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Experten-Antwort

Präventionsmaßnahme abbrechen

von Pumpe191020.06.2017 | 08:50
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11 Antworten

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Hallo zusammen, ich habe eine ambulante Präventionsmaßnahme zur Burnout Vorbeugung bewilligt bekommen. Nach dem Beginn bin ich jetzt in der Phase in der wöchentlich mind. 2 Termine in der Reha-Einrichtung wahrgenommen werden sollen. Leider liegen die Zeitpunkte der für mich in Frage kommenden Kurse zeitlich sehr ungünstig. Erschwerend kommt dazu das ich im Vertriebs-Aussendienst tätig bin und das Reha-Zentrum 30 km von meinem Wohnort entfernt liegt. Ich möchte diese Maßnahme gern abbrechen, da sie bei mir genau das Gegenteil erreicht und mich diese zusätzlichen Termine noch mehr unter Druck setzen. Wie muß ich vorgehen? Reicht eine schriftlich Information an die DRV oder muss das von meinem Arzt bestätigt werden? Vielen Dank!

Antworten vom Expertenteam

Persönlich beantwortet im Expertenforum

1
Expertenantwort · 1Deutsche Rentenversicherung

Guten Morgen Pumpe1910,

teilen sie der Deutschen Rentenversicherung mit, dass sie die Maßnahme abbrechen werden, eine Bestätigung des Arztes ist nicht erforderlich.

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10 Antworten

Grokoam 20.06.2017 | 08:58
genau so machst Du das.
Herz1952am 20.06.2017 | 09:14
Hallo Pumpe1910, ich musste leider feststellen, dass ich mein "Krankheitsmanagement" selbst in die Hand nehmen muss. Ich habe erst jetzt wieder ein Medikament gebraucht, das mir der Arzt nicht verschreiben wollte, weil er Regress-Ansprüche befürchtet hat. Das Medi war nur über das Ausland zu beziehen, weil die Firma den Vertrieb in Deutschland eingestellt hat, weil der G-BA keinen Zusatznutzen erkannte. Es hatte aber einen erheblichen Zusatznutzen, sogar nach den Richtlinien des IQWiG, das die Bewertung medizinisch vornimmt. Ich habe die Krankenkasse angeschrieben und die Situation geschildert und mit den entsprechenden Attesten von 2 Ärzten versehen zum MDK der KK geschickt. Eine Bemerkung hat gelautet: Ich weis, dass eigentlich kein Antrag erforderlich ist, aber der Arzt hat darauf bestanden hat, da er wohl "AOK" geschädigt ist. Es handelte sich um eine Regressforderung in einem ähnlichen Fall. Er wollte mir noch ein anderes Medikament verschreiben, bei dem es nicht zu einer Q-T-c Zeitverlängerung kommen sollte, dafür aber eine Tachykardie ausgelöst werden konnte. Das konnte mein Herz aber auch nicht vertragen und ich wäre in "Teufels Küche" gekommen. (Kammerflimmern durch Tachykardie und "aus die Maus" evtl. trotz Defi.) Nach ein paar Tagen wollte ich nachfragen bei der Post, ob mein Schreiben schon zugestellt wurde. (Einwurfeinschreiben). Da lag aber schon im Briefkasten ein Schreiben der BARMER, dass Sie die Kosten bis zum 18. Januar 2018 übernehmen und ich mich dann nochmal melden sollte. Eigentlich ging es nur um Formsachen, wie Auslandsstatistik und Qualitätsprüfung des Medikamentes. Das Gesundheitssystem ist "ein Staat im Staate". Es ist die Selbstverwaltung von Krankenkassen und Kassenärztlichen Vereinigungen. Die haben es fertiggebracht, dass den nicht einmal das Gesundheitsministerium etwas zu sagen hat. Kranke dürfen in diesem System nicht im geringsten mitbestimmen. Die Selbstverwaltung besteht auch nur aus gesunden Menschen. Kürzlich stand in der Zeitung: 2 Drittel aller neuen Medikamente ohne Zusatznutzen (G-BA). Eine glatte Lüge durch Fehlbewertung G-BA, der für die Bewertung der Medikamente für GKV-Versicherte zuständig ist. Es war nicht das erste Medikament mit angeblich keinem Zusatznutzen, obwohl mir mehre Ärzte versicherten es sei für mich sehr gut (und für andere auch), aber der G-BA empfand dies nicht so, denn es war ja teurer. Viele Ärzte wissen das auch, dass der G-BA falsch bewertet, trauen sich aber nicht so ein Medikament zu verschreiben, selbst wenn es einen großen Nutzen für den Patienten hat. Ach ja, der Arzt hat Widerspruch eingelegt gegen die Regressforderung. Aber das wird wohl leider "dauern". Aber wenigstens er hat das kapiert. Anderen Ärzten geht der "Hintern" auf Grundeis. Auch deshalb, weil sie nicht einmal die offiziellen Verschreibungsregeln und das SGB V (Krankenkassenrecht mit Hinweis auf die Möglichkeiten, die Ärzte im "Einzelfall" haben. Ich bin leider nicht der einzige "Einzelfall". In Deutschland ist überall "Gutantanamo", wo es kranke Kassenpatienten gibt, die etwas "aus der Reihe" tanzen mit ihren Krankheiten. Wenn man dieses System kennt, dann stehen auch noch einem Glatzkopf die Haare zu Berge :-). Beschweren Sie sich hinterher aber bitte nicht, dass Sie einen Burnout haben... MfG
Genervteram 20.06.2017 | 13:08
Die Beiträge von Herz1952 sind für den geneigten Forenleser nur noch eine Zumutung. Lesen Sie sich selber mal Ihre Beiträge durch Herz1952? Spätestens dann müsste Ihnen doch auffallen, dass mit Ihnen etwas nicht stimmt!
=/=am 20.06.2017 | 13:26
Ich gebe Ihnen vollkommen Recht. Aufsatz - am Thema vorbei - 6 - setzen! Herz1952 - ein Vorschlag: vergessen Sie diese unsäglichen Beiträge, die fast immer an der Fragestellung vorbeigehen. Es ist wirklich kaum noch zu ertragen. Schreiben Sie doch ein Buch über Ihre Erlebnisse mit Krankenkasse & Co., es wird aber wohl niemand lesen wollen.
Herz1952, das Richtigeam 20.06.2017 | 14:47
Hallo Pumpe1910, Hallo Genervter Hallo =/= Wenn jeder Idiot einen Beitrag reinsetzen kann, sollt man doch einmal eine Identitätskontrolle durchführen können. Aber ich werde jetzt trotz dem antworten: @ =/= Sie verstehen nicht, wieso er die Präventivmaßnahme abbrechen will? Deshalb, weil solche Maßnahmen schlicht und einfach auch kontraproduktiv sein können. Wenn jemand vor einem Burnout steht, braucht er nicht nochmal mehr Stress. Außerdem bräuchten auch Sie alle einfach nicht mehr auf den Beitrag einzugehen, der nicht zu diesem Thema passt und von meinem Doppelgänger geschrieben wurde. Als ich mich am Anfang mit diesem Forum befasst habe, habe ich auch gedacht "das darf doch nicht wahr sein". Erst als ich die Expertenbeiträge gelesen habe und auch andere, wusste ich, dass es nicht so schlecht ist, wie es den Anschein hat. Vielleicht wäre es doch besser mit Angabe der E-Mail -Adresse. Aber ich habe ja jetzt den gleichen Fehler gemacht, ich habe ja auf das Fake reagiert, eine Antwort an Pumpe1910 und ein Hinweis ein =/= hätte auch genügt. Hierfür entschuldige ich mich wenigstens. MfG
Constantinam 20.06.2017 | 15:07
Zitat von Herz1952, das Richtige anzeigenausblenden
Mag sein, dass sich jemand Ihres Namens bedient hat. Das ändert aber nichts an der Tatsache, dass der kopierte Text ursprünglich von Ihnen stammt. (Oder irre ich mich da?) Und wer so einen Unsinn veröffentlicht und sich somit selbst zum dummen August macht, darf sich nicht wundern, wenn er nicht ernst genommen und veralbert wird:
Herz,das Richtigeam 20.06.2017 | 16:30
Hallo Constantin, Ja, der Beitrag ist von mir. Er entspricht durchaus der Wahrheit. Ich glaube, er war auch an "Schorsch" gerichtet. Hoffentlich werden S i e von diesem System mal nicht zum Dummen August gemacht. Sie werden es aber vielleicht gar nicht merken, wenn Sie nicht die richtigen oder die falschen Medikamente bekommen. (Es geht hauptsächlich um die Richtigen). Zugegeben er hat nicht unbedingt was in diesem Forum zu suchen. Aber das Prinzip ist im ganzen Sozialsystem gleich. Wenn etwas zuviel Geld kostet, hat das Medikament keinen Nutzen (für die Krankheit) und keinen Zusatznutzen (Wegfall potentiell gefährlicher Neben Wirkungen für alle , nicht nur für 1 von 10.000). Wer es nicht glaubt, wird leider dran glauben müssen. Eigentlich ist das System ganz gut, es weis nur kaum ein Arzt was er machen darf, bzw. eigentlich müsste, (z.B. durch das SGB V). Aber die allgemein Bevölkerung wird dadurch verdummt, durch diese Des- und Falschinformationen. Zu Guantanamo: gerade alte Kranke werden von Ärzten und Kassen unnötig gequält. Insbesondere von den AOK. Auch hier im Forum: "Es besteht Mitwirkungspflicht". Dieser Paragraf ist eingeschränkt durch das Grundgesetz. Es gilt nicht für Rehas, weil es keine Erfolgsgarantie geben kann und manche Reha, gerade im psychischen Bereich, erreicht das Gegenteil. Hier der Paragraf: http://www.sozialgesetzbuch-sgb.de/sgbi/65.html Die Einschränkung durch Gesetz, die im 2. Absatz des GG genannt ist, betrifft nicht das Sozialgesetz, sondern Wehrdienst-Gesetz und Polizeigesetze. Das Prozedere ist überall das gleiche. Die Gesetze mit den Pflichten nennen, die anderen verschweigen. Ob Rentenberechtigung vorliegt oder nicht, dazu braucht man eigentlich keine Reha, sondern richtige, vollständige Berichte vor allen Dingen von Fachärzten und auch Hausärzten. Daraus geht der Erfolg oder Misserfolg eigentlich hervor. Dazu muss der Gutachter nur noch klären, wie es mit den Einschränkungen im Alltag aussieht und wie sich das auf die Arbeit auswirken kann. Zugegeben, es ist schwer für den Gutachter, müsste aber eigentlich genügen. Ich dachte damals auch, der Gutachter aufgrund von US-Aufnahmen, die er auch gemacht hat, meine Behinderung erkennten müsste. Die Stärke hat er nicht erkannt, sondern nur teilweise und er hat auch nicht nach Einschränkungen im Alltag gefragt. Das wäre eigentlich seine Pflicht gewesen. Mit dem Wunsch, dass Sie oder auch die anderen Forumsteilnehmer nicht in eine ähnliche Situation kommen, grüße ich Sie
Schorscham 20.06.2017 | 19:15
Zitat von Herz,das Richtige anzeigenausblenden
Herz,das Richtige schrieb

Hallo Constantin,

Ja, der Beitrag ist von mir. Er entspricht durchaus der Wahrheit. Ich glaube, er war auch an "Schorsch" gerichtet.

Hoffentlich werden S i e von diesem System mal nicht zum Dummen August gemacht. Sie werden es aber vielleicht gar nicht merken, wenn Sie nicht die richtigen oder die falschen Medikamente bekommen. (Es geht hauptsächlich um die Richtigen).

Zugegeben er hat nicht unbedingt was in diesem Forum zu suchen. Aber das Prinzip ist im ganzen Sozialsystem gleich. Wenn etwas zuviel Geld kostet, hat das Medikament keinen Nutzen (für die Krankheit) und keinen Zusatznutzen (Wegfall potentiell gefährlicher Neben Wirkungen für alle , nicht nur für 1 von 10.000).

Wer es nicht glaubt, wird leider dran glauben müssen. Eigentlich ist das System ganz gut, es weis nur kaum ein Arzt was er machen darf, bzw. eigentlich müsste, (z.B. durch das SGB V).

Aber die allgemein Bevölkerung wird dadurch verdummt, durch diese Des- und Falschinformationen.

Zu Guantanamo: gerade alte Kranke werden von Ärzten und Kassen unnötig gequält. Insbesondere von den AOK.

Auch hier im Forum: "Es besteht Mitwirkungspflicht". Dieser Paragraf ist eingeschränkt durch das Grundgesetz. Es gilt nicht für Rehas, weil es keine Erfolgsgarantie geben kann und manche Reha, gerade im psychischen Bereich, erreicht das Gegenteil.

Hier der Paragraf:

http://www.sozialgesetzbuch-sgb.de/sgbi/65.html

Die Einschränkung durch Gesetz, die im 2. Absatz des GG genannt ist, betrifft nicht das Sozialgesetz, sondern Wehrdienst-Gesetz und Polizeigesetze.

Das Prozedere ist überall das gleiche. Die Gesetze mit den Pflichten nennen, die anderen verschweigen.

Ob Rentenberechtigung vorliegt oder nicht, dazu braucht man eigentlich keine Reha, sondern richtige, vollständige Berichte vor allen Dingen von Fachärzten und auch Hausärzten. Daraus geht der Erfolg oder Misserfolg eigentlich hervor. Dazu muss der Gutachter nur noch klären, wie es mit den Einschränkungen im Alltag aussieht und wie sich das auf die Arbeit auswirken kann. Zugegeben, es ist schwer für den Gutachter, müsste aber eigentlich genügen.

Ich dachte damals auch, der Gutachter aufgrund von US-Aufnahmen, die er auch gemacht hat, meine Behinderung erkennten müsste. Die Stärke hat er nicht erkannt, sondern nur teilweise und er hat auch nicht nach Einschränkungen im Alltag gefragt. Das wäre eigentlich seine Pflicht gewesen.

Mit dem Wunsch, dass Sie oder auch die anderen Forumsteilnehmer nicht in eine ähnliche Situation kommen,

grüße ich Sie

Mag sein, dass dieser Text an mich gerichtet war. Sie haben mich schon öfter mit "seltsamen" Statements beglückt, die mit den eigentlichen Themen absolut nichts zu tun hatten. Daher habe ich diese meistens auch nur flüchtig überflogen. MfG
Herz1952am 21.06.2017 | 21:37
Hallo Schorsch, ist auch besser so. Sie begreifen das eh nicht, weil Sie die Erfahrungen und Kenntnisse nicht haben. Sie "Gesetzestreuer" :-) Sie begreifen ja die Zusammenhänge nicht, die ich auf Ihre Beiträge gebe. Sie weichen ja auf vom Thema ab. Deshalb weichen meine Antworten auch vom Thema ab. Ich habe ja auch geschrieben ich Glaube, d.h.: Nichts wissen. Aber Wissen ist auch nur Glaube (Dieter Nuhr). Für Sie sind die Ärzte immer noch "Götter in Weiß". Manchmal geben sie auch zu, dass sie nichts wissen. Aber was solls. Sie brauchen ja auch nicht davon profitieren. MfG
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