Reha kein Erfolg,OP ja oder nein,was tun?

von
Ralf,H

Hallo,
ich bin 51 Jahre jung,und habe ein HWS-LWS Syndrom,seit 1Jahr HWS die Arme,und Hände werden taub,und Kraftverlust,Schulterschmerzen,Nackenschmerzen.Diagnose 50.1 LWS -Claudicatio Spinales linkes Bein und Fuß,und Rücken Schmerz nach 500 metern Gehstrecke.Leider hat die Reha nicht geholfen,im Gegenteil die schmerzen,und Neurologische Ausfälle wurden mehr.HWS-Osdeochondrose c3-c7,mit Radiculophatien,Spinalkanaltenose.Wurde nach der Reha in Bad Eilsen Au entlassen,auf Grund internistisch-rheumatulogischer Sicht bin ich noch für leichte Tätigkeiten,über 6 Std zu haben,aber ich sollte mich noch bei einen Neurochirogischen Arzt vorstellen zwecks OP-Indikation. Jetzt die Frage wahr ich jetzt in der falschen Reha? und muß ich mich operieren lassen,mit der Gefahr im Rollstuhl zu landen,nur um den Arbeitsmarkt zu Verfügung zu stehen? oder kann ein Gutachter sagen O.K der Mann,hat genug gearbeitet,Verschleiß,usw. und wir die DRV gestatten Ihnen EU-Rente,auf Zeit.Es heißt immer Reha vor Rente,das habe ich ja gemacht.Jetzt ruft die Krankenkasse mich an ob ich nicht eine Umschulung machen könnte,Hallo ich bin leider noch krank!
Und ich konnte nicht wieder hergestellt werden(Reha)Jetzt an Euch liebe Leser was kann,oder sollte ich jetzt in der Lage machen?
Danke.

von
Schade

Hellseher aller Länder vereinigt euch!

Wer im Forum soll denn wissen wie es Ihnen geht, ob ne OP nützt oder schadet, ob Sie erwerbsgemindert sind oder nicht.

Stellen Sie den Rentenantrag, dann sehen Sie was da rauskommt.

Und das Risiko einer OP trägt immer der Patient.

von
Hudini

Zitiert von: Ralf,H

Hallo,
ich bin 51 Jahre jung

Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Ihren Arzt und Apotheker,aber nicht ein Forum der Rentenversicherung.

von
Herbie

Zitiert von: Ralf,H

Diagnose 50.1 LWS -Claudicatio Spinales linkes Bein und Fuß,und Rücken Schmerz nach 500 metern Gehstrecke.

Das ist eine etwas schwierige Frage, die man normalerweise mit sich selbst absprechen muss.

Ich selbst würde so vorgehen, dass ich mich einmal durchchecken lassen würde und dann entscheiden würde.

Dazu würde ich nach Langensteinbach fahren

http://www.klinikum-karlsbad.de/medizin-und-pflege/fachabteilungen/wirbelsaeulenchirurgie/profil.html

von Experte/in Experten-Antwort

1. Wie medizinisch weiter zu verfahren ist, sollten Sie mit Ihrem zuständigen Arzt besprechen.
2. Weiterhin besteht die Möglichkeit einen Rentenantrag wegen verminderter Erwerbsunfähigkeit zu stellen. In diesem Verfahren wird dann geklärt, ob ein Rentenanspruch besteht. In diesem Verfahren ist auch die Möglichkeit der Umschulung abzuklären (Reha vor Rente).

von
R.H.

Danke,an Experten,werde mich noch mal durch einen Neurochirogen untersuchen lassen,habe eine gute Adresse gefunden der sich aus kennt,hoffe ich.