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MDK Gesundscheibung ich bin Krank

von
Weber

Ich bin vom MDK Berlin gesund geschrieben, linkes rechtes Knie Meniskusschaden, Wirbelsäule Lumbalgie 1-5 Wirbel, COPD, psychisch Krank 60% Schwerbehinderung, Armgelenk Knochenentzündung und einiges, mehr daher täglich Opiate-Schmerzmittel, Psychopharmaka zur Beruhigung, Schlafmittel und weitere Medikamente das ich über den Tag komme. Ich weis nicht mehr weiter, wer kann mir helfen, evt. Arzt usw.

von
Else

Das sieht schwer danach aus, dass die Kasse sie schnellstmöglich aus dem Krankengeld heraus haben möchte, auch mit unfairen Methoden! Bei welcher Kasse sind Sie denn.

Vielleicht hilft schon ein Schreiben Ihres behandelnden Arztes.

An Ihrer Stelle würde ich trotzdem so schnell wie möglich einen Anwalt für Sozialrecht aufsuchen, falls sie rechtsschutzversichert sind.

Oder gehen Sie zu einem Sozialverband, z.B. VDK. Dort hat man auch Erfahrung mit derartigen Fällen und erhält eine fundierte Beratung. die Erstberatung ist kostenlos.Danach kann man sich überlegen Mitglied zu werden.

Ich wünsche Ihnen viel Erfolg.

von
Fritz

Hallo
Die Krankenkassen Arbeiten mit Teilweise Ungesetzlichen Methoden!
Aber wir Kennen die Vorgeschichte nicht! Was für eine Tätigkeit üben sie aus?
Wenn sie z.B Arbeitslos sind dann Stehen sie für den Algemeinen Arbeitsmarkt zur Verfügung das Bedeutet für alle Tätigkeiten, ab einführung des Mindestlohn für alle Tätigketen für die es 8,50 € Gibt. Und das ist Schon ein Vorteil bis Jetzt müssen sie Alles Annehmen auch Jobs für 2bis 3 €
MfG
Fritz der Erste hier

von
Reiner

Hallo,
dies ist hier ein Forum über Rente.
Bei ihrem Problem gibt es ein Forum:
www.sozial-krankenkassen-gesundheitsforum.de
Die kennen sich mit der Problematik MDK usw. sehr gut
aus.

von
Herz1952

Hallo Weber,

ich habe auch eine solche Erfahrung gemacht.

Als erstes müsste Sie Ihr Arzt weiterhin AU schreiben, das gilt als Widerspruch und wird auch an die Widerspruchsabteilung weitergeleitet.

Was hat der MDK der Krankenkasse mitgeteilt? Dass die KK prüfen soll, ob eine sogenannte Verweisungstätigkeit in Frage käme ? Dazu ist es noch viel zu früh, ich nehme an, Sie stehen noch in einem Arbeitsverhältnis.

Jetzt könnte der Gipfel der Unverschämtheit kommen, dass die Kasse sofort das Krankengeld streicht. Dies ist nicht zulässig. Sofort wieder Widerspruch einlegen und der KK eine kurze Frist setzen, dass sie zahlen soll. Am besten mit genauem Datum und weitere Schritte ankündigen, fass bis dahin keine Mitteilung über die Weiterzahlung erfolgt.

Auf jeden Fall auch beim Arbeitsamt melden und Ihren Fall darlegen.

Vom VdK beraten lassen oder noch besser Anwalt einschalten über RS-Versicherung. Geht allerdings - soweit ich jetzt weiß - erst nach Ablehnung Ihres Widerspruchs.

Noch s e h r wichtig: Sie müssen den Widerspruch jetzt bei Ihrer KK einlegen. "Hiermit lege ich Widerspruch gegen die Entscheidung des MDK ein" genügt vorerst, dann innerhalb (oder am besten gleich) ein ausführliches Arzt Attest beifügen.

Vielleicht hilft Ihnen sogar das Arbeitsamt mit einem Gegengutachten. KK und Arbeitsamt möchten sich am liebsten "gegenseitig die Köpfe einschlagen", damit sie solche Fälle loswerden.

Herz1952

von
GroKo

Zitiert von: Herz1952

Hallo Weber,

ich habe auch eine solche Erfahrung gemacht.

Als erstes müsste Sie Ihr Arzt weiterhin AU schreiben, das gilt als Widerspruch und wird auch an die Widerspruchsabteilung weitergeleitet.

Was hat der MDK der Krankenkasse mitgeteilt? Dass die KK prüfen soll, ob eine sogenannte Verweisungstätigkeit in Frage käme ? Dazu ist es noch viel zu früh, ich nehme an, Sie stehen noch in einem Arbeitsverhältnis.

Jetzt könnte der Gipfel der Unverschämtheit kommen, dass die Kasse sofort das Krankengeld streicht. Dies ist nicht zulässig. Sofort wieder Widerspruch einlegen und der KK eine kurze Frist setzen, dass sie zahlen soll. Am besten mit genauem Datum und weitere Schritte ankündigen, fass bis dahin keine Mitteilung über die Weiterzahlung erfolgt.

Auf jeden Fall auch beim Arbeitsamt melden und Ihren Fall darlegen.

Vom VdK beraten lassen oder noch besser Anwalt einschalten über RS-Versicherung. Geht allerdings - soweit ich jetzt weiß - erst nach Ablehnung Ihres Widerspruchs.

Noch s e h r wichtig: Sie müssen den Widerspruch jetzt bei Ihrer KK einlegen. "Hiermit lege ich Widerspruch gegen die Entscheidung des MDK ein" genügt vorerst, dann innerhalb (oder am besten gleich) ein ausführliches Arzt Attest beifügen.

Vielleicht hilft Ihnen sogar das Arbeitsamt mit einem Gegengutachten. KK und Arbeitsamt möchten sich am liebsten "gegenseitig die Köpfe einschlagen", damit sie solche Fälle loswerden.

Herz1952


Schwall nicht rum hier Du führst die Menschen mit Deinem Gefasel in die Irre.

von
Anna

Tauschen Sie sich unbedingt mit "Leidensgenossen" aus und profitieren sie von deren Erfahrungen, denn solche Vorgehensweisen müssen nicht nur Sie erdulden.
Foren zum Thema gibts genügend - sowohl Krankenkassen Foren, als auch Erwerbslosenforen.

Verbitten Sie sich unverzüglich schriftlich jede telefonische Kommunikation und verlangen Sie die Löschung Ihrer Telefonnummer. Die Erfahrung zeigt, dass Ämter und Krankenkassen weitaus gemäßigter agieren wenn Sie sich schriftlich äußern müssen - denn dann kann man rechtsfehlerhaftes Vorgehen ja beweisen.

Meine persönliche Erfahrung: solange ich mit den Sachbearbeitern der KK zu tun hatte war jede Kommunikation der reinste Psychoterror - als ob sie es drauf anlegen einen in den Suizid zu treiben. Das ging fast 1 Jahr lang so, bis ich mich an den Vorstand wandte und mit Öffentlichkeit drohte. Erst auf der Vorstandsebene war die Kommunikation wertschätzend, höflich und vor allem rechtskonform. Innerhalb kürzester Zeit wurden die gerechtfertigten Beanstandungen aus dem Wege geräumt. Die Sachbearbeiter mussten sich schriftlich entschuldigen und die Kosten für meine eingeholte Rechtsauskunft wurde unbürokratisch übernommen.

Man sollte also wirklich nicht zögern und sich gleich an den Vorstand wenden.

Hilfe und auch tatkräftige Unterstützung erhalten Sie hier:

http://www.krank-ohne-rente.de

Mich verwundert, dass die Medien zwar ständig berichten, dass
"Psychische Erkrankungen, die zur Berentung führen, stetig zunehmen"

Niemand arbeitet jedoch den logischen Zusammenhang zu dem Umgang der Ämter, Behörden, Versicherungen und Krankenkassen mit den Betroffenen kranken Menschen heraus.
Die Zunahme psych. Probleme ist doch zwangsläufig die selbstgemachte Folge von erlebter Willkür, Existenzbedrohung, Zukunftsangst, Ohnmachtsgefühl, schreiendem Unrecht.
Auch die permanente Absprache der Wahrnehmung durch Ärzte, MDK und ähnliches Volk sorgt für die nachhaltige Traumatisierung der Betroffenen, die sich oftmals davon nie wieder erholen können.

Die statistische Zunahme psychischer Erkrankungen ist hausgemacht und ergibt sich auch daraus, dass Gutachter dazu neigen sämtliche organische Erkrankungen trotz eindeutiger Befunde einfach nicht anzuerkennen.

Sie merken - Sie sind nicht allein!

Nur den Mut nicht verlieren!!

von
Frank T.

Ich möchte nur kurz sagen, dass ich mit meiner Krankenkasse, der DAK in Hamburg, durchweg gute Erfahrungen gemacht habe. Auch ich wurde angerufen weil ich Krankengeld erhalten habe. Als Belästigung habe ich das nicht empfunden. Später hat die DAK mir beim Rentenantrag auch sehr geholfen.

von
Reiner

Hallo Anna,
sie haben es sehr gut dargelegt.
Nur psychische Erkrankungen zählen bei der Rentengewährung.
mfg

von
Hope

Das ist nicht wahr!
Mein Mann ist transplantiert und bekam die Rente quasi aufgedrängt............

Experten-Antwort

Fragen zum MDK können in diesem Forum leider nicht beantwortet werden.

von
Schorsch

Zitiert von: Reiner

Hallo Anna,
sie haben es sehr gut dargelegt.
Nur psychische Erkrankungen zählen bei der Rentengewährung.
mfg

Wie kommen Sie denn auf diesen Blödsinn?

Meine Rente wurde wegen erheblicher Beeinträchtigungen meines Bewegungsapparates bewilligt.

Darüberhinaus kenne ich noch 3 weitere EM-Rentner, die NICHT psychisch krank sind.

Alles Zufälle?