Rehapsychologen ?

von
Bernd Schmidt

Sehr geehrte Anwesenden.
Ich war 2001 aufgrund meiner Behinderung das Letzte mal in Reha.
Im Abschlußbericht, den ich an meinen Wohnort geschickt bekam, waren einige Dinge falsch, was vorwiegend von der Psychotherapie stammte.
Da ich jetzt wieder in Reha muß, weil es um meine eventuelle Berentung geht, möchte ich fragen, ob ich Sitzungen beim Psychologen ablehnen kann ?
Und hat das dann nachteilige Auswirkungen auf meinen Rentenantrag ?
Oder gehören die Sitzungen zu meiner Mitwirkungspflicht ?
Ich bin 1962 geboren.

Danke
Bernd Schmidt

von
Klemens

Zu irgendetwas zwingen kann Sie niemand und damit können Sie im Prinzip auch alles verweigern. Allerdings haben Sie dann auch die dadurch womöglich entstehenden negativen Konsequenzen zu tragen...

Machen Sie z.b. eine orthopädische Reha brauchen Sie sicher auf ihren Wunsch hin nicht an psychologischen Sitzungen teilnehmen.

Müssen Sie aber in eine psycho-somatische Reha , gehören psychologische Gespräche/Sitzungen natürlich unabdingbar zur Beurteilung ihrer Erwerbsfähigkeit dazu. Verweigern Sie diese dann wird man in der Reha sicher keine Aussage zu ihrer EM machen können. Dies wäre für einen EM-Antrag natürlich nicht von Vorteil.

Bei psychiatrischen Erkrankungen sind Gespräche in einer Reha mit dem Psychologen/Psychiater nun mal absolut notwendig , um diese Erkrankungen überhaupt hinsichtlich einer Erwerbsminderung beurteilen zu können.

Und das damals in 2001 - iher Meinung nach - falsche Dinge berichtet wurden , heisst ja nun nicht das es diesmal wieder so sein wird. Sie sollten etwas positiver die Reha angehen
und nicht gewisse Therapien gleich in Frage stellen oder gar sofort ablehnen.

Besorgen Sie sich nach der Reha dann sofort den Bericht und prüfen diesen auf Unstimmigkeiten. Sollte es wirklich welche geben, stellen Sie diese schriftlich gegenüber der RV richtig und/oder verlangen Sie die Abänderung des Berichtes.

von
Bernd Schmidt

Zitiert von: Klemens

Besorgen Sie sich nach der Reha dann sofort den Bericht und prüfen diesen auf Unstimmigkeiten. Sollte es wirklich welche geben, stellen Sie diese schriftlich gegenüber der RV richtig und/oder verlangen Sie die Abänderung des Berichtes.

Hallo Klemens und danke für die Antwort.
Ich habe damals Einspruch bei der Klinik eingelegt gegen den Bericht.
Es wurde ein neuer, korrigierter angelegt.
Der wurde von der Klinik mit der Bitte den alten zu vernichten an die DRV geschickt.
Vor kurzem habe ich von der DRV erfahren, daß Beide Berichte in meinen Akten sind.
Der Alte wird nicht vernichtet !

Kann ich bei der Reha verlangen, daß beim Abschlußgespräch der Bericht fertiggestellt ist und mir zur Einsicht und Kopie vorgelegt wird ?

Bernd Schmidt

von
Anna

Zitiert von: Klemens

Besorgen Sie sich nach der Reha dann sofort den Bericht und prüfen diesen auf Unstimmigkeiten. Sollte es wirklich welche geben, stellen Sie diese schriftlich gegenüber der RV richtig und/oder verlangen Sie die Abänderung des Berichtes.

Ich habe das gemacht, hat Monate gedauert und etliche Anrufe, bis ich darauf überhaupt eine Antwort erhielt. Alles was ich als unrichtig richtiggestellt habe, wurde zerredet. In meinen Augen absolut Sinnlos. Ob es was brachte, weiß ich noch nicht. Die Neuausfertigung des Kurberichtes habe ich ja nicht erhalten.

Anna

von
Klemens

Zitiert von: Bernd Schmidt

Zitiert von: Klemens

Besorgen Sie sich nach der Reha dann sofort den Bericht und prüfen diesen auf Unstimmigkeiten. Sollte es wirklich welche geben, stellen Sie diese schriftlich gegenüber der RV richtig und/oder verlangen Sie die Abänderung des Berichtes.

Hallo Klemens und danke für die Antwort.
Ich habe damals Einspruch bei der Klinik eingelegt gegen den Bericht.
Es wurde ein neuer, korrigierter angelegt.
Der wurde von der Klinik mit der Bitte den alten zu vernichten an die DRV geschickt.
Vor kurzem habe ich von der DRV erfahren, daß Beide Berichte in meinen Akten sind.
Der Alte wird nicht vernichtet !

Kann ich bei der Reha verlangen, daß beim Abschlußgespräch der Bericht fertiggestellt ist und mir zur Einsicht und Kopie vorgelegt wird ?

Bernd Schmidt

Das der alte Bericht noch bei den Akten liegt ist doch klar. Das dieser vernichtet ( also verbrannt, zerrissen etc. ) wird , darauf hat man natürlich keinen Anspruch. Warum auch ?

Mit Sicherheit hat die RV aber den alten Bericht seinerzeit nicht berückichtigt, sonderrn zur Entscheidungsfindung nur den neuen Bericht verwendet. Sollte es anders sein wäre dies ein schwerer Verfahrensfehler seitens der RV den man rechtlich sofort per Fachanwalt / Sozialverband angreifen sollte. Da hätte die RV dann aber ganz schlechte Karten im weiteren Verfahren....

Zum Zeitpunkt des Abschlussgespräch existiert der ausführliche Rehaentlassbericht noch nicht, da das Abschlussgespräch und dessen Ergebnis/Vereinbarungen die dort getroffen werden auch noch mit in den Bericht einfliessen. Da von dem Abschlussgespräch bis zum Entlasstag dann meistens nur sehr wenige Tage vergehen, wird der Bericht dann noch nicht fertig sein.

Außerdem kann eine Rehaklinik schon aus rein logistischen Gründen nun nicht Entlassberichte vorab erstellen, dem Patienten dann zur " Absegnung " erstmal vorlegen und dann noch womöglich gewünschte Korrekturen gleich vornehmen. Das ist völlig unüblich und wäre nir in absoluten Ausnahmefällen überhaupt denk - und machbar.

Am Entlassungstag bekommt man ja darum auch nur einen Kurzbrief mit. Der ausführliche Entlassungsberricht wird erst dann ca. 1-2 Wochen nach der Entlassung geschrieben. Insofern werden Sie wohl keine Chance haben noch während ihrer Rehaaufenthaltes den ausführlichen Bericht einzusehen, weil dieser zu dem Zeitpunkt dann noch gar nicht existiert....
Aber Fragen können und sollten Sie danach natürlich, ob diese Möglichkeit vielleicht doch besteht. Halte die Chance aber für sehr gering.

Auf jeden Fall sollten Sie aber im Abschlussgespräch ihren Arzt darum bitten, das man ihnen direkt eine Kopie des ausführlichen Entlassungsberichtes dann zusendet. Ob dies aber gemacht wird oder nicht, liegt alleine in der Entscheidung der Klinik. Bei psychiatrischen Erkrankungen und einer - möglichen - Gefährdung des Patienten durch eigenständige Einsichtnahme in den Bericht wird dies nicht gemacht.

Sie haben aber immer noch die Möglichkeit bei ihrer RV den Bericht dann anzufordern. Bei einem Sperrvermerk durch die Rehaklinik würde er aber ihrem behandendem Arzt statt ihnen direkt zugesandt.

von
Klemens

Zitiert von: Anna

Zitiert von: Klemens

Besorgen Sie sich nach der Reha dann sofort den Bericht und prüfen diesen auf Unstimmigkeiten. Sollte es wirklich welche geben, stellen Sie diese schriftlich gegenüber der RV richtig und/oder verlangen Sie die Abänderung des Berichtes.

Ich habe das gemacht, hat Monate gedauert und etliche Anrufe, bis ich darauf überhaupt eine Antwort erhielt. Alles was ich als unrichtig richtiggestellt habe, wurde zerredet. In meinen Augen absolut Sinnlos. Ob es was brachte, weiß ich noch nicht. Die Neuausfertigung des Kurberichtes habe ich ja nicht erhalten.

Anna

Nicht alle Einwände des Patienten gegen einen Rehabericht werden dann auch von den Ärzten der Rehaklinik so gesehen und/oder einfach so akzeptiert !

Die Sichtweise des Patienten und der des Rehaarztes über gewissse Sachverhalte/ Dinge kann und ist da schon oft sehr unterschiedlich und konträr.

Und wenn der Arzt das eben anders sieht als man selbst, wird er - aus seiner Sicht ja auch völlig zu Recht - den Teufel tun und einfach den Bericht ändern.

von Experte/in Experten-Antwort

Im Wesentlichen kann ich mich den Ausführungen von Klemens anschließen.

von
Sozialrechtler

Zitiert von: Bernd Schmidt

Zitiert von: Klemens

Besorgen Sie sich nach der Reha dann sofort den Bericht und prüfen diesen auf Unstimmigkeiten. Sollte es wirklich welche geben, stellen Sie diese schriftlich gegenüber der RV richtig und/oder verlangen Sie die Abänderung des Berichtes.

Hallo Klemens und danke für die Antwort.
Ich habe damals Einspruch bei der Klinik eingelegt gegen den Bericht.
Es wurde ein neuer, korrigierter angelegt.
Der wurde von der Klinik mit der Bitte den alten zu vernichten an die DRV geschickt.
Vor kurzem habe ich von der DRV erfahren, daß Beide Berichte in meinen Akten sind.
Der Alte wird nicht vernichtet !

Kann ich bei der Reha verlangen, daß beim Abschlußgespräch der Bericht fertiggestellt ist und mir zur Einsicht und Kopie vorgelegt wird ?

Bernd Schmidt

Teilen Sie der DRV mit, daß Sie ihre konkludent oder schriftlich gegebene Einwilligungserklärung der Übersendung des damaligen Rehaberichtes mit sofortiger Wirkung widerrufen.

Die DRV darf die Berichte dann nicht mehr nutzen und hat sie auch zu löschen, also in den Reißwolf zu verfrachten.

Wenn die das nicht wollen, wenden Sie sich an den zuständigen Landesbeauftragten für den Datenchutz oder an die Aufsichtsbehörde. Sopllte der Bericht trotzdem noch auftauchen klönnen Sie Straf- oder Ordnungswidrigkeitenanzeige erstatten.

Wichtig ist, daß Sie die DRV unter Fristsetzung zur Löschung auffordern und einen Bescheid verlangen. Weigern die sich, können Sie klagen.

Wie von mir schon immer vertreten: Reha-Entlassungsberichte gehören nicht in die Hände der DRV, egal, ob nun von Psychologen, Psychiatern oder Othopäden. Die npützen nix, sondern können nur Schaden anrichten.

von
Michael Schmidt

Ich muß ehrlich sagen, mir ist das Ganze auch unklar.
Hier habe ich schon oft gelesen, daß es vorkommt, daß wenn die Klinik einen arbeitsunfähig entläßt, die DRV trotzdem noch das letzte Wort hat.
Also der medizienische Dienst.
Wenn der wiederum zum Ergebnis kommt man könne doch noch über 6 Stunden täglich arbeiten, dann bringt der ganze Rehabericht nichts.
Also warum wird dann überhaupt in der Reha so ein Bericht angefertigt ?

Michael Schmidt

von
Michael Schmidt

Jetzt vergessen wir einfach mal die alten Rehaberichte.

Mir ist es viel wichtiger, daß kein neuer angefertigt wird.

Konkret: Wie kann ich das verhindern ?
Reicht es, wenn ich fordere nur zu meinen Händen ?
Oder erst keinen anfertigen lassen mit der Begründung: weil sowieso nur die DRV mit ihren Experten/MD entscheidet ?

von
Sozialrechtler, der Echte

Zitiert von: Michael Schmidt

Ich muß ehrlich sagen, mir ist das Ganze auch unklar.
Hier habe ich schon oft gelesen, daß es vorkommt, daß wenn die Klinik einen arbeitsunfähig entläßt, die DRV trotzdem noch das letzte Wort hat.
Also der medizienische Dienst.
Wenn der wiederum zum Ergebnis kommt man könne doch noch über 6 Stunden täglich arbeiten, dann bringt der ganze Rehabericht nichts.
Also warum wird dann überhaupt in der Reha so ein Bericht angefertigt ?

Michael Schmidt

Die DRV ist der zutreffenden Ansicht, daß Wissen Macht bedeutet. Deshalb will sie Alles über ihre Zwangskunden wissen. Es interessiert auch nicht, ob die Daten richtig sind, denn darauf kommt es bei einer Leistungsentscheidung nicht an. Der Zwangskunde hat Anspruch auf eine Leistungsentscheidung, aber nicht auf eine richtige.

Daß die DRV das nicht darf, steht im Gesetz drin. Das schert die aber nicht.

Es gibt keine Rechtsvorschrift, die die Ärzte, Psychologen etc. einer Reha-Einrichtung zur Übersendung eines Entlassungsberichtes an Dritte, also DRV, behandelnde Ärzte, KK, BA etc. verpflichtet oder berechtigt. Das Gegenteil ist der Fall: § 203 StGB verbietet es unter Strafandrohung.

Und lassen Sie sich nicht durch die Fakes unter meinem Pseudonym täuschen. Wer in diesem Forum nicht die Linie der DRV vertritt, wird gemobbt. Mich kratzt das nicht, denn eine bessere Bestätigung meiner Ausführungen gibt es nicht, es sei denn die "Experten" der DRV gestehen rechtswidriges Verhalten ein.

von
Sozialrechtler, der Echte

Zitiert von: Michael Schmidt

Jetzt vergessen wir einfach mal die alten Rehaberichte.

Mir ist es viel wichtiger, daß kein neuer angefertigt wird.

Konkret: Wie kann ich das verhindern ?
Reicht es, wenn ich fordere nur zu meinen Händen ?
Oder erst keinen anfertigen lassen mit der Begründung: weil sowieso nur die DRV mit ihren Experten/MD entscheidet ?

Im Fall meiner Reha - wegen eines Winterunfalls - habe ich dem Reha-Arzt und der Reha-Klinik schiftlich gegen Anerkenntnis am letzten Tag unter Hinweis auf die Strafandrohung des § 203 StGB untersagt den Reha-Entlassungsbericht der DRV zu offenbaren.

Ich bekam dann den Bericht komplett mit allen anderen Exemplaren (für den beh. Arzt etc.) ausgehändigt. Es stand ja nix Falsches drin, aber darum geht es nicht. Die DRV geht das, was während einer Behandlung offenbart wird, nichts an.

Was Sie im Falle einer Umwandlung des Reha-Antrages in einen Rentenantrag ohne Nachteile nicht verhindern können, ist die Offenbarung von objektivierbaren Befunden (Auskunft), die es auch in der Psychiatrie und Psychologie gibt, im Einzelfall, d.h. nach dem Gesetzeswortlaut auf konkrete Fragen hin.

Was Sie Dulden müssen, ist die Offenbarung von Meinungen, also Diagnosen, die besonders in der Psychiatrie und Psychologie sehr häufig falsch sind.

Die Kenntnis der Befunde muß auch für den Gutachter erforderlich sein. Deshalb sollte man m.E. die ohnehin m.E. unwirksamen pauschalen Entbindungserklärungen auf den Formblättern nicht unterschreiben oder - das ist eine hervorragende Sachverhaltsgestaltung - unterschreiben und gegenüber seinen Ärzten unmittelbar widerrufen und auf Vorlage und Genehmigung des "Befundberichtes" bestehen.

Ich habe das im Fall meiner Reha so gemacht.

Von einem Widerruf und der Genehmigung erfährt die DRV nichts, denn das fällt unter die ärztliche (psychologische etc.) Schweigepflicht nach § 203 StGB.

Die Erstellung eines Reha-Entlassungsberichtes sollte man m.E. nicht verhindern, hat man ggfs. doch ein sozialmedizinisches Gutachten in der Hand, um die möglicherweise von DRV-Gutachtern erstellten "Gefälligkeits-?" Gutachten ad absurdum führen zu können.

Die Juraprofs, die mich ausgebildet haben, empfahlen immer genügend Pfeile im Köcher zu haben.

Während Ihrer Reha sollten Tagebuch führen. Ist zwar lästig, muß aber sein. Also Diktaphon oder Laptop mitnehmen und fleißig Aufzeichnungen machen, mit Uhrzeit etc., besondere Ereignisse im Haus aufschreiben. Sowas erhöht den Beweiswert enorm.

von
Sozialrechtler, der Echte

Zitiert von: Sozialrechtler, der Echte

Was Sie Dulden müssen, ist die Offenbarung von Meinungen, also Diagnosen, die besonders in der Psychiatrie und Psychologie sehr häufig falsch sind.

Es muß natürlich heißen:

"Was Sie NICHT dulden müssen, ist die Offenbarung von Meinungen, also Diagnosen, die besonders in der Psychiatrie und Psychologie sehr häufig falsch sind."

von
Schmidt

Danke erst mal für alle Erklärungen !

Es ist doch so wie ich geschrieben habe:
Nach der Reha muß man bei Umwandlung in einen Rentenantrag noch zum medizinischen Dienst zur Untersuchung für die DRV ?

von
Sozialrechtler, der echte

Zitiert von: Schmidt

Danke erst mal für alle Erklärungen !

Es ist doch so wie ich geschrieben habe:
Nach der Reha muß man bei Umwandlung in einen Rentenantrag noch zum medizinischen Dienst zur Untersuchung für die DRV ?

Im Prinzip ist eine gutachterliche Untersuchung notwendig. Aber es gibt auch Gutachten nach Aktenlage, eben dann, wenn die Kunden der DRV alles an zulässigen Informationen und unzulässigem Datenmüll überlassen haben. Je nach Qualität des unzulässigen Datenmülls kann selbst im objektiv gegebenen Rentenfall das Gutachten genau das Gegenteil ergeben.
Muß jedoch der Gutachter selbst tätig werden, ist seine Tätigkeit überprüfbar und wenn er Mist baut, also falsche Diagnosen stellt, auch überführbar, wenn der Patient einen zweiten richtigen Satz von gutachterlichen Feststellungen hat, den der Gutachter nicht kennt.
Wenn ein anderer Arzt die Weiter- oder Nachbehandlung übernimmt, bekommt er von mir nur die Rötgenbilder, aber nicht die Befundung. Das gibt einem die Möglichkeit rechtzeitig Scharlatane auszusortieren. Je mehr ein Arzt selbst tun muß, desto übberprüfbarer wird seine Arbeit.

von
Helferlein

WARUM werden nicht die Beiträge des Herrn "Sozialrechlters" gelöscht, in denen er ständig die DRV attackiert und die Mitarbeiter als "dumme Deppen" hinstellt?
Er sollte doch froh sein, dass er doch wohl seine EU/EM Rente von der Stelle erhalten hat, die er jetzt so niedermacht.
Wäre ihm ein Leben als "Hartzer" lieber gewesen?
Ein Sprichwort sagt, dass man die Hand, die einen füttert, nicht beissen soll.
Mir scheint es am besten, die "Mitteilungen" dieses gefrusteten Menschens einfach zu ignorieren.

von
Sozialrechtler

Zitiert von: Helferlein

WARUM werden nicht die Beiträge des Herrn "Sozialrechlters" gelöscht, in denen er ständig die DRV attackiert und die Mitarbeiter als "dumme Deppen" hinstellt?
Er sollte doch froh sein, dass er doch wohl seine EU/EM Rente von der Stelle erhalten hat, die er jetzt so niedermacht.
Wäre ihm ein Leben als "Hartzer" lieber gewesen?
Ein Sprichwort sagt, dass man die Hand, die einen füttert, nicht beissen soll.
Mir scheint es am besten, die "Mitteilungen" dieses gefrusteten Menschens einfach zu ignorieren.

Damit manche Beiträge gelöscht werden, muß unsereins LEIDER zu legalen Methoden greifen, die die DRV nicht günstig aussehen lassen, denn es sind nicht autorisierte DRV-Mitarbeiter die per Beleidigung und per Fake juristisch korrekt formulierte und substantiierte Beiträge zu verhindern suchen.

Dazu ein Satz aus einem Schreiben an meinen Arzt:

"Das Nutzen von Sozialdaten ist unter anderem zur Aufgabenerfüllung der Deutschen Rentenversicherung Bund nach dem SGB zulässig. Insoweit bedarf es nicht der Einwilligung des Betroffenen. Ihm steht diesbezüglich auch kein Widerspruchsrecht zu.“

Die Tatsache, dass der Arzt ohne schriftliche Einwilligung keine Auskünfte erteilen darf, wird locker übersehen. Aus: Wir dürfen nutzen wird: Der Arzt hat entgegen § 203 StGB Auskunft zu erteilen.

Wenn Sie die vorsätzliche Verletzung von Strafvorschriften seitens der DRV billigen, sollten Sie sich mal mit der Frage der öffentlichen Billigung von Straftaten auseinandrersetzen.

Im Deutschland nach 1945 sollte sowas eigentlich nicht mehr vorkommen. Oder billigen Sie die Aktion T4 (industrielle Ermordung von Behinderten in speziellen Tötungsanstalten)?

von
Tenna

So langsam wird's lächerlich. Die Beispiele sind einfach nur überzogen....dann sollte man einfach keine Sozialleistungen, die aufgrund des Gesundheitsszustands geleistet werden (dazu gehören nunmal Reha oder EM-Rente) beantragen. Und als ob DRV-Mitarbeiter irgendein persönliches Interesse an medizinschen Daten von für sie völlig fremden Personen hätten....so ein Quatsch. Dann müsste dies auch allen anderen Berufsgruppen, die mit medizinischen Daten zu tun haben unterstellen ..... die Krankenschwestern, Altenpfleger, Ärzte sowieso, Therapeuten, usw.....alles Spione, ja klar.....

von
Helferlein

Zitiert von: Tenna

So langsam wird's lächerlich. Die Beispiele sind einfach nur überzogen....dann sollte man einfach keine Sozialleistungen, die aufgrund des Gesundheitsszustands geleistet werden (dazu gehören nunmal Reha oder EM-Rente) beantragen. Und als ob DRV-Mitarbeiter irgendein persönliches Interesse an medizinschen Daten von für sie völlig fremden Personen hätten....so ein Quatsch. Dann müsste dies auch allen anderen Berufsgruppen, die mit medizinischen Daten zu tun haben unterstellen ..... die Krankenschwestern, Altenpfleger, Ärzte sowieso, Therapeuten, usw.....alles Spione, ja klar.....

Hallo Tenna!
Da die diffamierenden Mitteilungen des Menschen, der sich "Sozialrechter" etc. nennt, nicht gelöscht werden, kann man sie eigentlich nur ignorieren.
Dieser Mensch tummelt sich auch in anderen Foren.
Alles deutet darauf hin, dass es sich um einen alkoholkranken Psychopathen handelt, intelligent, aber leider an Schizophrenie leidend.
Da er in der "realen" Welt aufgrund seines auffälligen Verhaltens nicht zurechtkommt, sucht er sich in -anonymen- Foren seine Bühne und findet sie anscheinend auch in einem gewissen und wenn es nur im negativen Sinne ist.
Die -manchmal monatelangen- Zeiten, in denen man hier auf gewisse Mitteilungen verzichten muss, sind keine REHA-Zeiten des Herren, sondern dann ist er "stationär".

Glauben Sie mir Tenna, ich weiss, wovon ich schreibe und würde dieses niemals leichtfertig tun. (Dieser Beitrag wird wahrscheinlich auf seine "Order" hin wieder gelöscht werden).