Nach der EM Rente

von
Schorsch

Zitiert von: Herz1952

Ich bin nur davon ausgegangen, dass sich der Arbeitsmarkt nicht bessert.

In verschiedenen Regionen, z.B. im süddeutschen Raum, galt der (Teilzeit)Arbeitsmarkt noch nie als verschlossen.

Dazu kommt noch, dass bei der Prüfung, ob aufgrund der Verschlossenheit des Arbeitsmarktes eine "Arbeitmarktrente" bewilligt werden kann oder nicht, auf den regionalen Arbeitsmarkt geschaut wird, während BU-Renten bereits dann abgelehnt werden dürfen, wenn BUNDESWEIT mindestens 100 freie Arbeitsplätze in einem zumutbaren Verweisungsberuf vorhanden sind.

An diesem Beispiel kann man sehr gut die Paradoxität dieser sogenannten "Arbeitsmarktrenten" erkennen.

Im Übrigen ist für teilweise Erwerbsgeminderte sehr wohl das JobCenter zuständig, sofern kein ausreichender Alg_1-Anspruch besteht.

Schließlich ist dieser Personenkreis, im Gegensatz zu vollständig Erwerbsgeminderten, in ordentliche Arbeitsverhältnisse vermittelbar.

Die Fragestellerin @lapplandfee wurde hier bereits zu einem früheren Zeitpunkt erschöpfend über die Besonderheiten einer "Arbeitsmarktrente" informiert.

Deshalb ist es ziemlich verwunderlich, dass sie offenbar immer noch im Glauben ist, sie würde eine "reguläre" Rente wegen voller Erwerbsminderung erhalten und dass sie auch noch patzig wird, wenn sie sachlich korrekt aufgeklärt wird.

Es ist aber auch gemein, wenn man vergeblich auf seine erhofften Wunschantworten wartet...... ;-)

MfG

von
Cassandra

@Schorsch: Klasse !:-)

von
Silvia

@Schorch, auch ich stimme Ihren Ausführungen in allen Belangen zu und ziehe meinen Hut, dass sie überhaupt sich weiter die Mühe machten, diese Aufklärungsarbeit, nach den an sie gerichteten Beschimpfungen, zu betreiben.

An @Herz möchte ich die Bitte aussprechen, nur Hilfe anzubieten wenn sie auch sachlich gegeben werden kann. Sie verstricken sich regelmäßig in den meisten von ihnen gestellten Aussagen in Widersprüchen und fügen in Regelmäßigkeit ihre eigene Leidensgeschichte ein, sodass die eigentliche Fragestellung zumeist hinterher geschreddert ist.

Ein Danke an die sach- und fachkundigen Teilnehmer für ihre unendliche Geduld, immer wieder auf gleiche Fragen sachlich zu antworten.

Gruss Silvia

von
Sinnes Wandel

Schon interessant, wie manche Forum Teilnehmer/Leser andere hier öffentlich auseinander nehmen und bloßstellen!
Dies ist ein anonymes Forum und deshalb haben immer die selben Leute, die hier antworten die Sicherheit nicht belangt zu werden.
Die Frage von Lapplandfee bezog sich lediglich darauf, ob Beiträge zur Arbeitlosenversicherung von der DRV geleistet werden.

von
Zündfunke

Zitiert von: Sinnes Wandel

Die Frage von Lapplandfee bezog sich lediglich darauf, ob Beiträge zur Arbeitlosenversicherung von der DRV geleistet werden.

Stimmt nicht:

Zitiert von: lapplandfee

Wenn ich also keine EM Verlängerung erhalte, muss ich mich dann arbeitslos melden oder beim Jobcenter ALG II beantragen?

Sie hat weder verstanden, dass sie NICHT erwerbsUNFÄHIG ist,
noch, dass man ohne Arbeitslosmeldung und ohne aktive Arbeitsplatzsuche auch kein "ALG II" bekommt.

Ihrer Fragestellung nach hält sie sowohl "ALG I" als auch "ALG II" für Rentenersatzzahlungen für Erwerbsunfähige.

von
Herz1952

Schorsch,

wieso bekommt Sie denn eine volle EM-Rente wegen verschlossenen Arbeitsmarkt? Wohl weil in Ihrer Umgebung der AM verschlossen ist. Und ich habe schon einmal geschrieben, dass für Erkrankte die Chance gleich 0 ist, einen sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplatz zu bekommen, weshalb auch
immer.

Als sie schrieb, dass Sie eine volle EM-Rente bekommt, habe ich sachlich aufgeklärt. Ich habe in meinen Unterlagen nachgeschaut und ihr geschrieben, dass sie auf Seite 2 nachsehen soll.

Ich war leider in einer ähnlichen Situation wie Lapplandfee. Es war fast eine Kopie ihrer Situation.

Ich habe auch nicht angezweifelt, dass, wenn die Rente nicht verlängert wird, aus welchem Grund auch immer, sie sich beim Amt melden soll.

@Silvia,

ok, ich übertreibe vielleicht manchmal, aber wenn Sie in einer Situation wie ich gewesen wären, würden Sie das vielleicht verstehen. Ich fühlte mich damals ähnlich wie lapplandfee. Ich war nicht einmal In der Lage, meinen Rentenantrag selbst zu stellen. Und ob ein Arzt oder die DRV meint, man könne noch 3-6 Stunden arbeiten, interessiert einem in dieser Situation "nicht die Bohne". Man will endlich seine Ruhe haben, denn man sollte auch alles tun, damit sich die Krankheit bessern kann.

Nicht einmal Ärzte, weder Fach- noch Allgemein-Ärzte kennen das SGB V - Krankenkassenrecht - und ich habe 3 Ärzte über Ihre Rechte aufklären müssen, was sie überhaupt machen können und vor allem dürfen.

Die Unwissenheit der Ärzte ist einfach nur noch schockierend. Bei allen Ärzten, auch bei Gutachtern, die subjektive Eindrücke in den Bericht reinschreiben dürfen.

Ich habe mir dieses Wissen in den letzten Jahren durch lesen von Ärztezeitungen und Studien, sowie durch Gesetze soweit wie möglich angeeignet.

Jetzt fehlt vielleicht noch die Bemerkung von irgendjemand, ich hätte dafür auch noch arbeiten können. Aber wie, wenn ich nicht weis, ob ich am nächsten Tag nicht wieder im Krankenhaus lande und jede Woche 2 Arzttermine habe.

Natürlich konnte ich Lapplandfee keine konkrete Hilfe anbieten, da ich nicht weis, wie sich ihre Lage weiterentwickelt.

Das geht aber so gut wie bei keiner Frage im Forum. Man muss einfach entscheiden, was man unternimmt, wenn man in eine entsprechende Situation kommt.

Ich habe auch gelernt mit juristischen Situationen umzugehen. Da kann man nur sagen: "Nichts ist so einfach, wie es scheint".

von
Herz1952

Noch etwas zu "Widersprüchen".

Ob es sich um Sozialversicherung, Steuerprüfungen usw. handelt ist die Taktik fast immer gleich.

Bei Widersprüchen werden die Gründe für die Ablehnung "gebetsmühlenartig" wiederholt, mit denen die Ursprungsablehnung bereits erfolgte.

Man mach sich nicht einmal die Mühe auf neue Argumente einzugehen.

Das beruht auf jahrelangen beruflichen Erfahrungen. Es geht dann meistens irgendwie doch, aber im "Notfall" muss man eben klagen.
Dies gilt für "beide Seiten".

von
Schorsch

Zitiert von: Herz1952

Schorsch,

wieso bekommt Sie denn eine volle EM-Rente wegen verschlossenen Arbeitsmarkt? Wohl weil in Ihrer Umgebung der AM verschlossen ist.


Sie hatten bezweifelt, dass sich die Arbeitsmarktlage verbessern könnte.

Daraufhin hatte ich lediglich darauf hingewiesen, dass es in erster Linie vom Wohnort abhängt, ob man von einer "Arbeitsmarktrente" profitieren darf oder ob man keine solche Rente bekommt, weil man das Pech hat, in einer Region zu wohnen, in welcher der Arbeitsmarkt als entspannt eingestuft wird, wo man aber trotzdem keine Arbeit findet.

Dass der regionale Arbeitsmarkt plötzlich als "entspannt" bewertet wird, kann schneller gehen als Sie glauben.

Zitiert von: Herz1952

Und ich habe schon einmal geschrieben, dass für Erkrankte die Chance gleich 0 ist, einen sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplatz zu bekommen, weshalb auch
immer.

Und darauf wurde Ihnen geantwortet, dass die Job-Vermittlung nicht im Verantwortungsbereich der DRV liegt.

Nach Ihrer These müsste jeder Langzeitarbeitslose eine "Arbeitsmarktrente" bekommen, weil deren Vermittlungschancen auch nicht gerade rosig sind.

Die sogenannte "Arbeitsmarktrente" steht ohnehin seit geraumer Zeit auf dem Prüfstand und kann mit einer simplen Gesetzestext-Konkretisierung abgeschafft werden.

Daran können weder Sie noch ich etwas ändern.

von
Silvia

@Herz1952

Ich schicke Ihnen mein Anliegen gerne noch einmal. Denn wie mir scheint, haben Sie es beim ersten Lesen nicht verstanden.

"An @Herz möchte ich die Bitte aussprechen, nur Hilfe anzubieten wenn sie auch sachlich gegeben werden kann. Sie verstricken sich regelmäßig in den meisten von ihnen gestellten Aussagen in Widersprüchen und fügen in Regelmäßigkeit ihre eigene Leidensgeschichte ein, sodass die eigentliche Fragestellung zumeist hinterher geschreddert ist."

Gruß Silvia

von
=//=

Alle Achtung, bisher 28 Beiträge zu solch einer simplen Frage! Und jetzt geb ich noch meinen Senf ab: :-)

@lapplandfee:

Stellen Sie Ihren Weitergewährungsantrag rechtzetig - ca.4 - 5 Monate vor dem Ende der Zeitrente. Und melden Sie sich gleichzeitig arbeitslos, zuerst bei der Arbeitsagentur; wenn diese nicht zuständig ist, beim Jobcenter.

von
Rudi

Zitiert von: =//=

@lapplandfee:

Stellen Sie Ihren Weitergewährungsantrag rechtzetig - ca.4 - 5 Monate vor dem Ende der Zeitrente. Und melden Sie sich gleichzeitig arbeitslos, zuerst bei der Arbeitsagentur; wenn diese nicht zuständig ist, beim Jobcenter.


Das ist keine gute Idee.
Sollten Arbeitsagentur oder Jobcenter vor der DRV-Entscheidung einen geeigneten Job anbieten, war es das mit der Arbeitsmarktrente.

von
Herz1952

Hallo Schorsch,

vielleicht haben wir beide uns ein bisschen geirrt, mit dem Begriff "verschlossener" Arbeitsmarkt.

1. Es kommt nicht darauf an, wo man wohnt und dass da der AM nicht verschlossen ist, weil es nicht genügend allgemeine Arbeitsplätze gibt.

2. Es kommt darauf an, ob nicht genügend Arbeitsplätze vorhanden sind, die dem Restleistungsvermögen des "Arbeitsmarktrentners" entsprechen. Dabei wird wohl der Gesundheitszustand berücksichtigt und die Anzahl der dafür bestehenden Teilzeitarbeitsplätze.

Ich habe das primitiv ausgedrückt, indem ich irgendwo auch sagte: "Wer nimmt schon einen kranken Arbeitnehmer".

Man kann es auch überspitzt ausdrücken, dass ein kranker Arbeitnehmer, bzw. jemand mit Einschränkungen keinen Marktwert (zumindest keinen vollen) mehr besitzt. Das "smile" kann ich für diesen Satz alledings nicht anwenden.

In meinem Bescheid steht auf Seite 2 (erster Bescheid) " ...nicht ausschließlich auf Ihrem Gesundheitszustand, sondern auch auf den Verhältnissen des Arbeitsmarktes beruht".

Hierbei sind offensichtlich die Gesamtverhältnisse auf dem Arbeitsmarkt für eingeschränkt einsatzfähige Personen gemeint. Mithin auch, welche Arbeiten der Arbeitnehmer mit den gesundheitlichen Einschränkungen noch leisten kann.

Hier ein Link, der das gut beschreibt. Er ist von einem (unabhängigen) Rentenberater:

https://sozialversicherung-kompetent.de/rentenversicherung/leistungsrecht/450-arbeitsmarktrente.html

von
Schorsch

Zitiert von: Herz1952

1. Es kommt nicht darauf an, wo man wohnt und dass da der AM nicht verschlossen ist, weil es nicht genügend allgemeine Arbeitsplätze gibt.

Und warum werden dann in Süddeutschland nachweisbar weniger "Arbeitsmarktrenten" bewilligt als in Norddeutschland?

Es kommt sehr wohl auf die Beschaffenheit des REGIONALEN Arbeitsmarktes an, auch wenn Sie das mal wieder besser wissen.

Zufälligerweise sind mir persönlich 2 Betroffene bekannt, denen eine "Arbeitsmarktrente" verweigert wurde, weil deren regionaler Arbeitsmarkt nach Auskunft der Bundesagentur für Arbeit nicht als verschlossen gilt.
Das Beide trotzdem schon jahrelang arbeitslos sind, ist unerheblich.

von
Herz1952

Hallo Rudi,

lesen Sie bitte meinen letzten Beitrag an Schorsch und vor allem den angegebenen Link.

In diesem steht sogar der Satz, dass wenn es weder dem Arbeitsamt noch der DRV gelingt, dem Arbeitnehmer (wohl auch Rentenantragssteller gemeint), nicht innerhalb eines Jahres einen Arbeitsplatz anzubieten, der seinem Restleistungsvermögen entspricht, ist der Arbeitsmarkt für ihn verschlossen.

Was dieser Satz für praktische Bedeutung hat ist mir auch nicht ganz klar.

Womöglich aber deshalb, dass die AM-Rente nur noch innerhalb eines Jahres nach Rentenantragsstellung aberkannt werden kann.

Aber was wäre nach 2 Jahren???

von
Schorsch

Zitiert von: Herz1952

In diesem steht sogar der Satz, dass wenn es weder dem Arbeitsamt noch der DRV gelingt, dem Arbeitnehmer (wohl auch Rentenantragssteller gemeint), nicht innerhalb eines Jahres einen Arbeitsplatz anzubieten, der seinem Restleistungsvermögen entspricht, ist der Arbeitsmarkt für ihn verschlossen.

Das ist gleich doppelter Nonsens:

1. Vermittelt die DRV keine Arbeitsplätze und

2. ist die Beschaffenheit des regionalen Arbeitsmarktes entscheidend und nicht die erfolgreiche Vermittlung, wie es auf Ihrer verlinkten Seite behauptet wird.

Zitiert von: Herz1952

Was dieser Satz für praktische Bedeutung hat ist mir auch nicht ganz klar.

Kann es ja auch nicht, weil (siehe oben!)

von
Herz1952

Schorsch,

OK, der erste Satz war sachlich wohl nicht ganz richtig. Es kommt a u c h darauf an, hätte es heißen müssen. Natürlich mit allen anderen Kriterien.

Deswegen ist ja mein Vertrauen gegen alle Institutionen den "Bach runtergegangen".

Ich weis es deswegen nicht besser. Irgend jemand hat für Ihre Bekannten wohl eine nicht korrekte Entscheidung getroffen, bzw. geglaubt, dass er die richtige Entscheidung trifft.

Deshalb bleibt manchmal nur noch Widerspruch und nochmal Widerspruch und meistens wohl nur noch eine Klage.

Ob diese letztendlich hilft ist natürlich auch unklar. Mein Rentenberater war übrigens Ringer, und er meinte, dass er sich vor Gericht des Öfteren zurückhalten musste, auch bei Aussagen von Gutachtern. Er hat sogar einen Gutachter im Anschluss darauf hingewiesen, welchen Schaden seine Aussage seinem Mandanten zugefügt hat. Der Gutachter sagte nur: das hätte er nicht gewusst. Vielleicht wäre dann das "Gutachten" in einem entscheidenden Detail anders ausgegangen.

Dieser Berater hat noch mehr Leuten "aus der Patsche geholfen. Durch ihn habe ich auch (wegen einer anderen Krankheit) wieder mein KG weiter bezahlt bekommen.

Er hatte die Rechtsgutachten gekannt, die für eine Fortzahlung des KG sprachen.

Recht haben und Recht bekommen ist sehr diffizil.

Noch kurz zu Bayern. Die AOK hat in unserem Gebiet einen 27 Jährigen auf dem "nicht vorhandenen Gewissen", weil sie im Gegensatz zu anderen Krankenkassen nicht rechtzeitig eine Magenband op finanzieren wollte oder zumindest geglaubt hat, es wäre noch nicht an der Zeit. Andere Kassen in der BRD genehmigen das eher. Ich habe einen Chefarzt einer Münchener Klinik ein Einzelfallurteil gemailt. Er hat nur gemeint, wenn er das gewusst hätte wäre der Fall anders gelaufen.

Fast hätten wir Strafanzeige gegen die AOK gestellt, wegen Tod durch Unterlassung (fällt unter "Mord"). Wir haben es aber bleiben lassen, um die Familie nicht zu belasten. Der junge Mann starb zwei Tage nach meiner Mail.

von
Schorsch

Zitiert von: Herz1952

Irgend jemand hat für Ihre Bekannten wohl eine nicht korrekte Entscheidung getroffen, bzw. geglaubt, dass er die richtige Entscheidung trifft.

Diese Entscheidungen wurden gerichtlich bestätigt.

Und dass der allgemeine Arbeitsmarkt in Süddeutschland erheblich entspannter ist als in Norddeutschland oder im Ruhrgebiet, dürfte sich mittlerweile auch schon rumgesprochen haben.

von
Herz1952

Das wusste ich nicht.

Ich wollte noch eine Bemerkung machen, dass ich nicht in Bayern wohne, sondern in Ufr., aber in Anbetracht des Schicksals Ihrer Bekannten kann ich nur sagen, dass es mir für Ihre Bekannten leid tut, dass sie arbeitslos sind.

Was den doppelten Nonsens betrifft, es steht im Gesetzestext so drin, der in das neue Recht übernommen worden sein sollte.

Aber in Gesetzen steht auch viel, ohne dass es praktisch angewendet wird (werden kann).

s. Link

von
Herz1952

Ich habe auch nochmal nachgeschaut, nachdem die Arbeitsmarktrente (3-6 Std.) entfällt, wenn der Arbeitnehmer einen Teilzeitarbeitsplatz dieser Art noch innehat.

Es muss jedoch auf jeden Fall der Einzelfall geprüft werden.

Vermutlich auch die individuelle Leistungskraft.

Ich sage ja schon immer: Gesetze, Richtlinien, Verordnungen usw. usw. usw.

Gleicher Fall 2 Richter, gegensätzliche Urteile, Revision/Berufung nicht möglich wegen z.B. geringer Streitwert.

von
Herz1952

Hallo Schorsch,

sitzen Sie gut? (smile). Was sagen Sie zu dieser Seite "Die DRV als Arbeitsvermittler"?

http://www.deutsche-rentenversicherung.de/Allgemein/de/Navigation/6_Wir_ueber_uns/03_Karriere/jobs/jobs_index_node.html

Da wird doch "der Hund in der Pfanne verrückt". (smile).

Könnte vielleicht doch was dran sein mit Arbeitsamt und DRV als Arbeitsplatzbeschaffer.