Genau diese Antwort zeigt nur, dass Sie keinen blassen Schimmer von der Realität haben.
Zur Rentenantragstellung geht man nicht zur Krankenkasse, es sei denn man versucht wie Sie, seine Brötchen beim Frisör zu erstehen.[/quote]
Es ist keinesfalls unrealistisch, dass Krankenkassenmitarbeiter bei der Beantragung von Reha-Maßnahmen und EM-Renten behilflich sind.
Schließlich haben sie ein BERECHTIGTES Interesse daran, dass ihre Versichterten die Leistungen erhalten, die ihnen ZUSTEHEN und nicht unnötig lange Krankengeld beziehen anstatt Renten oder Arbeitslosengeld.
Meinen eigenen Erfahrungen nach, sind viele Krankenkassen noch viel zu geduldig.
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Das Hauptinteresse der KK besteht darin, die Krankengeldzahlung einstellen zu können. Dass Sie das im Interesse der Versicherten sehen, ist mehr als blauäugig interpretiert.
Insbesondere wenn das Krankengeld deutlich höher als die zu erwartende Rente ist (was sehr häufig der Fall ist) Ihre Interpretation ad absurdum geführt.
Wenn es den Krankenkassen dann tatsächlich um die Versicherten gehen würde, wäre ja der unnötige zeitliche Druck einer Rentenantragstellung gar nicht erforderlich.
Sie können ja gern Ihr heiles Weltbild diesbezüglich behalten. Die Realität spricht eine ganz andere Sprache!
Das könnten Ihnen sehr viele Betroffene bestätigen.
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Und Du bist einer der Ersten der schreit wenn die KK die Beiträge erhöht.[/quote]
Wieder ein User der außer Unsinn nichts zu sagen hat.
Wer die Medien regelmäßig verfolgt, weiß auch, dass die KK 2017 enorme Überschüsse eingenommen haben.
Also erst denken, dann schreiben![/quote]
Jetzt Rate mal, weshalb die KK Überschüsse erwirtschaften.
Als "Vordenker" dürfte das doch nicht all zu schwierig sein.[/quote]
Mit unlauteren Methoden Überschüsse zu erzielen halten Sie also für legitim?
Ja dann!
Sie können argumentieren wie Sie wollen, dass Versicherte erst bei der RV über ihre Rechte aufgeklärt werden, was den Zeitpunkt oder die Notwendigkeit einer Rentenantragstellung hervorgeht, weil sie zuvor durch die KK unlauter unter Druck gesetzt wurden, ist tägliche Praxis.
Glücklicherweise setzen sich aber immer mehr gegen diese Methoden zur Wehr.
Dass Leute wie Sie, diese Praxis unterstützen ist klar, sonst gäbe es Sie ja nicht.
Ein „soziales Gewissen“ scheinen sie eh nicht zu besitzen.
Ich für meinen Teil, werde weiterhin diesbezüglich Versicherte unterstützen, sich gegen entsprechende KK-Mitarbeiter auf legalem Wege zu wehren und Leuten wie Ihnen den Wind aus den Segeln zu nehmen.
Ein guter Vorsatz für 2018!