die sind die besten im Wähler verarschen. Und jeder mit dem Gehirn einer Wanze wählt Frau Ulla Schmidt, damit die uns wieder und wieder verarschen kann. Und dann gibt sie es öffentlich zu und die dümmsten der dummen gehen sie wieder wählen. Das fin dich tief beeindruckend!!!!

wo etwas gibt es nur in deutschland.

von
Maria L.

Habe ich was verpaßt, gab es heute gute systemkritische Beiträge, die dann gelöscht wurden? Durch Ihr "Lob" aufmerksam geworden, habe ich nochmal zurückgeblättert: die Redaktion hat jetzt doch noch den von mir gestarteten Thread zum Thema Inflation gelöscht. Es war dort zuvor so auffallend still, gar keine polemischen Antworten auf meine sachlichen Ausführungen zum Geldsystem.

Die Wahrheit muß unter allen Umständen verschwiegen werden, das ist klar, und die meisten Menschen wollen auch belogen werden, wenn die Wahrheit unangenehm ist (gell, wir wählen mehrheitlich die Politiker, die uns das schönste Schlaraffenland auf Kosten anderer versprechen - oder nicht?).

Aber zum Glück ist das Internet derzeit noch weitgehend unzensiert. Wer sich wirklich informieren und aufklären möchte, kann das tun. Es gibt zahllose gute Webseiten, die sich mit der Krise des Finanzsystems und unserer Gesellschaft generell befassen. In diesem Forum wird echte Aufklärung leider nur begrenzt geduldet.

Wer für sein Alter vorsorgen möchte, sollte sich umfassend informieren. Aber Vorsicht: nicht auf die gleichgeschalteten Massenmedien hereinfallen, die nur noch die staatliche Propaganda wiedergeben.

"Eine Zensur findet nicht statt". Steht im Grundgesetz.

Freundliche Grüße,
Maria L.

Experten-Antwort

Nur noch mal zur Klarstellung:
Dies ist eine Website der Deutschen Rentenversicherung und in diesem Forum antworten Experten der Rentenversicherung auf Fragen von Usern.
Wer über die Finanzkrise, die Bundestagswahl oder über die Rosen im Vorgarten seiner Omi diskutieren möchte, muss das leider woanders tun.
Das hat nichts mit Zensur zu tun, sondern mit der thematischen Beschränkung dieser Seite. Wer also eine Frage zu Themen rund um Rente und Altersvorsorge stellen möchte, ist herzlich eingeladen. Wer politische Statements zu Themen abgeben möchte, auf die die Rentenversicherung ohnehin keinen Einfluss hat, sollte am besten eine eigene Website aufmachen.
Die Redaktion

von
Maria L.

Liebe Redaktion,

na, etwas Humor haben Sie ja, das freut mich. :-)

Daß Sie sich auf Themen der Altersvorsorge beschränken, finde ich einsichtig, und Löschungen von Beiträgen, die nur unsachliche Polemik enthalten, finde ich auch völlig richtig.

Meine Kritik am redaktionellen Teil und auch an Ihrem Vorgehen gegenüber kritischen Forumsbeiträgen ist, daß Sie auf mindestens einem Auge blind sind (möglicherweise ohne es zu merken???): Sie stellen immer wieder die Vorzüge der staatlich propagierten Altersvorsorge dar - ohne einen größeren Zusammenhang herzustellen. Ohne diesen ist die Information aber unvollständig, es handelt sich meines Erachtens um eine Fehlberatung.

Wer die Riester-Rente wegen ihrer Beitragserhaltungsgarantie als "sicher" beschreibt, unterschlägt, daß diese Aussage, wenn überhaupt, nur im Fall einer sehr geringen Geldentwertung richtig ist. Sollte es zu einer höheren Preissteigerung auch nur über wenige Jahre kommen, dann schmilzen die tatsächlichen Werte (die tatsächliche Kaufkraft) in einem Riester-Vertrag dahin. Und die Inflationsgefahren waren selten (oder nie) so hoch wie in dieser Zeit. Beiträge zu diesem Thema gehören in ein Forum dazu, das seriös über Altersvorsorge aufklären will.

Auf meinen Forumsbeitrag zu den starken Inflationsrisiken gab es neben viel inhaltsleerer Polemik nur eine inhaltliche Kritik: da wurde auf die aktuell offiziell niedrigen Inflationsraten verwiesen. Darauf bin ich dann nochmal inhaltlich eingegangen. Sie könnten in Ihrem Nachrichtenteil ja auch Informationen zum Thema Inflation/Deflation anbieten und dabei verschiedene wirtschaftliche Schulen zu Worte kommen lassen. Das Thema einfach totschweigen, hilft nicht.

Wenn man sich auf einem sinkenden Schiff befindet, ist es unsinnig, sich über das Menü des morgigen Tags Gedanken zu machen. Dann sollte man sofort ein Rettungsboot aufsuchen. Natürlich kann man darüber streiten, ob unser Schiff schon sinkt (oder überhaupt sinken wird) - aber Diskussion wollen Sie hier ja auch nicht. Dann gibt es eben weiter Empfehlungen für den morgigen Menüplan. Mahlzeit. :-)

Nochmal anders ausgedrückt: was hier an Empfehlungen zur Altersvorsorge abgegeben wird, gilt, wenn überhaupt, nur unter der Voraussetzung, daß die nächsten 40 Jahre etwa so weiterlaufen wie die letzten 40 Jahre, wirtschaftlich mit Höhen und Tiefen, aber insgesamt mit steigendem Wohlstand in einem stabil wirkenden Gesamtsystem. Diese Voraussetzung halte ich für eine Illusion.

Ist der Verweis auf Inflationsrisiken ein "politisches Statement", das hier keinen Platz hat? Eigentlich sollte das eine reine Sachfrage sein, im aktuellen Umfeld ist sie aber tatsächlich hochpolitisch. Wer die Wahrheit über die heutigen realen Preissteigerungsraten wissen will, muß gezielt danach suchen. In den gängigen Medien findet man dazu selten etwas.

Mit freundlichen Grüßen,
Maria L.

von
Jopi

Hallo
@ Maria Ich Stimme dir zu mit deinen Ausführungen!
Kritik mögen die nicht es wurde gestern ein länger Beitrag eingetragen um 0:45 Uhr wurde von einem Mitarbeiter geantwortet der sich über eine Kritische Bemerkung ausließ nämlich "es wird von Mitarbeitern in Fragen der Verweisungstätigkeiten oft über das Ziel hinausgeschossen"

Ja und? Was ist daran Schlimmes? Es gibt nun mal Mitarbeiter bei der DRV die Glauben es ist alles ihr Geld!
Genauso gibt es möchte gern Rentner die unberechtigt eine Rente Beantragen!

Als Beamter oder ÖDler sollte Mann oder Frau da drüber stehen! Wir schiessen alle mal übers Ziel hinaus!
Mit Kritik muss Mann oder Frau Umgehen können!
Meine Private Meinung "mal Gewinnt man mal Verliert Mann/Frau"

von
Erfreut

Kaum war mein Eintrag erschienen, schon plärrten die Dummen wieder los.

Naja man kann es nur mit Humor sehen, wer dermaßen im Denken gemindert ist, kann nur so seinen Frust abbauen.

Arme Menschen!!!!

Ich freu mich umso mehr, das sie mit Ihrem Beitrag nocheinmal den Sinn dieses hilfreichen Forums klar gemacht haben, obwohlich mittlerweile bezweifele, das man diese "Superhirne"überhaput mit irgendetwas erreichen kann.

Aber egal, man sollte sie ignorieren.Das sind sie gewohnt...

von
auch erfreut

Wer zu viel BLÖD-Zeitung gelesen hat, wird vielleicht so!

von
Amadé

weil man eine desaströse Schuldenpolitik nicht beim Thema Altersvorsorge ausklammern darf, das ist nämlich unseriös!

Oder ein anderes Fiasko benannt:

Knallt z.B. das HRE-Faß - ein Faß ohne Boden - geht auch die ganze Riester-Herrlichkeit den Bach hinunter.

Zur seriösen Information gehört auch, dass man mal darüber informiert, auf welch wackligem Fundament unsere Lebensversicherungen stehen, die einen ziemlich großen Anteil am Riester-Kuchen verwalten.

Wollen Sie daraüber nicht - oder dürfen Sie darüber nicht informieren?

Experten-Antwort

Hallo Maria,

1. Gegendarstellung: Wir haben nicht nur "etwas", sondern viel Humor.

2. Gegendarstellung: Wir haben nichts gegen die Behauptung, dass es Inflation gibt, dass diese das Geld entwertet und nicht gut ist für unsere Altersvorsorgebemühungen. Aber haben dieses Problem nicht alle Produkte? Riester-Produkte sind da nicht allein. Im Gegensatz zu vielen anderen Produkten bieten sie aber wenigstens die Sicherheit, dass das Ersparte und die Zulagen am Ende zur Auszahlung kommen. In Zeiten wie diesen ist das viel wert - auch wenn die Summe real niedriger ausfallen sollte (geringe Wahrscheinlichkeit).

3. Gegendarstellung: Sie schreiben, dass Sie es für eine Illusion halten, dass es in den nächsten 40 Jahren mit den selben Höhen und Tiefen weitergeht, wie in den letzten 40 Jahren. Ja wie denn sonst? Mehr "Action" geht wohl kaum: Wiederaufbau, Mauerbau, Ölkrise, Wiedervereinigung, New Economy und Wirtschaftskrise?
Höhen und schmerzliche Tiefen - wie derzeit - wird es immer geben. Wie schön, dass man da wenigstens die Nominalsicherheit bei der Riester-Rente hat.

An Amadee: Selbst wenn ein Lebensversicherer kippt, ist die Riester-Rente idR sicher.

Gruß
Ihre Redaktion

von
Maria L.

Liebe Redaktion,

erst mitten in der Nacht entdecke ich Ihren Beitrag und ich bin - ganz ehrlich - begeistert über Ihre Bereitschaft zur Auseinandersetzung. :-) Vielleicht schreibe ich hier doch mal wieder öfters.

1. Ich habe auch viel Humor, anders wäre die aktuelle Lage auch kaum zu ertragen.

2. Wenn Sie mir in der Sache rechtgeben, daß Inflation schädlich für die Altersvorsorge ist, warum schreiben Sie das dann (fast) NIE??? Blinder Fleck? Zum Satz "Die Rente ist sicher" würde dazugehören "aber nur, wenn es genug Kinder gibt und wenn diese später auch genug sozialversicherungspflichtige Arbeit ausüben". Und zum Satz "Die Riester-Rente ist sicher" würde mindestens dazugehören "aber nur, wenn man von geringen Inflationsraten ausgeht".

Vom Problem der Inflation sind unterschiedliche Altersvorsorge-Produkte unterschiedlich stark betroffen. Historisch war es immer so, daß in sehr langfristiger Betrachtung (20-40 Jahre) gestreutes Produktivkapital (also Aktien/Fonds) die Inflationsraten hinter sich gelassen hat. Unternehmen, die das auf lange Sicht nicht schaffen, gehen pleite. In Fonds wird das Konkursrisiko ausgeglichen, die guten Unternehmen überleben. Wichtig für den Anleger ist halt die richtige Streuung, also z.B. Investition in Industrieländer UND Entwicklungsländer. Und man muß den langen Atem haben und die Sparpläne konsequent weiterführen, gerade, wenn die Anteile billig zu haben sind.

Ich glaube auch in der aktuellen Krisensituation an den langfristigen Erfolg von Produktivkapital, allerdings bin ich unterdessen skeptischer als vor einem Jahr, was die Renditen anbelangt. Ich fürchte, von den sehr hohen Renditen müssen wir uns erstmal für lange Zeit verabschieden. Und ein Rest-Risiko bei unglückseliger Fondsauswahl verbleibt auch.

3. Tja, ich bin ja nur wirtschaftspolitische Laiin, die versucht, sich ihre eigene Meinung zu bilden (wozu ich auch jeden anderen Leser dieses Forums auffordere). Ich befürchte unterdessen einen Systemcrash, dessen Ursache im Papierschuldgeldsystem liegt. DAS hatten wir in den letzten 40 Jahren nicht, die letzte Währungsreform war 1949. Vor allem hatten wir keinen weltweiten Systemcrash (alle Papiergeldwährungen sind vom Dollar abhängig, wenn eine wichtige Währung fällt, fallen alle), in einzelnen Ländern gab es dagegen Hyperinflationen, über die allerdings wenig berichtet wurde. Unser Geld ist Schuldgeld (das steht leider nie in der Zeitung, es ist aber die Wahrheit, die jeder kennen sollte), die Zinsen wachsen exponentiell. Die Staatsverschuldung ist Mitverursacher der Finanzkrise, und zusätzlich verursacht die Finanzkrise weitere Staatsverschuldung. Die Schulden sind nicht rückzahlbar. Der sogenannte ausgeglichene Haushalt (von dem noch vor kurzem geträumt wurde) würde ja dennoch jedes Jahr Umschuldung in Milliardenhöhe erfordern, weil die Zinsen und Zinseszinsen nicht aus dem laufenden Haushalt bezahlt werden können.

Im Herbst 2008 waren wir von einem weltweiten Systemcrash nur wenige Minuten entfernt, wie man jetzt vereinzelt lesen kann. Das ist ein Tanz auf dem Drahtseil über einem riesigen Abgrund.

Wir haben gute Sicherungssysteme z.B. der Banken und Versicherungen für Einzelfälle. Diese Sicherungssysteme reichen aber bei weitem nicht aus, wenn es zu größeren Zusammenbrüchen kommt, wenn nur ein einziges wirklich großes Institut in Konkurs geht. Natürlich wird die Politik alles tun, um den Crash zu vermeiden, deshalb ja die Milliarden- und Billionen-Programme weltweit. Aber meines Erachtens schiebt das den Crash nur auf, verhindert ihn aber nicht.

Davon würden alle betroffen sein. Das einzige, was man tun kann: selber privat für eine mögliche Krise vorsorgen (z.B. über Lebensmittelvorräte für zumindest einige Wochen) und vor allem sich selber aufklären, damit dann beim nächsten Geldsystem nicht wieder die gleichen Fehler gemacht werden. Der Wohlfahrtsstaat ist leider ein Teil des Problems: wir haben seit Jahrzehnten zu viele Sozialleistungen auf Pump gezahlt. Das kann auf Dauer nicht gutgehen. Überschuldung löst man nicht mit noch mehr Schulden. Auch nicht, wenn man ein Staat ist. Bei dem dauert es nur länger bis zum Gang zum Konkursrichter, weil der Staat ja notfalls auf alles Eigentum seiner Bürger zugreifen kann.

Ich rufe dazu auf, wieder selber mehr nachzudenken und selber mehr vorzusorgen, sich nicht auf den Staat zu verlassen - denn der könnte bald bankrott sein.

Von Politikern ist keine Lösung zu erwarten. Die denken kurzfristig, maximal bis zum nächsten Wahltermin. Es kann nur jeder Bürger bei sich selber beginnen.

Freundliche Grüße,
Maria L.

von
Maria L.

Hallo Amadé,

schön, mal wieder von Ihnen zu lesen. Die Lebensversicherungen sind meines Wissens recht stark in Staatspapieren engagiert, d.h. die Kundengelder werden genutzt, damit der Staat weiter Schulden machen kann, um damit Sozialleistungen zu bezahlen. Wie soll daraus Rendite entstehen? Zukünftige Rendite kann nur über INVESTITIONEN (die dann natürlich auch noch erfolgreich sein müssen) entstehen, nicht durch sofortiges Konsumieren des Ersparten.

Wohlstandssteigerung entsteht nicht durch mehr heutigen Konsum, sondern nur durch Sparen und erfolgreich Investieren, damit in Zukunft dann hoffentlich ein Mehrertrag möglich ist.

Die Beitragserhaltungsgarantie bei Riester ist nur eine Nominalgarantie, das hat die Redaktion ja jetzt zugegeben. Hoffentlich steht das dann demnächst auch in jedem Artikel über Riester, damit der Verbraucher sich selber ein Urteil bilden kann, ob ihm das genügt oder nicht.

Viele Grüße,
Maria L.

von
TAZ

Meinen Sie sich jetzt selbst?

von
Gegendarstellung

"die letzte Währungsreform war 1949"
liebe maria, sie war 2001. falls ihnen der euro entgangen ist - eine der derzeit stärksten währungen auf den internationalen märkten.

außerdem weiß ich nicht, warum sie immer "auf der staatlich propagierten altersvorsorge" rumreiten. der staat weiß so gut wie jeder andere hier, dass allein die gesetzliche rente in 30/40 jahren nicht mehr ausreicht. um die bürger dazu zu animieren, selbst vorzusorgen, bietet er zulagen für riesterverträge. ich finde dies durchaus einen logischen schritt, denn die riesterer oder die anderweitig vorsorgenden liegen dem staat später nicht per grundsicherung auf der tasche.

klar weiß man nicht, ob man nicht trotz riester mal in die grundsicherung - oder wie es bis dahin heißen wird - fällt. aber es besteht ja auch die chance, dadurch im alter einfach mehr geld zur verfügung zu haben, und das sollte sinn und zweck von altersvorsorge sein. nicht "ich riestere nicht, weil sonst schenke ich mein geld später dem staat".

deshalb finde ich es gut von allen hier, die riester, weil sie was fürs alter tun. deshalb finde ich es gut von ihnen, dass sie auf eine andere altersvorsorge setzen. aber dies ist doch die entscheidung jedes einzelnen. ich verstehe nicht, warum sie alles verteufeln, was nicht ihren ansichten entspricht.
warum sie keine alternativen sehen wollen. zugegeben, eine riesterrente abzuschließen, ist einfacher als sich in fonds und wertpapierverwaltung einzulesen.
und man bekommt einen - auf jahre gesehen - nicht unbedeutenden betrag vom staat obendrauf!

und die redaktion hat nicht "zugegeben", dass nur der nominalwert des angesparten riestervertrags erhalten bleibt, sondern das ist ne tatsache, die immer so war. zugegeben hört sich so an, als ob jemand das verheimlicht hätte.

von
Jopi

Hallo
Ich gebe dir wieder Recht!
Nur zu dem da unten muss ich sagen vor 25 Habe ich und meine Frau ein Haus gebaut als Alters Vorsorge Bringt Mindesten 300 Bis 400 Euro Vorteil!
Nur ich hatte zu Kurz gedacht wegen Hartz 4 komme ich auf Hartz 4 ist die Hütte weg (zu Groß zuviel Luxus)

Und ihrgend wann kommt einer drauf die 300 bis 400 euro Vorteil als Geldwerten Vorteil zu Besteuern, das hält weder OCHS noch ESEL auf!

Ich rufe dazu auf, wieder selber mehr nachzudenken und selber mehr vorzusorgen, sich nicht auf den Staat zu verlassen - denn der könnte bald bankrott sein.

von
Maria L.

Hallo Jopi,

auf die Besteuerung des geldwerten Vorteils beim selbstbewohnten Eigenheim warte ich auch.

Ebenso gibt es die Möglichkeit, auf Immobilieneigentum Zwangshypotheken zu legen, das wurde nach dem letzten Weltkrieg schonmal gemacht. Für Zweitimmobilien wird das von einigen sogar schon gefordert - nichts anderes als eine teilweise Enteignung ist das.

Am Ende bleibt in einem überschuldeten Staat niemand ungeschoren, der noch dem Staat bekanntes Vermögen hat. Deshalb ist ja auch extra das Bankgeheimnis aufgehoben worden.

Wir Staatsbürger müssen immer mehr Steuern und Abgaben zahlen, damit die "Wohltaten" der Vergangenheit bezahlt werden. Für die aktuell Bedürftigen wird immer weniger übrig bleiben. Das ist leider die unschöne Wahrheit.

Freundliche Grüße,
Maria L.