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Rente mit 67

von
Herbert

Ich bin 1951 geboren und muss jetzt lt. meiner letzten Renteninformation bis Juni 2016 arbeiten und bekomme dann die Rente in voller Höhe.
Warum zieht man mir 14,2 % ab, wenn ich schon im Juni 2014 aufhören möchte.
Zu diesem Zeitpunkt habe ich dann 48 Jahre ununterbrochen gearbeitet und eingezahlt.

von
Amadé

...denn manche haben solches im Sinn:

http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,518830,00.html

Wer vor Vollendung des 65. Lebensjahres aufhört, kann noch so viele Versicherungsjahre zurückgelegt haben, die Abschlagskröte ist dann zu schlucken.

von
Jürgen

Ich möchte es mal überspitzt darstellen. Wie wäre denn aktive Sterbehilfe? Es kann doch nicht sein, dass die Enkel ihre Großeltern dafür bestrafen, dass sie ihnen die Basis für den Wohlstand geschaffen haben, in dem sie (die Enkel) jetzt leben. Da fällt mir doch gleich der Herr Missfelder (oder so ähnlich) mit seiner Prothesendiskussion ein.
Jürgen

von
User

Wenn Sie 45 Jahre mit Pflichtbeiträgen haben, können Sie mit Vollendung des 65. Lebensjahres die Altersrente für besonders langjährig Versicherte in Anspruch nehmen.

von
Jens L.

Der Rentenbeginn macht sich nun mal an einem bestimmten Lebensalter fest und nicht an der Dauer der Beitragszahlung. Wenn Sie eher in Rente gehen gibt es die Abschläge.

von
Jens L.

Er will aber mit 63 Jahren in Rente gehen....

Experten-Antwort

Eine Voraussetzung für einen Anspruch auf eine Altersrente für besonders langjährig Versicherte ist die Vollendung des 65. Lebensjahres.
Wenn Sie mit vollendetem 63. Lebensjahr eine Rente beziehen möchten, können Sie die Altersrente für langjährig Versicherte beantragen. In Abhängigkeit von der für den Jahrgang 1951 festgesetzten Altersgrenze von 65 Jahren und 5 Monaten müssen Sie dann einen Abschlag in Höhe von 8,7 % in Kauf nehmen (29 x 0,3 %).
Als Schwerbehinderter beziehen Sie ggf. die Altersrente für schwerbehinderte Menschen ab dem vollendeten 63. Lebensjahr ohne Abschläge.

von
Jens L.

Genau diese Art der Diskussion meine ich und sie beweisen es immer wieder.
Der Rentenbeginn ist nun mal auch vom Lebensalter abhängig (vielleicht mal SGB VI lesen).
Wie wollen Sie das denn an Beitragszeiten festmachen? Wer 40 Jahre hat darf gehen? Und wer in 30 Jahren mehr eingezahlt als der mit 40 Jahren hat Pech weil ihm noch 10 Jahre fehlen? Obwohl sein Beitrag größer war? Seltsame Ansichten.

PS: Was ist ein Dottel?

von
R t B

zunächst.Ein Dottel ist ein älterer etwas vorsichtig gesagt verbrauchter Mensch der vielleicht schon etwas trottelig ist.
Glauben Sie,daß ein Mensch rein biologisch betreachtet dafür vorgesehen ist,bis 67 Jahre zu arbeiten?Nur weil die Statistik uns alle älter und gesünder werden lässt?Haben Sie mit Ihrem Leben nichts mehr vor bis Sie 67 sind?Und danach?Was kommt da?Die Grube?Das SGB.Das regelt also Ihre Meinung nach unser Leben?Und alle Gesetze dieser Welt regeln unser darsein?Diese Regeln sind von Menschen aufgestellt worden.Aber nicht von Menschen wie Sie und ich.Die die diese Gesetze ausknobeln sitzen meist auf der sicheren Seite des Lebens.Für die gelten andere Gestze.Schon mal gemerkt?Lassen Sie sich Ihr Leben von einem Buch bestimmen?

von
R t B

Ihre Zahlenspielerein Herr Schiko sind mit Verlaub zum Kotzen.Wollen Sie etwa die Armut von Menschen in Rechenspiele umwandeln?Wird durch Ihre Zahlenweisheit Unrecht zu Recht?

von
Jens L.

Es ging doch nicht darum, ob 67 richtig oder falsch ist. Der Mann wollte wissen, warum er vor 65 Abschläge hat. Und das ist nunmal im Gesetz so festgelegt. Warum machen Sie immer eine Grundsatzdiskussion aus allem?
Ich habe nicht gesagt, dass ich 67 ok finde.....

von
egal

Die &#34;zum Kotzen seienden Zahlenspielerein&#34; Schikos haben wenigstens Inhalt (zwar manchmal nicht ganz einfach zu verstehen) und sollen sogar schon manchem user genützt haben... Selbst Amadés grundsätzlich pessimistischen Beiträge (mit denen ich selten übereinstimme) haben Inhalte, die auch manchmal zu Denken anregen. Das Gesülze was Sie hier permanent von sich geben ist aber einfach nur unerträglich. Hatten Sie ne schwere Kindheit oder sowas?

von
Greta

Beleidigungen haben hier nichts zu suchen, falls Sie es vergessen haben sollten.

von
R t B

Es ist wohl eine Beleidigung was hier die selbst erannten Fachleute von sich geben.Merken Sie das dann auch?

von
Greta

Zu diesen Fachleuten zählen Sie doch offenbar auch, oder warum äußern Sie sich hier so häufig?

von
R t B

Greta Gabor war besser.

von
Greta

Wer?

von
M

Wer keine Argumente hat beleidigt eben...

Und schimpft auf alles, anstatt etwas zu ändern (oder dies zumindest versucht).

Ich kann nur immer wiederholen : Wer mit den von Ihm/Ihr gewählten Vertretern (=Gesetzgeber) bzw deren Handeln unzufrieden ist soll doch bei der nächsten Wahl dementsprechend wählen.

Warum dann aber jedesmal die &#34;Großen&#34; so viele Stimmen haben wundert mich schon (obwohl die doch &#34;nur Mist machen&#34;)...
Man beachte einfach mal die aktuellen Umfrageergebnisse (Regierungsparteien zusammen bei 65-70 %, sooo schlimm kann es wohl dann doch nicht sein)

von
R t B

Diese unnötige Antwort haben ich schon 1970 gehört.Wer was und wen gewählt hat Ihnen schnuppe sein.Wenn mir bei Schiko schlecht wird und ich das sage,wo bitte ist da eine Beleidigung?Wenn ich in den70ern gesagt hätte ,wir werden 2007 ne Kanzlerin haben die ein Ossi ist wäre ich gelüncht worden.Heute ist unserem Volk alles egal.Selbst das nehmen wir ohne Murren hin.Der Münte sagte vor nicht allzu langer Zeit die kann das nicht.Und hat das der Machtwillen wieder revidiert.Aber es ist so.

von
Schiko.,

In der tat, jahrgang 1951 ab-
schlagsfrei(ohne beachtung
mit 45 beitragsjahren) mit
65 und 5 monaten.

Nach früherer regelung mit
63 jahren bei 7,2% abschlag.
Die 5 monate verlängerung
für jahrgang 1951 5 x 0,30%
dazu ergeben 8,7% abschlag

MfG.