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Private Altersvorsorge der erheblich jüngeren Ehefrau

von
Gretel

Macht es angesichts der Anrechnung von eigenen Alterseinkünften der Ehefrau für Ehefrauen, die erheblich jünger sind als ihre Ehemänner, die also mit einem Vorableben des Ehemannes rechnen müssen, eigentlich Sinn, eine eigene private Zusatzversorgung zu erwerben, die dannn später doch weitgehend durch Gegenrechnung verloren geht?

Experten-Antwort

Wenden Sie sich bitte diesbezüglich an Ihren privaten Versicherungsvertreter.

von
Schade

Zu diesem komplexen Thema gibt es sicherlich keine pauschal gültigen Antworten nach dem Motto: das macht Sinn oder nicht.

Die Lebenssituationen und die Fallgestaltungen sind so vielfältig, dass einfache Antworten kaum möglich sind.

Das fängt schon damit an, ob neues oder altes Hinterbliebenenrecht vorliegt, ob private Geldanlagen überhaupt angerechnet werden.
Wer weiß auch ob die wesentlich jüngere Witwe wieder heiratet, auch in diesem Fall wäre die Witwenrente kein Thema, wohingegen die private Vorsorge gut wäre.
Bei neuem Recht könnte man an Rentensplitting denken,.......u.v.m.

von
Knut Rassmussen

Da anzurechnendes Einkommen erst "nettoisiert" wird und danach nur 40% dieses Nettowertes von der Hinterbliebenenrente gekürzt werden, hat man immer ein höheres Einkommen. Vorsorge lohnt sich schon.