Pflichtbeiträge haushaltsnahe Dienstleistung wegen Erwerbsminderungsschutz

von
Rentenpapst

an Jana, Nobbis Litfasssäule und Jonny,

es gibt kein komplizierten weg. Margorzalka will doch gar keine Reha die es auch von der Krankenkasse gibt. Für den EM-Schutz ist die DRV zuständig. Seitwann ist das Haushaltsscheckverfahren kompliziert? Im Haushaltsscheckverfahren gibt es keine Bewtriebsprüfung! Bei Arbeitsvertrag mit Lohnzahlung, Anmeldung und Abgabenzahlung durch den Nachbarn als Arbeitgeber gibt es Keinen "Gefallen".

Margorzalka hört am 31.07.2022 auf. Somit berechnet sich die aufgezeigte Sptze des Eisbergs von Nobbis Litfasssäule nicht ab diesem Sommer, sondern erst ab dem nächsten Sommer und dann erst wieder ab dem Sommer 2024 bis zum Sommer 2027.

Damit stimmt die Jonny-Aussage, dass Nobbis Litfasssäule schon früher meistens Recht gehabt hat, diesmal nicht.

von
Jonny

Zitiert von: Rentenpapst
an Jana, Nobbis Litfasssäule und Jonny,

es gibt kein komplizierten weg. Margorzalka will doch gar keine Reha die es auch von der Krankenkasse gibt. Für den EM-Schutz ist die DRV zuständig. Seitwann ist das Haushaltsscheckverfahren kompliziert? Im Haushaltsscheckverfahren gibt es keine Bewtriebsprüfung! Bei Arbeitsvertrag mit Lohnzahlung, Anmeldung und Abgabenzahlung durch den Nachbarn als Arbeitgeber gibt es Keinen "Gefallen".

Margorzalka hört am 31.07.2022 auf. Somit berechnet sich die aufgezeigte Sptze des Eisbergs von Nobbis Litfasssäule nicht ab diesem Sommer, sondern erst ab dem nächsten Sommer und dann erst wieder ab dem Sommer 2024 bis zum Sommer 2027.

Damit stimmt die Jonny-Aussage, dass Nobbis Litfasssäule schon früher meistens Recht gehabt hat, diesmal nicht.

Na Rentenpapst, dann wollen wir doch mal ganz genau sein:

Entweder nach dem 31.07.2022 Pause bis zum 29.06.2024 und dann vom 30.06.2024-01.05.2027 Beitragszahlung, um dann mit bleibendem EM-Schutz bis zur vorzeitigen AR ab AUG 20228 wieder zu pausieren.

Oder das Ganze ein Jahr früher mit Pause bis zum 29.06.2023 und Beitragszahlung vom 30.06.2023-01.05.2026 und danach zu pausieren.

Da muss Margorzalka zum Ausreizen der größten Ersparnis sich nur noch entscheiden, ob sie lieber eine kurze Pause einlegt, um dann wirklich früher aufzuhören, oder ob sie lieber länger pausiert und noch bis zur Altersrente.

Vielleicht ist sie aber ja auch am 01.01.1962 geboren und kann erst die Regelaltersrente ab SEP 2028 in Anspruch nehmen. Bei Geburt einen Tag vorher wäre es ja schon der JUL 2028.

von
Rentenpapst

an jonny:
Vielen Dank, dass Sie mir das taggenaue Rechnen abgenommen haben. Ihre dargestellte Berechnung stelle ich als sachlich und rechnerisch für den Margorzalka-Fall richtig fest.
mfg

von
Noch billiger

wäre es, wenn Sie ab August 2022 bis zum 1. Mai 2026 eine Schule, Fachschule oder Hochschule besuchen würden. Dann wären die erforderlichen 36 Monate auch noch für jeden denkbaren Rentenfall wegen Erwerbsminderung bis zum Beginn der Altersrente im AUG 2028 erfüllt. Bei einem Fachschulbesuch könnte sich die Rente eventuell sogar noch erhöhen.
Oder was meint der Rentenpapst dazu?

von
Rentenpapst

Da Sie "Sie" groß geschrieben haben, meinen Sie mich und nicht Margorzalka die Fragestellerin. Ich möchte keine Schule besuchen.
Da Margorzalka ab 01.08.2022 vermutlich nicht mehr dem Arbeitsmarkt uneingeschränkt zur Verfügung stehen will und Bewerbungen schreiben möchte und deshalb lieber ihre Zeit ab Rentenbeginn 01.08.2022 des Ehemannes mit diesem verbringen möchte, wäre für diese gewünschte Lebensfreiheit ein weiterer Schul-/Hochschulbesuch bestimmt hinderlich, schlimmstenfalls sogar für den Ehemann ein Scheidungsgrund - man denke nur dann an einen folgenden VA, wenn Margorzalka evtl. einen Malus hat - dann kann von noch billiger nicht die Rede sein.
mfg

von
Noch billiger

Zitiert von: Rentenpapst
Da Sie "Sie" groß geschrieben haben, meinen Sie mich und nicht Margorzalka die Fragestellerin. Ich möchte keine Schule besuchen.
Da Margorzalka ab 01.08.2022 vermutlich nicht mehr dem Arbeitsmarkt uneingeschränkt zur Verfügung stehen will und Bewerbungen schreiben möchte und deshalb lieber ihre Zeit ab Rentenbeginn 01.08.2022 des Ehemannes mit diesem verbringen möchte, wäre für diese gewünschte Lebensfreiheit ein weiterer Schul-/Hochschulbesuch bestimmt hinderlich, schlimmstenfalls sogar für den Ehemann ein Scheidungsgrund - man denke nur dann an einen folgenden VA, wenn Margorzalka evtl. einen Malus hat - dann kann von noch billiger nicht die Rede sein.
mfg

Mehr als 20 Stunden wöchentliche Abwesenheit können aber für den Ehemann eventuell auch ganz erholsam sein und das Rentnerdasein beflügeln!

von
Justizia

Zitiert von: Siehe hier
Zitiert von: Justizia
Zitiert von: Siehe hier
Zitiert von: Justizia
Zitiert von: Margorzalka
Liebe Forumsgemeinde,
scheide am 31.07.2022 freiwillig aus meinem sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnis aus, weil mein Ehemann ab diesem Zeitpunkt Altersrente bezieht und ich dann bei ihm aufgrund seines Rentenbezuges bei seiner Krankenkasse familienmitversichert bin. Melde mich ab 01.08.2022 nicht arbeitslos und werde aus Gründen des Gemeinwohls kein Arbeitslosengeld I beziehen. Da ich erst ab 01.08.2028 eine Altersrente beziehen werde, möchte ich mir in der Zeit vom 01.08.2022 bis 31.07.2028 den Erwerbsminderungsschutz sichern.
Habe schon mal auf der minijob-Seite rumgeschaut und folgendes gefunden:

Wenn ich ab 01.08.2022 bis 31.07.2028 mit einem Nachbarn in der Nachbarschaft einen Arbeitsvertrag über Bügeln seiner Hemden ein mal im Monat für 35,00 EUR abschliesse und er mich bei der minijobzentrale mit der Zahlung der Rentenversicherungspflicht anmeldet so beträgt mein RV-Anteil 30,80 EUR und der des Arbeitgebers 1,75 EUR. Der Arbeitgeber würde mir somit monatlich 4,20 EUR Überweisen.

Ist es wirklich möglich bei dem geschilderten Sachverhalt so den
Erwerbsminderungsschutz für so wenig Geld aufrechtzuerhalten? Oder gibt es da einen Haken?
Vielen Dank für Antwort.
mfg

Enthält einen logischen Fehler. Der Arbeitgeberanteil fällt zusätzlich zum Gehalt an. Demnach müsste das Gehalt niedriger sein, damit die Gesamtsumme wieder stimmt. Wenn Mann wie oben trickst, würde man einen höheren Sozialbeitrag ausweisen, was auch in kleinem Rahmen schon strafrechtlich relevant sein könnte.

Enthält keinen logischen, aber einen Rechenfehler, denn es fallen ja nicht nur Beiträge zur RV an.

Vereinbartes 'Gehalt' 35,00 EUR (korrekt)
Anteil AN zur RV = 30,80 EUR (korrekt)
Anteil AG zur RV = 1,75 EUR (korrekt)
Anteil AG für Unfall/U1/U2/pauschale Steuer gesamt = 1,75 EUR (vergessen)
Anteil AG gesamt 3,50 EUR
Anteil AN gesamt = 30,80 EUR
ergibt zusammen = 34,30 EUR
zu überweisender Betrag = 0,70 EUR

Also nichts strafbares, nur nicht genau hingeguckt :-)

Es bleibt dabei. Der Arbeitnehmer kann nicht den Arbeitgeber-Anteil übernehmen. Wenn die 3,50 beim Arbeitnehmer abgezogen wird, ist das Gehalt nur 31,50 und die Beiträge müssen auf der Basis berechnet werden. Und schon sind falsche Beiträge gemeldet. Wenn der Arbeitgeber das Ganze dann noch absetzt kommt ein weiterer strafrechtlicher Fall hinzu, da er nie Beiträge gezahlt hat.

Das fiel mir auch gleich nach dem Wachwerden dann ein, dass der AG Beitrag natürlich nicht beim AN abgezogen wird!
Habe mich irritieren lassen durch den zu wenig berechneten AG-Anteil.
Also bekommt der AN 35,00 - 30,80 = 4,20 überwiesen.
AG überweist an Knappschaft 30,80 + 3,50 = 34,30 insgesamt zahlt er also 38,50 EUR. Trotzdem ist der als 'Gehalt' zu meldende Betrag 35,00 EUR.
Und somit war ja von Anfang an alles richtig bis auf die Höhe des AG Anteils.
Und erst 'Justizia' hat darin einen Straftatbestand gesucht, der aber nicht gegeben ist.

Doch, wenn der Arbeitnehmer dem Arbeitgeber/Nachbarn seine Beiträge erstattet, ist das reale Gehalt 31,50. Gemeldet wurde aber ein höher Betrag. Sie erwirbt eine höhere Rente durch einen höheren Beitrag. Einen zusätzlichen freiwilligen Beitrag in Höhe von 3,5 Euro sind ja nicht möglich. Und eine Ansetzung der erstatten Abgaben durch den AN, wäre für den AG auf jeden Fall ein Steuerbetrug.

von
Siehe hier

Zitiert von: Justizia
Zitiert von: Siehe hier
Zitiert von: Justizia
Zitiert von: Siehe hier
Zitiert von: Justizia
Zitiert von: Margorzalka
Liebe Forumsgemeinde,
scheide am 31.07.2022 freiwillig aus meinem sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnis aus, weil mein Ehemann ab diesem Zeitpunkt Altersrente bezieht und ich dann bei ihm aufgrund seines Rentenbezuges bei seiner Krankenkasse familienmitversichert bin. Melde mich ab 01.08.2022 nicht arbeitslos und werde aus Gründen des Gemeinwohls kein Arbeitslosengeld I beziehen. Da ich erst ab 01.08.2028 eine Altersrente beziehen werde, möchte ich mir in der Zeit vom 01.08.2022 bis 31.07.2028 den Erwerbsminderungsschutz sichern.
Habe schon mal auf der minijob-Seite rumgeschaut und folgendes gefunden:

Wenn ich ab 01.08.2022 bis 31.07.2028 mit einem Nachbarn in der Nachbarschaft einen Arbeitsvertrag über Bügeln seiner Hemden ein mal im Monat für 35,00 EUR abschliesse und er mich bei der minijobzentrale mit der Zahlung der Rentenversicherungspflicht anmeldet so beträgt mein RV-Anteil 30,80 EUR und der des Arbeitgebers 1,75 EUR. Der Arbeitgeber würde mir somit monatlich 4,20 EUR Überweisen.

Ist es wirklich möglich bei dem geschilderten Sachverhalt so den
Erwerbsminderungsschutz für so wenig Geld aufrechtzuerhalten? Oder gibt es da einen Haken?
Vielen Dank für Antwort.
mfg

Enthält einen logischen Fehler. Der Arbeitgeberanteil fällt zusätzlich zum Gehalt an. Demnach müsste das Gehalt niedriger sein, damit die Gesamtsumme wieder stimmt. Wenn Mann wie oben trickst, würde man einen höheren Sozialbeitrag ausweisen, was auch in kleinem Rahmen schon strafrechtlich relevant sein könnte.

Enthält keinen logischen, aber einen Rechenfehler, denn es fallen ja nicht nur Beiträge zur RV an.

Vereinbartes 'Gehalt' 35,00 EUR (korrekt)
Anteil AN zur RV = 30,80 EUR (korrekt)
Anteil AG zur RV = 1,75 EUR (korrekt)
Anteil AG für Unfall/U1/U2/pauschale Steuer gesamt = 1,75 EUR (vergessen)
Anteil AG gesamt 3,50 EUR
Anteil AN gesamt = 30,80 EUR
ergibt zusammen = 34,30 EUR
zu überweisender Betrag = 0,70 EUR

Also nichts strafbares, nur nicht genau hingeguckt :-)

Es bleibt dabei. Der Arbeitnehmer kann nicht den Arbeitgeber-Anteil übernehmen. Wenn die 3,50 beim Arbeitnehmer abgezogen wird, ist das Gehalt nur 31,50 und die Beiträge müssen auf der Basis berechnet werden. Und schon sind falsche Beiträge gemeldet. Wenn der Arbeitgeber das Ganze dann noch absetzt kommt ein weiterer strafrechtlicher Fall hinzu, da er nie Beiträge gezahlt hat.

Das fiel mir auch gleich nach dem Wachwerden dann ein, dass der AG Beitrag natürlich nicht beim AN abgezogen wird!
Habe mich irritieren lassen durch den zu wenig berechneten AG-Anteil.
Also bekommt der AN 35,00 - 30,80 = 4,20 überwiesen.
AG überweist an Knappschaft 30,80 + 3,50 = 34,30 insgesamt zahlt er also 38,50 EUR. Trotzdem ist der als 'Gehalt' zu meldende Betrag 35,00 EUR.
Und somit war ja von Anfang an alles richtig bis auf die Höhe des AG Anteils.
Und erst 'Justizia' hat darin einen Straftatbestand gesucht, der aber nicht gegeben ist.

Doch, wenn der Arbeitnehmer dem Arbeitgeber/Nachbarn seine Beiträge erstattet, ist das reale Gehalt 31,50. Gemeldet wurde aber ein höher Betrag. Sie erwirbt eine höhere Rente durch einen höheren Beitrag. Einen zusätzlichen freiwilligen Beitrag in Höhe von 3,5 Euro sind ja nicht möglich. Und eine Ansetzung der erstatten Abgaben durch den AN, wäre für den AG auf jeden Fall ein Steuerbetrug.

Die Idee, die Beiträge des Arbeitgebers durch den Arbeitnehmer zu erstatten, ist aber lediglich Ihren Gedanken entsprungen.

Hiervon ist aber in der ursprünglichen Fragestellung mit keinem Wort die Rede. Vielmehr soll ein Arbeitsvertrag über mehrere Jahre geschlossen werden (dadurch nicht kurzfristig und Versicherungsfrei), der beinhaltet, dass einmal im Monat für den Nachbarn die Hemden gebügelt werden. Das vereinbarte 'Gehalt' soll 35,00 EUR betragen. Und so ist es auch zu melden. Aus diesem Betrag ergeben sich die zu zahlenden Beiträge, die zum Großteil (30,80 EUR) vom Arbeitnehmer getragen werden müssen, und zum sehr geringen Teil (3,50) vom Arbeitgeber.

Wichtig ist dabei nur, dass der Arbeitgeber den verbleibenden, an den Arbeitnehmer auszuzahlenden Betrag, dann auch 'überweist', damit er die Gesamtkosten in seiner Steuererklärung unter 'Haushaltsnahe Dienstleistungen' geltend machen kann.

Und auch wenn Ihnen das nicht gefällt, ist dieser etwas ungewöhnliche Vertrag dann dennoch weder Straftat noch Steuerbetrug.

Hierzu die Hinweise der Minijob-Zentrale:
Für einen Minijob darf das Brutto-Arbeitsentgelt maximal 450 Euro im Monat betragen. Der volle Rentenversicherungs-
beitrag muss mindestens von 175 Euro (Mindestbeitragsbemessungsgrenze) berechnet werden. Beträgt das Brutto-Arbeitsentgelt weniger als 175 Euro im Monat, zahlt der Arbeitgeber den Pauschalbeitrag in Höhe von 5 Prozent des
tatsächlichen Brutto-Arbeitsentgelts. Der Minijobber zahlt den Differenzbetrag zwischen dem Mindestbeitrag in Höhe
von 32,55 Euro (18,6 Prozent von 175 Euro) und dem Arbeitgeberanteil.

Und selbst wenn dadurch eine 'Zuzahlung aus eigener Tasche' durch den Arbeitnehmer notwendig wird (z.B., wenn das 'Gehalt' nur 25,00 EUR beträgt), ist es immer noch weder Straftat noch Steuerbetrug.
Allerdings kann dann hier der Arbeitgeber nur die ihm tatsächlich entstandenen 'eigenen' Kosten als 'haushaltsnahe Dienstleistung' geltend machen. Dies allerdings interessiert die Rentenversicherung nicht, denn die bekommt aus 'Gehältern' bis 175,00 EUR immer den Beitrag von 32,55 EUR (18,6 % von 175 EUR).

von
Siehe hier

Zum Satz:
Dies allerdings interessiert die Rentenversicherung nicht, denn die bekommt aus 'Gehältern' bis 175,00 EUR immer den Beitrag von 32,55 EUR (18,6 % von 175 EUR).

die Ergänzung:

sofern nicht auf die Versicherungspflicht verzichtet wurde oder der Betrag wegen Kurzfristigkeit versicherungsfrei ist.

von
Rentenpapst

zum Zitat von Siehe hier:
Allerdings kann dann hier der Arbeitgeber nur die ihm tatsächlich entstandenen 'eigenen' Kosten als 'haushaltsnahe Dienstleistung' geltend machen.

Aus sozialversicherungsrechtlicher Würdigung als Minijob im Haushaltsscheckverfahren ist es unerheblich ob Margorzalka beim Nachbarn als Arbeitgeber bügelt oder diese beim Nachbarn abholt, bei sich zu Hause bügelt und sodann wieder beim Nachbarn vertragsgemäss abliefert.

Aber aus steuerrechtlicher Sicht ist zwingend zu emfehlen, dass Margorzalka die Wäsche beim Nachbarn bügelt, denn nur dann kann der Nachbar seine Aufwendungen als haushaltsnahe Dienstleistung absetzen.
Beim Wäscheabholen und Zurückbringen kann der Nachbar dies nicht steuerrechtlich absetzen. Deshalb empfehle ich im Arbeitsvertrag hierauf zu achten.

von
Humor

Dieser Thread zeigt beispielhaft auf, wie man aus einer Mücke einen Elefanten machen kann. Allen Beteiligten dafür ein herzliches Dankeschön.
So sind jetzt hoffentlich alle glücklich, die zu diesem „äußert wichtigen“ Thema und den wirklich beeindruckenden Zahlenbeispielen beigetragen haben.
Man kann wirklich darüber schmunzeln, worüber sich hier einige ausführlich Gedanken gemacht haben. Respekt! :-)

von
Jonny

Zitiert von: Humor
Dieser Thread zeigt beispielhaft auf, wie man aus einer Mücke einen Elefanten machen kann. Allen Beteiligten dafür ein herzliches Dankeschön.
So sind jetzt hoffentlich alle glücklich, die zu diesem „äußert wichtigen“ Thema und den wirklich beeindruckenden Zahlenbeispielen beigetragen haben.
Man kann wirklich darüber schmunzeln, worüber sich hier einige ausführlich Gedanken gemacht haben. Respekt! :-)

Und damit Sie auch herzhaft lachen können:

Wie wäre es denn mit der Adoption eines nach dem 1. Mai 2016 geborenen Kindes rechtzeitig vor dem 1. August 2022? Das gäbe dann doch die erforderlichen Kinderberücksichtigungszeiten für die Aufrechterhaltung des EM-Schutzes, oder?

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