Realschule-Ausbildung-FOS-Beamter

von
Hauie

Hallo,
nach der Realschule mit 16 Jahren in die Dreijährige Berufsausbildung.
Dann ein Jahr Fachoberschule.
Anschließend Ausbildung Beamtenanwärter und seither nonstop Beamter.
Gibts da später Rentenansprüche?
Grüße
Hauie

Experten-Antwort

Hallo Hauie,

einen Rentenanspruch haben Sie nur, wenn Sie die Wartezeit von 5 Jahren mit Beitragszeiten erfüllen. Nach Ihrer Schilderung haben Sie "nur" 3 Jahre mit Beitragszeiten während Ihrer Berufsausbildung zurückgelegt.

Sie können die fehlenden zwei Jahre in der Rentenversicherung durch die Zahlung von freiwilligen Beiträgen erreichen oder sich ggf. die Beiträge in der Rentenversicherung erstatten lassen, wenn Sie die 5 Jahre nicht erreichen.

Viele Grüße
Ihr Expertenteam der Deutschen Rentenversicherung

von
sehr erstaunt

Es ist nicht zu fassen:
Ein Beamter will zusätzlich zu seiner späteren dicken fetten Beamtenpension, die er ohne jegliche eigene Vorleistung vom Steuerzahler erhält,auch noch eine Rente, für die er ebenfalls kaum etwas an Voreistungen erbracht hat.
Gier ist g------
Ansonsten sprachlos, keine weiteren Kommentare.

von
nicht erstaunt

Zitiert von: sehr erstaunt
Es ist nicht zu fassen:
Ein Beamter will zusätzlich zu seiner späteren dicken fetten Beamtenpension, die er ohne jegliche eigene Vorleistung vom Steuerzahler erhält,auch noch eine Rente, für die er ebenfalls kaum etwas an Voreistungen erbracht hat.
Gier ist g------
Ansonsten sprachlos, keine weiteren Kommentare.

Das Kommentieren kann ich gerne für Sie übernehmen:

1. Die Vorleistung ist die Arbeit, die verrichtet wird - beim Beamten genauso wie beim Angestellten. Ob man nun künstlich einen RV-Beitrag abzieht, der sogleich im Generationenvertrag ausgegeben wird, sodass spätere Beitragszahler für die Rente aufkommen müssen, oder ob man sich den Verwaltungsaufwand für eine Beitragsabführung spart und gleich der spätere Steuerzahler dafür aufkommt, ist systematisch kein großer Unterschied, außer dass eine unterschiedlich große Gemeinschaft später aufkommen muss. Für diesen systematischen Unterschied kann aber der Beamte nichts, sondern das ist Aufgabe der Politik. Also bitte nicht den Beamten zu Unrecht für Dinge verantwortlich machen, die gar nicht in seiner Hand liegen.

2. Wenn ein Beamter wenige Beiträge zur Rentenversicherung gezahlt hat, wird er auch nur verhältnismäßig wenig Rente bekommen. Das nennt man Beitragsäquivalenz und gilt für alle. Wenn der Beamte später eine "fette" Beamtenpension bekommt, also die Höchstversorgung, dann wird seine Rente aus der gesetzlichen Rentenversicherung darauf angerechnet, sodass es nicht zu einer doppelten Versorgungsleistung kommt.

Ich hoffe, ich konnte Ihren recht eingefahrenen Blick ein wenig erweitern.

von
sehr erstaunt

Jaja,schön auswendig gelernt, Sie sind sicherlich Sprecher beim Beamtenbund.

Wie immer Bla Bla Bla
Ohne Substanz und Realität!. Reine Propaganda und Augenwischerei!
Das wars, Sie können sich wieder Ihrem Büroschlaf widmen.

von
Schade

Was @von sehr erstaunt von sich gibt beweist wenig Sachkenntnis.

Aber lospoltern ist auch viel einfacher als zu argumentieren.

Gegenfrage: warum sind die ganzen Beamtenhasser nie auf die Idee gekommen selbst im Staatsdienst zu arbeiten?

von

Zitiert von: sehr erstaunt
Jaja,schön auswendig gelernt, Sie sind sicherlich Sprecher beim Beamtenbund.

Wie immer Bla Bla Bla
Ohne Substanz und Realität!. Reine Propaganda und Augenwischerei!
Das wars, Sie können sich wieder Ihrem Büroschlaf widmen.

Das einzige Bla, Bla hier kommt von Neidern und Polemikern wie Dir. Um das zu verstehen, ist aber Dein IQ bei weitem nicht ausreichend.

von
W°lfgang

Zitiert von: sehr erstaunt
Es ist nicht zu fassen:

...was Sie nicht 'fassen'/dafür aber schonungslos öffentlich zur Schau stellen, ist geballte Inkompetenz von der Materie verschiedener Altersversorgungssysteme und deren Wechselwirkung.

Ergänzend: Die Beamtenversorgung wird - sofern max. Versorgungssatz erreicht - nicht um die Rentenansprüche aus selbst gezahlten, also freiwilligen, Beiträgen, gekürzt. UND auch nicht um den Beitragszuschuss zur KV aus der Rente (max. 31000 € freiwilligen Beitrag für 2 Jahre 'wuppt' auch den Beitragszuschuss!). Da die anzurechnende Rente wohl nicht zu 100 % steuerpflichtig, die Pension aber schon, könnte auch hier ein 'Vorteil' in der Kürzung der Pension entstehen ...

@sehr erstaunt: diese ganzen Informationen könnten Ihren Horizont überschreiten, aber, Sie sind ja auch nicht die Zielgruppe dafür *g

Bitte weiter so mir Ihren 'wissenden' Beiträgen, ist besser als jede Joke-Website ;-)

Gruß
w.
...3
..2
.1
los jezz! ;-)

von
Ganzgenau

Zitiert von: sehr erstaunt
Jaja,schön auswendig gelernt, Sie sind sicherlich Sprecher beim Beamtenbund.

Wie immer Bla Bla Bla
Ohne Substanz und Realität!. Reine Propaganda und Augenwischerei!
Das wars, Sie können sich wieder Ihrem Büroschlaf widmen.

Da jaulen die Beamten sofort auf! Wird sich eh ändern, Beamte nur noch Polizei und Feuerwehr! Nix mehr mit Rathaus, Schule & Co.!

von
Peinlich

Zitiert von: Ganzgenau
Zitiert von: sehr erstaunt
Jaja,schön auswendig gelernt, Sie sind sicherlich Sprecher beim Beamtenbund.

Wie immer Bla Bla Bla
Ohne Substanz und Realität!. Reine Propaganda und Augenwischerei!
Das wars, Sie können sich wieder Ihrem Büroschlaf widmen.

Da jaulen die Beamten sofort auf! Wird sich eh ändern, Beamte nur noch Polizei und Feuerwehr! Nix mehr mit Rathaus, Schule & Co.!

Ich lese hier nur Gejaule und Neid ungebildeter Existenzen wie Ihnen.