Reha-Entlassungsbericht G820

von
Tschacka

Hallo Tom,

ich verweise mal eben auf Ihren eigenen Beitrag, den allerersten ok?

Sie schrieben:
"Der weiter behandelnde Arzt kann aus dem Entlassungsbericht unter andrem das Rehabilitationsziel, die letzte Medikation und die therapeutischen Leistungen während der Rehabilitation entnehmen. Gleichzeitig erhält er Vorschläge für nachfolgende Maßnahmen. Diese Informationen sind für Ihre Nachbehandlung wichtig. Sie sollen dazu dienen, den während der Rehabilitation erzielten Behandlungserfolg zu festigen."

Legen Sie mal ein besonderes Augenmerk auf die Formulierung und hier besonders auf das Wort "kann".

Wenn Sie den Entlassungsbericht gleich erhalten haben, dann wird dieser halt nimmer mit der Post verschickt. Und wenn Sie diesen Bericht nicht an Ihren Arzt weitegeben möchten (weil er nicht gefragt hat), dann eben nicht. Ist ja ihr Ding. Der Arzt hat sicher noch andere Patienten oder? hat er denn überhaupt nach der Reha gefragt, wie es war ? Vielleicht ist dem das auch total egal? Es hat nix mit Bürokratie oder wie der SB-DRV Mensch schreibt mit irgendwelchen Statistiken zu tun. Der Entlassungsbericht ist logischer Weise ein Abschlussbericht der Behandlung über den Umfang, die Dauer und den Ausgang, sowie den weiteren Maßnahmen. Sie wollen doch sicher auch wissen, was die Klinik so über Sie denkt oder?

Da Sie Angaben zur Familienannamnese machen mussten gehe ich auch davon aus, dass eine Psychogeschichte nicht ausgeschlossen ist oder?
(Nicht bös gemeint!!!)

Also alles Gute Ihnen und so...
Tschacka

von
Diskutierer

Liebe Tschacka,

der liebe Tom hat IMMER Recht.AUSNAHMSLOS!!!!!!!!

Natürlich ist das völlig richtig was sie schreiben,aber wir wissen doch

Regel 1.

Der liebe Tom hat immer Recht

Regel 2. Wenn er sich mal irren sollte ( WAS NIEMALS VORKOMMT ) gilt automatisch Regel 1.

von
Tom

Im Gegensatz zu Ihnen bin ich kein Forumsjunkie.

von
Diskutierer

Mensch,da haben sie schon studiert und dann sowas.

Das heisst doch Forenjunkie,nicht Forumsjunkie

:-))))

Nichts desto trotz haben sie natürlich Recht.

von
Tom

Sie liegen falsch mit Psychonummer,

es ging um nen simplen Knochenbruch aufgrund von Eisglätte. Und damit es aufgrund der nötig gewesenen operativen Behandlung nicht zu Spätschäden kommt, war eine Anschlußheilbehandlung nötig.

Wozu da noch ein mehrseitiger Reha-Entlassungsbericht mit Sozialmedizinischer Beurteilung?

Hat die Bürokratie nix anderes zu tun, als die Zwangsbeiträge sinnlos zu verplempern?

Das ist in der Tat eine unendliche Geschichte.

von
Tom

Dioe Möglichkeit, dass Sie die Wichtigkeit dieser m.E. unsinnigen Berichte beweisen können und sollen, ziehen Sie natürlich als Forumsjunkie nicht in Betracht. Klar, dann könnte ja die Sucht zur Selbstdarstellung nicht befriedigt werden.

Viele schöne Kicks noch ...

von
Renten-Fachmann

In diesem Fall war der Reha-Abschlussbericht der Klinik für den Rentenversicherungsträger ein Nachweis darüber, ob die AHB zum gewünschten Erfolg geführt hat oder weitere Massnahmen zur völligen Wiederherstellung Ihrer Gesundheit nötig sind.
Wie Sie jetzt sehen, hat ein Reha-Abschlussbericht durchaus und immer einen Sinn.

von
Diskutierer

Ich denke, wer 18 mal das Wort ICH benutzt in 7 Kurzbeiträgen,ist wohl der grössere Selbstdarsteller,also sagt einem mal so der gesunde Menschenverstand.

Aber SIE haben natürlich Recht.

Aber es heisst trotzdem Forenjunkie,und nicht Forumsjunkie!!!!Da hatten sie leider das erste Mal in Ihrem Leben Unrecht.Seien sie bitte nicht traurig.

( Gruss in die neuen Bundesländer )

von
Diskutierer

...jetzt bin ich gespannt :-)))

von
Tom

Woher nehmen Sie, verehrter Herr Rentenfachmann, die Gewißheit, dass der Rentenversicherungsträger den Bericht hat?

von
Tom

Wenn es um mich und meine Daten geht, darf ich nicht Ichbeogen sein? Irgendwas ist da möglicherweise in Ihrem Oberstüchen falsch geschaltet.

von
Tschacka

ich darf mich nochmal einmischen ja?

Wenn die Reha (im Übrigen bezahlt durch ihre und unsere von Ihnen so nett betitelten Zwangsbeiträge!) durch die DRV-Kostenübernahme erfolgte, dann bekommen die auch einen Entlassungsbericht. Tptal egal, was Sie davon halten, dass ist im Rahmen der Wirtschaftlichkeit so vorgegeben und zwingend notwendig, damit nachvollzogen werden kann, ob die Maßnahme korrekt durchgeführt wurde. ganz einfach.
Sie scheinen mir leider ein wenig arrogant zu sein und ich hoffe, Sie haben sich wieder vollständig erholt damit Sie auch schön fleißig weiter die Zwangsbeiträge einzahlen können! Oder führen Sie uns hier nur auf's "Glatteis"?

MfG
Tschacka

von
Tom

Ist doch mathematisch ganz simpel:

Junkie des einen (diesen) Forums := Forumsjunkie
Internetsprech ist schwierige Sprache.

von
Renten-Fachmann

Weil der in die Rehabilitationsakte gehört, die bei Ihrem Rentenversicherungsträger geführt wird !

von
Diskutierer

"Sie scheinen mir leider ein wenig arrogant zu sein "

Sehr schön formuliert,Tschacka.Nur maßlos untertrieben :-)))

Ich würde sofort 2000 Euro setzen,das unser lieber Tom aus den neuen Bundesländern kommt.Da herrscht ja immer noch diese "Wir werden grundsätzlich bebachteiligt-und jeder will uns was böses"Mentalität.

Seine Beiträge sind ein perfektes Musterbeispiel dafür.

von
Tom

Akten über medizinische Behandlungen werden von Ärzten geführt und nicht von Verwaltungen.

Deshalb gehört so ein Bericht nicht in die sog. Rehabilitationsakte.

Aufgaben der Rentenversicherung:

Aufgaben nach diesem Buche sind

1.
die Feststellung eines Versicherungsverhältnisses einschließlich einer Versicherungsfreiheit oder Versicherungsbefreiung,
2.
der Nachweis von rentenrechtlichen Zeiten,
3.
die Festsetzung und Durchführung von Leistungen zur Teilhabe,
4.
die Festsetzung, Zahlung, Anpassung, Überwachung, Einstellung oder Abrechnung von Renten und anderen Geldleistungen,
5.
die Erteilung von Auskünften sowie die Führung und Klärung der Versicherungskonten,
6.
der Nachweis von Beiträgen und deren Erstattung.

von
Tom

Der Einzige, der beurteilen kann, ob die Reha korrekt durchgeführt wurde, ist der Patient und nicht jemand, der einen Bericht des zu Kontrollierenden liest.
Der kann nämlich alles da reinschreiben.

Weshalb manche Operateure während der Operationen Kameras und Mikrofon laufen lassen, um korrektes Arbeiten beweisen zu können.

Und dass die DRV die Leistungen bezahlt, berechtigt diese nun schon gar nicht, sich intimste Daten zur Befriedigung des Voyeurismus der Angestellten zu besorgen.

von
Rosanna

Wenn ich Ihre Sorgen hätte... wäre ich glücklich. ;-))

Die DRV zahlt die Kosten für die AHB (die nicht so niedrig sind, dass sie so eben aus der Portokasse genommen werden!) und hat das Recht und sogar die Pflicht zu erfahren und zu prüfen, ob die AHB zu einer Besserung des Gesundheitszustandes geführt hat oder nicht. Dies gilt keineswegs nur zu Statistikzwecken!!!

Sofern Krankengeld gezahlt wird, gilt unter Umständen auch ein AHB-Antrag als Rentenantrag bzw. muss in einen solchen "umgedeutet" werden. Die KK kann auch die Aufforderung zu einem Reha-Antrag nachschieben. Dies gilt nicht nur für einen "normalen" Reha-Antrag.

Sie haben keine Ahnung, wie oft die AHB nichts gebracht hat und der Patient erwerbsgemindert ist.

Ob Sie Ihren Entlassungsbericht dem behandelnden Arzt vorlegen oder nicht, bleibt Ihnen überlassen. Wenn Ihr Arzt aber nach der AHB in keiner Weise nachfragt, würde ich mir eher Gedanken machen. Für mich ist das mit Gleichgültigkeit des Arztes gleichzusetzen!

Sorry, ich kann Sie beim besten Willen nicht verstehen. Sie haben einen 3-wöchigen Klinikaufenthalt zur Besserung Ihres Gesundheitszustandes für "umme" bekommen und zicken hier wegen solchen Unwichtigkeiten rum. Manch einer unserer Versicherten hat noch nie im Leben eine Reha in Anspruch genommen oder war in Kur, und Sie regen sich über Peanuts auf.

Wenn Sie nichts mit dem Entl.Bericht anfangen können/wollen, werfen Sie ihn halt weg. Wenn´s Ihrem Seelenfrieden dient...

von
Stefan

Und wieder liegen Sie falsch. Eine Umdeutung (die im übrigen mit einer Zwangsverrentung nichts zu tun hat) kann auch durchgeführt werden, wenn die Erwerbsminderung bis zum Ende der Reha eingetreten ist.

Und selbstverständlich müssen Leistungen zur Teilhabe beantragt werden, aber die RV wird sie darauf hinweisen, dass Sie einen Antrag stellen können falls der Rehabericht entsprechendes hergibt. Und wenn Sie das gesamte Spektrum von Leistungen zur Teilhabe (also was alles darunter fällt) kennen, dann sei ihnen gratuliert. Ungefähr 99,99999999 Prozent aller Personen die aus einer Reha entlassen werden, wissen dies nicht und sind daher froh über einen solchen Hinweis.

Im übrigen ist selbstverständlich zu jeder Behandlung , sei es von einem ambulanten Arzt , in einem Krankenhaus oder eben in einer Rehaklinik ein Bericht zu erstellen. Dokumentation lautet hier das Stichwort.

von
Diskutierer

Der liebe Tom kommt aus den neuen Ländern.

Immer benachteiligt

Jeder will Ihnen etwas anhaben

Meckern und motzen über alles

Haben immer und ausnahmslos Recht

Armes Kerlchen.Dank Ihrer ausführlichen Darstellung, weiss jeder was sie für ein armes Würstchen sind.