LTA&Gutachter

von
Ähnlich

Ich wurde mit 36 durch eine Straftat schwer traumatisiert und habe schnell wieder angefangen zu arbeiten.
Mit 42 erneute Traumatisierung oder schwere Retraumatisierung.
Leider war ich danach in einer Rehaeinrichtung die auch für Traumapatienten geeignet sein soll.
Ich bin nicht in dieser Gruppe gelandet sondern eine Psychologin pickte sich meinen "Fall" raus und ich kam in Ihre.
Ergebnis:Völlige Destabilisierung.
Nun weiß ich durch dieses Forum das es LTA gibt.
Beantragt April,13.12.19 Begutachtung,Heute positiver Bescheid mit Vermerk das Besprechungstermin folgt.
Nun hat der Facharzt keine Traumarelevanten Fragen gestellt.
Größe,Gewicht ect. hat michts mit meinen Einschränkungen zu tun und ich hoffe deswegen auf eine Erprobung.
Wenn ich auf eigene Kosten ein eigenes Gutachten erstellen lasse um meine Arbeitsfähigkeit oder Unfähigkeit einschätzen zu lassen würde die DRV das auch akzeptieren und mit einbeziehen?
Und würde ich Übergangsgeld beziehen und die EMR Zahlung ausgesetzt?

von
Pauli

Du hast doch einen positiven Bescheid? Was fehlt dir noch?

von
Rentenschmied

Hallo,
Sie haben eine Zusage für eine LTA dem Grunde nach, d.h. weitere ärztliche Begutachtungen sind erstmal nicht erforderlich. Ein von Ihnen selbst veranlasstes Gutachten müssten Sie selbst bezahlen, und billig sind die nicht.
Von daher mein Tip: Warten Sie den Termin beim Rehafachberater ab, dort wird alles besprochen werden.
Mit besten Grüßen

Experten-Antwort

Hallo Ähnlich,

bitte warten Sie das Ergebnis der angekündigten Reha-Beratung ab. Im Gespräch werden weitere Details mit Ihnen erörtert.