rentenprüfung

von
jürgen.s

habe mal wieder bedenken das ich meine rente vielleicht nicht mehr bekomme. obwohl sich meine schwer cronischen krankheiten sich nicht mehr bessern. der zustand bleibt laut meinung der ärzte so bestehen..habe seit einigen jahren eine volle eu rente auf unbestimmte dauer. sie wurde das letzte mal im november 06 nachgeprüft mit dem ergebnis weiterhin die rentenzahlung. kann das nun auch sein das ich vielleicht schon nach einem jahr geprüft werde oder alle 2 jahre oder später oder gar nicht mehr bin im 56. lebensjahr. ich mache mir trotzdem große sorgen. aber meine krankheiten sind immer die gleichen mit verschlimmerung.kann mir jemand gezielt antworten mit erfahrung in solchen sachen. danke

von
?

Wer soll Ihnen dazu etwas antworten...?

von
jürgen.s

keine antwort ist auch eine antwort . da brauchten sie dann gar nichts zu sagen. langeweile?

von
Antonius

Ja, das kann sein ! Auch eine Rente auf Dauer wird nicht garantiert unendlich lange gezahlt. Sobald die Voraussetzungen die zur Bewilligung Ihrer "Dauerrente" geführt haben nicht mehr bestehen, kann man Ihnen Ihre Rente entziehen. Das ist zwar nicht die Antwort die Sie erhofft haben aber nunmal die brutale Wahrheit !

Alles Gute !

von
jürgen.s

das war nicht korrekt meine frage im forum. aber vielleicht finde ich noch jemanden der das gezielt beantworten kann.

von
Olga

Meine Kristallkugel hat mir soeben folgendes verraten: Solange Sie Ihre Rente zu Recht beziehen, wird man sie Ihnen auch nicht entziehen. Na, sind das gute Nachrichten ?

von
jürgen.s

was heißt hier gute nachrichten? meine rente beziehe ich zu recht ansonsten hätte ich ja sonst keine bekommen.

von
lotscher

hallo, jürgen.s

wenn eine Erwmdrg-Re auf unbestimmte Dauer gewährt wird, dann wird nach 2 Jahren nicht wieder neu untersucht oder geprüft, denn dann hätte man sie ja nur auf 2 Jahre befristet bewilligt.

Frühere Renten wurden mit der Aussage ".. längsten bis zur Vollendung des 65. Lebensjahres" .. bewilligt.

Die Gründe für den Ausdruck "..unbefristet.." ohne Zetangabe kann damit zu tun haben, dass zum Zeitpunkt der Bewilligung das Gesetz für die Anhebung des Lebensalters auf 67 Jahre noch nicht verabschiedet war, man deswegen die darauf basierende neue Begrenzung nicht bereits vorgeben konnte. Es hätten ja da auch noch Änderungen vorgenommen werden können.

Nach meiner Kenntnis passiert Ihnen mindestens bis zur Vollendung des 65. Lbj. erst mal nichts weiter.

von
Egbert

Warum machen Sie sich solch unbegründete Sorgen ? Sie haben eine unbefristete Rente zuerkannt bekommen. Eine „bessere Rente“ gibt es nicht !

Sie bekommen sicherlich in regelmäßigen Abständen einen Selbstauskunftsbogen von der Rentenversicherung zugeschickt. Wenn Sich ihre Krankheiten nicht wesentlich verbessert haben, Sie sich fortlaufend in ärztlicher Behandlung befinden und wenn Sie auch nach wie vor keiner Arbeit nachgehen können, liegen die weiteren Voraussetzungen für die Rentenzahlung vor!

Ein guter Rat: Grübeln Sie nicht so viel über über das „Vielleicht, Wenn und Aber“ nach. Versuchen Sie trotz ihrer gesundheitlichen Einschränkungen ein glückliches Leben zu führen. Jeder Tag ist kostbar; mit oder ohne Rente !!!

von
Antonius

Selbst wenn eine Rente "längstens" bis zum 65. Lebensjahr bewilligt wurde, schließt das eine erneute Überprüfung und vorzeitige Entziehung nicht aus. Darum heißt es ja auch "auf UNBESTIMMTE Dauer" oder "LÄNGSTENS" bis zum 65. Lebensjahr. Ich will zwar niemanden erschrecken aber falsche Hoffnungen erwecken sollte man auch nicht. Und wenn sich am Gesundheitszustand nichts wesentliches geändert hat, verstehe ich die Ängste des Fragestellers nicht.

von
Kritiker

Anstatt "Wissender" sollten Sie sich lieber "Besserwisser" oder "Nörgler" nennen. So kommen Sie mir nämlich vor. Ihre Antworten sind größtenteils unqualifiziert und helfen absolut NIEMANDEM !

von
Micha

Es ist nicht ganz richtig, dass man solange Rente bekommt, wie man keiner Arbeit nachgeht.
Im Rahmen der Zuverdienstmöglichkeiten, bzw. der zeitlichen Vorgaben darf man arbeiten, ohne den Rentenbezug zu gefähren. Dies sind bei Erwerbsunfähigkeitsrenten, bzw. Erwerbsminderungsrenten wegen voller Erwerbsminderung täglich weniger als 3 Stunden (also unter 15 Std. die Woche) und bis 350,00 Euro monatlich.
Bei den (alten) Erwerbsunfähigkeitsrenten (falls diese unbefristet erteilt wurden) reicht das Ausfüllen eines Fragebogens, falls dieser tatsächlich zugesandt wird.

von
Wissender

Wenn jürghen.s weiß, wie Rentengutachten entstehen und fortgeführt werden, soll ihm das nicht nützen? Bei der m.E. gegebenen geballten Inkompetenz des ärztlichen Dienstes der DRV kann sich ein Rentenempfänger mit unbefristeter Dauer ganz entspannt zurücklehnen. Das EINZIGE, was er nicht machen darf, ist eigenverantwortlich zu versuchen doch noch ins Erwerbsleben zurückzukehren. Wenn er dafür Leistungen von der DRV haben will, werden die all ihre finanziell und dienstrechtlich abhängigen Gutachter nutzen, um das zu verhindern.

Vielleicht bin ich deshalb so gegen die von der DRV eingestellt, weil die ungerechtfertigt - und erfolglos, die waren halt dumm - versucht haben mir das nicht zukommen zu lassen, was mir rechtlich zustand. Qualifiziertes Nachdenken könnte Ihr Urteil nachhaltig ändern. Sind Sie dazu in der Lage?

von
?-?

hallo skat, es ist wieder mal Freitag

von
?-?

skat, in welcher Anstalt sitzen sie ein, wo Patienten Bereitschaft haben.
Wahrscheinlich meine sie das Personal, dass sie bewacht

Experten-Antwort

Auch bei Dauerrenten wegen Erwerbsminderung sind die Rentenversicherungsträger verpflichtet bzw. berechtigt, von Zeit zu Zeit zu prüfen, ob die Voraussetzungen für die Gewährung der Rente (z. B. Aufnahme einer Beschäftigung und Einhaltung der Hinzuverdienstgrenzen, Besserung bzw. Verschlimmerung des Gesundheitszustandes) weiterhin vorliegen.

Ob und in welchen zeitlichen Abständen diese Überprüfung erfolgt, ist abhängig von den individuellen Verhältnissen im Einzelfall.

Sofern sich bei Ihnen keine Änderungen ergeben haben (Nach Ihren Aussagen hat sich Ihr Gesundheitszustand sogar verschlechtert.), brauchen Sie auch keine Bedenken wegen des weiteren Rentenbezugs zu haben.

Ein kleiner Tipp noch: Ihr Anliegen war bereits mehrfach Thema in diesem Forum. Versuchen Sie doch zusätzlich mal die Suchfunktion, z. B. mit den Stichworten „Nachprüfung, Überprüfung, Dauerrente oder Verlängerung“.

von
w

ist das überhaubt rechtlich das nach einer dauerrente ,diebei mir bis zu 65 lebensjahr geht,ich einer erneuten rentenprüfung unterzogen werde.
Ich beziehe die rente seit cq 17 jahren ,erst zeitrente seit 2 jahren dauerrente

auf antwort würde ich mich sehr freuen
mfg
w.s