Rente nach 45 Jahren

von
Reinhard Schmidt

Ich habe über 45 Berufsjahre.
Ich bin Jahrgang 1949 und könnte zum 01.02.2014 abschlagsfrei mit 65 in Rente gehen.Wieviel Abzüge in Prozent habe ich
wenn ich zum 01.05.2013 in Rente gehe.

von
Angelika

Für jeden Monat den Sie früher in Rente gehen 0,3 % . Macht bei Ihnen 3 % .

von
Angelika

Sorry sind ja nur 9 Monate also 2,7 %
MFG

von
Arbeiter

3,6 %

von
Reinhard Schmidt

Das ist mein Problem !
2,7 % oder 3,6 %.
Was stimmt wirklich!
Vom Rentenberater der rentenversicherung habe ich heute 2,7 % gehört. Habe aber auch
von der Rentenberatung meiner Stadt 3,6 %
angesagt bekommen.

von
moritz

Die Kürzung hängt davon ab, in welchem Monat Sie im Jahr 1949 geboren sind und für welche vorgezogene Altersrente Sie ggf. die Voraussetzung erfüllen - Altersrente wegen Arbeitslosigkeit/Altersteilzeit? oder nur Altersrente für langjährig Versicherte?
Bei der AR wegen Arbeitslosigkeit/wegen Altersteilzeit wären es die 2,7 %.
Bei der AR f. langjährig Versicherte abhängig von Ihrem Geburtsmonat 3,0 % bis 3,6 %.

von
Keine Ahnung

Der Abschlag beträgt 3,0 %.

von
Maier

Falls Sie im Januar 1949 geboren sind, beträgt die Kürzung bei der Altersrente für langjährig Versicherte 3 %.
Falls Sie am 01.Februar 1949 geboren sein sollten, wären es schon 3,3 %.

von
Reinhard Schmidt

ich bin im Januar 1949 geboren .

von
nu aber richtig

AR für langjährig Versicherte ohne Vertrauensschutz wegen ATZ zum 01.05.2013 bei Geburt im 01/1949:

abschlagsfrei: 65 Jahre und 1 Monat oder: 01.03.2014, somit ziehen Sie die Rente um 10 Monate vor, x 0,3% Abschlag je Monat = 3,0% Abschlag zum 01.05.2013.

Die Altersrente für besonders langjährig Versicherte gibt es frühestens (und abschlagsfrei) zum 01.02.214 - Vorbezug mit gemildertem Abschlag gib es nicht!

Die Altersrenten nach ATZ, ALO oder als Frau (?!) hätten zum 01.05.2013 tatsächlich jeweils nur einen Abschlag von 2,7%, da dort eine Anhebung über 65 hinaus nicht erfolgt!

Mit einem GdB von 50 oder mehr wären Sie bereits zum 01.02.2012 abschlagsfrei!

von
DarkKnight RV

Hallo Reinhard,

der Abschlag bei der vorzeitigen Inanspruchnahme der Altersrente für langjährig Versicherte bemisst sich grundsätzlich immer ausgehend von Ihrer Regelaltersgrenze. Das Sie mit 65 eine abschlagsfreie Altersrente für besonders langjährig Versicherte beziehen könnten, spielt hierbei keine Rolle!!!

Bei dem Geburtsjahrgang 1949 kommt es allerdings noch auf den Geburtsmonat an, wiel sich die Anhebung für Geborene der Monate Januar und Februar nicht mit der Regelaltersgrenze übereinstimmen.

Um Ihre Frage zu beantworten:

Abschlag = 3,0 %

Rentenbeginn ohne Abschlag = 63+1Monat = 01.03.2014
Vorzeitige Inanspruchnahme 01.05.2013 bedeutet 10 Monate Abschlag!

Auf die anderen Altersrenten gehe ich jetzt mal nicht ein, da Sie nicht angegeben haben, ob Sie schwerbehindert oder arbeitslos sind!

von
Desillusioniert

Hi Reinhard!

Du musst ja net alles glauben, was Möchtegern-Experten in Foren so brabbeln... :)

Wart halt die Antwort des Experten morgen ab, oder such am besten eine Beratungsstelle in deiner Nähe auf!

Schönen Abend noch!

von
DarkKnight RV

Hallo Desillusionierter,

dann will ich aber mal hoffen, das es nicht der Rentenberater der Rentenversicherung oder die Rentenberatung der Stadt wird, die Herr Schmidt in seinem Beitrag genannt hat, denn die haben leider falsche Werte genannt!

von
Arbeiter

Zitiert von: DarkKnight RV

Hallo Reinhard,

der Abschlag bei der vorzeitigen Inanspruchnahme der Altersrente für langjährig Versicherte bemisst sich grundsätzlich immer ausgehend von Ihrer Regelaltersgrenze. Das Sie mit 65 eine abschlagsfreie Altersrente für besonders langjährig Versicherte beziehen könnten, spielt hierbei keine Rolle!!!

Bei dem Geburtsjahrgang 1949 kommt es allerdings noch auf den Geburtsmonat an, wiel sich die Anhebung für Geborene der Monate Januar und Februar nicht mit der Regelaltersgrenze übereinstimmen.

Um Ihre Frage zu beantworten:

Abschlag = 3,0 %

Rentenbeginn ohne Abschlag = 63+1Monat = 01.03.2014
Vorzeitige Inanspruchnahme 01.05.2013 bedeutet 10 Monate Abschlag!

Auf die anderen Altersrenten gehe ich jetzt mal nicht ein, da Sie nicht angegeben haben, ob Sie schwerbehindert oder arbeitslos sind!

Jahrgang 1949 = Rentenbeginn 65 + 3 Monate somit Abschlag 3,6 %
mfg Arbeiter.

von
Keine Ahnung

Zitiert von: Arbeiter

Zitiert von: DarkKnight RV

Hallo Reinhard,

der Abschlag bei der vorzeitigen Inanspruchnahme der Altersrente für langjährig Versicherte bemisst sich grundsätzlich immer ausgehend von Ihrer Regelaltersgrenze. Das Sie mit 65 eine abschlagsfreie Altersrente für besonders langjährig Versicherte beziehen könnten, spielt hierbei keine Rolle!!!

Bei dem Geburtsjahrgang 1949 kommt es allerdings noch auf den Geburtsmonat an, wiel sich die Anhebung für Geborene der Monate Januar und Februar nicht mit der Regelaltersgrenze übereinstimmen.

Um Ihre Frage zu beantworten:

Abschlag = 3,0 %

Rentenbeginn ohne Abschlag = 63+1Monat = 01.03.2014
Vorzeitige Inanspruchnahme 01.05.2013 bedeutet 10 Monate Abschlag!

Auf die anderen Altersrenten gehe ich jetzt mal nicht ein, da Sie nicht angegeben haben, ob Sie schwerbehindert oder arbeitslos sind!

Jahrgang 1949 = Rentenbeginn 65 + 3 Monate somit Abschlag 3,6 %
mfg Arbeiter.


Hallo Arbeiter,

der Kunde hat selber mitgeteilt, dass er im Januar 1949 geboren ist, daher ist die Aussage falsch, dass die Altersgrenze um 3 Monate angehoben wird!

von
Arbeiter

Zitiert von: Keine Ahnung

Zitiert von: Arbeiter

Zitiert von: DarkKnight RV

Hallo Reinhard,

der Abschlag bei der vorzeitigen Inanspruchnahme der Altersrente für langjährig Versicherte bemisst sich grundsätzlich immer ausgehend von Ihrer Regelaltersgrenze. Das Sie mit 65 eine abschlagsfreie Altersrente für besonders langjährig Versicherte beziehen könnten, spielt hierbei keine Rolle!!!

Bei dem Geburtsjahrgang 1949 kommt es allerdings noch auf den Geburtsmonat an, wiel sich die Anhebung für Geborene der Monate Januar und Februar nicht mit der Regelaltersgrenze übereinstimmen.

Um Ihre Frage zu beantworten:

Abschlag = 3,0 %

Rentenbeginn ohne Abschlag = 63+1Monat = 01.03.2014
Vorzeitige Inanspruchnahme 01.05.2013 bedeutet 10 Monate Abschlag!

Auf die anderen Altersrenten gehe ich jetzt mal nicht ein, da Sie nicht angegeben haben, ob Sie schwerbehindert oder arbeitslos sind!

Jahrgang 1949 = Rentenbeginn 65 + 3 Monate somit Abschlag 3,6 %
mfg Arbeiter.


Hallo Arbeiter,

der Kunde hat selber mitgeteilt, dass er im Januar 1949 geboren ist, daher ist die Aussage falsch, dass die Altersgrenze um 3 Monate angehoben wird!

Ohne Vertrauensschutz wird die Altersgrenze angehoben !!!!!
Ihr Nick " keine Ahnung " ist anscheinend Programm.

von
Keine Ahnung

Hallo Arbeiter,

ein Blick ins Gesetz wird auch Ihnen Klarheit verschaffen. Siehe § 236 Abs. 2 Satz 2 SGB VI. Hier sind die Voraussetzungen genannt. Ihre Aussage ist falsch!!!!!!!!!!!!!

von Experte/in Experten-Antwort

Hallo,

in der Tat kommt es für die Höhe der Abschläge darauf an, welche Rente Sie beanspruchen wollen.
Die Altersrente für besonders langjährig Versicherte können Sie abschlagsfrei nach Vollendung des 65. Lebensjahres erhalten; also zum 01.02.2014. Eine vorzeitige Inanspruchnahme ist nicht möglich.

Für die Altersrente für langjährig Versicherte wird die Altersgrenze für Ihr Geburtsdatum um einen Monat hinausgeschoben, also 01.03.2014. Die vorzeitige Inanspruchnahme ist möglich. Ausgehend von dieser Altersgrenze würden Sie somit die Rente zum 01.05.2013 für 10 Monate vorzeitig in Anspruch nehmen und hätte damit einen Abschlag von 3 %.

Für die Altersrente wegen Arbeitslosigkeit liegt die Altersgrenze für Sie beim 65. Lebensjahr, also dem 01.02.2014. Wenn Sie diese Rente zum 01.05.2013 in Anspruch nehmen, ist dann ein Abschlag für 9 Monate, also 2,7 % enthalten.

Für die REGELALTERSRENTE wurde die Altersgrenze für Ihr Geburtsdatum um drei Monate angehoben (§ 235 Abs.2 SGB VI), also für Sie zum 01.05.2014. Die vorzeitige Inanspruchnahme ist nicht möglich.

Sie können auch bei Ihrem Rentenversicherungsträger eine schriftliche Rentenauskunft unter Berücksichtigung der von Ihnen gewünschten Rentenart und des Rentenbeginns beantragen.

[Dieser Beitrag wurde 1mal bearbeitet, zuletzt am 17.11.2011, 10:03 Uhr]

von
Arbeiter

Zitiert von: Keine Ahnung

Hallo Arbeiter,

ein Blick ins Gesetz wird auch Ihnen Klarheit verschaffen. Siehe § 236 Abs. 2 Satz 2 SGB VI. Hier sind die Voraussetzungen genannt. Ihre Aussage ist falsch!!!!!!!!!!!!!

Sie haben recht.
Der Arbeiter bittet um Entschuldigung!!!!

von
Walter B.

Zitiert von: Reinhard Schmidt

Ich habe über 45 Berufsjahre.
Ich bin Jahrgang 1949 und könnte zum 01.02.2014 abschlagsfrei mit 65 in Rente gehen.Wieviel Abzüge in Prozent habe ich
wenn ich zum 01.05.2013 in Rente gehe.

Der Abzug beträgt 0,3 % pro Monat. Dieser Abzug besteht grundsätzlich bis zum Ende der Rentenbezugsdauer, also dem Tod. Das bedeutet im Grund eine Rentenkürzung. Für die Anrechnung der Pflegeversicherung wird leider ebenfalls der Rentenbruttobetrag zugrundegelegt. Auch für die Ermittlung der Krankenkassen-Zuzahlungsbeträge.