Rente mit 63 und Arbeitslosigkeit

von
Rudolf1951

Ich bin Jahrgang 1951.
Leider bin ich ab 1.1.2014 arbeitslos geworden und mir fehlen 13 Monate an den 45 Arbeitsjahren.
Das Arbeitsamt wird mir also 24 Monate AGL I zahlen. Das Arbeitsamt zahlt für mich auch weiterhin Rentenbeiträge ein.

Nun besagt ja das neue Gesetz, dass die vom Arbeitsamt eingezahlten Rentenbeiträge nicht auf die 45 Jahre als Rentenzeit angerechnet werden, weil ich 2 Jahre vor Rentenbeginn arbeitslos geworden bin.
Ausnahmeregelung gilt nur, wenn ein Betrieb Insolvenz angemeldet hat. Mein Betrieb war nicht insolvent aber er hat stark rationalisiert, ich hatte sogar gegen die Kündigung ohne Erfolg geklagt.

1. Frage: Also wenn die Rentenbeiträge nicht angerechnet werden, warum zahlt man dem Arbeitslosen dann nicht die Rentenbeiträge mit dem Arbeitslosengeld aus?

2. Frage: Was ist mit dem "rollierenden Stichtag" gemeint, bitte möglichst anschauliches Beispiel geben.
Gilt der rollierende Stichtag erst ab 1.7.2014 mit Inkrafttreten des Gesetzes?

3. Frage: Was ist mit den Arbeitslosen, die vor dem 1.7.2014 arbeitslos geworden sind?
Ein Arbeitsloser, der vor Inkrafttreten des Gesetzes arbeitslos geworden ist, konnte ja schlecht darauf spekulieren sich freiwillig vom Arbeitgeber zu entlassen, um mit 63 in Rente zu gehen.

4. Was empfehlen Sie mir ????

von
senf-dazu

Hallo Rudolf1951!

Derzeit wird heftig diskutiert, dass da ein "Schlupfloch" in der Regelung mit dem rollierenden Stichtag sei. In der tat käönnen Sie an der Wartezeit von 45 Jahren "arbeiten", indem Sie einen versicherungspflichtigen Minijob annehmen und dadurch parallel zur Arbeitslosigjkeit eine Pflichtbeitragszeit haben.
Damit wird dann die Wartezeit gefüllt und mit 63 (und ein paar Monaten?) sollte dann der Rente ab 63 nichts im Wege stehen.

Die Zeit der Arbeitslosigkeit sorgt natürlich auch dafür, dass weitere Entgeltpunkte auf Ihrem Rentenkonto anfallen, zwar nicht so viele wie im Erwerbsleben, aber immerhin. Diese Zeit zählt halt nur nicht zur Wartezeit von 45 Jahren.

Und der "rollierende Stichtag" ist einfach das Datum zwei Jahre vor Rentenbeginn.
Wenn Ihnen z.B. noch 6 Monate zur Wartezeit fehlen und Sie den Rentenbeginn so wählen, dass noch 6 Monate an Arbeitslosigkeit vor den Stichtag fallen, zählen sie auch zur Wartezeit dazu.
Wenn Sie also zum 1.7.2014 diese Rente beziehen wollen, ist der 1.7.2012 der Stichtag.

von
sanane

Zitiert von: senf-dazu

Hallo Rudolf1951!

Derzeit wird heftig diskutiert, dass da ein "Schlupfloch" in der Regelung mit dem rollierenden Stichtag sei. In der tat käönnen Sie an der Wartezeit von 45 Jahren "arbeiten", indem Sie einen versicherungspflichtigen Minijob annehmen und dadurch parallel zur Arbeitslosigjkeit eine Pflichtbeitragszeit haben.
Damit wird dann die Wartezeit gefüllt und mit 63 (und ein paar Monaten?) sollte dann der Rente ab 63 nichts im Wege stehen.

Die Zeit der Arbeitslosigkeit sorgt natürlich auch dafür, dass weitere Entgeltpunkte auf Ihrem Rentenkonto anfallen, zwar nicht so viele wie im Erwerbsleben, aber immerhin. Diese Zeit zählt halt nur nicht zur Wartezeit von 45 Jahren.

Und der "rollierende Stichtag" ist einfach das Datum zwei Jahre vor Rentenbeginn.
Wenn Ihnen z.B. noch 6 Monate zur Wartezeit fehlen und Sie den Rentenbeginn so wählen, dass noch 6 Monate an Arbeitslosigkeit vor den Stichtag fallen, zählen sie auch zur Wartezeit dazu.
Wenn Sie also zum 1.7.2014 diese Rente beziehen wollen, ist der 1.7.2012 der Stichtag.

Kann Mann nicht die Restlichen Beiträge Selber Zahlen ?

von
senf-dazu

Hallo sanane,

freiwillige Beiträge zählen (neuerdings) auch für die Wartezeit, wenn mindestens 18 Jahre an Pflichtbeiträgen vorliegen.
ABER genau dann wieder nicht, wenn sie neben einer Arbeitslosigkeit in den letzten beiden Jahren vor Rentenbeginn liegen.

Um dann noch die Wartezeit zu erfüllen, scheinen Pflichtbeiträge in einem Minijob das Mittel der Wahl zu sein.

von
Gast_2

von sanane
RE: Rente mit 63 und Arbeitslosigkeit
Kann Mann nicht die Restlichen Beiträge Selber Zahlen ?
...............................

Zählen nicht.

Das Netz wurde doch extra so grobmaschig gewählt, damit mehr durchfallen.
Da werden noch einige Prozesse geführt werden.

von
Gast_2

von sanane
RE: Rente mit 63 und Arbeitslosigkeit
Kann Mann nicht die Restlichen Beiträge Selber Zahlen ?
...............................

Zählen nicht.

Das Netz wurde doch extra so grobmaschig gewählt, damit mehr durchfallen.
Da werden noch einige Prozesse geführt werden.

von Experte/in Experten-Antwort

1. Der Bezug von Alg I wirkt sich auf die Rentenhöhe aus. Bei der Wartezeit von 45 Jahren bleibt Alg I unberücksichtigt, wenn diese Zeit zwei Jahre vor Rentenbeginn liegt (Ausnahme Insolvenz oder Geschäftsaufgabe).

2. Bsp. Stichtagsregelung:

- Rentenbeginn 01.07.2014 -> Alg I zählt vom 01.07.2012 bis 30.06.2014 nicht zur Wartezeit von 45 Jahren oder
- Rentenbeginn 01.09.2014 -> Bezug von Alg I vom 01.09.2012 bis 31.08.2014 bleibt unberücksichtigt bei der Wartezeit von 45 Jahren

3. Es kommt lediglich auf den Rentenbeginn an, welche Zeiten des Alg I Bezugs zur Wartezeit mitzählen und welche nicht. Ein versicherungspflichtiger Minijob zählt zu den 45 Jahren Wartezeit hinzu, allerdings darf nicht gleichzeitig Alg I bezogen werden (in den letzten zwei Jahren vor Rentenbeginn)!
Freiwillige Beiträge in den letzten zwei Jahren vor Rentenbeginn dürfen nicht mitgezählt werden, wenn gleichzeitig eine Anrechnungszeit wegen Arbeitslosigkeit vorliegt.

4. Da wir Ihr genaues Geburtsdatum und somit Ihren Rentenbeginn bzw. Ihren Versicherungsverlauf nicht kennen, können wir keine Empfehlung aussprechen. Sie können sich telefonisch oder persönlich (bitte Termin vereinbaren) in einer Auskunftsstelle der Rentenversicherung in Ihrer Nähe beraten lassen.

von
Ansgar

Eine Frage zu dem Thema:
Kann man 2 Jahre vorher arbeitslos sein und hat trotzdem Anspruch auf die Rente mit 63+ ?
Bei mir: mit 61 habe ich die 45 Jahre +2 erreicht.
Könnte man sich dann arbeitslos melden und die Rente mit 63+6Monate (Jahrgang 55) in Anspruch nehmen ?
Ich habe nach langer Suche nichts gefunden was dagegen spricht.
Danke im Voraus

von Experte/in Experten-Antwort

Zusatz:
Sollten Sie ohne die Arbeitslosenzeiten bereits die Wartezeit von 45 Jahren erfüllt haben, ist es unerheblich, ob vor Rentenbeginn Alg bezogen wird oder nicht.

von
Max

Zitiert von: senf-dazu

Ein versicherungspflichtiger Minijob zählt zu den 45 Jahren Wartezeit hinzu, allerdings darf nicht gleichzeitig Alg I bezogen werden (in den letzten zwei Jahren vor Rentenbeginn)!

Wo im Gesetz ist geregelt, dass ein versicherungspflichtiger Minijob nicht zählt, wenn gleichzeitig ALG I bezogen wird?
Bitte nennen Sie doch die entsprechende Stelle.

von
Jonny

Zitiert von: Max

Zitiert von: Max

Ein versicherungspflichtiger Minijob zählt zu den 45 Jahren Wartezeit hinzu, allerdings darf nicht gleichzeitig Alg I bezogen werden (in den letzten zwei Jahren vor Rentenbeginn)!

Wo im Gesetz ist geregelt, dass ein versicherungspflichtiger Minijob nicht zählt, wenn gleichzeitig ALG I bezogen wird?
Bitte nennen Sie doch die entsprechende Stelle.

Lieber Experte,
das würde mich auch interessieren, wo das geregelt ist. Im Gesetz steht doch nur
"....dabei werden Zeiten nach Buchstabe a (also Entgeltersatzleistungen der Arbeitsförderung) nicht berücksichtigt, es sei denn....
Ich lese nirgendwo, dass auch versicherungspflichtige Minijobs (= Nummer 1, also Pflichtbeiträge für eine versicherte Beschäftigung...) ausgeschlossen werden, nur weil ALG I gezahlt wird.
Bin gespannt auf die Antwort
Jonny

von
ich

Zitiert von: Max

Ein versicherungspflichtiger Minijob zählt zu den 45 Jahren Wartezeit hinzu, allerdings darf nicht gleichzeitig Alg I bezogen werden (in den letzten zwei Jahren vor Rentenbeginn)!

das ist so nicht richtig! die Beiträge aus der geringfügigen Beschäftigung mit Aufstockung zählen auch in den letzten zwei Jahren vor Rentenbeginn mit, unabhängig davon, ob Arbeitslosengeld I gezahlt worden ist oder nicht!

von
Ansgar

Zitiert von: Max

Zusatz:
Sollten Sie ohne die Arbeitslosenzeiten bereits die Wartezeit von 45 Jahren erfüllt haben, ist es unerheblich, ob vor Rentenbeginn Alg bezogen wird oder nicht.

Danke !

von
Rudolf1951

Da ich das Thema eröffnet habe, hier noch eine Info von der Rechtsabteilung des DGB, gerade gefunden.
Am besten die Interessierten Drucken sich die PDF aus.

http://www.dgbrechtsschutz.de/fileadmin/media/PDF/Rente_mit_63_Info_Arbeitslosigkeit.pdf

Nach Meinung der DGB-Rechtsexperten funktioniert die Umgehung der Wartezeit während der ALG I- Zeit mittels rentenversicherungspflichtigem Minijob sehr wohl.
Nach Gesetzeslage rund um den Minijob müssen aber mindestens ca. 33 € / Monat an die Rentenkasse eingezahlt werden.

von
W*lfgang

Hallo Rudolf,

ich habe zunächst mit nachlassendem Interesse gelesen, bis ich nach diesem Satz "Verbindlich ist die Rentenauskunft nur, wenn sie vom Rentenversicherungsträger schriftlich erteilt wird." den 'Mist' weggeklickt habe. Eine andere Qualität hat es nicht.

Eine/die Rentenauskunft ist niemals verbindlich (bis auf geringe Teilaussagen z. B. i. V. mit bestätigten Vertrauensschutzregelungen).

Ich weiß nicht, was die von der DGB 'Abt. Recht' für Recht halten, vielleicht fragen die doch erst ihren Bäcker ...so kommen Gerüchte in Umlauf.

Im Übrigen halte ich die Diskussionen um Schlupflöcher, Umgehungen, was sonst noch so ins Halblegale suggeriert werden soll, für völlig verfehlt. Gesetzlich verankerte Möglichkeiten sind keine Schlupflöcher - die ja von der Politik selbst geschaffen worden sind (wenn sie denn von ihren eigenen Gesetzen auch nur eines verstehen würden).

Dann wäre ja die 'Mütterrente' mit nur 2 Kindern und Beitragszahlung auch ein Schlupfloch. Mit 4 Beitragsjahren ist eindeutig kein Rentenanspruch da. Zahle ich freiwillige Beiträge oder fülle die Wartezeit über einen Minijob auf ...na? genau, 'Schlupfloch' genutzt - einfach beklopp 8-)

Das Rentenrecht hat sich über Jahrzehnte wie eine Krake entwickelt, der exponentiell steigend jedes Jahr neue Arme nachwachsen – und da wollen Outsider davon noch irgendwas verstehen, geschweige denn _mitreden_ (Recht haben) wollen?

Gruß
w.
Achso, dem Forengedanken folgend, meine Frage ;-)

Wer hält eine Rentenauskunft für verbindlich (außer dem DGB)?

von
Ansgar

Zitiert von: Ansgar

Zitiert von: Ansgar

Zusatz:
Sollten Sie ohne die Arbeitslosenzeiten bereits die Wartezeit von 45 Jahren erfüllt haben, ist es unerheblich, ob vor Rentenbeginn Alg bezogen wird oder nicht.

Danke !

von
Rudolf1951

Zitiert von: W*lfgang

Hallo Rudolf,

ich habe zunächst mit nachlassendem Interesse gelesen, bis ich nach diesem Satz "Verbindlich ist die Rentenauskunft nur, wenn sie vom Rentenversicherungsträger schriftlich erteilt wird." den 'Mist' weggeklickt habe. Eine andere Qualität hat es nicht.

Eine/die Rentenauskunft ist niemals verbindlich (bis auf geringe Teilaussagen z. B. i. V. mit bestätigten Vertrauensschutzregelungen).

Ich weiß nicht, was die von der DGB 'Abt. Recht' für Recht halten, vielleicht fragen die doch erst ihren Bäcker ...so kommen Gerüchte in Umlauf.

Im Übrigen halte ich die Diskussionen um Schlupflöcher, Umgehungen, was sonst noch so ins Halblegale suggeriert werden soll, für völlig verfehlt. Gesetzlich verankerte Möglichkeiten sind keine Schlupflöcher - die ja von der Politik selbst geschaffen worden sind (wenn sie denn von ihren eigenen Gesetzen auch nur eines verstehen würden).

Dann wäre ja die 'Mütterrente' mit nur 2 Kindern und Beitragszahlung auch ein Schlupfloch. Mit 4 Beitragsjahren ist eindeutig kein Rentenanspruch da. Zahle ich freiwillige Beiträge oder fülle die Wartezeit über einen Minijob auf ...na? genau, 'Schlupfloch' genutzt - einfach beklopp 8-)

Das Rentenrecht hat sich über Jahrzehnte wie eine Krake entwickelt, der exponentiell steigend jedes Jahr neue Arme nachwachsen – und da wollen Outsider davon noch irgendwas verstehen, geschweige denn _mitreden_ (Recht haben) wollen?

Gruß
w.
Achso, dem Forengedanken folgend, meine Frage ;-)

Wer hält eine Rentenauskunft für verbindlich (außer dem DGB)?

@ W*fgang
Hier zum Thema ein weiterer Link mit vielen Beispielen des DGB.

http://www.dgbrechtsschutz.de/fileadmin/media/PDF/Info_Recht_DGB_29_01_2014__Rente_mit_63__2_.pdf

Ich sag es mal so, wer, wenn nicht die Rechtsabteilung des DGB kann es besser wissen, als wir hier im Forum.
Ich werde auf jeden Fall einen Minijob annehmen und Rentenbeiträge einzahlen, die auf die Wartezeit während der ALG I-Zeit angerechnet werden müssen.
Sollte die BfA dann meinen Antrag nach (in meinem Fall 13 Monate) ablehnen, werde ich Widerspruch einlegen und vor das Sozialgericht ziehen. Wie soll denn der Richter entscheiden? Im neuen Rentengesetz steht nicht, dass Rentenbeiträge bei einem Minijob während der ALG I-Zeit nicht auf die Rentenzeit angerechnet werden dürfen.

Also muss der Richter so entscheiden, dass diese Rentenbeiträge auf die Wartezeit angerechnet werden müssen.

Schuld hat doch letztlich die CDU, die Frau Nahles im letzten Augenblick der Gesetzesverabschiedung die 2 Jahresklausel zum neuen Rentenpaket aus der "Nase" gezogen haben, um sich damit zu schmücken, die sog. Frühverrentungswelle verhindert zu haben.

Aus meiner Sicht haben diese Abgeordneten alle keinen Durchblick bei der Verabschiedung des Rentenpakets gehabt.

von
W*lfgang

Hallo Rudolf,

> Ich sag es mal so, wer, wenn nicht die Rechtsabteilung des DGB kann es besser wissen, als wir hier im Forum.

DIE kennen sich ja mit ausschließlich Rentenrecht bestens aus ...*pfffff – wieviele Praktikanten sind da zz. mit der Breite dieser Materie beschäftigt?

Ohne Häme: die Rechtsabteilung(en) der DRV selbst - alle anderen sollten sich aus hyperventilierenden 'Bewertungen' schlicht raushalten, wenn sie ihre Ahnungslosigkeit (wie in dem von mir kritisierten - und nachweislich falschen - 'Statement' zu einem besonderen Sachverhalt) derart unverblümt ins Netz stellen (Fremdschämen ist da angesagt).

Mit dem Mini-Job haben die natürlich Recht (so weit habe ich gar nicht mehr gelesen, warum auch, ich kann selbst Gesetze lesen), weil da keinerlei Ausschlussgründe vorliegen, die diese Pflichtbeiträge neben Wasauchimmer nicht als Pflichtbeiträge bei den 45 Jahren ausklammern würden.

Aber, dazu braucht man weder DGB noch sonstige Presseinstitutionen - das war vor längerer Zeit HIER schon diskutiert/nachlesbar/wie andere 'Hakelein' auch ...jetzt schreiben die alle nur wie blöd die Forenbeiträge ab und machen da eine Schlagzeile draus 8-)

Gruß
w.

von
GroKo

Zitiert von: W*lfgang

Hallo Rudolf,

> Ich sag es mal so, wer, wenn nicht die Rechtsabteilung des DGB kann es besser wissen, als wir hier im Forum.

DIE kennen sich ja mit ausschließlich Rentenrecht bestens aus ...*pfffff – wieviele Praktikanten sind da zz. mit der Breite dieser Materie beschäftigt?

Ohne Häme: die Rechtsabteilung(en) der DRV selbst - alle anderen sollten sich aus hyperventilierenden 'Bewertungen' schlicht raushalten, wenn sie ihre Ahnungslosigkeit (wie in dem von mir kritisierten - und nachweislich falschen - 'Statement' zu einem besonderen Sachverhalt) derart unverblümt ins Netz stellen (Fremdschämen ist da angesagt).

Mit dem Mini-Job haben die natürlich Recht (so weit habe ich gar nicht mehr gelesen, warum auch, ich kann selbst Gesetze lesen), weil da keinerlei Ausschlussgründe vorliegen, die diese Pflichtbeiträge neben Wasauchimmer nicht als Pflichtbeiträge bei den 45 Jahren ausklammern würden.

Aber, dazu braucht man weder DGB noch sonstige Presseinstitutionen - das war vor längerer Zeit HIER schon diskutiert/nachlesbar/wie andere 'Hakelein' auch ...jetzt schreiben die alle nur wie blöd die Forenbeiträge ab und machen da eine Schlagzeile draus 8-)

Gruß
w.


Forenbeiträge ab und machen da eine Schlagzeile draus
So geht Journalismus Heute!

von
Macmanni2

Zitiert von: Ansgar

Zitiert von: Ansgar

Zitiert von: Ansgar

Zusatz:
Sollten Sie ohne die Arbeitslosenzeiten bereits die Wartezeit von 45 Jahren erfüllt haben, ist es unerheblich, ob vor Rentenbeginn Alg bezogen wird oder nicht.

Danke !


Ich weiß das gehört hier nicht hin aber wie kann ich abstellen das ich nicht für jede Antwort von anderen eine Mail bekommt ?