mitteilung an arbeitgeber-minijob, bei eu-rente

von
monika

guten morgen
eine frage an die experten:
wenn ich ich einen minijob (400€) habe, muss ich dem arbeitgeber mitteilen, dass ich erwerbsunfähigkeitsrente beziehe ?
vielen dank vorab.
monika

von
Schiko.

Bin keine Experte, kann deshalb nicht antworten.

MfG.

von
xxx

warum tun sie es trotzdem, immer in den Vordergrund drängeln.
Beschäftien sie sich mehr mit ihrer Frau, oder ist die froh wenn sie das Rentenforum mit ihren Beirägen überziehen

von
Schiko.

Klugschwätzer gehören in
der Faschingszeit in den Keller
zum Lachen.

von
Aha

Lieber XXX,

was sollen diese unsinnigen Kommentare??
Um zu erkennen, das sie nicht sehr intelligent sind, reicht es Ihre Beiträge zu lesen. Das müssen sie nicht jeden Tag eindrucksvoll hintermauern!!! Wer nicht mal in der Lage ist die Grundregeln der Rechtschreibung, sowie Gross -und Kleinschreibung zu beherrschen, sollte tunlichst ruhig sein.

Und üben, üben,üben.

Experten-Antwort

Dies ist eine Frage des Arbeitsrecht und folglich kein Thema für dieses Forum. Ihrem Rentenversicherungsträger müssen Sie die Aufnahme der Beschäftigung mitteilen.

von
monika

vielen dank an den experten !

von
Schiko.

Haben Sie sich jetzt ausgeschleimt ?

von
Corletto

Grundsätzlich brauchen Sie den Arbeitgeber von dem Bezug einer EM-Rente NICHT informieren.

Ausnahme wäre natürlich, falls sich ihre Erkrankung auf ihre Arbeit negativ auswirkt und Sie die dem Arbeitgeber geschuldete Arbeitsleistung lt. Arbeitsvertrag nicht ( mehr ) vollständig erbringen können.

Fragt Sie der Arbeitgeber aber ausdrücklich nach dem Bezug einer Erwerbsminderungsrente MÜSSEN Sie diese Frage selbstverständlich wahrheitsgemäss beantworten.

Würden Sie dies nicht tun, könnte der Arbeitgeber - wenn er von der EM-Rente auf anderen Wegen erfährt ! - ihnen kündigen und Sie sogar noch mit Regreßansprüchen konfrontieren .

Nicht selten hat natürlich die freiwillige Mitteilung über den Bezug einer EM-Rente eine Kündigung zur Folge.

Viele Arbeitgeber gehen - leider - dann davon aus, das die Arbeitsleistung wegen der der Erkrankung die zur Berentung geführt hat, nicht mehr erbracht werden kann.

von
Pierre

Hallo Monika,
dem Rentenversicherungsträger wird die Aufnahme einer Tätigkeit elektronisch übermittelt. Soweit Sie nur bis zu 400,00 Euro im Rahmen eines Minijobs im Monat ausüben, haben Sie keine Nachteile.
Dem Arbeitgeber würde ich dies auf jeden Fall mitteilen, da es seitens der DRV Nachfragen geben kann, die an Ihren Arbeitgeber gerichtet sind.
Im übrigen würde ich die Tatsache der Mitteilung gegenüber dem Arbeitgeber nicht als nachteilig ansehen, da viele Arbeitgeber ausdrücklich Frührentner suchen.

von
Ina

Die Aufnahme einer - auch geringfügigen - Beschäftigung wird der DRV gemeldet. Diese schreibt dann Ihren Arbeitgeber an und erfragt das jeweilige monatliche Entgelt; er erfährt also auf jeden Fall von der Arbeitsaufnahme.

von
Gaby

Hallo Monika,
die gleiche Frage habe ich mir auch gestellt, als ich Bewerbungen für Minijobs geschrieben habe. Da man aber der Bewerbung auch den Lebenslauf beifügt, kommst Du gar nicht umhin, die Zeit Deiner Erwerbsunfähigkeit anzugeben. Es sei denn, Du lügst und schreibst für die Zeit der EU Arbeitslosigkeit. Ich denke aber, von Anfang an mit offenen Karten zu spielen ist besser.
Gruß Gaby