Reha-Maßnahme

von
Amigo

Mir ist einfach unverständlich, daß mein Versicherungskonto (bisher beim Bund) nun in Hessen bei der ehem. LVA
geführt wird. Ich habe einen Antrag auf REHA gestellt und auch den positiven Bescheid am 6.3.07 erhalten.
Den Versicherten wird immer wieder versichert, daß es kein Unterschied gäbe, bei welchem Versicherungsträger nun die Aktenführung liegen würde. Das ist aber m.E. großer Schwachsinn. Habe vor drei Jahren eine REHA-Maßnahme in der Werra-Klinik - zugehörig zum Bund -
angetreten. Nun erhalte ich von der ehem. LVA Hessen den Bescheid, daß ich
meine REHA am gleichen Ort in der Kurhessen-Klinik antreten soll. Wenn man im Internet mal verfolgt welche Kliniken von der ehem. LVA Hessen und der ehemaligen BfA angegeben werden, da sieht man doch ganz gehörig den Unterschied. Deutsche Rentenversicherung Bund bietet mehr Kliniken an. Also was soll das ? Wenn schon immer gesagt wird, daß es k e i n e n Unterschied mehr gibt zwischen den ehemaligen LVA's und der BfA so ist das meines Erachtens eine große Lüge und Leute vera.....

von
Nix

Grundsätzlich macht es tatsächlich keinen Unterschied, bei welchem RV-Träger Sie renten-versichert sind. Tatsache ist aber auch, dass jeder RV-Träger 1) über eigene Kliniken verfügt und 2) sogenannte Vertragskliniken hat, mit denen er günstige Behandlungsbelegungsverträge geschlossen hat. Diese haben unterschiedliche Kostensätze. Stellen Sie einfach einen Antrag auf Heilstättenänderung. Vielleicht ist man in der Lage, eine Heilstättenänderung in die von Ihnen gewünschte Klinik zu bewilligen. Dies ist jedoch immer vom Tagespflegekostensatz abhängig. Jeder RV-Träger hat ein bestimmtes Budget, welches er wirtschaftlich verwalten muss - auch im Interesse der Beitragszahler und damit wiederum auch in Ihrem Interesse, damit Sie später mal genug Rente kriegen. Ansonsten macht es tatsächlich keinen Unterschied, bei welchem RV-Träger sie rentenversichert sind. Einfach mal einen schriftlichen Zwei-Zeiler schreiben: "Ich bitte um Heilstättenänderung in die Werra-Klinik."
Ist der Tagespflegekostensatz angemessen, so wird Ihrer Bitte sicher nachkommen.

von
Schade

und wo liegt nun Ihr Problem?

Wissen Sie, ob die "neue" Klinik die REHA qualitativ besser oder schlechter durchführt, als die Klinik, in der Sie beim letztenmal waren - und nur darum geht es doch im Interesse Ihrer Gesundheit?

Und dass es seit dem neuen Namen "DRV" immer noch die alten Behörden gibt, das streitet ja letztlich keiner ab.
Das ist so politisch gewollt.

Was bis her die BfA in Berlin erledigt hat, macht halt jetzt die DRV Bund in Berlin.
Und die alten LVAen heißen jetzt halt z.B. DRV Hessen.....

von
skat

da sie schon

WIEDER eine

klinik bekuren

wollen, kann ja

die Werra-Klinik

nicht viel gebracht

haben....!!

am abend TANGO

ist zu wenig....

mfg

skat

von
skat

warum antwortest
du SITTENSTROLCH

nicht mit deinem

KÜNSTLERNAHMEN

Du SOZIALSCHMA-

ROTZER.

wir kennen dich...

der echte skat

von
Beamtenh....

Liebe Forne-User, werte Experten
ich und sicherlich viele andere hier im Forum, mache mir ernsthafte Sorgen um unseren guten Freund "skat" bzw "dildo" usw.
Hat jemand einen guten Tipp, in welcher Einrichtung, egal ob von ehemaliger LVA oder BfA, skat günstig untergebracht werden kann (auf die Kosten muß ja schließlich auch geachtet werden).

von
Schlaumeier

Dass die Deutsche Rentenversicherung Bund angeblich mehr Kliniken anbietet, ist doch völlig irrelevant, da Sie ja nur eine zur Zeit besuchen können.
Und wer sagt Ihnen denn, dass Sie in der jetzt ausgewählten Klinik schlechter behandelt werden? Die Rentenversicherung ist nun mal kein Reiseveranstalter...

von
???

Es ist ganz logisch, dass die DRV Bund mehr Kliniken besitzt als ein Regionalträger. Schließlich operiert die DRV Bund bundesweit (wie es der Name schon sagt), während der Regionalträger Kliniken nur in seinem Bereich, in Ihrem Fall wohl Hessen, besitzt.
Die Regionalträger weisen ihre Versicherten jedoch nicht nur in ihre eigenen Kliniken ein, sondern auch in die anderer Regionalträger oder in Häuser, mit denen sie Verträge geschlossen haben.
Sollten Sie mit der Klinkwahl nicht einverstanden sein, können Sie jederzeit eine Kurheimänderung beantragen. Dafür sollten Sie jedoch eine sachliche Begründung angeben.

von
Unbekannt

Hallo "Amigo",

machen Sie sich keinen großen Kopf. Nehmen Sie erst einmal diese Rehabilitationsmaßnahme in Anspruch. Wer weiß, vielleicht werden Sie noch begeisterter sein. Und wenn nicht, dass Stellen Sie danach einen neuen Reha-Antrag und geben Sie im Beiblatt konkret (objektiv) an, wieso diese Reha schlechter und schlagen Sie die von Ihnen gewünschte Klinik vor.
Der Rentenversicherungsträger wird dann erneut prüfen. Bitte bedenken Sie: Reha ist kein Wellnes-Urlaub, den sie sich frei aussuchen können.

Gute Besserung.

Experten-Antwort

Wenn Sie, obwohl ich die Gründe nicht verstehe, nicht in die zugewiesene Klinik wollen, dann stellen Sie doch einen "Kurheimänderungsantrag". Wenn dies medizinisch unschädlich ist und nicht zusätzliche Kosten verursacht, wird dem Wunsch des Patienten in der Regel entsprochen.

von
dildo

wäre die werra-
klinik eine gute,

dann müßten sie

nicht wieder

in reha...

unbedingt eine

andere klinik!

viel erfolg und sie

kommen mit

sicherheit,wenn sie

mitarbeiten,

arbeitsfähig zurück

viel erfolg

dildo

von
M

Ist das ihr Ernst ?

von
M

Mit Ihrer arroganten herablassenden Aussage haben sie sich ja trefflich als "nicht-im-neuen Jahrtausend-Angekommener" abgestempelt.

Herzlichen Glückwunsch !

Hoffentlich müßen sie armer "Übermensch" nicht auch noch im Alltag mit "simplen Arbeitern" verkehren, geschweige denn sprechen.

von
Joschka Fischer

mit Verlaub Herr Wissender, Sie sind ein A........

von
@Redaktion

Dankeschön :-)