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rente mit 63

von
mia

mein mann möchte mit 63 in rente gehen.
35 jahre an rentenrechtlichen zeiten (also mit arbeitslosenmeldung usw.) hat er erfüllt.
soweit ich informiert bin bekommt er abschläge!
evt. bekommt er aber 50% an behinderung anerkannt, da er krank ist.
Meine Fragen`:
1. wohin müssen wir uns wenden, damit er die 50 anerkannt bekommt?
dann wären ja wohl keine Abschläge?
2. Welche Variante wäre für eine spätere Witwenrente besser (mein Mann macht sich sorgen, da ich keine eigene Rente bekomme)
- die mit dem 50 % behinderung und keine damit keine abschläge.
- oder die mit abschläge und ohne irgendwelche behinderung in rente mit 63 gehen.

oder ist es für eine eventuelle weitwenrente nicht relevant in bezug auf deren höhe ob mein mann mit abschläge oder mit behinderung mit 63 in rente gegangen ist?

vielen dank
mia

von
Schade

Die Rente ohne Abschläge ist (natürlich) immer besser als eine mit Abschlag. Bei 1000 &#8364; Rente machen 7,2% mehr oder weniger immerhin 72 &#8364; aus, bei einer eventuellen Witwenrente immerhin noch ca. 40 &#8364;. Ist doch eigentlich sonnenklar????

Die Schwerbehinderung wird beim Versorgungsamt/Landratsamtbeantragt. Welche Stelle genau bei Ihnen daheim zuständig ist, sollte Ihr Rathaus und Ihr Hausarzt eigentlich wissen :-))

Experten-Antwort

Die Abschlagsregelungen auch bei schwerbehinderten Menschen sind unter anderem vom Geburtsjahr des Rentenempfängers abhängig. Das gibt Ihre mail nicht her.
Angesichts Ihres Fragenkomplexes empfehlen wir Ihnen, einen unserer Versichertenältesten / Versichertenberater oder eine unserer Auskunfts- und Beratungsstellen aufzusuchen, um ggf. eine individuelle persönliche Beratung zu ermöglichen.
Um eine Beratungsstelle in Wohnortnähe zu finden, können Sie im Internet auf der Seite &#34;www.ihre-vorsorge.de&#34; das Feld &#34;Beratungsstellen&#34; auswählen und dort Ihre Postleitzahl oder den Namen Ihres Wohnortes eingeben.
Bei diesen Stellen können Sie auch erfahren, bei welchem Versorgungsamt in Ihrer Nähe Sie einen Antrag auf Anerkennung der Schwerbehinderteneigenschaft stellen können.