Rentenzahlung

von
ina

Guten Morgen,

ab 01.01.2019 steigen die Beiträge zur Pflegeversicherung.
D.h. die Erhöhung greift sofort! Alle Rentner werden es sofort auf dem Kontoauszug sehen.

Die neue Mütterrente II wird erst ab ca. März für Bestandsrentner/Innen gezahlt werden können.

Warum ist es nicht möglich, auch diese Erhöhung der Renten zum 01.01.2019 umzusetzen?

von
von Chy

Zitiert von: ina
Guten Morgen,

ab 01.01.2019 steigen die Beiträge zur Pflegeversicherung.
D.h. die Erhöhung greift sofort! Alle Rentner werden es sofort auf dem Kontoauszug sehen.

Die neue Mütterrente II wird erst ab ca. März für Bestandsrentner/Innen gezahlt werden können.

Warum ist es nicht möglich, auch diese Erhöhung der Renten zum 01.01.2019 umzusetzen?

Warum ist es nicht möglich die Zurechnungszeit für Bestandserwerbsminderungsrentner genauso wie bei der Mütterente II nachträglich zu gewähren?

von
Lisa

Pflegeversicherung steigt aber im Gegenzug entfällt Zusatzbeitrag KK und wird halbiert,somit ändert sich kaum was da die meisten 1 Prozent Zusatzbeitrag haben.

von
Schlaubi

Zitiert von: ina
Guten Morgen,

ab 01.01.2019 steigen die Beiträge zur Pflegeversicherung.
D.h. die Erhöhung greift sofort! Alle Rentner werden es sofort auf dem Kontoauszug sehen.

Die neue Mütterrente II wird erst ab ca. März für Bestandsrentner/Innen gezahlt werden können.

Warum ist es nicht möglich, auch diese Erhöhung der Renten zum 01.01.2019 umzusetzen?


Weil das Gesetz noch immer nicht voll gültig ist und im Gesetzblatt erschienen ist.
Wie soll die RV Millionen Renten innerhalb von 2 Wochen umstellen können? Sie können den Verwaltungsaufwand bei solchen Aktionen nicht einmal erahnen!

von
Kaiser

Zitiert von: ina
Guten Morgen,

ab 01.01.2019 steigen die Beiträge zur Pflegeversicherung.
D.h. die Erhöhung greift sofort! Alle Rentner werden es sofort auf dem Kontoauszug sehen.

Die neue Mütterrente II wird erst ab ca. März für Bestandsrentner/Innen gezahlt werden können.

Warum ist es nicht möglich, auch diese Erhöhung der Renten zum 01.01.2019 umzusetzen?

Eine dumme Frage, abseits jeglicher Kenntnis was für ein Verwaltungsaufwand für eine solche Umstellung erforderlich ist. Letztendlich wird die erhöhte Mütterrente doch nachgezahlt.
Wo also ist das Problem?

Experten-Antwort

Hallo Ina,
wie von Lisa dargelegt, erfolgt in der Krankenversicherung die Rückkehr zur paritätischen Beitragstragung des Zusatzbeitrages. Da dieser derzeit im Schnitt bei 1,0 % liegt, ändert sich für die Auszahlung der Rente im Jahr 2019 kaum etwas. Wie Schlaubi und Kaiser bereits etwas forsch darlegten, ist der Verwaltungsaufwand bezüglich einer solch großen Gesetzesänderung enorm. Die aufgelaufenen Beträge ab Januar 2019 werden Ihnen allerdings rückwirkend erstattet, sobald eine Bescheiderteilung möglich ist.

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