Zur Information: Wir haben in diesem Thread unsachliche Einträge gelöscht und bitten dafür um Verständnis.
Ihr Admin
Fragen beantworten Expertinnen und Experten der Deutschen Rentenversicherung.
Zur Experten-Antwort springenAlle Antworten im Überblick · chronologisch sortiert
Zur Information: Wir haben in diesem Thread unsachliche Einträge gelöscht und bitten dafür um Verständnis.
Ihr Admin
Guten Morgen Susi,
ich persönlich bin der Meinung, dass man sich nicht komplett schützen kann. Durch angemessene Hygieneverhaltensweisen kann man das Risiko jedoch eingrenzen. Sie können sich in jeglicher Alltagssituation und natürlich auch in einer Reha-Klinik anstecken. Ein Grund zur Panik besteht dennoch nicht.
Es ist angebracht, sich bezüglich der Verbreitung von SARS-CoV-2 kontinuierlich auf dem Laufenden zu halten. Aktuelle Informationen sind beim BMG (Bundesgesundheitsministerium.de) und vor allem auf der Seite des Robert Koch-Instituts, RKI) verfügbar:
www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/nCoV.html
bzw. www.rki.de --> Startseite --> Infektionskrankheiten --> A-Z --> COVID-19 (Coronavirus SARS-CoV-2). M.E. sollte man natürlich Respekt vor Corona haben, jedoch keine Angst. Sofern Sie sich gegen eine Teilnahme an der Reha entscheiden, müssen Sie auf jeden Fall Kontakt mit Ihrem Rentenversicherungsträger aufnehmen.
Viele Grüße
Ihr Expertenteam
Vermutlich deutlich mehr, als die Kommentare eines psychisch kranken Pseudokaisers.Bei mir ist es auch so das ich jatztv 7 Jahre EU rente bekomme,Die rentenkasse Münster selbst nach mehreren gutachten über meine völlige Erwerbsunfähigkeit meint das eine reha gemacht werden solle.fast 6 Monate haben die bisher alles verzögert, und bekomme seid 2 monaten keine rente mehr , habe also Null einkommen.Sicher ist das auch eine reha nicht in der Lage sein kann meine mehrfachen bandscheibenvorfälle und mein Wirbelgleiten wieder in Ordnung zu bringen da Motorische ausfälle sowie völlig taube Beine, extreme schmerzen in Hüften die auch schon mehrfach erneuert wurden , mein Leben begleiten. Eine rehaunfähigkeit wird selbs nach atest des Hausarztes nicht anerkannt obwohl bei mir noch eine Phobie gegen Menschenansammlungen vorhanden sind seid ich im Kinderheim großgeworden bin und nun noch eine Reha wo viele Menschen aus dem ganzen Bundesgebiet sich treffen, bei gemeinsamen Essen alle die gleiche Suppenkelle benutzen und das im Zuge von täglich verdoppelten Infektionen von Corona macht mich dann doch besorgt denn in meiner häuslichen umgebung die extrem Dörflich ist, ist eine Ansteckung sehr unwahrscheinlich. 2 Rüchen OPs , 5 Hüft OPs, 1 Schulter OP und alles ohne eine Reha. Eine Psychosomatische Reha nach dem Tod meines Sohnes mit 11 in Klinik Mönesee wo ich als Gehbehinderter zum Nordik Walking geschickt wurde habe ich nach 1 Woche aus den 2 Gründen abgebrochen und gedenke nicht wieder so einen eklatanten Fehler zu machen.Wen interessiert Dein Geseire?
Freust Dich sehr, mich hier zu lesen. Keine Bange Ich komm wieder.Wen interessiert Dein Geseire?Vermutlich deutlich mehr, als die Kommentare eines psychisch kranken Pseudokaisers.
Pseudokaiser Du bist doch schlimmer als jeder Virus!Freust Dich sehr, mich hier zu lesen. Keine Bange Ich komm wieder.Vermutlich deutlich mehr, als die Kommentare eines psychisch kranken Pseudokaisers.Bei mir ist es auch so das ich jatztv 7 Jahre EU rente bekomme,Die rentenkasse Münster selbst nach mehreren gutachten über meine völlige Erwerbsunfähigkeit meint das eine reha gemacht werden solle.fast 6 Monate haben die bisher alles verzögert, und bekomme seid 2 monaten keine rente mehr , habe also Null einkommen.Sicher ist das auch eine reha nicht in der Lage sein kann meine mehrfachen bandscheibenvorfälle und mein Wirbelgleiten wieder in Ordnung zu bringen da Motorische ausfälle sowie völlig taube Beine, extreme schmerzen in Hüften die auch schon mehrfach erneuert wurden , mein Leben begleiten. Eine rehaunfähigkeit wird selbs nach atest des Hausarztes nicht anerkannt obwohl bei mir noch eine Phobie gegen Menschenansammlungen vorhanden sind seid ich im Kinderheim großgeworden bin und nun noch eine Reha wo viele Menschen aus dem ganzen Bundesgebiet sich treffen, bei gemeinsamen Essen alle die gleiche Suppenkelle benutzen und das im Zuge von täglich verdoppelten Infektionen von Corona macht mich dann doch besorgt denn in meiner häuslichen umgebung die extrem Dörflich ist, ist eine Ansteckung sehr unwahrscheinlich. 2 Rüchen OPs , 5 Hüft OPs, 1 Schulter OP und alles ohne eine Reha. Eine Psychosomatische Reha nach dem Tod meines Sohnes mit 11 in Klinik Mönesee wo ich als Gehbehinderter zum Nordik Walking geschickt wurde habe ich nach 1 Woche aus den 2 Gründen abgebrochen und gedenke nicht wieder so einen eklatanten Fehler zu machen.Wen interessiert Dein Geseire?
Es geht vor allem darum, die Verbreitung zu reduzieren. Züge bleiben stehen, Firmen schließen, Veranstaltungen abgesagt, Museen geschlossen. Man muss das Ganze nicht noch befeuern, Rehas, wo Leute aus allen Regionen zusammentreffen, sind momentan eher kontraproduktiv.Solange sie nicht zwingend sind(Herzinfarkt, Schlaganfall, lebensnotwendig) sollte man andere Lösungen finden, wenn es nur um EMR Gewährung geht. Der Hinweis vom Busfahrer, alle müssen mal sterben, kann er gerne machen, wenns so leicht fällt, ich hab noch keinen Bock drauf. Eine Impfung kommt für mich als Impfgeschädigter überhaupt nicht in Betracht. Vor der EMR habe ich auch mit großem Kundenkontakt gearbeitet und alles in die Hand bekommen, was vorher angefasst wurde. Und ich spreche von tausend Kunden täglich. Trotz Schutz vor der Virusgrippe hab ich mir mehrmals eine Influenza eingefangen. Impfung ist also auch kein Allheilmittel, fällt ja nun eh flach für mich. Manchen Dingen kann man nicht entgehen, aber hier bei diesem Virus ist vieles vermeidbar. Auch dadurch, dass man mal nicht jede Reha durchpeitscht.Ergänzend, man geht davon aus, dass sich 70 % der Deutschen infizieren werden. Den 15-20 %, die Sie hier benimen und jedem Toten werden Ihre Worte ein starker Trost sein!!Wenn Sie schon zitieren, dann bitte vollständig: Zitat: „Es werden sich wahrscheinlich 60 bis 70 Prozent infizieren, aber wir wissen nicht, in welcher Zeit“, sagte der Virologe Christian Drosten von der Berliner Charité. „Das kann durchaus zwei Jahre dauern oder sogar noch länger.“ Er warnt daher vor allzu dramatischen Schlussfolgerungen. Und da die Krankheit in 80 Prozent aller Fälle harmlos oder sogar völlig unbemerkt verläuft, gibt es überhaupt keinen Grund zur Panik. (Sterben müssen wir übrigens alle irgendwann mal. Aber die Wenigsten werden am Corona-Virus sterben, wetten?) Was sollen eigentlich die zahlreichen Arbeitnehmer sagen, die tagtäglich mit unzähligen Menschen zu tun haben? Die haben auch nicht das Recht, solange von ihrem Arbeitsplatz fernzubleiben, bis das Virus ausgerottet ist. Warum sollten rentenbegehrende Reaha-Kandidaten also mehr Rechte haben als Arbeitnehmer?
n dann kommen Sie mal nach Frankurt am Main. Habe gestern 3 Supermärkte ab klappern müssen, da alle kein Toilettenpapier, Wasser, Milch, Nudeln und Konserven hatten.....Erst bei Netto gab es noch paar Reste in den fast leeren Regalen zu kaufen... Aktuell haben wir ca. 20.000 registrierte Grippefälle in Deutschland und in den letzten beiden Jahren sogar jeweils 20.000 Grippe-Tote. Trotzdem haben sich viele Leute nicht impfen lassen obwohl es möglich wsr und von "Hamsterkäufen" war auch nichts zu hören. Deutschland hat ca. 80 Millionen Einwohner und bis jetzt 150 Corona-Infizierte. Man muss bestimmt kein Mathematik-Professor sein, um das äußerst geringe Ansteckungsrisiko für den Einzelnen zu erkennen. Das derzeitige Infektionsrisiko liegt bei 1 : mehreren Tausend und ist somit um ein Vielfaches geringer als die Wahrscheinlichkeit sich mit der ebenfalls lebensbedrohlichen alljährlichen Virusgrippe zu infizieren. Erst wenn die registrierten Corona-Infektionen im fünfstelligen Bereich liegen sollten, bestünde Grund zur Besorgnis. Außerdem verlaufen nach bisherigem Kenntnisstand über 80 Prozent der Infektionen fast unbemerkt oder nur mit leichten Erkältungssymptomen. Lediglich 15 bis 20 Prozent haben ernstere Verläufe. Es gibt also überhaupt keinen Grund zur Panik. (Würden Sie eine eventuell gewonnene Urlaubsreise wegen des Corona-Virus eigentlich ebenfalls absagen wollen oder treten Ihre Ansteckungsängste nur in Reha-Kliniken auf?)Zahlentechnisch mag man das so darstellen können. Auch wenn Sie ein kleineres Übel beschreiben, so bleibt es doch ein Übel. Von 100 an der Grippe erkrankten sterben weniger als von 100 Corona Erkrankten(laut virologischer Prognose). P. S. Imofschäden sind auch sehr selten, ich habe einen und somit 100%! Wer Angst vor einer Reha hat, gondelt mit Sicherheit auch nicht in den Urlaub. Aber bitte, die Kliniken, wo es auftreten wird, hat sich das Thema Reha dann eh erledigt!
Danke, sehe ich auch so!Zitat: „Es werden sich wahrscheinlich 60 bis 70 Prozent infizieren, aber wir wissen nicht, in welcher Zeit“, sagte der Virologe Christian Drosten von der Berliner Charité. „Das kann durchaus zwei Jahre dauern oder sogar noch länger.“ Er warnt daher vor allzu dramatischen Schlussfolgerungen.....und da ja angeblich bereits zum Jahresende ein Impfserum verfügbar sein soll, dürften wohl die Allermeisten verschont bleiben. Ich bin übrigens Busfahrer in einer Großstadt und für mich sind hustende, schnupfende und krächzende Fahrgäste seit Jahrzehnten Alltag. Wenn ich mir jedesmal den Kopf darüber zerbrechen würde, wie groß mein Ansteckungsrisiko ist, könnte ich meinen Beruf nicht mehr gewissenhaft ausüben. Augen zu und durch, sonst geht man zu Grunde !!
Ihre Einträge sind öffentlich und können von jedem gelesen werden. Bitte geben Sie daher keinesfalls persönliche Daten an.
Verzichten Sie auf politische Diskussionen. Dieses Forum soll schnell und unkompliziert helfen und ist kein Diskussionsforum.
Achten Sie auf einen friedlichen und respektvollen Umgang ohne Anfeindungen, Unterstellungen und Provokationen jeglicher Art.
Bleiben Sie beim Thema Rente, Altersvorsorge oder Reha. Bei Fragen etwa zum Arbeitslosengeld, zur Krankenversicherung oder bei Steuerfragen müssen unsere Experten leider passen.
Keine Bewertungen, Empfehlungen oder Beratungen zu einzelnen Produkten, Anlageformen etc. Unsere Experten dürfen grundsätzlich nur allgemein und produktunabhängig beraten.
Bitte beachten Sie die weitergehenden Informationen und Nutzungsbedingungen.
Unser Newsletter informiert Sie regelmäßig und aktuell rund um die Themen Rente, Finanzen, Gesundheit und Soziales. Keine Werbung und 100% kostenlos.