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Experten-Antwort

Renteneintritt

von Maria20.11.2019 | 18:43
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4 Antworten

Fragen beantworten Expertinnen und Experten der Deutschen Rentenversicherung.

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Guten Tag,Ich bin Jahrgang 1960 und habe,wenn ich im Februar 2023 63 Jahre werde, 46 Beitragsjahre vorzuweisen. Mit wie viel Abzug muss ich dann rechnen, wenn ich am 01.03.2023 in Rente gehen möchte? Und wie hoch ist die Differenz,wenn ich noch ein paar Monate dranhänge? Lohnt sich das dann überhaupt? Vielen Dank! MFG Maria

Antworten vom Expertenteam

Persönlich beantwortet im Expertenforum

1
Expertenantwort · 1Deutsche Rentenversicherung

Hallo Maria,

wie KSC schon richtig ausgeführt hat, haben Sie einen Abschlag von 12 %, wenn Sie mit 63 Jahren in Altersrente gehen. Sollten Sie schwerbehindert sein, beträgt der Abschlag nur 4,8 %.

Mit jedem Monat, den Sie später in Rente gehen, verringert sich der Abschlag um 0,3 %.

Warten sie bis zum Alter von 64 Jahren und 4 Monaten, haben Sie keinen Abschlag mehr.

Was sich für Sie eher lohnt, müssen sie selbst entscheiden.

Viele Grüße

Ihr Expertenteam der Deutschen Rentenversicherung

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3 Antworten

KSCam 20.11.2019 | 21:36
Wenn Sie bei Jg 1960 mit 63 in Rente gehen, haben Sie lebenslang 12% Abschlag. Gehen Sie erst ab 64+4 Monaten in Rente haben Sie keinen Abschlag weil Sie mehr als 45 Arbeitsjahre haben. Was sich lohnt oder nicht ist individuell zu sehen. Die eine geht lieber früher und der Abschlag ist ihr egal. Eine andere hat lieber keine Abschläge und muss dann eben 16 Monate länger arbeiten. Hängt alles von Ihrer persönlichen Situation ab - da gibts kein eindeutiges richtig oder falsch. Wenn Sie sehr alt werden (über 80) ist die lebenslang höhere abschlagsfreie Rente besser. Wenn Sie mit 70 gestorben sind wäre es besser gewesen früher in Rente zu gehen.
Mariaam 28.11.2019 | 16:44
Lieben Dank für die Infos. Gruß Maria
Mariaam 28.11.2019 | 16:44
Lieben Dank für die Infos. Gruß Maria
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