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Rehaantrag

von
D.H.

Guten Abend,
ich habe eine ziemlich lange orthopädische Vorgeschichte, die mit einem Unfall und einer Wirbelsäulenverletzung begann. Die Jahre danach habe ich sehr viele Therapieversuche unternommen, die nicht sehr fruchtbar waren. Danach habe ich versucht, die Beschwerden zu verdrängen und einfach nur ein normales Leben zu führen. Um nicht als "nicht belastbar" durchzufallen, habe ich lieber Schmerzmittel geschluckt als mich krankschreiben zu lassen. Nun bin ich am Ende meiner Kräfte. Mein Arzt meinte, dass eine Reha gut wäre. Allerdings sei die Chance auf Genehmigung fast null, weil ich keine Ausfallzeiten nachweisen kann. Funktioniert das System wirklich so?
Danke und freundliche Grüße
D.H.

von
User

Äh, was sind Ausfallzeiten? Jedenfalls in diesem Zusammenhang?

Also wenn Sie die versicherungsrechtlichen Voraussetzungen erfüllt haben (180 km Wartezeitmonate, oder 60 KM WArtezeitemonate und EM droht, oder 6 Monate Pflichtbeiträge in den letzten 2 Jahren), und nach Ansicht des ärztlichen Dienstes eine Reha notwendig ist, dann bekommen Sie diese auch.

Stellen Sie einfach einen Antrag. Wenn die Rentenversicherung den Antrag ablehnen sollte, können Sie immer noch zur Krankenkasse gehen und dort beantragen.

von
Nix

Stellen Sie einfach einen Antrag auf medizinische Leistungen und harren Sie der Dinge, die da kommen.
Eine pauschale Aussage "Genehmigung der Reha = ja oder nein", können wir hier im Forum nicht treffen.

Die Genehmigung einer Rehabiliationsleistung ist von zahlreichen Einzelfaktoren bezüglich Ihres Gesundheitszustandes abhängig und nicht nur von "Ausfallzeiten/Krankheitszeiten" abhängig.

Viele Grüße
Nix