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Rentenbezugsmitteilungen

von
Schiko.

Wieder Ausführungen bezüglich Rentensteuer, auch wenn dies manche hier
zur Verzweiflung bringt.

Erst heute erhalten von der Staatsregierung:

RENTENBEZUGSMITTEILUNGSVERFAHREN:

&#34;Wie sie bereits wissen, werden die Rentenbezugsmitteilungen vom Bundes-
zentralamt für Steuern an die Finanzbehörden der Länder weitergeleitet, die die
Mitteilungen automationsgestützt auswerten.
In Bayern werden die maschinellen Auswertungsläufe vom Rechenzentrum
der Steuerverwaltung im Bayerischen Landesamt für Steuern durchgeführt.
Die Ergebnisse der Auswertung werden den Finanzämtern anschliessend in
elektronischen Falllisten zur Verfügung gestellt.

Sie können davon ausgehen, dass nur Fälle mit steuerlicher Relevanz an die
Finanzämter zur personellen Bearbeitung weitergeleitet werden.

Ein direkter Datenaustausch zwischen den Mitteilungspflichtigen und den
Finanzämtern ist nicht vorgesehen.

Unabhängig werden die Finanzämter die Möglichkeit haben, auf die Daten der Rentenbezugsmitteilungen der Steuerpflichtigen ihres Zuständigungsbereichs
zuzugreifen.

Ich hoffe, ihre Fragen abschließend geklärt zu haben.

Gez.-------Oberregierungsrätin.

Damit ist die Bildbehauptung der Direktübersendung aller Rentendaten
an die örtlichen Finanzämter widerlegt, manch anderer Propheten hier und
heute auch.
Wäre ja auch Unsinn, alle 120 Millionen Rentenauszahlungen an die Finanz-
ämter zu melden, wo doch feststeht, bei vielen Rentner erreicht die Rente
nicht mal den Fürsorgesatz, somit die steuerliche Veranlagung (Versuch),
überflüssig wie ein Kropf.

Mit freundlichen Grüßen.

von
Schiko.

Natürtlich ist der Eintrag nicht von mir.
Peinlich, scheinbar wurden hier
Daten aus einem Zeitungs-
bericht übernommen anlass-
lich meines 75. Geburtstag.

Ich bitte den Eintrag sofort zu löschen.

von
Heinz 12

Ich vermute mal, daß der zweite Beitrag nicht von "Schiko" selbst stammt, wohl aber über ihn geschrieben wurde. Und wenn man "Schiko" googelt, kommt irgendwann genau dieser Text, ergänzt mit einem Kommentar vom "echten" Schiko.

von
Herr Kaiser

Wenn man die Beiträge von SchiKo über eine längere Zeit beobachtet hat, konnte man eine Tendenz in eine gewisse politische Richtung bereits erkennen.

Ich hätte allerdings nicht gedacht, daß es sich bei SchiKo um einen Parteifunktionär alter Prägung handelt.

von
frau mahlzahn

wenn man den gestern hier
eingestellten text in eine
suchmaschine eingibt, kommt ein
artikel der internetseite
"oberpfalz net", in dem sich herr
schiko nicht nur selbst "outet",
sondern auch fleissig werbung für
sich und sein fachwissen macht.

eine verletzung der privatsphäre
ist für mich ehrlich gesagt
nicht erkennbar.