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Rentenzahlung

von
Tina

folgende Ausgangssituation:
1989-1996 als Angestellter sozialversichert
seit 1996 verbeamtet
2000 Arbeitsunfall
seit 2003 berentet

Gibt es Leistungen aus der Rentenversicherung die hierbei zum tragen kommen würden ?

Vielen Dank

von
Schade

Für eine EM Rente müssten Sie in den 5 Jahren vor Eintritt der EM mindestens 3 Jahre pflichtversichert gewesen sein.

Geht man vom Jahr 2000 als Leistungsfall aus, hätten Sie zwischen 1995 und 2000 3 Jahre Beiträge haben müssen.
Das liegt aber nicht vor, wenn man seit 1996 Beamter ist.

von
Schiko.

Verstehe ich Sie richtig, dann bekommen Sie seit 2003 eine
Pension, entsprechend den Vorschriften für Beamte.
Sie haben aber im Hinterkopf, nachdem es über 60 Monate
Beitragszahlung in die Rentenversicherung waren, müssten
Sie ja eigentlich auch Rente erhalten.

Grundsätzlich ist dies so, es muß das Alter auch zu den
60 vorgeschrieben Monaten passen für den Bezug einer
kleinen Rente, maßgebend somit vermutlich Ihre Geburts-
datum, mit Erwerbsminderungsrente hat dies in Ihrem Fall
vermutlich nichts zu tun.

Kommt hinzu, der Rentenbetrag wird zwar in voller Höhe
vergütet, anderseits fallen 60 % unter dem Tisch , 40%
führen zur Kürzung der Pension, so ist es im Normalfall.

Nur der kleine Steuervorteil wirkt sich noch rechnerisch aus.

MfG.

von
Chris

Sie werden lediglich einen Anspruch auf eine Regelaltersrente haben (65 bis 67 Lebensjahr).

Aber genaues können Sie in einer Beratungsstelle der DRV erfahren.

Experten-Antwort

Ich verweise auf die Vorbeiträge.

Da Sie seit 1996 Beamtin sind, erfüllen Sie die Voraussetzung, dass Sie innerhalb der letzten fünf Jahre vor Eintritt der Erwerbsminderung drei Jahre Pflichtbeiträge für eine versicherte Beschäftigung oder Tätigkeit entrichtet haben müssen, voraussichtlich nicht. Erst recht nicht, wenn man davon ausgeht, dass der Eintritt der Erwerbsminderung das Datum des Arbeitsunfalles ist und selbst wenn dieser sich zu Beginn des Jahres 2000 ereignet hätte.

Um dies jedoch genau an Ihrem Versicherungskonto prüfen und die Möglichkeiten &#34;durchspielen&#34; zu können, empfehle auch ich ein Beratungsgespräch bei einer Auskunfts- und Beratungsstelle der Rentenversicherung.