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Reha- völlig unangemessene Massnahme!

von
Estrelle

Hallo ,

ich bin seit 4/13 an Morbus Hodgkin erkrankt. Die Therapie ist jetzt soweit abgeschlossen und auf Aufforderung der KK habe ich eine Reha beantragt.
Diese wurde auch bewilligt .
Allerdings 5 Wochen psychoonkologische Reha - und damit bin ich absolut nicht einverstanden .
die Psychoonkologie kommt wohl daher , dass ich seit 1/03 auch eine Panikstörung mit Agoraphobie habe (die aber gut unter Kontrolle ist ) und mein HA mir damit was gutes wollte... aber ich brauche keine Reha mit 3x /Woche Gruppentherapie und dafür kaum Sport....
Was mache ich jetzt ?!

von
???

Erst mal mit Ihren behandelnden Ärzten reden, was Sie wirklich brauchen und wollen. Vielleicht hat Ihr Hausarzt es nicht nur gut gemeint sondern auch Recht. Allerdings hilft das dann auch nichts, wenn Sie nicht dazu bereit sind. Also jetzt erstmal den echten Bedarf abklären - dann an die DRV wenden, entsprechende ärztlichen Unterlagen vorlegen und um eine Abänderung der Kurklinik bitten.

von
Schade

....oder halt nicht in Reha fahren - die DRV zwingt Sie nicht dazu.

Was die Krankenkasse dazu sagt, steht auf einem anderen Blatt - die werden nicht damit einverstanden sein, solange KG gezahlt werden muss.

von
Estrelle

Ich möchte ja in Reha - vor allem um meine körperliche Leistungsfähigkeit wieder herzustellen.
Denn die hat durch die Chemos arg gelitten .
Dann werde ich wohl meinen Hausarzt aufsuchen müssen und ihn fragen was er sich dabei gedacht hat.....

Experten-Antwort

Sie können gegen den Bescheid Widerspruch erheben.

Ein Gespräch mit Ihrem Hausarzt wäre vorher sicherlich sinnvoll.