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pflege und berufstätig -ich find meine rente zu wenig-?!

von
Stefanie

Hallo,
meine aktuelle ca. Rente beträgt nach Abzug von 10,8% ca.1.000,00 Euro.
Bin Jahrgang 1952 habe Vertrauensschutz, Rentenbeg. zum 62.Lebensjahr möglich.

War 42 Jahre arbeiten,Pflege seit 28 Jahren.
Ab dem 1.4.1995 werden Pflichtbeiträge für mich eingezahlt.
Habe ab der Pflege (1984) unter 30 Std..gearbeitet, aber immer gut verdient.
2 Kinder sind auch angerechnet.
So, die Fakten , soll ich die Bescheide nachrechnen lassen, ??
Oder träume ich nur davon ,mehr Rente zu
bekommen. Vielen Dank.

Stefanie

von
RFn

Als langjährige Teilzeitarbeiterin haben Sie trotz der Abschläge eine respektable Rente.
Wenn in Ihrem Versicherungsverlauf (Anlage 2 zum Rentenbescheid) alle Ihre Versicherungszeiten und Daten enthalten sind, dürfte die Berechnung der Rente, die ja maschinell erfolgt, richtig sein.

von
KSC

Keiner hier kann beurteilen ob Ihre Rente richtig ist oder nicht!

Sie können selbst prüfen ob Ihre Versicherungszeiten korrekt gespeichert sind in dem Sie die Zeitten und Beträge im Versicherungsverlauf mit Ihren Entgeltbescheinigungen, die Sie jährlich bekommen vergleichen. So ein Versicherungsverlauf ist in 15 Minuten abgeprüft- dazu reicht die Halbzeitpause im heutigen Fußballspiel -:)

Sind alle Zeiten korrekt angegeben, stimmt die Berechnung, fehlen Zeiten, ist auch die Berechnung unrichtig.

Genau m dies zu prüfen bekommen die "lieben Versicherten regelmäßig Versicherungsverläufe etc. zugeschickt.

Sie können aber auch zu einem privaten Rentenberater gehen und dem dafür 300 € oder mehr zahlen, damit der die Zahlen für Sie vergleicht.

von
Opa Jo

Zitiert von:
Nach einer Untersuchung der Universität Freiburg haben gesetzlich Versicherte einen durchschnittlichen Rentenanspruch von 984 Euro im Monat. Beamte bekommen im Schnitt 2570 Euro Pension.

http://www.fr-online.de/politik/984-euro-im-monat/-/1472596/3209444/-/index.html

von
-_-

:P

Zitiert von: Opa Jo

Zitiert von:
Nach einer Untersuchung der Universität Freiburg haben gesetzlich Versicherte einen durchschnittlichen Rentenanspruch von 984 Euro im Monat. Beamte bekommen im Schnitt 2570 Euro Pension.

http://www.fr-online.de/politik/984-euro-im-monat/-/1472596/3209444/-/index.html

Ihr unsinniger Vergleich ist zur Beantwortung der gestellten Frage nicht nützlich. Genauso könnten Sie die Alterseinkünfte von Mitarbeitern einer Bank mit denen eines Recyclingbetriebes vergleichen. In die Vergleichsrente der gesetzlichen Rentenversicherung fließen nur Entgelte bis zur Beitragsbemessungsgrenze ein, während bei den durchschnittlichen Beamtenpensionen sämtliche Beträge unbegrenzt berücksichtigt werden. Selbst "einfache" Beamte des gehobenen Dienstes haben im Regelfall 13 Schuljahre und ein Fachhochschulstudium absolviert. Deren Altersbezüge mit denen ungelernter Personen oder von langjährigen ALGII-Beziehern aus der gesetzlichen Rentenversicherung zu vergleichen, ist unreflektiert, unredlich und führt zu dem von Ihnen absichtsvoll dargestellten Ergebnis.

von
-

Wie von einigen Teilnehmern hier schon geäußert wurde, sind die bei Ihnen gespeicherten Versicherungszeiten zu prüfen.

Diese Prüfung können Sie selbst vornehmen, in dem Sie den Versicherungsverlauf (Anlage 1) mit Ihren Unterlagen abgleichen.

Gerne können Sie auch eine unserer Beratungsstellen aufsuchen. Dort können Ihnen Mitarbeiter der gesetzlichen Rentenversicherung bei der Prüfung kostenlos behilflich sein. Bitte beachten Sie die Suchfunktion für Beratungsstellen oben rechts.
Zur Beratung sollten Sie dann sämtliche Versicherungsunterlagen mitbringen. Vergessen Sie auch nicht Ihren Personalausweis oder Reisepaß mitzubringen.

Ob Sie einen Rentenberater oder Fachanwalt für diese Aufgabe beauftragen, müssen Sie selbst entscheiden. Anfallende Kosten müssten Sie dann selbst tragen.

von
Riese

Aber der Berater kann ihnen nicht sagen, wann sie gearbeitet haben und was sie verdient hatten. also, halten sie sich an den Hinweis von KSC!

von
-

Zitiert von: Opa Jo

Wie von einigen Teilnehmern hier schon geäußert wurde, sind die bei Ihnen gespeicherten Versicherungszeiten zu prüfen.

Diese Prüfung können Sie selbst vornehmen, in dem Sie den Versicherungsverlauf (Anlage 1) mit Ihren Unterlagen abgleichen.

Gerne können Sie auch eine unserer Beratungsstellen aufsuchen. Dort können Ihnen Mitarbeiter der gesetzlichen Rentenversicherung bei der Prüfung kostenlos behilflich sein. Bitte beachten Sie die Suchfunktion für Beratungsstellen oben rechts.
Zur Beratung sollten Sie dann sämtliche Versicherungsunterlagen mitbringen. Vergessen Sie auch nicht Ihren Personalausweis oder Reisepaß mitzubringen.

Ob Sie einen Rentenberater oder Fachanwalt für diese Aufgabe beauftragen, müssen Sie selbst entscheiden. Anfallende Kosten müssten Sie dann selbst tragen.

Aus diesem Grund sollen zur Beratung auch alle Versicherungsunterlagen mitgebracht werden.