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Reha Antrag

von Bianka25.08.2009 | 16:57
1003 Ansichten
6 Antworten

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Hallo, ich habe einen Antrag gestellt für meine beiden Kinder zur Reha. Dieser wurde abgelehnt mit der Begründung, dass wir erst ambulante Maßnahmen vor Ort ausschöpfen müssten, obwohl wir hier schon zu allen Indikationen seit Jahren bei Fachärzten in Behandlung sind. Macht es jetzt Sinn Einspruch zu erheben?

Antworten der Moderation

Persönlich beantwortet im Expertenforum

1
Moderation · 1Ihre Vorsorge

Siehe Beitrag von "Nix".

5 Antworten

Chrisam 25.08.2009 | 17:12
Ob es Sinn macht, kann man aus der Ferne nicht beurteilen. Sprechen Sie mal mit ihrem Arzt darüber. Der kann es mit Sicherheit besser beurteilen. Vom Grunde gibt es aber noch mehr am Wohnort als eine Facharztbehandlung, ohne die Diagnose nun zu kennen.
?am 25.08.2009 | 21:47
Wie soll bitte hier im Forum jemand den Gesundheitszustand und die therapeutischen Möglichkeiten bei Ihren Kindern beurteilen? Lassen Sie sich von den behandelnden Ärzten dazu beraten und erheben Sie, falls Ihnen dazu geraten wird, ggf. Widerspruch gegen den Bescheid. Mehr als zurückweisen kann man den dann nicht.
Stefanam 26.08.2009 | 08:17
Grundsätzlich macht es IMMER Sinn in den Widerspruch zu gehen , wenn man etwas begehrt und der Meinung ist das dies einem auch auch zusteht. In einem Widerspruchsverfahren wird das gesamte Verfahren noch einmal aufgerollt wird und ALLE ärztlichen Unterlagen darin nochmals geprüft. Nicht selten werden dann auch alte Befundberichte " anders " interpretiert als vorher.... Werden IM Widerspruchsverfahren neue ärztliche Unterlagen beigebacht die ihr Begehren unterstützen ist dies natürlich umso besser. Außerdem spielen - machmal - auch nicht medizinsche Gründe im Widerspruchsverfahrens die Hauptrolle sondern juristische. Darum immer per VDK/SoVD oder gleich einem Fachanwalt unbedingt vertreten lassen !!
Nixam 26.08.2009 | 06:40
Können Sie ein ärztliches Attest vorweisen, welches das Gegenteil beweisst, dann macht es immer Sinn, Widerspruch zu erheben. Viele Grüsse Nix
mabuam 26.08.2009 | 10:12
Hallo, ich rate immer Widerspruch einzulegen. Bei meinen Söhnen hat die Kinderärztin mit der Krankenkasse telefoniert und gesagt, dass sie die Kinder so oft in das Krankenhaus einweisen wird, bis die Kur genehmigt wird. Dann kam die Zusage sehr schnell.
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