Nach der Reha ...!

von
Mrs. X

Hallo,
ich bin Anfang Juni 2013 aus der Reha arbeitsunfähig entlassen worden.

War dann gleich beim Arzt, der mich weiter krank schrieb.

Anschließend zur KK. Von denen erhielt ich ein paar Tage später die Aufforderung, eine Einverständiserklärung zu unterschreiben, damit die den Abschlussbericht anfordern dürfen. Sollte ich das nicht unterschreiben könnten mir Nachteile bei der Leistungsgewährung entstehen.

Darf die KK das KG streichen. In meinem Rehaantrag habe ich zugestimmt, dass die KK einen Bericht erhalten darf, nur das dauert halt etwas länger, weil der Bericht ja erst zum Rententräger geht, oder?

Vielen Dank im Voraus!

von
Mabuster

Die Krankenkasse hat kein Anrecht auf den Rehabericht! Klare Aussage!
Selbst wenn diese Kostenträger anstelle der RV gewesen sein sollte, steht ihnen kein Bericht zu.
Hintergrund des KK-Interesses ist, sie möglichst schnell aus dem Krankengeld hinaus in die Erwerbsminderungsrente auszusteuern.
Ihr Interesse wird zunächst sein, möglichst lange im meistens höheren Krankengeld zu verbleiben.
Letztendlich wird dieser Übertritt bei dauerhafter Leistungsunfähigkeit erfolgen.
Ich bin immer ein Freund offener Worte. Nehmen sie Kontakt mit der RV auf und besprechen dort das weitere Vorgehen. Anschließend können sie dann das Gespräch mit der KK vor Ort führen.
Alles Gute!

von
Remus

Zitiert von: Mabuster

Die Krankenkasse hat kein Anrecht auf den Rehabericht! Klare Aussage!
Selbst wenn diese Kostenträger anstelle der RV gewesen sein sollte, steht ihnen kein Bericht zu.
Hintergrund des KK-Interesses ist, sie möglichst schnell aus dem Krankengeld hinaus in die Erwerbsminderungsrente auszusteuern.
Ihr Interesse wird zunächst sein, möglichst lange im meistens höheren Krankengeld zu verbleiben.
Letztendlich wird dieser Übertritt bei dauerhafter Leistungsunfähigkeit erfolgen.
Ich bin immer ein Freund offener Worte. Nehmen sie Kontakt mit der RV auf und besprechen dort das weitere Vorgehen. Anschließend können sie dann das Gespräch mit der KK vor Ort führen.
Alles Gute!

Vorsicht vor solchen " Empfehlungen " . Der Schuss kann auch nach hinten losgehen und dann stehen Sie ohne Krankengeld da.

von
Maus

Wenn, dann schreiben Sie auf die Einverständniserklärung "ausschließlich für den Medizinischen Dienst der Krankenkasse".

von
Anna

Die KK wird auf allen Wegen versuchen den Bericht zu erhalten, Sie suchen nach einem Grund um das KG einstellen zu können.
Die KK-Mitarbeiter wollen den Bericht daher schnellstmöglich an sich bringen und schrecken da auch vor Drohungen nicht zurück.
Das KG-dürfen sie aus dem Grund nicht einstellen - tun es jedoch erfahrungsgemäß oft.
Sie müssen es sich dann zurück erkämpfen.
Die KK geht davon aus, dass die Kraft zum kämpfen fehlt - und sitzt das dann aus bis ein Urteil vorliegt.

Erst dem medizinischen Dienst müssen Sie den Bericht tatsächlich zur Verfügung stellen.

In ihrem Fall ist es also maximal möglich noch etwas Zeit herauszuschlagen.

Sie müssen wissen ob es ihnen die Energie wert ist und ob Sie finanziell so dastehen, dass Sie "Kampfzeiten" überbrücken können.
Wichtig ist auch ob sie mit KG oder Rente besser dastehen und ob Ihr Dispositionsrecht (wirksam!) eingeschränkt ist.

Auf jeden Fall sollten Sie nicht mehr mit der KK telefonieren - lassen Sie ihre Telnr. dort sperren und bestehen Sie ausschliesslich auf schriftliche Kommunikation.
Fordern sie zu jeder Auflage der KK die Rechtsgrundlagen ein (dann bleiben unhaltbare Forderungen aus).

Informieren Sie sich hier:

http://www.krank-ohne-rente.de

http://www.krankenkassenforum.de

Die Zustimmung im Rehaantrag können Sie auch noch widerrufen - sie ist nicht zu Ihren Gunsten.

mfg

von
tP

@Anna
Genau. Sind alles ganz ganz böse Menschen ..

von Experte/in Experten-Antwort

Stellt sich in einem Reha-Verfahren heraus, dass teilweise bzw. volle Erwerbsminderung vorliegt, so gilt der Antrag auf Leistungen zur medizinischen Rehabilitation als Rentenantrag. Diese Klärung erfolgt von dem Rentenversicherungsträger, unabhängig davon, ob die Krankenkasse sie für erwerbsgemindert hält. Die Einsichtnahme der Krankenkasse in den Abschlussbericht ändert nichts am Verfahrensablauf. Eine Prüfung, ob teilweise bzw. volle Erwerbsminderung vorliegt, erfolgt vom Rentenversicherungsträger.Dieser fordert Sie dann ggf. auf , einen Rentenantrag( Formantrag) zu stellen.

von
Opfer

Liebe Zensoren, wenn Sie meinen das die genannte Information von Ihnen gelöscht werden kann,
ist es nur für diesen Forum richtig.

Nach der Reha ist vor der Reha.

Da der Deutsche Staat es nicht lieb findet das der Bürger nicht beim Barass war, das der Bürger
keinen Ast reinen Ahnenpass vorzeigen kann, wird er dafür sorgen das der genannte Bürger solange
geschunden wird bis er, wenn er Glück hat, nur wegen eines Körperlichen leiden, eine Reha / AHB
erhält, welches aber genutzt wird den Rehabilitierenden, mit fragwürdigen Methoden, die in Vernichtungslagern des 3 – Reich üblich waren, eine neue Weltanschauung inklusive den römisch-katholischen glauben, zu erzwingen.

Wenn das genannte nicht gelingt, wird es zudem noch mit Finanziellen mitteln, in Form von, Künstlich verzögerten Zahlungen des Übergangsgeld.

Da die Deutsche Rentenversicherung das genannten, bei mir mindestens 5 mal durchgeführt hat,
mit ( u.a. den Arbeitgebern veranlasst mir, obwohl bekannt das eine Arthrose in den Knie vorhanden
ist, was der Grund für eine Reha war, mich exzessive auf den erkrankten Knie arbeiten zu lassen, so das ein Künstliche Knie benötigt wurde. Nach den Knie Einbau, wurde wieder dafür gesorgt das
ich keine Kostenschonende erhalte, mit den Erfolg das wieder das Knie aufgemacht wurde und
die Patella bearbeitet wurde, was noch einmal 2 mal folgt, mit den Text der Mitarbeiter der DRV das der Mann nicht lernen will ( welches, da die DRV auch Lehranstalten hat, BFW und andere Vertragspartner, die wie in den Medien bekannt gegeben wurden, nach den Vorbild der SS – Eliteschulen, den Rehabilitierenden, Kneten wie ein Pfannkuchen. Wenn es nicht gelingt wird
die Maßnahme abgebrochen mit der Begründung das es auch ein seine Gene liegt, weil sein Großvater ( nach Nietzsche ) schon so war und es für uns schon damals der Grund war ihn 8 Jahre
in der Gestapo Wohnung zu Foltern bist er endlich tot war.

von
Opfer

Liebe Zensoren, wenn Sie meinen das die genannte Information von Ihnen gelöscht werden kann,
ist es nur für diesen Forum richtig.

Nach der Reha ist vor der Reha.

Da der Deutsche Staat es nicht lieb findet das der Bürger nicht beim Barass war, das der Bürger
keinen Ast reinen Ahnenpass vorzeigen kann, wird er dafür sorgen das der genannte Bürger solange
geschunden wird bis er, wenn er Glück hat, nur wegen eines Körperlichen leiden, eine Reha / AHB
erhält, welches aber genutzt wird den Rehabilitierenden, mit fragwürdigen Methoden, die in Vernichtungslagern des 3 – Reich üblich waren, eine neue Weltanschauung inklusive den römisch-katholischen glauben, zu erzwingen.

Wenn das genannte nicht gelingt, wird es zudem noch mit Finanziellen mitteln, in Form von, Künstlich verzögerten Zahlungen des Übergangsgeld.

Da die Deutsche Rentenversicherung das genannten, bei mir mindestens 5 mal durchgeführt hat,
mit ( u.a. den Arbeitgebern veranlasst mir, obwohl bekannt das eine Arthrose in den Knie vorhanden
ist, was der Grund für eine Reha war, mich exzessive auf den erkrankten Knie arbeiten zu lassen, so das ein Künstliche Knie benötigt wurde. Nach den Knie Einbau, wurde wieder dafür gesorgt das
ich keine Kostenschonende erhalte, mit den Erfolg das wieder das Knie aufgemacht wurde und
die Patella bearbeitet wurde, was noch einmal 2 mal folgt, mit den Text der Mitarbeiter der DRV das der Mann nicht lernen will ( welches, da die DRV auch Lehranstalten hat, BFW und andere Vertragspartner, die wie in den Medien bekannt gegeben wurden, nach den Vorbild der SS – Eliteschulen, den Rehabilitierenden, Kneten wie ein Pfannkuchen. Wenn es nicht gelingt wird
die Maßnahme abgebrochen mit der Begründung das es auch ein seine Gene liegt, weil sein Großvater ( nach Nietzsche ) schon so war und es für uns schon damals der Grund war ihn 8 Jahre
in der Gestapo Wohnung zu Foltern bist er endlich tot war.

von
User

Ich habe zwar die Wörter verstanden, aber mehr schon auch nicht...

von
...

Zitiert von: Opfer

Liebe Zensoren, wenn Sie meinen das die genannte Information von Ihnen gelöscht werden kann,
ist es nur für diesen Forum richtig.

Nach der Reha ist vor der Reha.

Da der Deutsche Staat es nicht lieb findet das der Bürger nicht beim Barass war, das der Bürger
keinen Ast reinen Ahnenpass vorzeigen kann, wird er dafür sorgen das der genannte Bürger solange
geschunden wird bis er, wenn er Glück hat, nur wegen eines Körperlichen leiden, eine Reha / AHB
erhält, welches aber genutzt wird den Rehabilitierenden, mit fragwürdigen Methoden, die in Vernichtungslagern des 3 – Reich üblich waren, eine neue Weltanschauung inklusive den römisch-katholischen glauben, zu erzwingen.

Wenn das genannte nicht gelingt, wird es zudem noch mit Finanziellen mitteln, in Form von, Künstlich verzögerten Zahlungen des Übergangsgeld.

Da die Deutsche Rentenversicherung das genannten, bei mir mindestens 5 mal durchgeführt hat,
mit ( u.a. den Arbeitgebern veranlasst mir, obwohl bekannt das eine Arthrose in den Knie vorhanden
ist, was der Grund für eine Reha war, mich exzessive auf den erkrankten Knie arbeiten zu lassen, so das ein Künstliche Knie benötigt wurde. Nach den Knie Einbau, wurde wieder dafür gesorgt das
ich keine Kostenschonende erhalte, mit den Erfolg das wieder das Knie aufgemacht wurde und
die Patella bearbeitet wurde, was noch einmal 2 mal folgt, mit den Text der Mitarbeiter der DRV das der Mann nicht lernen will ( welches, da die DRV auch Lehranstalten hat, BFW und andere Vertragspartner, die wie in den Medien bekannt gegeben wurden, nach den Vorbild der SS – Eliteschulen, den Rehabilitierenden, Kneten wie ein Pfannkuchen. Wenn es nicht gelingt wird
die Maßnahme abgebrochen mit der Begründung das es auch ein seine Gene liegt, weil sein Großvater ( nach Nietzsche ) schon so war und es für uns schon damals der Grund war ihn 8 Jahre
in der Gestapo Wohnung zu Foltern bist er endlich tot war.

Ich glaube ihre körperlichen Beeinträchtigungen sind nicht ihr größtes Problem....

von
??

Zitiert von: Opfer

Liebe Zensoren, wenn Sie meinen das die genannte Information von Ihnen gelöscht werden kann,
ist es nur für diesen Forum richtig.

Nach der Reha ist vor der Reha.

Da der Deutsche Staat es nicht lieb findet das der Bürger nicht beim Barass war, das der Bürger
keinen Ast reinen Ahnenpass vorzeigen kann, wird er dafür sorgen das der genannte Bürger solange
geschunden wird bis er, wenn er Glück hat, nur wegen eines Körperlichen leiden, eine Reha / AHB
erhält, welches aber genutzt wird den Rehabilitierenden, mit fragwürdigen Methoden, die in Vernichtungslagern des 3 – Reich üblich waren, eine neue Weltanschauung inklusive den römisch-katholischen glauben, zu erzwingen.

Wenn das genannte nicht gelingt, wird es zudem noch mit Finanziellen mitteln, in Form von, Künstlich verzögerten Zahlungen des Übergangsgeld.

Da die Deutsche Rentenversicherung das genannten, bei mir mindestens 5 mal durchgeführt hat,
mit ( u.a. den Arbeitgebern veranlasst mir, obwohl bekannt das eine Arthrose in den Knie vorhanden
ist, was der Grund für eine Reha war, mich exzessive auf den erkrankten Knie arbeiten zu lassen, so das ein Künstliche Knie benötigt wurde. Nach den Knie Einbau, wurde wieder dafür gesorgt das
ich keine Kostenschonende erhalte, mit den Erfolg das wieder das Knie aufgemacht wurde und
die Patella bearbeitet wurde, was noch einmal 2 mal folgt, mit den Text der Mitarbeiter der DRV das der Mann nicht lernen will ( welches, da die DRV auch Lehranstalten hat, BFW und andere Vertragspartner, die wie in den Medien bekannt gegeben wurden, nach den Vorbild der SS – Eliteschulen, den Rehabilitierenden, Kneten wie ein Pfannkuchen. Wenn es nicht gelingt wird
die Maßnahme abgebrochen mit der Begründung das es auch ein seine Gene liegt, weil sein Großvater ( nach Nietzsche ) schon so war und es für uns schon damals der Grund war ihn 8 Jahre
in der Gestapo Wohnung zu Foltern bist er endlich tot war.


Hallo Anna.