Reha-Bericht

von
Gudrun

Liebe Experten der DRV,

morgen sind zwei Wochen meiner dreiwöchigen Reha wegen eines Armbruchs vorbei. Die Geschichte mit dem Fragebogen nach allen Erkrankungen und den Arbeitsplätzen ist beendet. Zur Behandlung war eine Beantwortung nicht nötig und deshalb wurde der auch nicht ausgefüllt oder Fragen des Arztes beantwortet. Was der Arzt nicht weiß kann er auch nicht ausplaudern oder in irgendwelche Akten schreiben.

Leider sind meine Fragen nach dem Entlassungsbericht bisher hier nicht beantwortet worden. Soweit ersichtlich könnte der nur für den nachbehandelnden Arzt von Bedeutung sein. Nun ist mir aber gesagt worden, vom Arzt und auch von erfahrenen Mitpatientinnen, dass die DRV den unbedingt haben will und wohl auch „routinemäßig“ bekommt. Während von mir bzgl. meines Hausarztes, des weiterbehandelnden Arztes und der Krankenkasse eine Entbindung von der Schweigepflicht nebst Anschriften, weil die Reha-Klinik-GmbH die nicht kennt, abverlangt wurde –hab ich allerdings nicht unterschrieben-, scheint man gegenüber der DRV großzügig auf eine solche zu verzichten. Eine Rechtsvorschrift, die das erlaubt, konnte mir heute mein Arzt nicht benennen. Die Ärztekammer sagte mir, dass eine Übersendung des Reha-Berichtes ohne meine ausdrückliche Einwilligung gegen die Berufspflichten verstieße.

Was sagen denn nun die Experten der DRV dazu? Darf die DRV sich über meinen Kopf hinweg einfach den Bericht geben lassen?

Zu welchem Zweck benötigt die DRV den Bericht, ist doch mit meiner Abreise die DRV nicht mehr Leistungsträger?

Wer bekommt denn alles Einblick in die Berichte und wo werden die wie lange aufbewahrt?

von
Schade

Aber damit, dass die DRV Ihre Reha zahlt, haben Sie scheinbar kein Problem?
Soll der Staat etwa zahlen, aber keinen Bericht über das Ergebnis bekommen?

Angenommen Sie beantragen in 3 Wochen eine Rente oder eine Umschulung, soll dann die DRV nicht wissen dürfen, was die Ärzte der Klinik über Ihre Gesundheit ausgesagt haben? Aber zahlen soll die DRV?

Oder nur dann den Bericht bekommen, wenn der Inhalt des Berichtes "Ihnen in den Kram passt"?

Vielleicht denken Sie auch mal in diese Richtung nach?

Es gibt nicht nur "Ihr gutes Recht"!

von
Gudrun

Lieber Schade,

ich sehe, dass Sie die Fragen nicht beantworten können. Ihre Fragen lassen sich nicht beantworten. Sie sind reine Spekulationen über mögliche Motive und unrealistische Zukunftsszenarien die gegenwärtiges Handeln rechtfertigen sollen. Und deshalb sind sie auch ungeeignet meine Fragen zu beantworten, die wohl juristischer Natur sind und mit der Menschenwürde und dem Persönlichkeitsrecht verbunden sind. Ich werde Ihnen allerdings nicht verraten, wie Sie soziologisch einzustufen sind. Das müssen Sie schon selbst herausfinden.

Grüße

Gudrun

von
Wolfgang

Hallo Gudrun,

> (...) ungeeignet meine Fragen zu beantworten, die wohl juristischer Natur sind (...)

wo ich das hier lese, dreht sich mir - wo auch immer.

Sie mögen soziologisch gebildet (vorbelastet ;-) sein ...nur, HIER, ist genau die 'Wirklichkeit', die Sie nicht haben möchten - und doch in meinen Augen voll eintauchen ...

Expertenrat hier, seis von Light-Experten oder zur Taste Verpflichteten - Sie erwarten doch nicht wirklich/ernsthaft einen Rat für Ihre (ich sag nicht 'kruden' ...klingt ja noch halbswegs neutral ;-) Fragen zu Ihrem persönlichen Schicksal und den Handlungsweisen Anderer ?!! ...das, sollten Sie besser einschätzen können, welchen Weg Sie gehen wollen, Sie anderen/Offiziellen etwa zutrauen, und welch Misstrauen Sie generell nach Außen streuen müssen/wollen .....Ihr Ding eben !

Gruß
w.
...irgendwie amüsiert, auch wenns ums ernste Fragen geht - die ...so ziemlich bodenlos sind - und NICHT Bestandteil eine Online-Forums sein sollten (Welthilfmir, alle anderen real sind böse ;-)

von
Peter

@ Gudrun

Sie nerven aber nun wirklich.

Ersparen Sie diesem Forum ihre Anwesenheit.

Danke im Voraus.

von
User

Sie müssen Gudrun schon verstehen. Wenn ich eine EM-Rente bekommen würde, würde ich auch nicht wollen dass die DRV etwas bekommen würde woraus man sehen würde dass ich keine EM-Rente mehr bekommen würde ^^

von
Jonas

Hallo Gudrun!

Nur zum Verständnis.

Der Entlassungsbericht wird sinnvoll genutzt:

1. Der RV-Träger benötigt die Berichte u.a. für

a.) Beurteilung Ihres Leistungsvermögens
b.) zur Qualitätssteuerung der Reha-Kliniken
c.) zur Forschung (Verbesserung der Reha-Abläufe, Beurteilung neuer Therapien, Reha-Nachsorge)
d.) zur Prüfung ob ggf. Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben erforderlich sind
e.) bei Beschwerden über den Ablauf der Maßnahme
f.) zur Kostenkontrolle
g.) ggf. Klärung der Zuständigkeit bei unklaren Fällen (KK, RV, BG, Versorgungsamt.....)
h.) statistische Aufgaben

Für diese Aufgaben ist es erforderlich, dass der RV-Träger den Bericht bekommt.

Wie bereits gesagt wurde, sollten Sie auch beachten, dass der RV-Träger die Maßnahme bezahlt. Daher muss er natürlich auch wissen was in der Reha gelaufen ist.

Sie sind übrigens die erste Person die ich kenne, die sich dagegen wehrt, dass der Kostenträger einen Entlassungsbericht bekommt.

Außer dem RV-Träger können auch andere Stellen den Bericht sinnvoll nutzen.

2.) Krankenkasse

a.) Prüfung Ihres Gesundheitszustandes wenn Sie AU sind.

3. Agentur für Arbeit

a.) Prüfung Ihrer Leistungsfähigkeit
b.) Prüfung ob Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben angezeigt sind

4.) Arbeitslosengeld II-Stellen (ARGE)

a.) Prüfung Ihrer Leistungsfähigkeit

5.) Versorgungsamt (bzw. Nachfolgebehörden)

a.) Prüfung ob eine Schwerbehinderung vorliegt

6.) behandelnde Ärzte

a.) welche Thearapien wurden während der Reha durchgeführt
b.) welche Therapien werden für die Zeit nach der Reha empfohlen
c.) wurden Medikamente verschrieben oder wurden Medikamente durch andere Medikamente ersetzt

Dies sind alles Stellen oder Ärzte, die ggf. den Entlassungsbericht zur Bearbeitung eigener Sachverhalte zu Rate ziehen.

D. h. nicht, dass alle Stellen diese Berichte automatisch bekommen oder überhaupt benötigen (z. B. wenn Sie keinen Antrag beim Versorgungsamt oder bei der Agentur für Arbeit gestellt haben, benötigen diese Stellen den Bericht nicht).

Eine Übersendung an diese Stellen erfolgt aber nur, wenn Sie dieser zustimmen (entweder jetzt, oder in einem späteren Verfahren, z. B. wenn Sie eine Schewrbehinderung beantragen).

MfG

Jonas

von
Dörfler

@Gudrun hat doch nur einen
lächerlichen Armbruch.....

Das für so eine Kleinigkeit überhaupt eine Reha genehmigt wird ist eigentlich schon ein Unding.

Bei ihr geht es also gar nicht um eine EM-Rente.

Deswegen hier und in der Rehaklinik so einen
" Aufstand " zu veranstalten
ist doch völlig absurd.

Aber wie hier schon vermutet wurde , ist ihre Verhaltenweise wohl ihrem Beruf als Soziologin geschuldet und hat ihre Sinne vernebelt.

Sie kann wahrscheinlich nicht zwischen Beruf von Privat unterscheiden.

Für @Gudrun wäre eigentlich besser und dringender wohl eine psychosomatische Reha gewesen als eine Orthopädische, weil auf dem Gebiet hat Sie sicher ihre eigentliche gesundheitliche Baustelle....

von
Heinerich

Im Antrag auf Rehabilitation willigen Sie mit Ihrer Unterschrift ein, dass die Arztberichte dem Rentenversicherungsträger übersandt werden dürfen.

Sollten Sie den Passus nicht gestrichen haben, wird der Leistungsträger (hier die Rentenversicherung) den Bericht bekommen.

MfG

von
Heinerich

Aufbewahrungsfrist für med. Gutachten ist übrigens 10 Jahre.

von
der Unvorsichtige

Klasse!

immer wieder toll zusehen wie ein Fake hier die Leute zum Rotieren bringt.Ein Heilverfahren wegen eines Armbruches.Einfach geil.War halt sicher ein ganz komplizierter Bruch.Und dann die Sache mit dem Entlassungsbericht.Und schon springen alle selbst ernannte Experten und die "Experten" im Kreis.Besser hier wie RTL.Gift und Galle wird da gespuckt.So mancher verrät hierbei seine Gesinnung.Weiter so ihr guten Doitschen.Wir Trolle lachen uns krumm dabei.Wenn es um einen Schlussbericht der hier so aufrichtigen Ratgeber ginge würden manche von denen laut aufheulen warum will die DRV oder sonstwer deisen Beicht haben.Klar der hier im Merkelland aufmuckt ist ein Querulant.Eindeutig.Maul halten und aushalten heisst die Devise.

von
Tschacka

Hallo Gudrun,

so schön wie @Jonas das beschrieben hat, sollten jetzt alle Ihre "Bedenken" aus dem Weg geräumt sein oder doch nicht? :-)

Es ist dem Sachbearbeiter wirklich egal, was in Ihrem E-Bericht steht. Der med.Dienst braucht den Bericht, sonst niemand nicht.

Eines wäre vielleicht auch noch denkbar...

Nehmen wir mal an, Sie sind in der Reha/AHB "falsch" behandelt worden und haben "Folgeschäden" oder tatsächlich massive Probleme und müssen eine Frührente beantragen aufgrund falscher Therapien, dann wäre es u.U. tatsächlich ein Regressfall und die DRV muss prüfen, wer welchen Fehler begangen hat. Da ist doch so ein E-Bericht schonmal nicht schlecht oder?

Also bei allem Respekt und auch ich stehe auf Datenschutz! Es ist "nur" eine Bericht über die durchgeführten Behandlungen und weiterer Behandlungsempfehlungen. Wenn der nicht stimmt, rate ich zum sofortigen Widerspruch m.d.B. um Korrektur. Schreiben Sie sowohl der Klinik, als auch der DRV was in diesem Bericht nicht korrekt ist und bitten um Abänderung!

MfG und gute Besserung
Tschacka

Experten-Antwort

Hallo Gudrun,

der Rentenversicherungsträger entnimmt dem Entlassungsbericht neben den sozialmedizinischen Informationen auch Daten, die gegebenenfalls für die Gewährung, Durchführung und Beurteilung weiterer Leistungen zur Teilhabe oder einer Rente wegen Erwerbsminderung von Bedeutung sein können. Diese Angaben werden gespeichert und unterliegen den strengen Bestimmungen des Sozialdatenschutzes. So wie die Ärzte der Rehabilitationseinrichtung, die während der Behandlung bekannt gewordenen Daten nicht ohne Ihre ausdrückliche Einwilligung an Andere übermitteln dürfen (ärztliche Schweigepflicht), sind auch alle Mitarbeiter der Rentenversicherung verpflichtet, Ihre Daten geheim zu halten (Sozialgeheimnis).

Das mit dem nachfolgenden Link abrufbare Formblatt informiert im Übrigen darüber, was der ärztliche Entlassungsbericht ist und was nach Abschluss der Rehabilitation damit geschieht: http://www.deutsche-rentenversicherung.de/nn_75716/SharedDocs/de/Inhalt/04__Formulare__Publikationen/01__formulare/04__rehaeinrichtungen/G0820,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/G0820

von
Gudrun

Lieber Experte,

recht herzlichen Dank, damit ist zwar geklärt, was die DRV mit dem Reha-Bericht machen will. Im angegebenen Link stehen jedenfalls nur Allgemeinplätze oder wie Soziologen sagen Nullsätze drin. Es ist also Ihrerseits nicht geklärt worden, dass der Arzt überhaupt den Bericht an die DRV ohne meine vorherige schriftliche Einwilligung und in Kenntnis des Inhaltes offenbaren darf.

Was das sog. Sozialgeheimnis betrifft, so ergab sich bereits aus dem AHB-Antrag, dass der löchrig wie ein Schweizer Käse ist, wenn man nicht bereits bei Antragstellung von seinem Widerspruchsrecht nach § 76 SGB X Gebrauch macht. Ich habe das getan, da mich die Androhung von Nachteilen bei Ausübung eines gesetzlich garantierten Rechtes mißtrauisch gemacht hat. Mißtrauisch machte auch das Fehlen eines Ankreuzkästchens zur Willensbekundung.

Ihrer Antwort entnehme ich zudem, dass prinzipiell jeder Mitarbeiter der DRV aus den Reha- und Rentenabteilungen und in den Beratungsstellen auf meine Daten aus dem Arztbrief zugreifen könnte. Sehe ich das so richtig?

Und dann stellt sich mir schlußendlich die Frage, ob und ggfs. wann ich verpflichtet sein könnte, der Weitergabe des Arztbriefes bzw. der harten Daten in Form einer Auskunftserteilung zuzustimmen.

von
Gudrun

Im Antragsformular G250 steht nichts vom Reha-Entlassungsbericht. Da steht nur was vom Befundbericht des Krankenhauses, in dem ich operiert wurde. Den braucht die DRV zur Leistungsbewilligung über ihre Gutachter.

Gestrichen wurde was und vor allem hinzugefügt, dass vom Recht nach § 76 SGB X Gebrauch gemacht wird. Damit verbleibt der Inhalt des Befundberichtes bei der DRV bzw. deren Gutachtern. Weiternutzung durch andere ausgeschlossen.

von
Stefan

Wenn die allgemeinen Informationen in Ihren Augen "Nullsätze" (was das ist wissen wohl nur Soziologen) sind, dann ist es Ihre Sache wenn Sie damit nichts anfangen können.

Die Deutsche Rentenversicherung wird es sicherlich als ausreichend ansehen allgemeine Informationen zu geben, die dann jeder selbst auf sich beziehen darf.

von
Gudrun

Hallo Stefan,

dass die DRV ihre gefilterten und in eine bestimmte Richtung gehenden Informationen, die keine neutralen sind, für ausreichend hält ist doch wohl klar. Kein Betrüger wird dem potentiellen Opfer sagen, was er wirklich will.

Keine Institution, ob nun Regierung, Parlament, Bank, Kirche etc. wird die wahren Ziele offenbaren. Das lernt man nun einmal während des Studiums der Soziologie.

Die Kernfrage, nämlich die nach der Erlaubnis eines Arztes seine Schweigepflicht zu durchbrechen ohne vom Betroffenen die Zustimmung zu haben, ist hier nicht beantwortet worden. Statt dessen: Weil die DRV zahlt, hat die auch ein (moralisches?) Recht zu erfahren ... . Das ist doch mal ehrlich ausgesprochen dummes Gelaber oder eben ein Nullsatz. Wohl gemerkt: Die DRV ist eine Institution und keine Person, die irgendwelche moralischen Ansprüche stellen und daraus Rechte herleiten kann.

Wenn der Papi der Mami den Gynäkologen bezahlt geht den Papi die Diagnose etc. gar nichts an, es sei denn, es handelt sich um AIDS oder eine ähnlich gefährliche Infektionskrankheit.

Deshalb ist es schon ein starkes Stück seitens der Verantwortlichen der DRV per Fragebogen durch die Reha-Ärzte sämtliche Vorerkrankungen abfragen zu lassen, um über den Reha-Entlassungsbericht an diese höchstpersönlichen Dinge, die gänzlich irrelevant sind, heranzukommen.

Kein Datum der Sozialisation eines Menschen ist unbedeutend, als dass es nicht gegen den Menschen genutzt werden könnte. Auch das lernt man als Soziologin. Die Paybackkarten sind so ein Instrument, um den Menschen mit den Methoden der empirischen Sozialforschung gründlich auszuforschen. Nach außen hin harmlos, aber von Insidern über alles geliebt, denn per Fragebogen befragt gäbe es die Daten nie und nimmer. Aber gegen ein paar Punkte schon ... .

von
...2

Liebe Gudrun,

Ihre Argumentationskette kann ich mit einiger Mühe vielleicht noch nachvollziehen. Ihre Beweggründe, eine solche Diskussion ausgerechnet in DIESEM Forum zu führen, allerdings nicht. Es sei denn, ich verdächtige Sie der Forentrollerei, das läge mir natürlich fern. Sie schreiben selbst: "Kein Betrüger wird dem potentielle Opfer sagen ..." Nun, dann sollte einem soziologisch gebildeten Menschen doch die Vergeblichkeit der Hoffnung auf eine befriedigende Antwort klar sein. Oder er erwartet eine solche Antwort gar nicht und möchte nur seinen Spaß haben. Diskutieren um der Diskussion willen. Das riecht dann allerdings wieder arg nach Trollerei. Aber wie gesagt, nichts für ungut. Und alles gute für Sie.

von
Sozialrechtler

Hallo Jonas,

eine richtige Hausnummer haben Sie ja gefunden, nur greift die hier nicht.

Die Aufgaben der DRV sind i § 148 SGB VI abschließend geregelt. Die einzige Vorschrift, die greifen könnte ist Nr. 3 :
"die Festsetzung und Durchführung von Leistungen zur Teilhabe,"

Festsetzung und Durchführung ist nach Beendigung einer Reha aber nicht mehr drin, es sei denn ein neuer Antrag würde gestellt oder der § 116 würde greifen.

Das heißt, dass die DRV den Bericht auch nicht speichern dürfte. Das wäre verbotene Vorratsdatenhaltung. Das ergibt sich hieraus:

"Der Träger der Rentenversicherung darf Sozialdaten nur erheben, verarbeiten und nutzen, soweit dies zur Erfüllung seiner gesetzlich zugewiesenen oder zugelassenen Aufgaben erforderlich ist. Aufgaben nach diesem Buche sind ..."

"Wie bereits gesagt wurde, sollten Sie auch beachten, dass der RV-Träger die Maßnahme bezahlt. Daher muss er natürlich auch wissen was in der Reha gelaufen ist."

Wozu? Die DRV prüft die Notwendigkeit der Leistung und bewilligt diese. Damit hat es sich. Was letztendlich dabei herauskommt ist doch völlig wurscht. Das Geld ist eh weg. Und der Sachbearbeiter kann bei einem Nichterfolg ohnein nicht beurteilen, woran der lag.

Fazit: Die DRV braucht den Bericht nicht.

Und die andren Leistungsträger brauchen den auch nicht, weil eben nix zu leisten ist und Vorratsdatenbeschaffung verboten ist.

von
Schade,

dass Sie die einzige auf dieser Welt mit dem wirklichen Durchblick sind und alle anderen ja viel zu blöde für alles sind.

So gesehen ein schlimmes Schicksal, das Sie erleiden mit soviel Ignoranz und Unfähigkeit Ihrer Umwelt leben zu müssen.

Wie schön muss eine Welt sein in der es nur Soziologen gibt....

Aber vielleicht lösen Sie Ihr Problem ja mit dem Chefarzt der Klinik, dem Geschäftsführer Ihres RV Trägers......ich glaube nur das sind die adäquaten Gesprächspartner für Sie, normale Sachbearbeiter Ihres RV Trägers leben in einer anderen Welt.

Mit Ihrer Bildung und Ihrem Hintergrund müssten Sie eigentlich wissen, dass Sie in diesem Forum nicht weiterkommen.