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Neue Erkrankung während Widerspruchsverfahren

von
Fragender

Mein Antrag auf Rente wegen Erwerbsminderung wurde abgelehnt und das Widerspruchsverfahren läuft. Nun wurde eine neue zusätzliche Erkrankung festgestellt. Reicht eine Mitteilung an die RV, evtl auch über den VdK oder muß ich weitere Unterlagen einreichen? Evtl gibt es ja einen Vordruck oder die Unterlangen werden von der RV angefordert.
Danke

von
Jonas

Hallo Fragender!

Sie sollten die neue Erkrankung auf jedem Fall dem RV-Träger schriftlich mitteilen, am besten mit einem Bericht/Attest des behandelnden Arztes.

Sofern Sie vom VdK im WD-Verfahren vertreten werden, sollte die Benachrichtigung des RV-Trägers über den VdK erfolgen, da Sie diesem ja auch eine Vertretugsvollmacht erteilt haben.

MfG

Jonas

Experten-Antwort

Hallo Fragender,

dem Beitrag von Jonas kann ich zustimmen. Einen Vordruck gibt es für diese Fälle übrigens nicht.

von
Greta

Dies ist doch alles Einzelfallabhängig und kann deshalb pauschal nicht gesagt und vor allem hier beurteilt werden.

Wobei sich natürlich erstmal die Frage stellt, ob diese neue Erkrankung überhaupt einen Einfluß auf die Erwerbsfähigeit hat und wie schwerwiegend diese ist.

Wenn es sich nur z.b. eine kurzfristige und in absehbarer Zeit heilbare Erkrankung handelt, wird diese keinen Einfluß auf das laufende Verfahren haben...

Ansonsten solte man sicher nur per ärztlichem Attest die neue Erkrankung der RV mitteilen und nicht einfach nur so , also ohne ärztliche Unterlagen.

von
Fragender

Danke für die Hilfe