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psychsomotische Kur

von Maya11.04.2010 | 14:32
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45 Antworten

Fragen beantworten Expertinnen und Experten der Deutschen Rentenversicherung.

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Hab von meinem Arzt eine Atr Rezept bekommen mit der Bitte um einen Rehabilitationsantrag f.psychosomatische Kur an die Rentenversicherung Mitteldeutschland...ich weiß nicht wo ich hier in Dresden hin muss um das einzureichen.hoffe auf hilfe...lg

Antworten der Moderation

Persönlich beantwortet im Expertenforum

1
Moderation · 1Ihre Vorsorge

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44 Antworten

Juppam 11.04.2010 | 15:03
Deutsche Rentenversicherung Mitteldeutschland Georg-Schumann-Straße 146 04159 Leipzig Telefon: (0341) 550 55 Telefax: (0341) 550 5900 E-Mail: service@drv-md.de
Juppam 11.04.2010 | 15:05
und direkt in Dresden : Deutsche Rentenversicherung Holbeinstr. 1 01307 Dresden Telefon: (03 51) 4 45 70
Vorsichtam 11.04.2010 | 18:47
Seien Sie bei der Antragsausfüllung sehr vorsichtig. Füllen Sie den Antrag mit Hilfe eines Rechtskundigen aus, in keinem Fall bei der DRV. Geben Sie bei den Ärzten nur Ihren jetzigen Arzt an und vereinbaren mit ihm, dass er die Befundauskunft mit Ihnen vorher bespricht. Im Antragsformular werden Sie auf ein Widerspruchsrecht hingewiesen, nämlich dass Sie der Weitergabe an die ARGE etc. widersprechen können. Nachteile drohen Ihnen bei einem Widerspruch nicht, auch wenn die Formulierung im Formular Ihnen das vorgaukelt. Ich selbst habe das erst kürzlich so gehandhabt und reingeschrieben: Ich widerspreche. Die Reha wurde problemlos bewilligt. Notwendig ist das, weil die ARGEn und die Bundesagentur durchlässig wie ein Sieb sind und möglicherweise an interessierte Arbeitgeber gegen Dash Informationen verkauft werden, denn Zugriffe auf die Daten werden nicht protokolliert. Ob die Gerüchte stimmen, müssen Sie entscheiden. Ich traue denen jedenfalls nicht über den Weg. Das Wort Untersuchungsunterlagen streichen Sie und ersetzen es durch Auskünfte. Ebenfalls widersprechen sollten Sie der Weitergabe der Diagnosedaten der KK. Ihre Mitwirkungspflichten bestehen nur in der Mitteilung von Tatsachen und Befunden, nicht jedoch bzgl. Meinungen und Vermutungen. Diagnosen etc. sind Meinungen und gerichtlich nicht überprüfbar, können also auch nie wieder aus den Akten entfernt werden. Diagnosen etc. kriegen Sie nie wieder aus den DRV-Akten heraus, wenn die einmal dorthin gelangt sind, selbst dann nicht, wenn Sie beweisen können, das die grottenfalsch sind. Bundesweit ist nur ein Fall bisher veröffentlicht, wo es jemandem gelungen ist, die gesamte Gutachtenakte sperren und vernichten zu lassen. Die damalige LVA hatte sich allerdings die Unterlagen rechtswidrig beschafft. Die Formulare finden Sie übrigens im Internet unter DRV Bund, Formulare, Rehabilitation. Die Nummern lauten G100, G110 etc. Viel Glück beim Gelingen ein vorsichtiger Mensch
Sandraam 11.04.2010 | 20:12
Das ist totaler Blödsinn!!! Sozialdaten werden nicht verkauft! ... manche scheinen echt an Verfolgungswahn zu leiden ...
Ach Jaam 12.04.2010 | 09:07
Die DRV verkauft keine Sozialdaten, in aller Regel werden ärztlichen Unterlagen auch nicht in der Akte des Sachbearbeits aufbewahrt, sondern sind nur für den ärztlichen Dienst zugänglich. Im übrigen, kann ohne vollständige Angaben zu den Erkrankungen auch keine Leistung bewilligt werden, oder bekommen Sie ein Darlehen ohne Angaben zu ihrem Einkommen? Eben!
Sosoam 12.04.2010 | 09:17
Angaben sind allerdings nur notwendig für Erkrankungen welche in sachlicher-medizinischer Beziehung zur beantragten Leistung stehen. P. S. es finden sich immer überall Personen, die für Geld auch illegale Dinge tun. Das ist allerdings allgemeines Lebensrisiko und kein Problem der Rentenversicherung!
Vorsichtam 12.04.2010 | 09:58
Um dieses Risiko zu minimieren sollte man grundsätzlich Vorsicht walten lassen und darauf achten, dass der Personenkreis, der Zugriff auf die Daten halt so klein wie möglich ist. Deshalb ärztliche Daten nur in die Hände von Ärzten und nicht in die von Sachbearbeitern, die die ohnehin nicht brauchen. Was dagegen?
James Bondam 12.04.2010 | 10:47
Liebe Maya, liebe Forenteilnehmer, ich hoffe das sie alle schlau genug sind, den Unsinn den Vorsicht hier verzapft, nicht auch nur den Hauch von Aufmerksamkeit zu schenken. Seit einiger Zeit versucht dieser hier eine enorme Unruhe und Angst zu schüren. Leider sind gerade kranke Menschen dafür eine optimale Oberfläche, da diese durch die Erkrankung nervlich verständlicherweise angeschlagen sind. Dies aber für seine eigenen "Bangemach"Aktionen auszunutzen, finde ich pervers. Ich hoffe, das die User hier intelligent genug sind, das flasche Spiel zu durchschauen. Die DRV ist nicht die Mafia, sowie die dieser unterpriviligierte hier darstellt. Und wir sind auch nicht bei James Bond, so Daten verkauft werden. So etwas gibt es nur im Fernsehen.
Vorsichtam 12.04.2010 | 11:39
Es sind wohl die Verantwortlichen in der DRV, die von Menschen in einer Notlage Erklärungen abfordern, die ein Mensch unter normalen Situationen nie abgeben würde und deren Drucksituation gnadenlos ausnutzen. Kein Volljurist würde nach eingehender Prüfung die in den Antragsformularen abgeforderten Erklärungen unterschreiben. Ihre Reaktion zeigt, wie berechtigt Vorsicht im Umgang mit den medizinischen Daten ist.
bondiger Jamesam 12.04.2010 | 11:46
Die DRV nimmt gesetzliche Aufgaben wahr; es ist abstrus anzunehmen, dass ein Sachbearbeiter ein persönliches Interesse daran hat jemandem Daten abzuverlangen die nicht benötigt werden, vor allem dann, wenn der Versicherte in Oberstdorf lebt und der Vorgang in Berlin bearbeitet wird. Also ersparen Sie uns in diesem Forum unqualifizierte Unterstellungen und Mutmaßungen. Danke!
Vorsichtam 12.04.2010 | 12:06
Kein Sachbearbeiter benötigt Kenntnis von Diagnosen. Kein Sachbearbeiter benötigt sog. Reha-Entlassungsberichte. Und ärztliche Unterlagen braucht kein Arzt vorzulegen. Also unterstellen Sie mir nicht Unqualifiziertheit Sie Möchtegerngeheimagent.
James Bondam 12.04.2010 | 12:37
Sehr gut!! Genau die richtige Reaktion auf solch einen Schwachsinn!!!!!!
Ohrsichtam 12.04.2010 | 12:42
Kein Mensch braucht die Beiträge von Vorsicht Kein Mensch glaubt solch einen Unsinn, wie Vorsicht schreibt Kein Jurist würde solch eine lächerliche Meinugn noch unterstützen.
haesvauam 12.04.2010 | 12:12
noch ein Tipp: Basteln Sie sich aus Alufolie einen Helm, den Sie aufsetzen, sobald Sie das Haus verlassen. das schützt vor den Gedankenlesern der DRV ....obwohl, tragen Sie den Helm lieber auch zu Hause, man weiß ja nie...
Vorsichtam 12.04.2010 | 12:48
Mir reichts meine medizinischen Daten vor den Augen der Sachbearbeiter der DRV zu schützen. Was Sie letztendlich machen und welche Erfahrungen Sie mit dem Stimmenhören haben, ist mir schnurz. Niemand hindert Sie daran Ihre Krankengeschichte auf dem Marktplatz feilzubieten.
Hackeram 12.04.2010 | 12:49
Außerdem gibt @Vorsicht hier schon durch seine Beiträge sehr viele persönliche Daten bekannt. Wie kann man nur so unvorsichtig sein ? An seiner Stelle wäre ich sehr sehr vorsichtig damit, hier weiter zu schrieben.... Man kann - wenn man will - sehr schnell die genaue Identität des Schreibers heraus finden. Anonym ist hier in dem Sinne gar nichts.
Vertrauensvollsyndromam 12.04.2010 | 12:53
Könnte es sein, dass Sie am Vertrauensvollsyndrom leiden und auf jeden Vertreter hereinfallen, der an Ihrer Haustür erscheint?
James Bondam 12.04.2010 | 13:22
Neee, ich leide doch nicht am Vertrauensvollsyndrom. Und ich leide vor allem nicht an vollständigem Realitätsverlust. Da sieht man mal wieder, wohin übermäßiger Alkoholgenuss führen. Also Finger weg, sonst haben wir bald noch mehr so balla balla Leutchen wie Vorsicht hier.
Gaaaaanz ruhigam 12.04.2010 | 13:19
Jaaaa...ganz ruhig. Es ist ja in der Tat so, das sich Gott und die Welt für die medinzinischen Daten von VORSICHT interessiert. Ausnahmeslos jeder ist scharf auf seine Diagnosen. In Geheimdienstkreisen wird sogar gemunkelt, das die medizinischen Daten vom User Vorsicht, interessanter und wichtiger sind, als alles andere auf der ganzen Welt. Also seine Vorsicht ist vollkommen berechtigt und angebracht. Diese Nachricht zerstört sich nach dem Lesen von selbst.
Vorsichtam 12.04.2010 | 13:37
Sie verfügen offenbar über einschlägige Diliriumserfahrungen.
Der rechte Glaubeam 12.04.2010 | 13:39
Wenn Sie glauben wollen, gehen Sie in die nächste Kirche. Da dürfen Sie das.
Nu is jutam 12.04.2010 | 15:04
Sie scheinen über einschlägige Erfahrungen mit dem Sozialpsychiatrischen Dienst zu verfügen oder hat man neuerdings auch in der Klapse Internetanschluß?
Achtung!!!!am 12.04.2010 | 14:38
Liebe User, der User Vorsicht scheint an einer schweren Psychose zu leiden. Ich bitte ALLE um Rücksichtnahme. Das falscheste in der Situation ist, Ihm zu wiedersprechen oder seine Wahnvorstellungen in Frage zu stellen. Solche psychisch labilen Menschen rücken nicht von Ihrer Meinung ab, im Gegenteil, sie verfestigen diese nur noch weiter.
Vorsichtam 12.04.2010 | 16:12
Ist der gefährlichste Ort, den man als Ratsuchender Kranker aufsuchen kann.
St..am 12.04.2010 | 19:45
Und warum ??? Wollen Sie etwa in Frage stellen, dass bei den Beratungsstellen eine unabhängige Beratung erfolgt? WEnn ja können SIE dies beweisen ?
Wolfgangam 12.04.2010 | 19:49
...ich (DRV-Externer) sehe ja hin und wieder in med. Akten und separat vorgelegte Gutachten ein (oh, das geht auch, mag ja manch einer erschreckt denken ;-). Dabei interessiert mich der persönliche Leidesweg am Wenigsten (auch wenn schon erschreckend). Von Bedeutung ist hier nur, als med. Laie Ungereimtheiten zu sehen/Widersprüche zu erkennen. Nur, wenn 3 unabhängige Gutachten (nicht einer hat vom anderen abgeschrieben ;-) zum selben Schluss kommen "der/die kann noch - unabhängig von seinen gesundheitlichen Einschränkungen - auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt worken" finde ich da als 'nur' Sachbearbeiter auch keinen Ansatzpunkt, eine EM-Rente/einen Widerspruch mit irgendwelchen diffusen Argumenten zu begründen zu helfen. DASS DAS GESELENE/VORHANDENE NICHT WEITERZUGEBEN (ohne gesetzlichen Auftrag !!) IST, IST JEDEM SACHBEARBEITER KLAR - und gerichtlich nachprüfbar :-)) ...warum dann hier in den letzten Tagen auffällig oft 'Ängste' geschürt werden, bleibt im Sinne der Versicherten und ihrer Ansprüche (auch der Ansprüche der Rentenversicherung) ein Rätsel. Gruß w. PS: Ich verkenne nicht, dass es in Einzelfällen 'schief' gelaufen sein kann - der Rechtsweg korrigiert es (auch wenn mühsam). ...wie sich Mayas Frage 'entwickelt' hat, ist ja mal wieder erstaunlich - aber nicht neu ;-)
Vorsichtam 12.04.2010 | 21:08
Nichts leichter als das. Wäre die Bratung neutral, würde z.B. im Antragsformular für die Leistungen bzgl. des Widerspruchsrechtes nach § 76 SGB X ein Ankreuzkästchen befinden mit dem Satz: Ich widerspreche der Weitergabe der oben genannten Daten. Statt dessen wird der Eindruck erweckt, als ob dieser Widerspruch bei der Antragsbearbeitung durch die DRV Nachteile auslösen könnte bzw. würde, was definitiv nicht der Fall ist. Wenn vorsätzliche Falschinformation für Sie unabhängig ist, dann sei es so. Für mich gilt das Vorsichts- und Vorsorgeprinzip.
Vorsichtam 12.04.2010 | 21:19
Hier schürt niemand Ängste. Die Realität ist der liderliche Umgang mit medizinischen Daten und Unterlagen bei etlichen DRV Ablegern, nicht allen. Verwaltungsakte und medizinische Akte sind säuberlich zu trennen. Nur bei wenigen DRV Ablegern ist das der Fall. Was die sog. Einzelfälle betrifft, so braucht man nur zum SG zu gehen, um zu erkennen, wieviele es sind.
Achtung!!!!am 13.04.2010 | 08:05
Ja, sie haben natürlich Recht. Es widerspricht Ihnen niemand.Ganz ruhig.Es wird alles gut werden. Sie schaffen das!!!
Vorsichtam 13.04.2010 | 08:25
Gegen Stänkerer wie Sie und andere Lakaien mit vorauseilendem Gehorsam hier ganz sicher.
Achtung!!!!am 13.04.2010 | 08:49
Ja genau. Sie haben völlig Recht. Es ist so wie sie sagen. Sie sind vom Kopf her völlig normal. Und jeder der etwas anderes behauptet, lügt.
Achtung!!!!am 13.04.2010 | 09:34
Der User Vorsicht ist krank.Ich bitte dies doch dringend zu berücksichtigen.
Kindergartenam 13.04.2010 | 09:26
Hört sofort auf, sonst sag ichs der Tante und die macht dann ganz großes "Du Du Du".
Vorsichtam 13.04.2010 | 08:55
Mit Apparatschiks Ihrer Sorte wird man locker fertig. Selbstständig Denken und Handeln können die nämlich nicht. Beim Militär sind Sie bestens aufgehoben: Im Gleichschritt Marsch und ja nicht Denken. Das erledigen andere für Sie.
Achtung!!!!am 13.04.2010 | 09:13
Ja, stimme Ihnen völlig zu. Sie haben natürlich Recht. Es ist genauso wie sie sagen. Bleiben sie gaaanz ruhig. Das wird schon wieder!!!!
Helferam 13.04.2010 | 15:01
Sie benötigen dringend ärztliche Hilfe. Wohin darf ich den Struppiwagen lotsen?
Achtung!!!!am 13.04.2010 | 15:22
Das ist super. Also direkt zum User "Vorsicht". ( P.S. Gehe mal stark davon aus das es in die neuen Bundesländer gehen wird,so reine Intuition.Würde irgendwo passen )
Helferam 13.04.2010 | 16:27
Wann bemerken Sie eigentlich, dass Sie ein sehr williges Studienobjekt sind? Frei nach Max Weber: Wie handeln bezahlte Forenschreiber, wenn es gegen die Interessen Ihrer Auftraggeber geht?
Achtung!!!!am 13.04.2010 | 19:56
Ich habe mit der DRV nichts zu tun.Ich finde es nur interessant, was manche Menschen für vollkommen weltfremde Ansichten haben. Frei nach dem Motto : Das Weltall und die menschliche Dummheit sind unendlich...( wobei ich mir bei dem Weltall nicht so sicher bin )
St..am 13.04.2010 | 21:51
Bitte lesen Sie die Erläuterungen richtig! Es wird mitgeteilt, dass andere Leistungsträger sich die Unterlagen anfordern können Sie dagegen jedoch Widerspruch einlegen können. Wenn Sie widersprechen kann dies zu Nachteilen bei ANDEREN Leistungsträgern führen. Auf die Reha selbst hat dies keinen Einfluss. Und ob ein Kreuz gesetzt werden kann oder ob man ein Wort hinzuschreiben hat sagt nichts über die Neutralität eines Beraters aus, das zu behaupten ist absurd.
Helferam 14.04.2010 | 07:26
Soziologisch um so interessanter, denn Sie gehören zum Typ Fliege = Millionen Fliegen können nicht irren, freßt Sc*** Sie stehen damit soziologisch unterhalb der bezahlten Schreiber.
Achtung!!!!am 14.04.2010 | 07:49
Ich denke wir schweifen vom Thema ab :-))) WÜnsche Ihnen nur das Beste!!!
Vorsichtam 15.04.2010 | 12:21
Das steht da nicht im Antragsformular. Vielleicht lernen Sie mal richtig juristische Texte zu lesen und zu verstehen.
TCKam 20.04.2010 | 15:30
Hallo Vorsicht, bevor Sie unwahre Behauptungen von sich geben, sollten sich auch umfassend informieren. Im Vordruck G100 unter Ziffer 17.1 und 17.2 stehen die entsprechenden Angaben. Weder das Bundessozialministerium noch der Bundesrechungshof haben bei dieser Verfahrensweise der DRV Bedenken. Selbst der Datenschutzbeauftragte akzeptiert dies mehr oder weniger.
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