Nach der Reha...

von
Sozialrechtler, der echte

Zitiert von: Andreas Böttcher

Hallo XY,
vielen Dank für Ihre eingehende Antwort.
Die KK hatte mich schriftlich mit einer 10-Wochenfrist zur Antragstellung aufgefordert.
Leider drängelten die Sachbearbeiter abwechselnd telefonisch in unhöflicher Weise 3 mal pro Woche, was bei meinem Gesundheitszustand sehr belastend war. Ein Grund für mich, der KK keinen Gefallen zu erweisen.
Insofern ist tatsächlich von einer Umdeutung
auszugehen. Da das KG deutlich höher ausfällt, als die zu erwartende Rente, möchte ich die Bearbeitung nicht unbedingt beschleunigen. Werde ich vor der möglichen Umdeutung von der Rentenversicherung angeschrieben?
Gruss Andreas

Liegt oder lag denn ein ärztliches Gutachten gemäß § 51 SGB V vor, als Ihnen die 10 Wochen-Frist gesetzt wurde?

Juristen sind faul und achten deshalb sehr genau auf die Einhaltung der Formen und Fristen.

von
Andreas Böttcher

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Liegt oder lag denn ein ärztliches Gutachten gemäß § 51 SGB V vor, als Ihnen die 10 Wochen-Frist gesetzt wurde?
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Ja, per Aktenlage.

von
Elisabeth

"Ab einem gewissen Alter hat auch der behandelnde Arzt Ihnen gegenüber die ärztliche Schweigepflicht in Bezug auf Ihr Unterhaltsberechtigtes Kind zu beachten. "
Der Arzt muss sich bei minderjährigen Patienten von der Einwilligungsfähigkeit überzeugen. Ob die vorliegt ist grundsätzlich altersunabhängig.