Reha-Bericht

von
geyer

Wie und wann kann ich einer Weitergabe des kompletten Reha-Berichtes durch die Reha-Einrichtung , bzw. der DRV an die KK widersprechen?

Habe ich dadurch Nachteile?

von
Klemens

Indem Sie der Weiterleitung an die entsprechenden Institutionen ( in ihrem Falle wohl die Krankenkasse ) nicht zustimmen.

In der Rehaklinik werden ihnen ja ganz zu Beginn meistens gleich Formulare diesbezüglich gegeben die Sie unterschrieben sollen. Wenn Sie dies nicht tun, werden eben die dort aufgeführten Stellen nicht vom Rehabericht in Kenntnis gesetzt.

Die sich daraus womöglich ergebenden Konsequenzen ( wie z.b. die Einstellung der Krankengeldzahlung durch die Krankenkasse etc. pp ) müssen Sie dann natürlich selbst tragen und verantworten.

Sie haben auch gewisse Mitwirkungspflichten im Verfahren und sollten sich darum sehr gut vorher iihr Handeln und die daraus entstehenden Konsequenzen überlegen.

Der Kostenträger der Reha ( in ihrem Falle wohl die RV ) wird aber in jedem Falle den Rehabericht bekommen. Das werden Sie nicht verhindern können...

von
Klemens

von VdKler
RE: RE: RE: RE: RE: RE: Einwilligung zwecks Rehabericht für MDK der KK
Damit das für ALLE klar ist :

Der ärztliche Entlassungsbericht

Nicht jeder Sozialversicherungsträger ist berechtigt, den vollständigen ärztlichen Entlassungsbericht übermittelt zu bekommen.

Nach Abschluss einer Rehabilitationsmaßnahme erstellen die Ärzte der Rehabilitationseinrichtung einen Entlassungsbericht für den jeweiligen Leistungsträger. In den meisten Fällen ist die Rentenversicherung zuständiger Leistungsträger.

Der Bericht hat für diese den Stellenwert eines sozial-medizinischen Gutachtens und ist wichtig für die weitere Betreuung der Versicherten. Der Arzt der Rehabilitationseinrichtung gibt eine Aussage über die Leistungsfähigkeit der Betroffenen im Erwerbsleben ab. In diesem Entlassungsbericht wird der Gesundheitszustand, der Krankheitsverlauf, die Diagnostik, die vorgenommenen therapeutischen Maßnahmen sowie das Behandlungsergebnis dokumentiert.

Den wesentlichen Inhalt des Berichts können Versicherte bereits bei dem Arzt ihrer Rehabilitationseinrichtung im Rahmen des Abschlussgesprächs erfragen.

Die Rentenversicherung fügt den Entlassungsbericht der Rehabilitationsakte der Versicherten bei. Die Angaben, die gegebenenfalls für die Gewährung, Durchführung und Beurteilung weiterer Leistungen zur Teilhabe oder einer Rente wegen Erwerbsminderung wichtig sein können, werden unter strengen Bedingungen des Sozialdatenschutzes gespeichert.

Erhält mein Arzt den Entlassungsbericht? :

Die Versicherten können darüber entscheiden, ob ihr behandelnder Arzt eine Durchschrift des Entlassungsberichts erhält. Die Übersendung hängt allein von ihrer Zustimmung ab. Hierfür ist es notwendig, dass sie den Namen und die Adresse des Arztes, der die Weiterbehandlung nach Abschluss der Rehabilitation übernehmen soll, angeben. Die unterschriebene Erklärung muss dem Arzt der Rehabilitationseinrichtung beim Abschlussgespräch übergeben werden.

Unter Umständen kann auch die Krankenkasse nach Abschluss einer Rehabilitationsbehandlung verpflichtet sein, Leistungen zu gewähren. Sie muss beispielsweise beurteilen, ob die Versicherten arbeitsfähig sind und inwieweit eine stufenweise Wiedereingliederung in Betracht kommt. Die Reha-Einrichtung ist jedoch nicht berechtigt, den vollständigen Entlassungsbericht zu diesem Zweck eigenmächtig an die Krankenkasse zu übermitteln. Eine Rechtsvorschrift, die eine solche Erlaubnis vorsieht, gibt es nicht. Es ist aber möglich, dass Versicherte dahingehend ihre Zustimmung erklären, dass der Krankenkasse (lediglich) Blatt 1 des Entlassungsberichts übersandt wird. Hierdurch erhält sie nur allgemeine Auskünfte über die Diagnose, den therapeutischen Erfolg sowie Vorschläge für weitere Maßnahmen. Allerdings müssen Versicherte seitens des Rentenversicherungsträgers oder der von ihm beauftragten Rehabilitationseinrichtung darauf hingewiesen werden, dass sie ihre gegebene Zustimmung bezüglich der Informationsweitergabe widerrufen können.

Was ist bei Zustimmung zu beachten? :

Wenn Versicherte einer Übermittlung jedoch zustimmen, ist Folgendes zu beachten:

Lediglich der Medizinische Dienst der Krankenkassen (MDK) ist berechtigt, Informationen über den Gesundheitszustand des Versicherten einzuholen, nicht hingegen die Krankenkasse selbst.

Es bedarf also k e i n e s Einverständnisses der Versicherten, dass die Reha-Einrichtung den vollständigen ärztlichen Entlassungsbericht dem MDK zusendet.

Versicherten steht in diesem Fall auch kein Widerspruchsrecht zu.

Der Bericht wird allerdings nur dann übersandt, wenn er auch tatsächlich vom MDK in Gesundheitsfragen der Versicherten benötigt wird.

Es ist notwendig, dass Versicherte zukünftig ausführlicher darüber informiert werden, was mit dem ärztlichen Entlassungsbericht geschieht. Es muss darauf hingewiesen werden, dass sie der Weitergabe von Informationen an die Krankenkasse widersprechen können, nicht hingegen, wenn der Entlassungsbericht unmittelbar an den MDK geht.

Wenn die Versicherten keine Datenübermittlung wünschen, müssen sie die entsprechende Textpassage des Fragebogens streichen. In diesem Fall ist es jedoch empfehlenswert, Kontakt mit der Krankenkasse aufzunehmen, um mögliche Leistungsnachteile abzuwenden.

http://www.vdk.de/perl/cms.cgi?ID=rp20586

von
Sozialrechtler

Zitiert von: geyer

Wie und wann kann ich einer Weitergabe des kompletten Reha-Berichtes durch die Reha-Einrichtung , bzw. der DRV an die KK widersprechen?

Habe ich dadurch Nachteile?

Sie haben als Patient eines Arztes, eines Krankenhauses oder einer ärztlich geleiteten Reha-Einrichtung darüber zu bestimmen, was Dritte über Ihre Behandlungen und Meinungen der Behandler erfahren. Dies ergibt sich unbezweifelbar aus § 203 StGB. § 203 StGB gilt auch gegenüber einem Kostenträger, es sei denn im Gesetz ist etwas anderes bestimmt. Kostenträger einer Reha ist in aller Regel eine DRV-Anstalt. Im SGB IV fehlt eine Rechtsvorschrift, die es einem Arzt erlaubt ohne Ihre vorherige schriftliche Einwilligung den Rehabericht Dritten - das ist auch die DRV-Anstalt - zu offenbaren. Es gilt deshalb neben dem § 203 StGB auch der § 100 SGB X, der eine VORHERIGE schriftliche Einwilligung (§§ 182, 183 BGB) verlangt oder eine gesetzliche Vorschrift.

Sie können deshalb schriftlich gegen Empfangsbestätigung der Reha-Einrichtung und dem dort zuständigen Arzt die Übersendung an die DRV und die KK untersagen und bestimmen, dass dieser Ihnen bei Abschluß der Behandlung persönlich ausgehändigt oder an Ihren Hausarzt übersandt wird.

Nachteile darf man Ihnen nicht androhen, denn das wäre versuchte Nötigung. Ihre Mitwirkungspflichten verletzen Sie auch nicht, da Sie nur verpflichtet sind erforderliche Tatsachen selbst mitzuteilen oder mitteilen zu lassen. Reha-Entlassungsberichte enthalten viele Meinungen und wenig medizinisch relevante Tatsachen.

Wenn also die DRV etwas aus dem Reha-Entlassungsbericht wissen will, muß ein konkreter Anlaß gegeben und nachgewiesen sein und nicht die Sachbearbeiter der DRV sind der Adressat, sondern nur ein Arzt im Auftrag der DRV.

Sie haben das Recht zu wissen, was mit Ihren Daten geschieht und diese Daten sind bei Ihnen vorrangig zu erheben, was möglich ist, wenn Sie den Bericht in Ihren Händen haben und sonst niemand.

Ich habe das so gehandhabt und die DRV-Anstalt hat zähneknirschend Akten in den Reißwolf werfen müssen, die illegal offenbart worden waren.

Experten-Antwort

Die Gremien der DRV haben im Juli 2008 festgelegt, dass in keinem Fall mehr Entlassungsberichte an die Krankenkassen übermittelt werden dürfen. Dies gilt selbst dann, wenn der Versicherte damit einverstanden ist. Grundlage ist das Recht zum Schutz von Sozialdaten. Die Rehabilitationseinrichtungen sind entsprechend informiert worden.

von
Gudrun

Zitiert von: Techniker

Die Gremien der DRV haben im Juli 2008 festgelegt, dass in keinem Fall mehr Entlassungsberichte an die Krankenkassen übermittelt werden dürfen. Dies gilt selbst dann, wenn der Versicherte damit einverstanden ist. Grundlage ist das Recht zum Schutz von Sozialdaten. Die Rehabilitationseinrichtungen sind entsprechend informiert worden.

Liebe/r Experte/in,

wenn dem so ist, warum wurde mir seitens der Reha-Klinik, in der ich war, ein diesbezügliches Formular noch vorgelegt ? Als ich auf meinen Rechten bestand, wurde mir mit Rausschmiß im Auftrag der DRV gedroht!!?

Kranken mit Abbruch der Behandlung zu drohen, um im Auftrag von xyz der ärztlichen Schweigepflicht unterliegende Daten zu erlangen, ist ätzend und zeigt, wie verkommen das System ist. Soziologisch gesehen hat sich da ein Teil des Systems illegal verselbstständigt, weil die Sanktionen innerhalb des Systems fehlen.

von
Antisoziologe

Zitiert von: Gudrun

Zitiert von: Techniker

Die Gremien der DRV haben im Juli 2008 festgelegt, dass in keinem Fall mehr Entlassungsberichte an die Krankenkassen übermittelt werden dürfen. Dies gilt selbst dann, wenn der Versicherte damit einverstanden ist. Grundlage ist das Recht zum Schutz von Sozialdaten. Die Rehabilitationseinrichtungen sind entsprechend informiert worden.

Liebe/r Experte/in,

wenn dem so ist, warum wurde mir seitens der Reha-Klinik, in der ich war, ein diesbezügliches Formular noch vorgelegt ? Als ich auf meinen Rechten bestand, wurde mir mit Rausschmiß im Auftrag der DRV gedroht!!?

Kranken mit Abbruch der Behandlung zu drohen, um im Auftrag von xyz der ärztlichen Schweigepflicht unterliegende Daten zu erlangen, ist ätzend und zeigt, wie verkommen das System ist. Soziologisch gesehen hat sich da ein Teil des Systems illegal verselbstständigt, weil die Sanktionen innerhalb des Systems fehlen.

Leider kann die DRV nur von einem Regelverstoss erfahren wenn das gemeldet wird.

Und Soziologie ist völlig unerheblich für die DRV und für alle normalen Menschen.

von
Verhalten

"wenn dem so ist, warum wurde mir seitens der Reha-Klinik, in der ich war, ein diesbezügliches Formular noch vorgelegt ? Als ich auf meinen Rechten bestand, wurde mir mit Rausschmiß im Auftrag der DRV gedroht!!?

Kranken mit Abbruch der Behandlung zu drohen, um im Auftrag von xyz der ärztlichen Schweigepflicht unterliegende Daten zu erlangen, ist ätzend und zeigt, wie verkommen das System ist. Soziologisch gesehen hat sich da ein Teil des Systems illegal verselbstständigt, weil die Sanktionen innerhalb des Systems fehlen. "

Versuchen sie ienmal ein wenig nachzudenken. Versuchen sie es einfach.

Wie wir, also die Erdenbewohner wissen, kann es immer Stellen oder Institutionen, oder manchemal auch Menschen, geben, die irgendwie anders sind. Bei Menschen spricht man auch von ätzendem Verhalten. Tritt leider viel zu oft auf.

Der Gesetzgeber hat ein entsprechendes Gesetz geschaffen.

Genau wie das Gesert, das man in Ortschaften nur 50 fahren darf, das man bei rexhts vor links warten muss...und so weiter. und so weiter.

Setzen sie sich nun einfach mal in Ihr Auto, und fahren los. An wievielen Kreugungen nimmt Ihnen eine Frau die Vorfahrt, weil sie anscheinend mit dem Autofahren restlos überfordert ist.

Grob geschätzt, bei 30 min Autofahrt ca. 3 mal ( Durchschnitt ).

Fahren sie auf die Autobahn. Ich wette mit Ihnen um 500 Euro, das es nicht mal 10 min dauert, bis man die erste Frau trifft, die mit 90 auf der mittleren Spur fährt ( rechte Spur ist seit Stunden frei ), und da auch konstant weiterfährt. Darauf angesprochen erwiedern diese Damen :" Och, da mache ich mir eigentlich gar keine Gedanken drum. Ich fahre immer so."

Ich finde das Verhalten dieser, wahrscheinlich bereits mti Atmen überforderten Menschen auch ätzend.

Warum werden diese unterbelichteten Menschen nicht ebenso bestraft?

Genau aus dem Grund warum einige Institutionen zuwider handeln.

Wir haben keine Überwachungsstaat.

Selbst in den vereinigten Staaten, wo es mehrer Dutzend Überwachungsinstitutionen gibt, FBI, CSI, NSA, Homeland Security und so weiter und so weiter, gibt es ebenfalls Institutionen, die gegen Gesetze verstossen.

Genau wie die intelligenzfreien weiblichen Mitbürgerinnen, sobald sie in Ihr Auto steigen.

( trifft natürlich auch analog auf 99 % der Rentner zu )

Also nur weil bei Ihnen so gehandelt wurdem, heisst es nicht, das immer so gehandelt. wird.

Genau, wie es sicher irgendwo auch Frauen gibt, die Autofahren können.

von
Doc Hollywood

Ich weiss zwar nicht, was Frauen beim Autofahren mti dem Thema hier zu tun haben sollen, aber egal.

Als Mitarbeiter einer Rehaeinrichtung hat man nun eben normale Kunden, die bei der REHA mitwirken, gesund werden wollen etc. Und es gibt natürlich immer auch die Querulanten, getreu nach dem Motto" Ich erwarte immer eine Ausnahmebehandlung"..nennen wir Sie "Gudruns".

Das man in so einem Fall auch mal falsch reagiert, Drohungen empfinde ich hier als völlig übertrieben, ist wohl nur menschlich.

Es geht bei einer Reha und dem gesamten Prozedere schlussendlich darum dem Menschen zu helfen, Ihn arbeitsfähig zu machen.

Ich glaube nicht, das die Weitergabe von Berichten hierauf auch nur den kleinsten Einfluss hat. Selbstverständlich nicht.

Daher weiss ich nie, warum immer so ein Aufstand darum gemacht wird, das so ein Bericht an Krankenkassen geht.

Um das zu verstehen bin ich wohl schlichtweg zu doof.

Die lieben Leutchen haben wohl mehr damit zu tun, als sich um die Gesundheit zu kümmern.

In meinen Augen brauchen diese Klientel keine Reha.

Aber so lange es nette und intelligente Menschen gibt, gibt es leider auch das Gegenteil.

c'est la vie

von
Gudrun

Zitiert von: Doc Hollywood

Ich weiss zwar nicht, was Frauen beim Autofahren mti dem Thema hier zu tun haben sollen, aber egal.

Als Mitarbeiter einer Rehaeinrichtung hat man nun eben normale Kunden, die bei der REHA mitwirken, gesund werden wollen etc. Und es gibt natürlich immer auch die Querulanten, getreu nach dem Motto" Ich erwarte immer eine Ausnahmebehandlung"..nennen wir Sie "Gudruns".

Das man in so einem Fall auch mal falsch reagiert, Drohungen empfinde ich hier als völlig übertrieben, ist wohl nur menschlich.

Es geht bei einer Reha und dem gesamten Prozedere schlussendlich darum dem Menschen zu helfen, Ihn arbeitsfähig zu machen.

Ich glaube nicht, das die Weitergabe von Berichten hierauf auch nur den kleinsten Einfluss hat. Selbstverständlich nicht.

Daher weiss ich nie, warum immer so ein Aufstand darum gemacht wird, das so ein Bericht an Krankenkassen geht.

Um das zu verstehen bin ich wohl schlichtweg zu doof.

Die lieben Leutchen haben wohl mehr damit zu tun, als sich um die Gesundheit zu kümmern.

In meinen Augen brauchen diese Klientel keine Reha.

Aber so lange es nette und intelligente Menschen gibt, gibt es leider auch das Gegenteil.

c'est la vie

Ich hoffe, dass Sie intelligent genug sind zu erkennen, dass ein Reha.Bericht keine gesundheitsfördernde medizinische Maßnahme ist. Die Datenerhebung dazu wohl auch nicht, wenn nach längst ausgeheilten Krankheiten und Ursachen für beschwerdelose Op-Narben gefragt wird.

Wenn ich hier mitlese, wunderts mich immer, wieviele darauf vertrauen, dass institutionelles Handeln generell korrekt ist und nicht hinterfragt werden darf, wo doch ständig nachgewiesen wird, dass das nicht der Fall ist.

von
Doc Hollywood

Ich hoffe doch, das sie intelliegent genug sind, um rational nachvollziehen zu können, das es wohl keinen expliziten Zusammenhang zwischen der Erkrankung und der Weitergabe von Berichten.

Es wist wirklich spannend mitzuerleben, welch Geistes Kind einige Menschen sind.

Aber sie werden sicher schneller und besser gesund, wenn sie wissen das Ihr Bericht nicht weitergegeben wird. Ist ja auch völlig logisch.

Es ist völlig klar, das man nicht alles mit Ja und Amen abtun soll, aber es ist auch für den normalen Menschenverstand nicht nachzuvollziehen, welche sowohl für unser Universum als auch für den Betroffenenen weitreichenden Folgen die Weitergabe nach sich zieht.

Wer nicht arbeitet, hat viel Zeit sich über Sinnloses Gedanken zu machen...( Zitat )

Aber ist auch ganz klar, wer simuliert, hat natürlich Angst, das das auf irgendeinem Wege auffällt.

Also gegen alles und jeden sein Veto einlegen.

von
Gudrun

Zitiert von: Doc Hollywood

Ich hoffe doch, das sie intelliegent genug sind, um rational nachvollziehen zu können, das es wohl keinen expliziten Zusammenhang zwischen der Erkrankung und der Weitergabe von Berichten.

Es wist wirklich spannend mitzuerleben, welch Geistes Kind einige Menschen sind.

Aber sie werden sicher schneller und besser gesund, wenn sie wissen das Ihr Bericht nicht weitergegeben wird. Ist ja auch völlig logisch.

Es ist völlig klar, das man nicht alles mit Ja und Amen abtun soll, aber es ist auch für den normalen Menschenverstand nicht nachzuvollziehen, welche sowohl für unser Universum als auch für den Betroffenenen weitreichenden Folgen die Weitergabe nach sich zieht.

Wer nicht arbeitet, hat viel Zeit sich über Sinnloses Gedanken zu machen...( Zitat )

Aber ist auch ganz klar, wer simuliert, hat natürlich Angst, das das auf irgendeinem Wege auffällt.

Also gegen alles und jeden sein Veto einlegen.

Neben der physischen Gesundheit gibt es auch noch eine ökonomische Gesundheit, die vor sozialen Krankheiten schützt. Keine öffentliche Institution handelt aus altruistischen und sozialen Gründen, wenn Daten erhoben werden, die sich monetär nutzen lassen. Oder nehmen Sie an, dass mit Paybackpunkten Ihnen der Nutzen des Punktegebers angemessen vergütet wird?

Aber vielleicht sind Ihnen die Antworten auf Webers Frage: 'Warum handeln Institutionen' zu kompliziert oder zu intelligent, wie es der ex-HH-Bürgermeister Klose (MdB) zur Frage nach der Zahl der Nullen von einer Billion bekundete, weil er nicht wußte, wieviele es sind. Dr. Rexrodt und andere Doktores wußten es ebenfalls nicht.

Auch in der Bibel steht, dass man der Obrigkeit nur das geben soll, auf was ein Anspruch besteht, aber nicht mehr. Und solange "Zöllner" nicht mehr eintreiben, als erlaubt, sind sie auch keine Sünder.

von
Antisoziologe

Zitiert von: Gudrun

Zitiert von: Doc Hollywood

Ich hoffe doch, das sie intelliegent genug sind, um rational nachvollziehen zu können, das es wohl keinen expliziten Zusammenhang zwischen der Erkrankung und der Weitergabe von Berichten.

Es wist wirklich spannend mitzuerleben, welch Geistes Kind einige Menschen sind.

Aber sie werden sicher schneller und besser gesund, wenn sie wissen das Ihr Bericht nicht weitergegeben wird. Ist ja auch völlig logisch.

Es ist völlig klar, das man nicht alles mit Ja und Amen abtun soll, aber es ist auch für den normalen Menschenverstand nicht nachzuvollziehen, welche sowohl für unser Universum als auch für den Betroffenenen weitreichenden Folgen die Weitergabe nach sich zieht.

Wer nicht arbeitet, hat viel Zeit sich über Sinnloses Gedanken zu machen...( Zitat )

Aber ist auch ganz klar, wer simuliert, hat natürlich Angst, das das auf irgendeinem Wege auffällt.

Also gegen alles und jeden sein Veto einlegen.

Neben der physischen Gesundheit gibt es auch noch eine ökonomische Gesundheit, die vor sozialen Krankheiten schützt. Keine öffentliche Institution handelt aus altruistischen und sozialen Gründen, wenn Daten erhoben werden, die sich monetär nutzen lassen. Oder nehmen Sie an, dass mit Paybackpunkten Ihnen der Nutzen des Punktegebers angemessen vergütet wird?

Aber vielleicht sind Ihnen die Antworten auf Webers Frage: 'Warum handeln Institutionen' zu kompliziert oder zu intelligent, wie es der ex-HH-Bürgermeister Klose (MdB) zur Frage nach der Zahl der Nullen von einer Billion bekundete, weil er nicht wußte, wieviele es sind. Dr. Rexrodt und andere Doktores wußten es ebenfalls nicht.

Auch in der Bibel steht, dass man der Obrigkeit nur das geben soll, auf was ein Anspruch besteht, aber nicht mehr. Und solange "Zöllner" nicht mehr eintreiben, als erlaubt, sind sie auch keine Sünder.


Ökonomische Gesundheit gibt es nicht , das ist ein Hirngespinst der Soziologen.

Und der Rehabericht wird von der DRV benötigt um zu prüfen ob ein Regress geltend gemacht werden kann (z.B. Glateisunfall, Schlägerei etc.)

von
Gudrun

Ökonomische Gesundheit gibt es nicht , das ist ein Hirngespinst der Soziologen.

Und der Rehabericht wird von der DRV benötigt um zu prüfen ob ein Regress geltend gemacht werden kann (z.B. Glateisunfall, Schlägerei etc.)
[/quote]

Ökonomische Gesundheit ist Reichtum und z.B. die Möglichkeit den "angeblich" besten Arzt zur Behandlung heranziehen zu können. Ob es was nützt, kann m.E. dahingestellt bldeiben, denn erst nach der Behandlung weiß man, ob der Arzt gut oder schlecht war.

Ein Soppenmolly ist deshalb ökonomisch nicht gesund, kann es aber sein, wenn der Chefarzt ne Niete und der Assistenzarzt ein As ist.

Die Regressfrage bei Tätlichkeiten und Unfällen klärt in aller Regel die Krankenkasse oder die BG, aber fast nie der Rentenversicherungsträger.

Zur Klärung der Kostenträgerschaft ist deshalb kein Rehabericht notwendig, denn die zur Klärung der Kostenträgerschaft notwendigen Angaben werden vor Bewilligung einer Reha erhoben. So war es bei mir.

Was haben Sie gegen Sozialwissenschaftler/Innen vorzubringen?

von
Niente

Was haben Sie gegen Sozialwissenschaftler/Innen vorzubringen?

Da braucht man nix gegen vorzubringen. Die ultraintelligenten Sozialwissenschaftler bringen sich doch immer selbst ins Abseits. Und wissen das auch. Deswegen sind sie es ja schliesslich geworden.

Oder haben sie schonmal einen Politiker bei den Grünen gesehen, der auch nur den Hauch eines Gehirns im Kopf hat??

Sehen sie, ich auch nicht.

Und deshalb, einfach weiter so Grudrun.
Good Luck!!!

von
Niemand

Zitiert von: Gudrun

Ökonomische Gesundheit gibt es nicht , das ist ein Hirngespinst der Soziologen.

Und der Rehabericht wird von der DRV benötigt um zu prüfen ob ein Regress geltend gemacht werden kann (z.B. Glateisunfall, Schlägerei etc.)

Ökonomische Gesundheit ist Reichtum und z.B. die Möglichkeit den "angeblich" besten Arzt zur Behandlung heranziehen zu können. Ob es was nützt, kann m.E. dahingestellt bldeiben, denn erst nach der Behandlung weiß man, ob der Arzt gut oder schlecht war.

Ein Soppenmolly ist deshalb ökonomisch nicht gesund, kann es aber sein, wenn der Chefarzt ne Niete und der Assistenzarzt ein As ist.

Die Regressfrage bei Tätlichkeiten und Unfällen klärt in aller Regel die Krankenkasse oder die BG, aber fast nie der Rentenversicherungsträger.

Zur Klärung der Kostenträgerschaft ist deshalb kein Rehabericht notwendig, denn die zur Klärung der Kostenträgerschaft notwendigen Angaben werden vor Bewilligung einer Reha erhoben. So war es bei mir.

Was haben Sie gegen Sozialwissenschaftler/Innen vorzubringen?
[/quote]

Regress wird von der DRV sehr wohl geprüft und diese Prüfung nimmt der DRV auch kein Träger ab. Weshalb sollte es die Krankenkasse interessieren ob die DRV die Kosten für eine von der DRV gezahlte Reha von einem Unfallschädiger etc. wiederbekommt ?
Die DRV hat selbst dafür zu sorgen, dass ein Regress vorgenommen wird. Und um zu prüfen ob ein Regress vorgenommen wird, wird der Rehaentlassbericht gefordert.
Die DRV Nord (um mal ein Beispiel herauszugreifen) hatte 2008 12 Millionen Regresseinnahmen.

Es gibt noch zahlreiche weitere Gründe weshalb der Bericht benötigt wird, aber einer reicht ja schon aus.

Im übrigen stimmt der Bundesdatenschutzbeauftragte (eine unabhängige Institution die gewiss nichtt als behördenfreundlich angesehen wird) der Rechtsansicht der DRV bzgl. Rehaentlassberichten zu.