Nochmal zum Übergangsgeld für Teilhabe am Arbeitsleben

von
HeikoS

Hallo!

Ich habe mich heute bei meiner Zuständigen RV in Speyer erkundigt.

Die Sachbearbeiterin teilte mir mit das ich mich noch Gedulden muss. Da es Probleme gibt das ÜG zu errechnen.

Ich war Berufstätig bis 2003, mein Ehemaliger Arbeitgeber (BQZ Zweibrücken) hat in der Zwischenzeit insolvenz beantragt, das nachfolgeunternehmen will die Tarifdaten ( bzw. mein damaliges einkommen) nicht herausrücken so wie ich das verstanden habe.

Antragstellung erfolgte am 12.01.09.
Ich habe zwar nochmal Alg2 bekommen, aber bis zum Monatsende reicht das Nie da ich ja die ganze Zeit schon Fahrkosten für Bus und Bahn habe!

von
KSC

was wollen Sie eigentlich im Forum wissen? Eine Frage kann ich in Ihrem Beitrag nicht erkennen - und wie lange die Kollegen in Speyer brauchen?
Wer soll das wissen?
Andererseits ist ja Ihr Antrag auch noch nicht ewig dort - seit 12. Januar; erwarten Sie Wunder???

Experten-Antwort

Hallo HeikoS,

bitte bleiben Sie im Kontakt mit Ihrem Rentenversicherungsträger der Deutschen Rentenversicherung (DRV) Rheinland-Pfalz in Speyer. Die Sachbearbeitung hat Ihnen ja bereits bestätigt, dass man dort dabei ist das Übergangsgeld für Sie zu berechnen. Ggf. können Sie einen Vorschuss auf das zu erwartende Übergangsgeld beantragen.

von
HeikoS

Danke!

Mir ging es nur darum zu Erfahren wie es Weitergeht. Ich bin Natürlich sonst ein Geduldiger Mensch. Es braucht Natürlich alles seine Zeit. :)

Ein Vorschuss brauche ich derzeit noch nicht.

Nur kam es mir etwas Komisch vor das der Antrag auf die Berufliche REHA Im Februar 08 gestellt wurde und im April 08 bewilligt wurde.

Zwischenzeitlich musste ich nochmal ins Krankenhaus wegen Bandscheiben Problemen.

Eigentlich hätte man ja schon im Vorfeld das ÜG Berechen können, oder geht das nicht so einfach?

Experten-Antwort

Hallo HeikoS,

leider nein. Übergangsgeld während einer Maßnahme der Teilhabe am Arbeitsleben (z.B. Umschulung) ist zeitnah vor Beginn der Maßnahme zu berechnen.

Da Sie in den letzen 3 Jahren vor Beginn Ihrer Maßnahme nicht mehr gearbeitet haben, ist das aktuelle Tarifentgelt (ermittelt sich nach dem erlernten Beruf bzw. der überwiegend ausgeübten Tätigkeit, die Sie krankheitsbedingt nicht mehr ausüben können) aus dem Vormonat vor Beginn der beruflichen Rehabilitionsmaßnahme zu grunde zu legen. Diese Daten kann der Rehabilitionsträger erst kurz vor dem Beginn ermitteln.