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Experten-Antwort

Medizinischer Dienst

von Lothar-Peter21.03.2014 | 17:06
1142 Ansichten
4 Antworten

Fragen beantworten Expertinnen und Experten der Deutschen Rentenversicherung.

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Hallo ! Ich hatte seit 3 Jahren Rente auf zeit war im März 2014 abgelaufen hatte im November 2013 weiter Bewilligung beantragt Anfang Februar 2014 kam Post vom Amt das ich erst zum medizinischen dienst soll danach wurde die rente um weitere 1,5 Jahre bewilligt nun meine Fragen warum wird die Bewilligung so kurz vor ende der Rentenzeit bewilligt ?? ist das so gewollt,meine Nerven meine dem Rentenamt bekannten Ärzte haben keinen Befund vom medizinischen Dienst bekommen gibt es ein Formular um den Befund zu beantragen

Antworten vom Expertenteam

Persönlich beantwortet im Expertenforum

1
Expertenantwort · 1Deutsche Rentenversicherung

Der Antwort von ??? schließen wir uns an.

Die Dauer des Weitergewährungsverfahrens ist vom jeweiligen Einzelfall abhängig. Die Rentenversicherungsträger sind allerdings bestrebt möglichst zeitnah über die Weitergewährungsanträge zu entscheiden.

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3 Antworten

???am 21.03.2014 | 17:18
"warum wird die Bewilligung so kurz vor ende der Rentenzeit bewilligt ??" Weil erst da der Bericht der Begutachtung vorlag. Je nach Diagnose/Gutachter-Arzt kann bis zur Begutachtung auch schon mal ein halbes Jahr vergehen. "meine dem Rentenamt bekannten Ärzte haben keinen Befund vom medizinischen Dienst bekommen" Warum sollten sie? Es geht ja nur um die Beurteilung, inwieweit sich die ja wohl Ihren behandelnden Ärzten bekannten Erkrankungen auf Ihre Erwerbsfähigkeit auswirken. Der Gutachter stellt weder neue Diagnosen fest noch prüft er Behandlungsmöglichkeiten. "gibt es ein Formular um den Befund zu beantragen" Nein. Schreiben Sie einen kurzen Brief und fordern Sie das Gutachten an.
Nicoam 25.03.2014 | 23:48
Zitat von ??? anzeigenausblenden
Diese Aussage verwundert mich sehr, denn ich habe es anders erlebt. Innerhalb sehr kurzer Zeit hat "mein RentenGutachter" nicht nur eine völlig neue Diagnose gestellt, sondern auch die vorher gestellte Diagnose für falsch erklärt obwohl mehrere Arztberichte vorlagen. (Die vorangegangene Diagnostik kam mit weit mehr Terminen und Sorgfalt zustande). Mich würde hier die Expertenmeinung interessieren obwohl es länger zurückliegt und auch keine offene oder strittige Situation vorliegt. (die Befürwortung der EMR traf der Gutachter ebenso wie die behandelnden Ärzte ) Mich beschäftigt diese Unklarheit immer noch sehr. Sehr gern würde ich wissen welche Diagnose stimmt - befürchte jedoch, dass eine neue Diagnostik noch mehr Verwirrung und nur eine weitere Meinung ergibt. Das Vertrauen ist futsch. Eine falsche Diagnose zieht ja auch eine Fehlbehandlung nach sich - deswegen habe ich aus Besorgnis die eigentlich geplante Behandlung danach nicht mehr fortgeführt. Hat der Gutachter damals über das Ziel hinausgeschossen mit seiner 40-Minuten-Neudiagnostik, die ja eigentlich eine Zwangsdiagnostizierung war (da ich über eine Diagnostik nicht informiert war und nicht zustimmte)? Es gibt doch sicher klare Richtlinien für Begutachtungen? Es wäre nett wenn hier nur der Experte antwortet, da mir andere Erfahrungen da nicht weiterhelfen. Dankesehr.
GroKoam 26.03.2014 | 15:14
Zitat von Nico anzeigenausblenden
Der Gutachter stellt weder neue Diagnosen fest noch prüft er Behandlungsmöglichkeiten.
Diese Aussage verwundert mich sehr, denn ich habe es anders erlebt. Innerhalb sehr kurzer Zeit hat "mein RentenGutachter" nicht nur eine völlig neue Diagnose gestellt, sondern auch die vorher gestellte Diagnose für falsch erklärt obwohl mehrere Arztberichte vorlagen. (Die vorangegangene Diagnostik kam mit weit mehr Terminen und Sorgfalt zustande). Mich würde hier die Expertenmeinung interessieren obwohl es länger zurückliegt und auch keine offene oder strittige Situation vorliegt. (die Befürwortung der EMR traf der Gutachter ebenso wie die behandelnden Ärzte ) Mich beschäftigt diese Unklarheit immer noch sehr. Sehr gern würde ich wissen welche Diagnose stimmt - befürchte jedoch, dass eine neue Diagnostik noch mehr Verwirrung und nur eine weitere Meinung ergibt. Das Vertrauen ist futsch. Eine falsche Diagnose zieht ja auch eine Fehlbehandlung nach sich - deswegen habe ich aus Besorgnis die eigentlich geplante Behandlung danach nicht mehr fortgeführt. Hat der Gutachter damals über das Ziel hinausgeschossen mit seiner 40-Minuten-Neudiagnostik, die ja eigentlich eine Zwangsdiagnostizierung war (da ich über eine Diagnostik nicht informiert war und nicht zustimmte)? Es gibt doch sicher klare Richtlinien für Begutachtungen? Es wäre nett wenn hier nur der Experte antwortet, da mir andere Erfahrungen da nicht weiterhelfen. Dankesehr.
Wenn Er diagnostiziert hat das Du nicht mehr alle Zacken in der Krone hast dann ist doch alles gut.
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