Rentenvelängerung

von
jensen

Hallo Ihr Lieben,
ich bin 43 Jahre alt, und im Anschluss einer 7 monatiger Alkohol und Drogentherapie erstmal bis November aufgrund Polyneurophatie in beiden Beinen, AVK-linkes Bein (Stadium 2B), Diabetes, Bluthochdruck sowie eine Fettwechselstörung berentet worden. Nun wollte ich Euch fragen: Wie stelle ich ein Verlängerungsantrag,...und ist es überhaupt sinnvoll???
Hat jemand Erfahrung mit Umschulungsanträge,....da ich in meinen Beruf als Schiffsmechaniker aufgrund der Polyneurophatie sowieso nicht mehr arbeiten kann???
Ich befinde mich noch immer in Schmerztherapeutischer Behandlung, wo ich auch wirklich derbe Schmerzmedikamente gegen die PNP erhalte, die aber eigentlich nicht wirklich helfen. Da man die Schmerzen aber ja leider nicht sehen kann habe ich die Befürchtung das die Rentenkasse mir aufrund meines Alters keine Verlängerung geben wird!!! Daher wäre ich für alle Tips und Infos wirklich sehr, sehr dankbar!!! Ich danke Euch schon einmal voraus....jensen...

von
megman

habe aufgrund der gleichen Probleme nach mehreren Gutachten unbefristete volle EM-Rente erhalten , also wende dich schnellstens an den DRVB

von
KSC

so ganz werde ich aus Ihrer Anfrage nicht schlau:

was bekommen Sie zur Zeit?
Eine volle oder teilweise EM Rente, die befristet ist?
Und was streben Sie an?

Eine Verlängerung der (vollen )Rente, weil Sie derzeit nicht arbeiten können?
Oder können Sie arbeiten und wollen eine Umschulung?

Wozu raten Ihre Ärzte?

Dieser ganze Fragenkomplex sollte m.E. in einem Beratungsgespräch und nicht im onlineforum abgehandelt werden.

Experten-Antwort

Hallo, jensen,

Ihre Probleme können wir hier im Forum leider nicht lösen. Wir raten Ihnen, sich mit Ihrem zuständigen Rentenversicherungsträger in Verbindung zu setzen. Sollten Sie bereits eine Erwerbsminderungrente erhalten, kann nur dort über eine Weitergewähung entschieden werden. Wird keine Rente gezahlt, sollten Sie mit dem Rentenversicherungsträger über eine berufliche Neuorientierung sprechen.
Sie rechtzeitig und umfassend zu beraten, ist von großer Bedeutung. In mehreren Beratungsgesprächen erörtert Ihr Rentenversicherungsträger mit Ihnen eingehend die Möglichkeiten und Aussichten der einzelnen Maßnahmen. Dabei werden natürlich auch Ihre persönliche Wünsche weitgehend berücksichtigt.
Fragen Sie in einer der Auskunfts- und Beratungsstellen der Deutschen Rentenversicherung in Ihrer Nähe nach dem sogenannten Rehabilitations(fach)-Berater.

von
jensen

Ich möchte mich bei allen herzlichst für die Beantwortung meiner Frage bedanken....sehr nettes Publikum hier...GRUSS...jensen