Psycho-Krankheiten treiben immer mehr in die Frührente

von
Verrückte Welt

Wir wird das alles noch werden ? Wer bezahlt das alles ? Wie gehst es weiter ? Was wird dagegen unternommen ? Kann es so weitergehen ?

" Psychische Probleme sind Informationen der "Welt am Sonntag" zufolge der häufigste Grund, warum Beschäftigte vorzeitig den Beruf aufgeben. Die Zeitung beruft sich dabei auf Zahlen der Deutschen Rentenversicherung (DRV). Demnach flüchten Betroffene vor allem wegen Depressionen und Angststörungen in die Frührente

DRV-Zahlen zeigen Rekordwert

2011 hätten rund 41 Prozent der Arbeitnehmer, die eine Erwerbsminderungsrente beantragten, Depressionen, Angstzustände oder andere psychische Erkrankungen geltend gemacht, meldet die Zeitung. Das sei ein Rekordwert. Mehr als vier von zehn vorzeitig Arbeitsunfähigen seien also psychisch krank gewesen, andere Leiden - etwa Herz-Kreislauf- oder Krebserkrankungen - rangieren weit dahinter.

Im Jahr 2000 lag der Anteil demnach noch bei 24 Prozent, bis 2010 sei er auf 39 Prozent gestiegen. Insgesamt seien im vergangenen Jahr 73.200 Menschen wegen psychischer Störungen in Rente gegangen, hieß es. Frauen seien dabei überproportional betroffen. Laut DRV seien 48 Prozent der weiblichen Beschäftigten, die arbeitsunfähig werden, psychisch krank. Unter den männlichen Kollegen erreiche der Anteil 32 Prozent.

Psychoerkrankungen zunehmend anerkannt
Die DRV geht dem Bericht zufolge davon aus, dass sich der Anstieg durch eine größere Offenheit im Umgang mit Psychoerkrankungen sowie eine höhere Bereitschaft, Krankheiten wie Depressionen anzuerkennen, erklären lässt.

Gewerkschaften und Oppositionspolitiker machen eine zunehmende Belastung am Arbeitsplatz für diese Entwicklung verantwortlich. "Die psychischen Belastungen durch Hetze und Stress am Arbeitsplatz sind inzwischen so hoch, dass sie die Gesundheit und die Leistungsfähigkeit der Beschäftigten gefährden", zitiert die Zeitung Annelie Buntenbach, Vorstandsmitglied beim Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB).

Beruf und Familie oft nicht zu vereinbaren
Eine im Frühjahr veröffentlichte Umfrage des DGB unter mehr als 6000 Arbeitnehmern hat gezeigt: Etwa jeder vierte Arbeitnehmer muss häufig auch im Feierabend für den Job erreichbar sein, jeder siebte arbeitet von zu Hause aus weiter - unbezahlt.

Kritik an Arbeitsbedingungen, unter denen sich Beruf und Familie nicht vereinbaren lassen, äußerte auch Karl Lauterbach, gesundheitspolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion. "Das erklärt, warum weit häufiger Frauen als Männer aus psychischen Gründen arbeitsunfähig werden", sagte Lauterbach der "Welt am Sonntag".

Besserer Schutz vor Überlastung geplant
Indes will Arbeitsministerin Ursula von der Leyen nach den Angaben Arbeitnehmer besser vor Stress und Überbelastung am Arbeitsplatz schützen. "Jetzt erarbeiten wir Hand in Hand mit Arbeitgebern, Gewerkschaften und Unfallkassen, welche Programme und Konzepte und konkreten Regeln Belegschaften wirksam vor psychischen Belastungen schützen können", sagte die Ministerin der Zeitung. Ende Januar plant von der Leyen demnach, eine Initiative für besseren psychischen Arbeitsschutz zu starten. "

von
SimoneE

"Gewerkschaften und Oppositionspolitiker machen eine zunehmende Belastung am Arbeitsplatz für diese Entwicklung verantwortlich. "Die psychischen Belastungen durch Hetze und Stress am Arbeitsplatz sind inzwischen so hoch, dass sie die Gesundheit und die Leistungsfähigkeit der Beschäftigten gefährden", zitiert die Zeitung Annelie Buntenbach, Vorstandsmitglied beim Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB)."

Das kann ich total als Arbeitnehmer unterstreichen. Damit sich da mal was ändert müssten die Arbeitgeber viel mehr unter Beschuss genommen werden. Mein Ex- Chef hatte in die Filialen ständig faxe geschickt die total unter die Gürtellinie gingen. Ich habe noch fast auf dem OP-Tisch gelegen da habe ich ständig anrufe von dem bekommen das ich wieder arbeiten gehen soll. Dann kamen Briefe in dem Stand das er als Arbeitgeber mit mir machen kann was er will usw. Dieser Psychoterror ging selbst nach meiner Kündigung weiter. Das ganze endete dann vor Gericht wo er nur eine Standpauke vom Richter erhielt aber mehr nicht. Ich bin seit dem nicht nur wegen der OP gehandicapt sondern auch von dem was ich bei der Firma erlebt habe. (Angst/ Panikstörungen)

Solange ein Arbeitgeber mit seinen Angestellten machen kann was er will, wird sich an der Situation gar nichts ändern.

von
Hans Henkenschuh

Zitiert von: SimoneE

"Gewerkschaften und Oppositionspolitiker machen eine zunehmende Belastung am Arbeitsplatz für diese Entwicklung verantwortlich. "Die psychischen Belastungen durch Hetze und Stress am Arbeitsplatz sind inzwischen so hoch, dass sie die Gesundheit und die Leistungsfähigkeit der Beschäftigten gefährden", zitiert die Zeitung Annelie Buntenbach, Vorstandsmitglied beim Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB)."

Das kann ich total als Arbeitnehmer unterstreichen. Damit sich da mal was ändert müssten die Arbeitgeber viel mehr unter Beschuss genommen werden. Mein Ex- Chef hatte in die Filialen ständig faxe geschickt die total unter die Gürtellinie gingen. Ich habe noch fast auf dem OP-Tisch gelegen da habe ich ständig anrufe von dem bekommen das ich wieder arbeiten gehen soll. Dann kamen Briefe in dem Stand das er als Arbeitgeber mit mir machen kann was er will usw. Dieser Psychoterror ging selbst nach meiner Kündigung weiter. Das ganze endete dann vor Gericht wo er nur eine Standpauke vom Richter erhielt aber mehr nicht. Ich bin seit dem nicht nur wegen der OP gehandicapt sondern auch von dem was ich bei der Firma erlebt habe. (Angst/ Panikstörungen)

Solange ein Arbeitgeber mit seinen Angestellten machen kann was er will, wird sich an der Situation gar nichts ändern.

Psycho-Krankheiten, wie Depressionen, sind sehr schwerwiegende Krankheiten, die das Leben beträchtlich beeinträchtigen können, auch ohne daß man es bemerkt.

Mobbing ist eine schwerwiegende Straftat, die man leider dem Arbeitgeber oder Täter oft nur schwer nachweisen kann.

Nach dem Prinzip, wie du mir, so ich dir und den beträchtlichen Einschränkungen und gesundheitlichen Schäden,die man als Mobbing-Opfer hinnehmen muß, sollte man versuchen, es dem Täter mit allen nur erdenkbaren Mitteln heimzuzahlen und zu vergelten. Danach ist immer noch Zeit, dem Täter im Interesse der eigenen Gesundheit zu vergeben.

Bitte, das ist meine persönliche Meinung. Man kann auch seine andere Wange hinhalten.

von
KSC

Und was ist die Frage an die Experten der DRV?

von
Wiener Würstchen

Zitiert von: Verrückte Welt

Wir wird das alles noch werden ? Wer bezahlt das alles ? Wie gehst es weiter ? Was wird dagegen unternommen ? Kann es so weitergehen ?

" Psychische Probleme sind Informationen der "Welt am Sonntag" zufolge der häufigste Grund, warum Beschäftigte vorzeitig den Beruf aufgeben. Die Zeitung beruft sich dabei auf Zahlen der Deutschen Rentenversicherung (DRV). Demnach flüchten Betroffene vor allem wegen Depressionen und Angststörungen in die Frührente

DRV-Zahlen zeigen Rekordwert

2011 hätten rund 41 Prozent der Arbeitnehmer, die eine Erwerbsminderungsrente beantragten, Depressionen, Angstzustände oder andere psychische Erkrankungen geltend gemacht, meldet die Zeitung. Das sei ein Rekordwert. Mehr als vier von zehn vorzeitig Arbeitsunfähigen seien also psychisch krank gewesen, andere Leiden - etwa Herz-Kreislauf- oder Krebserkrankungen - rangieren weit dahinter.

Im Jahr 2000 lag der Anteil demnach noch bei 24 Prozent, bis 2010 sei er auf 39 Prozent gestiegen. Insgesamt seien im vergangenen Jahr 73.200 Menschen wegen psychischer Störungen in Rente gegangen, hieß es. Frauen seien dabei überproportional betroffen. Laut DRV seien 48 Prozent der weiblichen Beschäftigten, die arbeitsunfähig werden, psychisch krank. Unter den männlichen Kollegen erreiche der Anteil 32 Prozent.

Psychoerkrankungen zunehmend anerkannt
Die DRV geht dem Bericht zufolge davon aus, dass sich der Anstieg durch eine größere Offenheit im Umgang mit Psychoerkrankungen sowie eine höhere Bereitschaft, Krankheiten wie Depressionen anzuerkennen, erklären lässt.

Gewerkschaften und Oppositionspolitiker machen eine zunehmende Belastung am Arbeitsplatz für diese Entwicklung verantwortlich. "Die psychischen Belastungen durch Hetze und Stress am Arbeitsplatz sind inzwischen so hoch, dass sie die Gesundheit und die Leistungsfähigkeit der Beschäftigten gefährden", zitiert die Zeitung Annelie Buntenbach, Vorstandsmitglied beim Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB).

Beruf und Familie oft nicht zu vereinbaren
Eine im Frühjahr veröffentlichte Umfrage des DGB unter mehr als 6000 Arbeitnehmern hat gezeigt: Etwa jeder vierte Arbeitnehmer muss häufig auch im Feierabend für den Job erreichbar sein, jeder siebte arbeitet von zu Hause aus weiter - unbezahlt.

Kritik an Arbeitsbedingungen, unter denen sich Beruf und Familie nicht vereinbaren lassen, äußerte auch Karl Lauterbach, gesundheitspolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion. "Das erklärt, warum weit häufiger Frauen als Männer aus psychischen Gründen arbeitsunfähig werden", sagte Lauterbach der "Welt am Sonntag".

Besserer Schutz vor Überlastung geplant
Indes will Arbeitsministerin Ursula von der Leyen nach den Angaben Arbeitnehmer besser vor Stress und Überbelastung am Arbeitsplatz schützen. "Jetzt erarbeiten wir Hand in Hand mit Arbeitgebern, Gewerkschaften und Unfallkassen, welche Programme und Konzepte und konkreten Regeln Belegschaften wirksam vor psychischen Belastungen schützen können", sagte die Ministerin der Zeitung. Ende Januar plant von der Leyen demnach, eine Initiative für besseren psychischen Arbeitsschutz zu starten. "

Wenn das nicht nur billige Lippenbekenntnisse sind, die da van der Lügen, DGB und Sozies von sich geben.

Die sollen erst mal dafür Sorgen, daß in ihren Häusern die Arbeitnehmer fair behandelt werden.

Bei meinem letzten Arbeitgeber war der Betriebsratsvorsitzender Gewerkschaftsmitglied und ließ sich vom Arbeitgeber als Abteilungsleiter bezahlen, obwohl er nur Sachbearbeiterqualifikation hatte. Seine Altersvorsorge war weit besser dotiert, als der anderer vergleichbarer Mitarbeiter. Entsprechend gut hat er die Interessen des Arbeitgebers gegenüber den Arbeitnehmern vertreten.

Es hat lange gedauert, bis er endlich abgewählt worden ist.

von
Aldi-Käufer

Zitiert von: KSC

Und was ist die Frage an die Experten der DRV?

Wie hoch ist der Zuschlag bei der Erwerbsminderungsrente, den man als Mobbing-Opfer bekommt? Bleibt der Zuschlag auch bei der Altersrente erhalten?

von
Antijammerlappen

Zitiert von: Verrückte Welt

Wir wird das alles noch werden ? Wer bezahlt das alles ? Wie gehst es weiter ? Was wird dagegen unternommen ? Kann es so weitergehen ?

" Psychische Probleme sind Informationen der "Welt am Sonntag" zufolge der häufigste Grund, warum Beschäftigte vorzeitig den Beruf aufgeben. Die Zeitung beruft sich dabei auf Zahlen der Deutschen Rentenversicherung (DRV). Demnach flüchten Betroffene vor allem wegen Depressionen und Angststörungen in die Frührente

DRV-Zahlen zeigen Rekordwert

2011 hätten rund 41 Prozent der Arbeitnehmer, die eine Erwerbsminderungsrente beantragten, Depressionen, Angstzustände oder andere psychische Erkrankungen geltend gemacht, meldet die Zeitung. Das sei ein Rekordwert. Mehr als vier von zehn vorzeitig Arbeitsunfähigen seien also psychisch krank gewesen, andere Leiden - etwa Herz-Kreislauf- oder Krebserkrankungen - rangieren weit dahinter.

Im Jahr 2000 lag der Anteil demnach noch bei 24 Prozent, bis 2010 sei er auf 39 Prozent gestiegen. Insgesamt seien im vergangenen Jahr 73.200 Menschen wegen psychischer Störungen in Rente gegangen, hieß es. Frauen seien dabei überproportional betroffen. Laut DRV seien 48 Prozent der weiblichen Beschäftigten, die arbeitsunfähig werden, psychisch krank. Unter den männlichen Kollegen erreiche der Anteil 32 Prozent.

Psychoerkrankungen zunehmend anerkannt
Die DRV geht dem Bericht zufolge davon aus, dass sich der Anstieg durch eine größere Offenheit im Umgang mit Psychoerkrankungen sowie eine höhere Bereitschaft, Krankheiten wie Depressionen anzuerkennen, erklären lässt.

Gewerkschaften und Oppositionspolitiker machen eine zunehmende Belastung am Arbeitsplatz für diese Entwicklung verantwortlich. "Die psychischen Belastungen durch Hetze und Stress am Arbeitsplatz sind inzwischen so hoch, dass sie die Gesundheit und die Leistungsfähigkeit der Beschäftigten gefährden", zitiert die Zeitung Annelie Buntenbach, Vorstandsmitglied beim Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB).

Beruf und Familie oft nicht zu vereinbaren
Eine im Frühjahr veröffentlichte Umfrage des DGB unter mehr als 6000 Arbeitnehmern hat gezeigt: Etwa jeder vierte Arbeitnehmer muss häufig auch im Feierabend für den Job erreichbar sein, jeder siebte arbeitet von zu Hause aus weiter - unbezahlt.

Kritik an Arbeitsbedingungen, unter denen sich Beruf und Familie nicht vereinbaren lassen, äußerte auch Karl Lauterbach, gesundheitspolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion. "Das erklärt, warum weit häufiger Frauen als Männer aus psychischen Gründen arbeitsunfähig werden", sagte Lauterbach der "Welt am Sonntag".

Besserer Schutz vor Überlastung geplant
Indes will Arbeitsministerin Ursula von der Leyen nach den Angaben Arbeitnehmer besser vor Stress und Überbelastung am Arbeitsplatz schützen. "Jetzt erarbeiten wir Hand in Hand mit Arbeitgebern, Gewerkschaften und Unfallkassen, welche Programme und Konzepte und konkreten Regeln Belegschaften wirksam vor psychischen Belastungen schützen können", sagte die Ministerin der Zeitung. Ende Januar plant von der Leyen demnach, eine Initiative für besseren psychischen Arbeitsschutz zu starten. "


Nur noch Weicheier und Jammerlappen.
Dieses wunderbare Land geht vor die Hunde.

von
Harter Hund

Zitiert von: Antijammerlappen

Zitiert von: Verrückte Welt

Wir wird das alles noch werden ? Wer bezahlt das alles ? Wie gehst es weiter ? Was wird dagegen unternommen ? Kann es so weitergehen ?

" Psychische Probleme sind Informationen der "Welt am Sonntag" zufolge der häufigste Grund, warum Beschäftigte vorzeitig den Beruf aufgeben. Die Zeitung beruft sich dabei auf Zahlen der Deutschen Rentenversicherung (DRV). Demnach flüchten Betroffene vor allem wegen Depressionen und Angststörungen in die Frührente

DRV-Zahlen zeigen Rekordwert

2011 hätten rund 41 Prozent der Arbeitnehmer, die eine Erwerbsminderungsrente beantragten, Depressionen, Angstzustände oder andere psychische Erkrankungen geltend gemacht, meldet die Zeitung. Das sei ein Rekordwert. Mehr als vier von zehn vorzeitig Arbeitsunfähigen seien also psychisch krank gewesen, andere Leiden - etwa Herz-Kreislauf- oder Krebserkrankungen - rangieren weit dahinter.

Im Jahr 2000 lag der Anteil demnach noch bei 24 Prozent, bis 2010 sei er auf 39 Prozent gestiegen. Insgesamt seien im vergangenen Jahr 73.200 Menschen wegen psychischer Störungen in Rente gegangen, hieß es. Frauen seien dabei überproportional betroffen. Laut DRV seien 48 Prozent der weiblichen Beschäftigten, die arbeitsunfähig werden, psychisch krank. Unter den männlichen Kollegen erreiche der Anteil 32 Prozent.

Psychoerkrankungen zunehmend anerkannt
Die DRV geht dem Bericht zufolge davon aus, dass sich der Anstieg durch eine größere Offenheit im Umgang mit Psychoerkrankungen sowie eine höhere Bereitschaft, Krankheiten wie Depressionen anzuerkennen, erklären lässt.

Gewerkschaften und Oppositionspolitiker machen eine zunehmende Belastung am Arbeitsplatz für diese Entwicklung verantwortlich. "Die psychischen Belastungen durch Hetze und Stress am Arbeitsplatz sind inzwischen so hoch, dass sie die Gesundheit und die Leistungsfähigkeit der Beschäftigten gefährden", zitiert die Zeitung Annelie Buntenbach, Vorstandsmitglied beim Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB).

Beruf und Familie oft nicht zu vereinbaren
Eine im Frühjahr veröffentlichte Umfrage des DGB unter mehr als 6000 Arbeitnehmern hat gezeigt: Etwa jeder vierte Arbeitnehmer muss häufig auch im Feierabend für den Job erreichbar sein, jeder siebte arbeitet von zu Hause aus weiter - unbezahlt.

Kritik an Arbeitsbedingungen, unter denen sich Beruf und Familie nicht vereinbaren lassen, äußerte auch Karl Lauterbach, gesundheitspolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion. "Das erklärt, warum weit häufiger Frauen als Männer aus psychischen Gründen arbeitsunfähig werden", sagte Lauterbach der "Welt am Sonntag".

Besserer Schutz vor Überlastung geplant
Indes will Arbeitsministerin Ursula von der Leyen nach den Angaben Arbeitnehmer besser vor Stress und Überbelastung am Arbeitsplatz schützen. "Jetzt erarbeiten wir Hand in Hand mit Arbeitgebern, Gewerkschaften und Unfallkassen, welche Programme und Konzepte und konkreten Regeln Belegschaften wirksam vor psychischen Belastungen schützen können", sagte die Ministerin der Zeitung. Ende Januar plant von der Leyen demnach, eine Initiative für besseren psychischen Arbeitsschutz zu starten. "


Nur noch Weicheier und Jammerlappen.
Dieses wunderbare Land geht vor die Hunde.

Gott sei Dank gibt es noch so knallharte Typen wie Sie.

Muahhh !!!

von
Antijammerlappen

Zitiert von: Harter Hund

Zitiert von: Antijammerlappen

Zitiert von: Verrückte Welt

Wir wird das alles noch werden ? Wer bezahlt das alles ? Wie gehst es weiter ? Was wird dagegen unternommen ? Kann es so weitergehen ?

" Psychische Probleme sind Informationen der "Welt am Sonntag" zufolge der häufigste Grund, warum Beschäftigte vorzeitig den Beruf aufgeben. Die Zeitung beruft sich dabei auf Zahlen der Deutschen Rentenversicherung (DRV). Demnach flüchten Betroffene vor allem wegen Depressionen und Angststörungen in die Frührente

DRV-Zahlen zeigen Rekordwert

2011 hätten rund 41 Prozent der Arbeitnehmer, die eine Erwerbsminderungsrente beantragten, Depressionen, Angstzustände oder andere psychische Erkrankungen geltend gemacht, meldet die Zeitung. Das sei ein Rekordwert. Mehr als vier von zehn vorzeitig Arbeitsunfähigen seien also psychisch krank gewesen, andere Leiden - etwa Herz-Kreislauf- oder Krebserkrankungen - rangieren weit dahinter.

Im Jahr 2000 lag der Anteil demnach noch bei 24 Prozent, bis 2010 sei er auf 39 Prozent gestiegen. Insgesamt seien im vergangenen Jahr 73.200 Menschen wegen psychischer Störungen in Rente gegangen, hieß es. Frauen seien dabei überproportional betroffen. Laut DRV seien 48 Prozent der weiblichen Beschäftigten, die arbeitsunfähig werden, psychisch krank. Unter den männlichen Kollegen erreiche der Anteil 32 Prozent.

Psychoerkrankungen zunehmend anerkannt
Die DRV geht dem Bericht zufolge davon aus, dass sich der Anstieg durch eine größere Offenheit im Umgang mit Psychoerkrankungen sowie eine höhere Bereitschaft, Krankheiten wie Depressionen anzuerkennen, erklären lässt.

Gewerkschaften und Oppositionspolitiker machen eine zunehmende Belastung am Arbeitsplatz für diese Entwicklung verantwortlich. "Die psychischen Belastungen durch Hetze und Stress am Arbeitsplatz sind inzwischen so hoch, dass sie die Gesundheit und die Leistungsfähigkeit der Beschäftigten gefährden", zitiert die Zeitung Annelie Buntenbach, Vorstandsmitglied beim Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB).

Beruf und Familie oft nicht zu vereinbaren
Eine im Frühjahr veröffentlichte Umfrage des DGB unter mehr als 6000 Arbeitnehmern hat gezeigt: Etwa jeder vierte Arbeitnehmer muss häufig auch im Feierabend für den Job erreichbar sein, jeder siebte arbeitet von zu Hause aus weiter - unbezahlt.

Kritik an Arbeitsbedingungen, unter denen sich Beruf und Familie nicht vereinbaren lassen, äußerte auch Karl Lauterbach, gesundheitspolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion. "Das erklärt, warum weit häufiger Frauen als Männer aus psychischen Gründen arbeitsunfähig werden", sagte Lauterbach der "Welt am Sonntag".

Besserer Schutz vor Überlastung geplant
Indes will Arbeitsministerin Ursula von der Leyen nach den Angaben Arbeitnehmer besser vor Stress und Überbelastung am Arbeitsplatz schützen. "Jetzt erarbeiten wir Hand in Hand mit Arbeitgebern, Gewerkschaften und Unfallkassen, welche Programme und Konzepte und konkreten Regeln Belegschaften wirksam vor psychischen Belastungen schützen können", sagte die Ministerin der Zeitung. Ende Januar plant von der Leyen demnach, eine Initiative für besseren psychischen Arbeitsschutz zu starten. "


Nur noch Weicheier und Jammerlappen.
Dieses wunderbare Land geht vor die Hunde.

Gott sei Dank gibt es noch so knallharte Typen wie Sie.

Muahhh !!!


Nein, kein " knallharter Typ " sondern ein ganz normaler Mensch, der nicht bei jedem noch so kleinen Problem, zu " Mamma DRV " rennt und allimentiert werden will.
Ach ja noch eins: was soll dieses Muah ? bist du ne Kuh ?
ROFL

von
Mitleser

Leute mit ihrer unsäglichen Arroganz sind auch irgendwann mal dran psychisch zu erkranken. Aber das zu begreifen, dazu reicht wahrtscheinlich ihr begrenzter Horizont und ihr Selbstverständnis nicht aus. Die Erkrankung sei ihnen dann von Herzen gegönnt. Hoffentlich erwischt es Sie mal richtig. Sie werden dann noch mal an ihrer heutigen Worte zurückdenken. Mir wird übel wenn ich an Leute ihres Schlages nur denke. Sie brauchen mal einen schweren gesundheitlichen Denkzettel um wieder zu Verstand zu kommen.

Ihnen darum ausdrücklich nicht alles Gute für das neue Jahr !

von
susi

Toll von Lauterbaxh und co,

aber SPD und co haben den Lohndumping und die Rechte der Chefs erst möglich gemacht.

Alles Ding von Hartz4 die F.olgekosten sind immenz

von
Arbeitnehmer

Zitiert von: Mitleser

Leute mit ihrer unsäglichen Arroganz sind auch irgendwann mal dran psychisch zu erkranken. Aber das zu begreifen, dazu reicht wahrtscheinlich ihr begrenzter Horizont und ihr Selbstverständnis nicht aus. Die Erkrankung sei ihnen dann von Herzen gegönnt. Hoffentlich erwischt es Sie mal richtig. Sie werden dann noch mal an ihrer heutigen Worte zurückdenken. Mir wird übel wenn ich an Leute ihres Schlages nur denke. Sie brauchen mal einen schweren gesundheitlichen Denkzettel um wieder zu Verstand zu kommen.

Ihnen darum ausdrücklich nicht alles Gute für das neue Jahr !


Sie sollten es beim " Mitlesen belassen "

von
Sternegucker

Hi Antijammerlappen,

Wie der Nick schon sagt handelt es sich bei diesem ETWAS um einen Lappen. Der kann schmierig sein,nass,dreckig oder halt nur ein Lappen sein. Dieser Antilappen hier ist einfach nur ein Arscleuchter. Dumm von der Merkelpolitik die eh gar keine Politik ist aber der deutsche Michel merkt es mal wieder nicht. Ja ja ich weiss. Jetzt kommt wieder die rote Sockenfraktion hinter dem Christbaum hervor. Bleibt lieber dort sitzen bis nächstes Jahr. Dann reisst euch eure Merkel und der Herr Schäuble den Popo bis zum Anschlag auf. Und dann kann der Antijammerlappen jammern bis in alle Ewigkeit. Das Problem was hier geschildert wurde hat mit DRV gar nix zu tun du Lappen. Das Problem ist die Politik die das zulässt das der Arbeitnehmer nur der Arsch ist in diesem Lande. Lidel hat heute am 31.12.2012 bis 16 Uhr geöffnet nur damit solche Antijammerlappen auch noch an diesem Tag dem Personal auf den Sack gehen kann.

von
Sternegucker

Zitiert von: susi

Toll von Lauterbaxh und co,

aber SPD und co haben den Lohndumping und die Rechte der Chefs erst möglich gemacht.

Alles Ding von Hartz4 die F.olgekosten sind immenz

Schade Susi ! Auch Du gehst unserer Mutti auf den Leim. Mutti Merkel macht nichts aber auch gar nichts was Dir oder mir etwas nützt. Aber! Keiner merkts. Iss doch geil. Die Mutti verkauft uns stückchenweise in die Urlaubsländer der guten Deutschen und die glatschen noch dazu. Die bösen Griechen ich weis. Aber warum geht ihr denn dann noch dort in Urlaub? Weils schön billig ist? Achso! Ja dann Mutti Merkel du darfst weiter machen auch die nächsten 4 Jahre.

von
Sternegucker

Zitiert von: KSC

Und was ist die Frage an die Experten der DRV?

Lieber guter KSC. Die dritte Liga sollte sich hier nicht zu Wort melden. Setz dich in dein warmes Wohnzimmer und sei zufrieden wie immer. Das nächste Jahr wir wieder in deinem Sinne laufen. Aber bitte Psssssssssssssssst wenn Menschen mit echten Problemen hier sich mal auskotzen. Du musst es ja net aufwischen. Korintenkacker vereinigt euch. Millionen von Fliegen können sich nicht irren.

von
Antijammerlappen

Zitiert von: Sternegucker

Hi Antijammerlappen,

Wie der Nick schon sagt handelt es sich bei diesem ETWAS um einen Lappen. Der kann schmierig sein,nass,dreckig oder halt nur ein Lappen sein. Dieser Antilappen hier ist einfach nur ein Arscleuchter. Dumm von der Merkelpolitik die eh gar keine Politik ist aber der deutsche Michel merkt es mal wieder nicht. Ja ja ich weiss. Jetzt kommt wieder die rote Sockenfraktion hinter dem Christbaum hervor. Bleibt lieber dort sitzen bis nächstes Jahr. Dann reisst euch eure Merkel und der Herr Schäuble den Popo bis zum Anschlag auf. Und dann kann der Antijammerlappen jammern bis in alle Ewigkeit. Das Problem was hier geschildert wurde hat mit DRV gar nix zu tun du Lappen. Das Problem ist die Politik die das zulässt das der Arbeitnehmer nur der Arsch ist in diesem Lande. Lidel hat heute am 31.12.2012 bis 16 Uhr geöffnet nur damit solche Antijammerlappen auch noch an diesem Tag dem Personal auf den Sack gehen kann.


Geh Sterne gucken und jammer hier nicht rum, du Intelligenzbolzen.

von
Sternegucker

Zitiert von: Wiener Würstchen

Zitiert von: Verrückte Welt

Wir wird das alles noch werden ? Wer bezahlt das alles ? Wie gehst es weiter ? Was wird dagegen unternommen ? Kann es so weitergehen ?

" Psychische Probleme sind Informationen der "Welt am Sonntag" zufolge der häufigste Grund, warum Beschäftigte vorzeitig den Beruf aufgeben. Die Zeitung beruft sich dabei auf Zahlen der Deutschen Rentenversicherung (DRV). Demnach flüchten Betroffene vor allem wegen Depressionen und Angststörungen in die Frührente

DRV-Zahlen zeigen Rekordwert

2011 hätten rund 41 Prozent der Arbeitnehmer, die eine Erwerbsminderungsrente beantragten, Depressionen, Angstzustände oder andere psychische Erkrankungen geltend gemacht, meldet die Zeitung. Das sei ein Rekordwert. Mehr als vier von zehn vorzeitig Arbeitsunfähigen seien also psychisch krank gewesen, andere Leiden - etwa Herz-Kreislauf- oder Krebserkrankungen - rangieren weit dahinter.

Im Jahr 2000 lag der Anteil demnach noch bei 24 Prozent, bis 2010 sei er auf 39 Prozent gestiegen. Insgesamt seien im vergangenen Jahr 73.200 Menschen wegen psychischer Störungen in Rente gegangen, hieß es. Frauen seien dabei überproportional betroffen. Laut DRV seien 48 Prozent der weiblichen Beschäftigten, die arbeitsunfähig werden, psychisch krank. Unter den männlichen Kollegen erreiche der Anteil 32 Prozent.

Psychoerkrankungen zunehmend anerkannt
Die DRV geht dem Bericht zufolge davon aus, dass sich der Anstieg durch eine größere Offenheit im Umgang mit Psychoerkrankungen sowie eine höhere Bereitschaft, Krankheiten wie Depressionen anzuerkennen, erklären lässt.

Gewerkschaften und Oppositionspolitiker machen eine zunehmende Belastung am Arbeitsplatz für diese Entwicklung verantwortlich. "Die psychischen Belastungen durch Hetze und Stress am Arbeitsplatz sind inzwischen so hoch, dass sie die Gesundheit und die Leistungsfähigkeit der Beschäftigten gefährden", zitiert die Zeitung Annelie Buntenbach, Vorstandsmitglied beim Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB).

Beruf und Familie oft nicht zu vereinbaren
Eine im Frühjahr veröffentlichte Umfrage des DGB unter mehr als 6000 Arbeitnehmern hat gezeigt: Etwa jeder vierte Arbeitnehmer muss häufig auch im Feierabend für den Job erreichbar sein, jeder siebte arbeitet von zu Hause aus weiter - unbezahlt.

Kritik an Arbeitsbedingungen, unter denen sich Beruf und Familie nicht vereinbaren lassen, äußerte auch Karl Lauterbach, gesundheitspolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion. "Das erklärt, warum weit häufiger Frauen als Männer aus psychischen Gründen arbeitsunfähig werden", sagte Lauterbach der "Welt am Sonntag".

Besserer Schutz vor Überlastung geplant
Indes will Arbeitsministerin Ursula von der Leyen nach den Angaben Arbeitnehmer besser vor Stress und Überbelastung am Arbeitsplatz schützen. "Jetzt erarbeiten wir Hand in Hand mit Arbeitgebern, Gewerkschaften und Unfallkassen, welche Programme und Konzepte und konkreten Regeln Belegschaften wirksam vor psychischen Belastungen schützen können", sagte die Ministerin der Zeitung. Ende Januar plant von der Leyen demnach, eine Initiative für besseren psychischen Arbeitsschutz zu starten. "

Wenn das nicht nur billige Lippenbekenntnisse sind, die da van der Lügen, DGB und Sozies von sich geben.

Die sollen erst mal dafür Sorgen, daß in ihren Häusern die Arbeitnehmer fair behandelt werden.

Bei meinem letzten Arbeitgeber war der Betriebsratsvorsitzender Gewerkschaftsmitglied und ließ sich vom Arbeitgeber als Abteilungsleiter bezahlen, obwohl er nur Sachbearbeiterqualifikation hatte. Seine Altersvorsorge war weit besser dotiert, als der anderer vergleichbarer Mitarbeiter. Entsprechend gut hat er die Interessen des Arbeitgebers gegenüber den Arbeitnehmern vertreten.

Es hat lange gedauert, bis er endlich abgewählt worden ist.

Die Sozis sind Schei... Klar. Und die Unionsfraktion was sind dann die? Christlich? Du bist kein Wiener Würstchen sondern ein armes Würstchen.

von
Sternegucker

Zitiert von: Arbeitnehmer

Zitiert von: Mitleser

Leute mit ihrer unsäglichen Arroganz sind auch irgendwann mal dran psychisch zu erkranken. Aber das zu begreifen, dazu reicht wahrtscheinlich ihr begrenzter Horizont und ihr Selbstverständnis nicht aus. Die Erkrankung sei ihnen dann von Herzen gegönnt. Hoffentlich erwischt es Sie mal richtig. Sie werden dann noch mal an ihrer heutigen Worte zurückdenken. Mir wird übel wenn ich an Leute ihres Schlages nur denke. Sie brauchen mal einen schweren gesundheitlichen Denkzettel um wieder zu Verstand zu kommen.

Ihnen darum ausdrücklich nicht alles Gute für das neue Jahr !


Sie sollten es beim " Mitlesen belassen "

Lieber Arbeitnehmer Du wirst ab kommenden Jahr in die Führungsetage aufgenommen. Du zeigst es denen da unten! Ja solche Leute brauchen wir hier oben im 20.Stock. Herzlich willkommen Arbeitnehmer.

von
Sternegucker

Zitiert von: Antijammerlappen

Zitiert von: Sternegucker

Hi Antijammerlappen,

Wie der Nick schon sagt handelt es sich bei diesem ETWAS um einen Lappen. Der kann schmierig sein,nass,dreckig oder halt nur ein Lappen sein. Dieser Antilappen hier ist einfach nur ein Arscleuchter. Dumm von der Merkelpolitik die eh gar keine Politik ist aber der deutsche Michel merkt es mal wieder nicht. Ja ja ich weiss. Jetzt kommt wieder die rote Sockenfraktion hinter dem Christbaum hervor. Bleibt lieber dort sitzen bis nächstes Jahr. Dann reisst euch eure Merkel und der Herr Schäuble den Popo bis zum Anschlag auf. Und dann kann der Antijammerlappen jammern bis in alle Ewigkeit. Das Problem was hier geschildert wurde hat mit DRV gar nix zu tun du Lappen. Das Problem ist die Politik die das zulässt das der Arbeitnehmer nur der Arsch ist in diesem Lande. Lidel hat heute am 31.12.2012 bis 16 Uhr geöffnet nur damit solche Antijammerlappen auch noch an diesem Tag dem Personal auf den Sack gehen kann.


Geh Sterne gucken und jammer hier nicht rum, du Intelligenzbolzen.

Ui! Ein Vollpfosten der das Wort Intelligent schreiben kann aber nicht weis was es bedeutet.

von
Antijammerlappen

Zitiert von: Sternegucker

Zitiert von: Arbeitnehmer

Zitiert von: Mitleser

Leute mit ihrer unsäglichen Arroganz sind auch irgendwann mal dran psychisch zu erkranken. Aber das zu begreifen, dazu reicht wahrtscheinlich ihr begrenzter Horizont und ihr Selbstverständnis nicht aus. Die Erkrankung sei ihnen dann von Herzen gegönnt. Hoffentlich erwischt es Sie mal richtig. Sie werden dann noch mal an ihrer heutigen Worte zurückdenken. Mir wird übel wenn ich an Leute ihres Schlages nur denke. Sie brauchen mal einen schweren gesundheitlichen Denkzettel um wieder zu Verstand zu kommen.

Ihnen darum ausdrücklich nicht alles Gute für das neue Jahr !


Sie sollten es beim " Mitlesen belassen "

Lieber Arbeitnehmer Du wirst ab kommenden Jahr in die Führungsetage aufgenommen. Du zeigst es denen da unten! Ja solche Leute brauchen wir hier oben im 20.Stock. Herzlich willkommen Arbeitnehmer.

im 20.Stock
Kann Er dann auch Sterne gucken ?