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Redaktion.-Nachrichten-Entgeltumwandlung.

von
Schiko.

Hierzu kann ich einfach nicht schweigen, auch wenn ich erst
vierzig jahre alt sein wäre.
Nur weil durch geringeren beitragseingang, wegen der frei-
stellung von beiträgen durch entgeltumwandlung in die renten-
kasse weniger beiträge fliesen, können doch die rentenansprüche
für einen nicht entgeltumwandelnden geringer ausfallen.

Allenfalls die jährlichen rentenerhöhungen durch den einge-
führten nachhaltigkeitsfaktor.
Wer aber keine entgeltungsumwandlung macht, zahlt mehr beiträge
und bekommt rechnerisch mehr rente, als der umwandler.
Vielleich habe ich es aber falsch verstanden, bitte ich im voraus
um entschuldigung.,

Mit freundlichen Grüßen.

von
Rosanna

&#34;Die Sache hat aber auch einen Haken: Für die eingesparten Rentenbeiträge gibt es später keine Rente.&#34;

Ich weiß nicht, was hier mißverständlich ist...

Bei der Entgeltumwandlung werden doch ganz klar für den niedrigeren Bruttolohn, -Entgelt weniger Rentenversicherungsbeiträge gezahlt. Ergo gibt´s später eine geringere Rente.

MfG Rosanna.

von
Knut Rassmussen

Genau das ist doch damit gemeint: Der aktuelle Rentenwert wächst geringer oder sinkt sogar. Somit baut der Entgeltumwandelnde im Idealfall eine zusätzliche Rente auf, der Nichtumwandelnde, der nicht auch zusätzlich vorsorgt, hat weniger Rentenzwachs, ggf. sogar eine Absenkung - lebenslang.

Experten-Antwort

Allgemein gilt ja in der Rentenversicherung der Grundsatz, dass die Renten um so höher sind, je höher die beitragspflichtigen Einnahmen und damit die gezahlten Beiträge sind.
Durch die Entgeltumwandlung verringern sich die beitragspflichtigen Einnahmen und damit auch die gezahlten Rentenversicherungsbeiträge, weil die Einzahlungen sozialversicherungsfrei sind. Durch die niedrigere Beiragszahlung bekommt der Versicherte weniger Entgeltpunkte und damit später eine niedrigere Rente, als wenn er nicht umgewandelt, sondern höhere Rentenversicherungsbeiträge gezahlt hätte. Er zahlt aber auch derzeit keine Steuern für den Umwandlungsbetrag und bekommt außerdem später - zusätzlich zur gesetzlichen Rente - eine zusätzliche Altersversorgung.

von
Schiko.

Das sind ja auch für mich ganz
neue aspekte ? !

MfG.