Reha Dispositionsrecht

von
Apa

Halle an Alle Beratenden und Experten

Ich ( 9/1952) habe ja hier schon Hilfe und gute Beratung gefunden und möchte mich nochmals an Euch mit 2 Fragen wenden.

Ich hatte vor 9/08Jahren orthop. Reha, vor 3 Jahren psych. Reha
Ich möchte ( wird‘s wohl auch müssen ) Anfang kommenden Jahres wieder orthop. Reha verbunden mit Lungenfachklinik beantragen.

• Diesbezüglich habe ich dann vor 2 Tagen der DRV Bund ein Fax geschickt, dass Rehabeantragung wohl ansteht, ich AU bin aber seitens KK bisher nicht aufgefordert wurde, Rehaantrag zu stellen.
• Ich um die Sicherung des Dispositionsrechtes bez. Reha/Rente bitte und um eine Bestätigung der DRV hierüber.

Trotz meiner Nachfrage per Mail „ob das so in Ordnung ist, oder ob ich sep. Brief erstellen muss“ erhalten ich auf diese einfache Nachfrage keine Antwort ???

Was kann ich noch tun, um mir das Disporecht vorab zu sichern ?. Warum erhält man keine kurze Antwort?
Es geht darum, dass ein Rehantrag auch evtl. umgewandelt werden könnte, aufgrund der Diagnosen.
Dies wäre natürlich im vollem Sinne der Krankenkasse für Rückforderung gegen DRV, ich aber das Wahlrecht behalten möchte.

Was würden Sie mir empfehlen ?

Eine Vorabanfrage im Chat der DRV-Rehabilitation diesbezüglich ergab die Antwort „ kann ich nicht beantworten, fragen Sie bei der KK nach“ – das wäre doch schlafende Hunde wecken, und sicher nicht im Sinne der DRV kopfschütteln.

Vielen Dank im Voraus

2. Frage Leistungsfall
Hier hätte ich div. Fragen, die jedoch einen längeren Beitrag wegen evtl. Hintergrundinformationen zur Beantwortung bedürfen.
Geht das ?

Nochmals Danke
Apa

von
Peter Klaus

Sie können sich kein Dispositionsrecht sichern !

Selbst wenn Sie den Reha-Antrag ohne Aufforderung Ihrer Krankenkasse stellen, kann diese Ihr diesbezügliches Dispositionsrecht nachträglich einschränken.

von
Klaus-Peter

Also etwas mehr Geduld sollten Sie schon haben. Sie können doch nicht erwarten das man ihnen innerh. von 2 Tagen antwortet bzw. eine Bestätigung zusendet. Da steht ja nun niemand neben dem Fax , " stürzt " sich gleich auf das was das Gerät " ausspuckt " und beantwortet das dann auch noch umgehend. Ich glaube da überschätzen Sie aber die Arbeitsabläufe und vor allem deren Schnelligkeit im Hause der RV gewaltig...Die Bestätigung wird dann beizeiten schon kommen.

Sie haben ja ihr Dispositionsrecht mit Datum des Einganges des Faxes bei ihrer RV bereits wahrgenommen. Das ist das Datum was zählt. Insofern kann ja nichts mehr passieren und da kommt es doch auf ein paar Tage mehr oder weniger der Bestätigung nun nicht an. Ist natürlich verständlich , das Sie gerne von Seiten der RV möglichst sofort was schriftliches haben möchten. Aber das dauert nun mal.

" Das Dispositionsrecht des Versicherten kann allerdings durch die Krankenkasse nicht mehr wirksam eingeschränkt werden, wenn die Dispositionserklärung des Versicherten beim Rentenversicherungsträger bereits zugegangen ist (ISRV:NI:AGFAVR 1/2009 5.1). "

http://www.deutsche-rentenversicherung-regional.de/Raa/Raa.do?f=SGB6_116R5

von
Apa

.-) Hallo Klaus Peter
Ist ja klar, daß ich bezüglich meines Faxinhaltes keine Antwort so schnell erwartet habe,
meine Frage bezüglich der Nichtbeantwortung bezog sich doch auf meine NACHfrage, ob dieses Fax genügt oder ob ein richtiger Brief geschrieben werden muß
lieben Gruß und Danke schon mal
Apa

von
Peter Klaus

Dsa Fax genügt, sofern es überhaupt angekommen ist!

von
Apa

Hallo Peter Klaus

vielen Dank und einen schönen 2.Advent

Apa

von
Peter Klaus

Bitteschön, Apa,

ich wünsche Ihnen auch alles Gute!

von Experte/in Experten-Antwort

Dem Beitrag von Klaus-Peter wird zugestimmt. Da Sie Ihr Dispositionsrecht bereits per Fax getroffen haben, müssen Sie nur noch die schriftliche Bestätigung durch Ihren Rentenversicherungsträger abwarten.

von
Apa

@ experte
auch Ihnen herzlichen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben und nochmals bestätigten.
Diese Rea wäre mir wirklich sehr wichtig,
Danke
Apa