Rehaunfähig - Konsquenzen

von
summer1209

Im vergangenen Jahr wurde bei mir während einer Reha eine Krebserkrankung festgestellt, aufgrund dessen, wurde ich krank aus dieser Reha-Maßnahme entlassen.

Nachdem ich im September 2008 mit meiner Chemo begonnen habe (mein Krebs ist inoperabel und ich werde palliativ behandelt), habe ich im November 2008 über den Sozialdienst der Klinik eine AHB beantragt. Dies wurde vom Rententräger wegen mangelnder Belastbarkeit abgelehnt. Daraufhin legte ich Widerspruch ein und habe jetzt die Bewilligung für eine onkologische Reha bekommen.

Mein Problem ist nun folgendes: Ich hatte mir eine Reha-Klinik ausgesucht, die in jedem Fall gepaßt hätte und in welcher ich selbst einen Rehaerfolg sehen würde, da ich schon 2 Rehas in dieser Klinik wegen einer anderen Krebserkrankung gemacht habe. Nun wurde mir eine Klinik in dem Ort bewilligt, an dem ich mein "Todesurteil" bekommen habe (es ist nicht dieselbe Klinik wie im letzten Jahr nur der gleiche Ort!).
Mein Hausarzt würde mich sofort rehaunfähig schreiben. Mich würde jedoch vorab interessieren, welche folgen es für mich hätte und ob es eine Möglichkeit gibt, auch einen anderen Ort bewilligt zu bekommen.

von
Nix

Schreiben Sie an den RV-Träger:

Ich bitte um Heilstättenänderung in die Klinik...., weil ich dort gute Erfahrung gemacht habe.

Mit freundlichen Grüssen
.....

Sicher wird man Ihrem Ansinnen nachkommen.

Nix

Experten-Antwort

Hallo summer1209,

bitte stellen Sie einen Antrag auf Änderung der Klinik bei Ihrem Rentenversicherungsträger und begründen Sie dies mit Ihrer gesundheitlichen Situation. Der Rententräger wird den Sachverhalt dann erneut für Sie prüfen.

von
summer 1209

Vielen Dank, ich werde es umgehend versuchen!