< content="">

Rentenbeginn

von
Sponsor

Ich bin 48 Jahre und habe bereits 32 Jahre meine Rentenbeiträge gezahlt.
Wann kann ich frühestens in Rente und mit welchen Abschlägen ist zu rechnen.
Laut augenblicklicher Gesetzeslage dürfte
ich ja nochmal 19 Jahre dranhängen.
Macht dann in Summe , so ich es denn erlebe, immerhin 51 Jahre Beitragszahlung,
das kann doch nicht sein?

von
???

Die Regelaltersrente hat den Namen davon, dass man regelmäßig bis zur Regelaltersgrenze zu arbeiten hat. Das ist die Wunschvorstellung unserer &#34;Volksvertreter&#34;. Man kann dann zwar früher &#34;in Rente&#34; gehen, allerdings mit Abschlägen.

Gegenüber unserer Dienststelle hat bereits ein ambulanter Pflegedienst eröffnet, der wahrscheinlich dann die Pflege der fast 67-jährigen Bediensteten der Deutschen Rentenversicherung übernehmen kann.

Doch es gibt auch ein &#34;Trostpflästerchen&#34;: Mit der Anhebung der Regelaltersgrenze auf das 67. Lebensjahr wird eine neue Rentenart, die Altersrente für besonders langjährig Versicherte, eingeführt: Wer 65 Jahre alt ist und eine Wartezeit von 45 Jahren erfüllt hat, kann ohne Abschläge in Rente gehen.

von
Schiko.

Verzichte auf die wenn-möglichkeiten einzugehen und sage:

Mit 63 jahren und 12 % lebenslangen abschlägen bei vor-
handenen 35 mindestbeitragsjahren.

Mit freundlichen Grüßen.

Experten-Antwort

Soweit Schwerbehinderung nicht vorliegt, ist der frühestmögliche Altersrentenbeginn mit Vollendung des 63. Lebensjahres, wenn Sie die Mindestversicherungszeit von 35 Jahren zurückgelegt haben. Der Abschlag beläuft sich dann auf 12 %.
Liegt eine Behinderung von mindestens 50 % vor, kann die Altersrente frühestmöglich nach 61 Jahren und 4 Monaten beginnen. Belastet ist diese Altersrente mit einem Abschlag von 10,8 %.