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Rentenmitteilungsverfahren

von
ruv92

Seit 2005 müssen alle Rentenleistungen der DRV gemeldet werden, die diese weiterleitet an die Finanzämter.
Dazu zählen auch die sogenannte Riester,Rürup und die betriebliche Altersvorsorge, aber müssen auch ganz normale private Rentenversicherungsleistungen gemeldet werden?

von
Schiko.,

Ja, so wird es in der tat, rückwirkend sogar bis 2005 sein.

Lassen sie sich aber nicht ins boxhorn jagen - diese aussage
machte die frühere parlamentarische staatssekretärin , frau
dr.hendricks und auch das bay. finanzministerium .

Sind die technischen voraussetzungen geschaffen-namens-
meldung durch die einwohnemeldeämter - kann für jeden
erdenbürger eine &#34; Identifikationsnummer &#34; vergeben wer-
den.
Es ist das ziel, bis 31.12.2008 soll dies soweit sein.

Die meldung erfolgt aber nicht an das örtliche finanzamt-
auch wenn dies hie und da- sogar finanzbeamte erzählen.

Alle daten werden der zentralen stelle (ZfA) mitgeteilt, diese
wiederum leitet diese an die einschlägigen länderfinanz-
ämter weiter.

Wer etwas anderes behauptet soll dies hier beweisen.

Natürlich haben die örtlichen finanzämter zugriff, wenn dies
als geboten erscheint.
Immer wieder weisen auch die steuerbehörden darauf hin,
alle rentner. deren zu versteuerndes einkommen die frei-
grenze 7.664 / 15.328 led.vh. übersteigt sind zur steuer-
erklärung verpflichtet.
Dies stimmt ja auch dem grunde nach , darf aber nochmals
darauf hinwiesen, vom steuerpflichtigen anteil
Für die einleuchteten hinweise, dies hier ist ein forum
der rentenversicherung, vorab schon dank.

Mit freundlichen Grüßen.

Experten-Antwort

Die &#34;Riester-&#34; und insbesondere die &#34;Rürup-Rente&#34; sind ja auch meist private Versicherungen.
Das Alterseinkünftegesetz verpflichtet neben den gesetzlichen, landwirtschaftlichen, betrieblichen und berufsständischen Rentenversicherungen auch die privaten Versicherungsunternehmen, ihre Zahlungen pro Rentenbezieher jährlich der Zentralen Zulagenstelle für Altersvermögen zu melden.