Rentenablehnung,obwohl Sie nichts angefordert hat

von
monikap

Hallo,ich bin es noch mal,hatte ja schon geschrieben unter dem Thema Rentenabsage.Die DRV hat von meinen behandelnen Fachärzten garnichts an Unterlagen angefordert,so habe ich es jetzt erfahren von den Ärzten.
Wie kann die DRv gründlich gebrüft haben,wenn Sie nichts angefordert haben.Haben nur das von Ihren Gutachter und der wollte ja empfehlen,das ich noch zu einem orthopädischen Gutachter geschickt werden solle.Habe ja nach angeblicher gründlicher Prüfung gleich die Absage bekommen.Nun werde ich das natürlich mit in den Wiederspruch einbringen,habe mich auch an andere wichtige Stellen gewendet,die ich hier leider nicht nennen kann.Was sagen Sie zu der angeblichen gründlichen Überprüfung.Das was als Grund darin angeben war,war von meinem Chirurgen aus dem Arztschreiben,welches ich als Kopie aus versehen in meinen Unterlagen beim Gutachter drin lag,also nur abgeschrieben von dort.Ich weiß nicht wo hier die Gerechtigkeit bleibt und wehn man noch glauben kann.

von
KSC

Ihr "Problem" kann im Forum keiner klären, weil keiner die Fakten kennt und auch keiner beurteilen kann ob Sie zu berenten sind oder die Ablehnung korrekt ist.

Sie machen doch scho das, was Sie für richtig halten, nämlich Widerspruch einlegen.

Das ist ihr gutes Recht und im Widerspruchsverfahren oder anschließend vor dem Sozialgericht wird der Fall entschieden.

von
monikap

Ich hatte es unter dem Thema rentenablehnung schon genau beschrieben,worum es bei mir geht,ich wollte nur mal eine Meinung ob es gang und gäbe ist das die DRV nichts von den Fachärzten anfordert und dann einfach ein Urteil gefällt wird.L.G.

von
Hase

Es kann durchaus sein,dass die bisherigen Erkenntnisse dem Ärztlichen Dienst der DRV ausreichen um zu beurteilen,dass die Kriterien zum Erhalt einer EM-Rente nicht erfüllt sind.
Dagegen können Sie natürlich in Widerspruch gehen.

von
Mimi

Zitiert von: monikap

ob es gang und gäbe ist das die DRV nichts von den Fachärzten anfordert

Weiß ich nicht. Denn ich hatte mit dem Antrag gleich Kopien sämtlicher Krankenhaus-und Rehaberichte sowie Radiologiebefunde mit eingereicht. Bekommt man als Patient überall schnell und unkmpliziert, in modern ausgestatteten Kliniken auch Röntgenbilder auf CD. Der Gutachter hatte die offenbar auch schon gelesen, als ich dort ankam. Der Sachbearbeiter, bei dem ich den Antrag abgab, fand es auch gut, denn gerade Krankenhäuser oder manche Fachärzte ließen sich oft Wochen oder Monate Zeit, wenn eine Anfrage der DRV käme, bevor jemand die Befunde heraussucht.
Die Meinung Ihrer behandelnden Ärzte interessiert die DRV übrigens nicht, sondern nur solche Befunde.
Was hat Sie daran gehindert, die mitzuschicken?

von
monikap

Mich hat nichts daran gehindert,aber es sind andere Umstände,welche ich im anderen Beitrag ausführlich Berichtet habe.Ich bedanke mich für die Antworten.L.G.

von Experte/in Experten-Antwort

Wie bereits in Ihrer ursprünglichen Anfrage ausgiebig erläutert wurde, ist es nicht möglich, zu medizinischen Entscheidungen einen Kommentar abzugeben. Reichen Sie einen Widerspruch mit entsprechender Begründung fristgemäß ein, fordern sie ggf. eine Begutachtung durch einen Orthopäden oder fügen Sie vorhandene medizinische Unterlagen bei. Viel Erfolg!

von
monikap

Vielen Dank für Ihre Antwort,genau so habe ich es mir auch vorgenommen.M.f.G