Rentenangleichung Wahlkampfthema

von
Schiko.

Bitte unterlassen Sie diese unqualifizierten und falschen Antworten mir meinem Namen.

Bitte!

von
Schiko.

Dieser eintrag um 20,08 unter
"Schiko" stammt natürlich nicht von mir.
War scheinbar wieder"
Schweinlichen dick"

MfG.

von
Rosanna

@Realist

Ich muß Ihnen in allem mal wieder zustimmen. ;-)

von
Rosanna

Es ist Fakt, dass mehr ostdt. als westdt. Frauen beschäftigt waren, weil ganz einfach die Kinderversorgung durch betriebliche Kinderhorte und -Gärten viel besser geregelt und gewährleistet war. DAS war in der früheren DDR auf jeden Fall positiver als bei uns im Westen.

Es ist genauso Fakt, dass die Rentenkassen zum Ende der DDR-Zeiten leer waren. Woher also kommen die Renten?

von
Horst

Ich habe den Eindruck, dass hier keiner das Solidarprinzip verstanden hat. Weder die Rentenbeiträge der Ossis, noch die der Wessis sind zur jetzigen Zeit in irgendeinem Pott. Kein Wirtschaftswunder- Geld und kein Alushipp steht uns dafür zur Verfügung sondern nur das Eingezahlte aus der Gegenwart! Ossis gehen im Westen arbeiten für einen Lohn, da stehen Wessis nicht auf.
Nicht nur der aktuelle Rentenwert, sonder auch die Entgeldpunkte werden in Ost und West getrennt. Ossis sind also doppelt benachteiligt.
schöne Grüße an ost und west!

von
Schiko.

Wollte ja wirklich nicht auch noch die zahl der beiträge er-
höhen.
Aber wenn eine fachfrau der rentenversicherung schreibt:
" Es ist genauso fakt, dass die rentenkassen zum ende der
DDR-zeiten leer waren" schreit dies zum himmel.

Auch bei uns sind die rentenkassen immer leer, dies ist auch
der grund für jährlich ca. 80 milliarden bundeszuschuss aus
steuermitteln.
Nicht mal mehr die rücklage für eine monatsausgabe ist auch
bei uns im westen als reserve vorhanden.

Umlageverfahren bedeutet doch, die eingehende beiträge für
den monat august erhalte ich und andere als rente für september.

Mit freundlichen Grüßen.

Experten-Antwort

Bitte haben Sie Verständnis, dass wir zu Wahlkampfthemen keine Stellungnahme abgeben.

von
Insider

Realist, Sie und die anderen Kritiker haben vollkommen recht. Es ist, gelinde gesagt, eine Ungerechtigkeit und Unverschämtheit. Man kann das Gejammer unserer "lieben Brüder und Schwestern" nicht mehr hören. Das Wort "DANKE" kennen die nicht!.

von
Schiko.

Hören Sie bitte auf, mich zu beleidigen. Ich arbeite schon seit Jahren in diesem Forum mit, und lasse mich von einem falschen Schiko. nicht für dumm verkaufen!

von
Schiko.

Auch dieser eintrag um 8 uhr
58 stammt natürlich vom falschen "Schiko."

MfG.

von
Rosanna

Hallo Schiko (Original oder nicht?),

wenn Sie meinen, dass meine Aussage zum Himmel schreit, möchte ich Ihnen nochmal erklären, wie ich es gemeint habe:

Erstens sind die Rentenkassen nicht ganz leer, denn die laufenden Renten werden von den jetzigen Beitragszahlern gezahlt. Natürlich gibt es die Bundeszuschüsse; das weiß ich auch.

Was ich aber gemeint habe, ist folgendes (vereinfacht ausgedrückt!):

Die RentenHÖHEN ergeben sich u.a. aus den eingezahlten Beiträgen. Auch für die Beschäftigungszeiten in der ehemaligen DDR wurden Beiträge in die dortige Rentenkasse eingezahlt. Nach der Wende war aber in diesen Kassen kaum noch Geld. Was meinen Sie, weshalb Beitragszeiten in der ehem. DDR nach § 256 a SGB VI anders als westdeutsche Beitragszeiten bewertet werden? Haben die westdt. RV-Träger die Beiträge erhalten? Nein.

Es wurde zum 01.01.1992 durch Art. 1 des Rentenüberleitungsgesetzes vom 25.07.1991 die Anlage 10 "Werte zur Umrechnung der Beitragsbemessungsgrundlagen des Beitrittsgebiets" (auf Westniveau angehobene Werte) angefügt. Würden die versicherten Entgelte nicht angehoben, würde es für die ostdt. Rentner doch noch schlechter aussehen.

Dass dagegen der aktuelle Rentenwert und die Freigrenze für Hinterbliebenenrenten etwas niedriger als die im Westen ist, sollte angesichts obiger Tatsachen dann nicht überbewertet werden.

Und in vielen Regionen der ehem. DDR lebt es sich schon noch billiger als im Westen. Das haben mir auch schon viele "Ossis" bestätigt. Ist ja auch okay. Deshalb kann ich manches Gejammer aber auch nicht verstehen. Auch bei uns im Westen gibt es viele unterbezahlte Stellen, von den 1,- €-Jobs ganz zu schweigen.

MfG Rosanna.

von
Unverständnis

Ich wäre an Ihrer Stelle froh und dankbar, daß ich ohne jede eigene Vorleistung überhaupt eine Rente erhalte und würde nicht immer nur rumjammern!.

von
Jürgen

@Unverständnis
Irgendwie reicht es mir jetzt. Woher nehmen Sie die Unverfrorenheit, derartige Behauptungen aufzustellen. Ich habe bisher die Mitglieder dieses Forums für vernünftige Mitmenschen gehalten. Sicher kann man bisweilen zu verschiedenen Dingen unterschiedlicher Meinung sein (bedingt durch unterschiedliche Erwerbsbiographien), aber beleidigend ist bisher noch niemand geworden. Aber Sie haben ja nicht einmal den Mut mit einem Namen an dem Forum teilzunehmen. Ist sicher bezeichnend...

von
Unverständnis

Wieso Unverfrorenheit - Behauptungen ?? Haben Sie Probleme mit der Wahrheit ??
Anscheinend ja. Kennen Sie das Sprichwort von dem getroffenen bellenden Hund ??
Das wars, jammern Sie ruhig weiter!

von
grrr

Ich kann es nicht mehr hören!

Wie kann man sich denn darüber aufregen, dass der andere eine x-mal höhere Rente bekommt, wenn ich doch ganz genau weiß, dass diese Person dafür aber auch x Jahre mehr gearbeitet hat?!?

Die Frage ist doch, wer jammert denn hier zu unrecht?

Wegen einem Kind ab der Geburt bis zum Alter nicht mehr arbeiten gehen, aber dann heulen, dass man so wenig Rente bekommt...

Die Frauen im Osten haben für ihre Rente (NEBEN der Kindererziehung) ebenso wie die Männer viele Jahrzehnte gearbeitet und bekommen dafür aber nur einen Bruchteil deren Rente, obwohl sie z.T. die gleiche Arbeit geleistet haben. Sie hatten nur das Pesch eine Frau zu sein und damit weniger zu verdienen...

von
Schiko.

Der Beitrag von um 9.15h stammt auch wieder vom falschen Schiko. alias Schweinchen Dick

von
Schiko.

Bin schon erstaunt dass es ihnen egal ist ob ich das bin oder
der charakterlose ketzer der mein kennzeichen nennt.
Dies alles was sie schreiben ist mir hinreichend bekannt.

Habe sogar die kosten nicht gescheut und mir renten-
bescheide von drüben besorgt, musste mal bei den ge-
werkschaftssenioren zum thema einen kleinen vortrag
halten.
Es ist ja kaum zu glauben dass die bewohner von chemnitz
die beiträge nicht an die frühere LfA. nach landshut be-
zahlt haben ?
Auch wenn die westdeutschen die beiträge der ostdeutschen
erhalten hätten wer dieses geld nicht mehr vorhanden ge-
wesen.
Das ist ja gerade das lebenselement des umlageverfahrens, die
beiträge gehen ein und werden gleich wieder an die rentner
weitergeleitet.
Natürlich reichten in den neuen ländern die beiträge bei weitem
nicht aus für die dortigen monatlichen rentenauszahlungen.
Es handelt sich also - buchhalterisch ausgedrückt- um das
system der durchlaufenden posten.
Ähnlich wie bei banken die durchlaufenden kredite, da
die kredite nicht aus eigenen mitteln der bank sind , die
refinanzierungsstelle waren in der regel IKB, LfA, KfW etc.

Diese beträge erscheinen auch nicht in der bilanz, die renten-
beiträge werden ja auch nicht an die bundeskasse überwiesen.

Für die dort bezahlten beiträge war es gerade lebens notwendig
umrechnungswerte einzuführen.
Als höchster wert sogar für das jahr 1985 3,3129 bei einer
beitragsbemessungsgrenze von 7.200 im jahr, während bei uns
es immerhin 48600 DM. waren.
Im übrigen darf man ja die 1 E- jobs bei uns und drüben nicht
als haupteinkommen, vielmehr als ergänzung zur hartz IV etc.
sehen.
Sie werden es ja wissen- viele aber nicht- spätaussiedler, die
nach dem 6.mai 1996 nach deutschland zugezogen sind er-
halten für anerkannte zeiten nach dem fremdrentengesetz
höchstens 25 EP. , für ehepaare zusammen höchstens 40 EP.
Auch hier wird gelogen dass sich die balken biegen.

Mit freundlichen Grüßen.

von
Vorsicht

Traurig zu lesen, was hier alles von sich gegeben wird!!!

Zu Ende gedacht hat auf jeden Fall keiner!!! Das steht in jedem Fall fest!

NACHDENKEN und dann schreiben kann ich nur jedem empfehlen!!

von
Fleißiger Wessi

RICHTIG gearbeitet haben in der ehemaligen DDR nur die Wenigsten. Die Meisten haben doch nur ihre Anwesenheitsprämien kassiert!

Da war es völlig normal, WÄHREND der Arbeitszeit "mal eben" zum Friseur oder zum Fleischer zu gehen. Und wenn keine Aufträge vorlagen, ging man eben nach dem Anstempeln wieder nach Hause oder man stellte sich däumchendrehend in die Ecke. Arbeitslos konnte man im ehemaligen "Arbeiter- und Bauernstaat" auch nicht werden. Zumindest auf dem Papier war man IMMER irgendwo beschäftigt und somit rentenversichert!

Und jetzt behauptet doch tatsächlich Jemand, die ostdeutschen Frauen hätten mehr gearbeitet, als die westdeutschen Frauen?

Ich lach mich schlapp!

von
Vorsicht

Der nächste...

Was meinen Sie, wie weit Sie mit Ihren Verallgemeinerungen, Ihrer Polemik, Ihrem Populismus, Ihren Pauschalbehauptungen, -vorurteilen und - verurteilungen in dieser Frage kommen?!?
Außer daß Sie sich selbst anklagen und lächerlich machen bei diesem "sachlichen Tiefgang" Ihrer Bemerkungen, keinen Millimeter!!

Wie wärs mit Sachlichkeit und Fakten und "Zu-Ende-Denken"?