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Rehakur

von
Harald

Ich wurde im September 2004 an Darmkrebs operiert Rectumamputation.
Vorher erhielt ich ein Stoma danach hatte ich zwei Chemo- und eine Strahlentherapie
Nach der Rectumamputation war ich 3 Wochen zur Anschlussheilbehandlung.
Seit April 2005 bin ich im 3 Schichtsystem beschäftigt.
Eine Rehakur von 3 Wochen bekam ich dann im November 2005 genehmigt.
Jetzt hatte ich wieder eine Rehakur beantragt, bekam aber eine Absage.
Begründung: die 4 Jahresfrist sei noch nicht abgelaufen und dringende gesundheitliche Gründe liegen nicht vor. Ich habe einen GdB von 100%.
Ich bin aber sehr abgeschlagen und habe Angst die nächsten 3 Jahre nicht durchzuhalten.
Dann gehe ich in die Ruhephase der Altersteilzeit.

Frage: hat es überhaupt Zweck einen Widerspruch einzulegen.

von
Antonius

Versuchen Sie es. Schaden kann ein Widerspruch nie !
Professionelle Unterstützung erhalten Sie z.B. beim SoVD (www.sovd.de) oder beim VDK (www.vdk.de)

MfG

von
KSC

....und wichtiger als VDK oder sonst ein Verband ist eine vernünftige Begründung Ihrer Ärzte, warum in Ihrem Fall die &#34;normalen 4 Jahre&#34; nicht gelten sollten.

Vielleicht wäre es ja auch wichtiger, die stressigen Arbeitsbedingungen zu ändern, aber das kann ich als Außenstehender nicht wirklich beurteilen? Was sagen Ihre Ärzte dazu?
Haben Sie das im Betrieb schon angesprochen?

von
Nix

Die Sozialverbände nützen Ihnen wenig.
Legen Sie ein aussagekräftiges Attest von Ihren behandelnden Ärzten vor und legen Sie Widerspruch ein.
Dann könnte es klappen mit der Reha.

Experten-Antwort

Siehe Beiträge von &#34;Nix&#34; und &#34;KSC&#34;.